Cover-Bild Die edle Kunst des Mordens
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 27.07.2018
  • ISBN: 9783404176991
Alex Wagner

Die edle Kunst des Mordens

Clara Annerson ermittelt. Kriminalroman
Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2019

Ein Schloss, ein Mord und die spannende Frage: wer war's?

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Ich habe das Leseabenteuer mit Clara Annerson genossen.
Wir haben eine sympatische Romanfigur kennengelernt, ebenso wie finstere Schurken, neue Freunde und ein aufreizendes Liebesabenteuer.
Der Roman hat ...

Ich habe das Leseabenteuer mit Clara Annerson genossen.
Wir haben eine sympatische Romanfigur kennengelernt, ebenso wie finstere Schurken, neue Freunde und ein aufreizendes Liebesabenteuer.
Der Roman hat alles von Mord uns Totschlag, Humor, Liebe bis zu einem doch irgendwie überraschenden Ende.

Besonders gut gefallen hat mir, dass man bis kurz vor Schluss rätseln durfte, wer ist der Täter? Wie hängt das alles zusammen? Wer verübt weitere Mordanschläge? Das hat die Autorin wirklich gut gemacht.
Mir hat auch der Schreibstil wirklich gut gefallen. Auch wenn der Roman hie rund da noch ein paar Ecken und Kanten aufweist, würde ich mich sehr über ein zweites Abenteuer mit Clara und, ja vielleicht, auch mit einigen Figuren des Romans sehr freuen.

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Veröffentlicht am 07.02.2019

Die edle Kunst des Morens

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Clara Annerson, die sich bereits als Autorin von Liebesromanen einen Namen gemacht hat, beschließt nach ihrer letzten gescheiterten Beziehung sich zukünftig dem Schreiben von Kriminalromanen zu widmen. ...

Clara Annerson, die sich bereits als Autorin von Liebesromanen einen Namen gemacht hat, beschließt nach ihrer letzten gescheiterten Beziehung sich zukünftig dem Schreiben von Kriminalromanen zu widmen. Dass sie damit im Zug der für einen erfolgreichen Krimi erforderlichen Recherchen gleich in einen echten Mordfall verwickelt wird, animiert sie dazu sich gleichzeitig als Amateurermittlerin zu versuchen. Durch ihre Vorgehensweise, die ebenso kreativ wie stümperhaft ist, gerät sie darauf allerdings selbst ins Visier des Mörders. Doch auch das ist kein Problem für Clara, die sich durch eine gute Portion Selbstironie auszeichnet und kleine Rückschläge, zumindest äußerlich, gelassen hinnimmt. Gemeinsam mit ihren, teilweise recht kauzigen Mitprotagonisten, entwickelt sie eine neue Theorie nach der anderen, die sie anschließend solange zurechtbiegt, bis es ihr tatsächlich gelingt den Fall zu lösen.

FAZIT
Ein Cosy-Krimi der, durch seinen Mangel an ernsthafter Fallermittlung, bestenfalls als leichte unterhaltsam Urlaubslektüre für zwischendurch geeignet ist.

Veröffentlicht am 03.02.2019

Wo ist Annabell abgeblieben?

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Fee erzählt vom Buch:
Die erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, Clara Annerson, möchte auf Krimis umschwenken. In einem Museum, lernt sie interessante Leute kennen. Sie lädt sich gleich in ein Landschloss ...

Fee erzählt vom Buch:
Die erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, Clara Annerson, möchte auf Krimis umschwenken. In einem Museum, lernt sie interessante Leute kennen. Sie lädt sich gleich in ein Landschloss ein, und stolpert schnell über eine Leiche.

Fee zum Buch:
Cover:
Das Cover ist hübsch, da es ja mit Kunst zu tun, hat, finde ich das passend. Der Rückentext besagt: “Deshalb greift sie sofort zu, als sie eine Einladung bekommt…“ Na ja, Clara lädt sich selber ein. Ich würde dem Cover eine 3 geben.

Krimi:
Der Krimi ist spannend, wenn ich auch einiges geahnt habe (es fing mit den Ohrringen beim Dinner an. Daher finde ich den Krimi unterhaltsam. Er war kurzweilig und gut geschrieben. Es ist nur doof, dass ich die Penny-Küfer-Serie derselben Autorin kenne. Die Serie finde ich einfach witziger und spritziger. Und vor allem undurchsichtiger. Da ahne ich nicht wirklich, wer der Mörder ist.

Charaktere:
Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Besonders gut gefallen mir Clara und Raffael, samt dem Raben Nimue. Ich kann mir die Charaktere alle gut vorstellen.

Humor, Lokalkolorit, Liebe, sonstiges:
Das ganze war auch ein bisschen humorvoll, hatte ein bisschen Lokalkolorit und die Liebe kam auch nicht zu kurz. Die Ideen fand ich sehr interessant, aber Penny-Küfer finde ich einfach ausgereifter.

Mir gefiel das Personenverzeichnis sehr gut, das sollte in jedem Buch sein, finde ich. Blöde dass sie auf den letzten beiden Seiten war, wo ich sie dann – NACH DER LEKTÜRE – gesehen habe.

Das ganze erinnert etwas an Miss Marple. Irgendwie ist das so was wie die Vorbereitung auf die Penny-Küfer-Serie.

Unglaubwürdig ist eigentlich, dass sich Clara in Raffael verliebt und ihm eigentlich nicht wirklich misstraut. Dabei war er ja dabei und sie hat ihm kein Alibi geben können. Bei der Gräfin war ich mir nie so sicher, aber Menschen, die mit 80 einen Facebook-Account haben, das ist schon was Besonderes. Und wo ist eigentlich Annabell abgeblieben? Irgendwie – wenn ich nicht was überlesen habe – gibt es da doch nur Vermutungen? Dass Raffael und Andreas ihr Telefongespräch mit den Namen geheim hält macht mir jetzt nicht wirklich viel aus.

Ich möchte jetzt nicht sagen, dass der Krimi schlecht war. Vielleicht hab ich einfach zu viel erwartet, da ich die Penny-Küfer-Serie kenne. Jedenfalls fand ich das ganze nicht so spannend, da ich mir einiges schon so gedacht habe – ich will jetzt nicht spoilern und anderen die Spannung wegnehmen, deshalb sage ich jetzt nicht was – allerdings gefiel mir die Sache mit dem Raben sehr gut. Tiere in Krimis mag ich, die lockern irgendwie sehr auf.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Der Krimi ist eher gemütlich und nicht wirklich rasant, aber trotzdem spannend, unterhaltsam und etwas witzig. Ich konnte miträtseln und einiges hat mich nicht überrascht. Da es der erste Krimi aus einer Serie ist, finde ich ihn schon sehr empfehlenswert. Allerdings finde ich die 1. Krimis einer Serie ja nicht immer perfekt. Aber Luft nach oben schadet nicht. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, aber auf jeden Fall empfehle ich den Krimi. 3,5 Sterne und da mir der Rabe gut gefällt und die Personenliste eine Aufrundung zu 4 Sternen.

Veröffentlicht am 27.12.2018

Der perfekte Mord...

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Schon der Einstieg in das Buch hat mir gefallen, denn auch wenn der Klappentext schon verrät, dass die Protagonistin eine Autorin ist, denkt man anfangs, ein echter Mord ist in Planung, als sie in einem ...

Schon der Einstieg in das Buch hat mir gefallen, denn auch wenn der Klappentext schon verrät, dass die Protagonistin eine Autorin ist, denkt man anfangs, ein echter Mord ist in Planung, als sie in einem Museum den perfekten Schauplatz findet. Hier wird aber nicht gemordet, sondern sie trifft auf eine Gruppe kunstbegeisterter Männer und wird direkt zu einem Event von ihnen eingeladen.

Sehr gut haben mir die Figuren gefallen. Clara Annerson als Autorin von Liebesromanen, die jetzt lieber Krimis schreiben möchte, war einfach super sympathisch. Unerschrocken, neugierig aber auch ein bisschen tollpatschig. Als sie dann über eine Leiche stolpert, will sie den Fall unbedingt aufklären. Dabei zeigt sich aber nicht nur, dass Verhören gar nicht so einfach ist, sondern sie gerät auch in die ein oder andere brenzlige Situation.

Aber auch die anderen Personen waren toll, denn irgendwie hat jeder - egal ob Kunstsammler, Verkäufer oder Sicherheitsmann - hat seine Eigenheiten, die von der Autorin gut herausgearbeitet werden. So habe ich die Personenübersicht am Ende des Buches gar nicht gebraucht, um jeden gleich unterscheiden zu können.

Miträtseln ist natürlich auch angesagt, allerdings werden geübte Krimileser schneller als die Protagonistin dahinter kommen, wer der Mörder ist - so ging es zumindest mir, auch wenn das Ende dann doch noch Überraschungen bereithält, die ich nicht vorhergesehen habe. So bleibt es also bis zum Schluss spannend.

Die eigentliche Mordaufklärung stand für mich jetzt allerdings nicht unbedingt im Mittelpunkt. Mich hat einfach das Setting, die Figuren und die Kunstszene begeistert. Ein bisschen zu kurz kam für mich allerdings die Stadt Wien bzw. Österreich. Denn ein richtiger Regionalkrimi ist es nicht, es könnte auch in irgendeiner anderen Stadt bzw. einem anderen Land spielen.

Insgesamt wurde ich gut unterhalten, deswegen gibt es von mir 4 Sterne!

Veröffentlicht am 29.09.2018

wohin ist die Leiche verschwunden?

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eine sehr nette Unterhaltung! Der Einstieg in den Roman gelingt sehr gut, in dem Mitte geht die Untersuchung etwas schleppend voran und der Schluss offenbart ziemliche viele verschlungene Wege.
Zuerst ...

eine sehr nette Unterhaltung! Der Einstieg in den Roman gelingt sehr gut, in dem Mitte geht die Untersuchung etwas schleppend voran und der Schluss offenbart ziemliche viele verschlungene Wege.
Zuerst verblüfft die Suche nach einem idealen Mordanschalg in einem Museum und dann gehts ziemlich geheimnisvoll weiter bis zu den Morden mt einer verschwundnen Leiche und einem anderen Toten...Die Polizei gibt schnell auf, für sie ist Selbstmord des Täters klar - die Polizeiressourcen sind ja äußerst knapp!
aber andere haben Zweifel vorallem die Schriftstellerin Klara wollte es wirklich wissen: einige Personen kommen für den Mord in Frage, so wie bei Agatha Christi und zum Schluss löst sich das doch sehr verschlungene Puzzle.
Ich habe mich gut unterhalten, rasch zu lesen, überschaubare Schauplätze, gut charaktarisierte Personen, nette Einfälle, Eintauen in die Kunstwelt und auch ein kleine Liebesromanze zwischendurch.