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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.07.2021

SEHR SPANNEND, MIT TOLLEN CHARAKTEREN.

Wolfsspiel
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Kurzmeinung: Tolle Charaktere, toller Lokalkolorit, viele bekannte Orte, schönes Ostwestfalen, spannend, einfach ein toller Gmeiner-Krimi.

Fee zum Inhalt:
Ein Toter wird gefunden und der hat Spielfiguren ...

Kurzmeinung: Tolle Charaktere, toller Lokalkolorit, viele bekannte Orte, schönes Ostwestfalen, spannend, einfach ein toller Gmeiner-Krimi.

Fee zum Inhalt:
Ein Toter wird gefunden und der hat Spielfiguren vom „Mensch-Ärgere-dich-nicht“ im Ohr. Florian Dreier ist der ermittelnde Beamte. Tara Wolf, Richterin, ist verärgert über einen Russen, den sie freisprechen musste und möchte mit einem Rockerchef sprechen um über die Hintergründe zum Mord an ihrem Mann mehr herauszufinden. Bald geschieht noch ein Mord und Florian und Tara arbeiten zusammen an dem Fall.

Fees Meinung:
Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt gut zu den anderen Gmeiners ins Regal und es passt zur Geschichte. Irritiert war ich von der Werbung Klaus-Peter Wolfs, der auf dem Cover seine Meinung zu dem Autor abgibt. Im Krimi wird er auch noch mal erwähnt. Das Cover würde ich mit einer 2+ bewerten.

Charaktere:
Die Akteure sind sehr gut gezeichnet, so dass ich sie mir mit all ihren Schicksalen gut vorstellen konnte. Ich fand die Hauptfigur sehr faszinierend und irgendwie konnte ich sie verstehen. Nein, das möchte ich nicht näher ausführen, jeder der das Buch gelesen hat, wird das verstehen. Auch Tara Wolf und ihre 2 Helfer sowie Florian Dreier und seine Mitarbeiter fand ich sehr gut beschrieben. Und na ja, es muss ja eine Person geben, die man unsympathisch findet. Ich fand das echt sehr gut beschrieben.

Lokalkolorit:
Wer meine Rezis verfolgt, der weiß, dass ich mit den Krimis aus dem Münsterland nicht warm werde, aber die Ostwestfalenkrimis liebe. Ich vermute mal es liegt daran, dass die Landschaft die Charaktere und Schreiber ausmacht. Und wo mehr Wald ist sind einfach die sympathischeren Menschen. Vielleicht liegt’s auch daran, dass meine Ursprungs-Heimat auch hügelig mit viel Wald ist. Es wurden sehr viele Orte erwähnt, das meiste erkannte ich wieder und ich hab mich darüber sehr gefreut und dann gab es einen Ort mit Wasserfällen, den ich unbedingt mal besuchen muss. Also selbst wenn man Ostwestfalen kennt, kann man bei diesen Krimis noch was lernen. Jedenfalls gab es genügend Lokalkolorit und Menschen, die nur aus Ostwestfalen stammen können, so wie sie beschrieben wurden. Das hat mir sehr gut gefallen.

Schreibstil/Krimi:
Also ich hatte keine Probleme mich in den Krimi reinzufinden. Schreibtechnisch war ich sofort zuhause, genauso wie Landschaftsmäßig. Ich fand den Krimi sehr gut geschrieben, auch der Spannungsbogen wurde sehr gut gezeichnet und dann auch noch das sanfte, aber trotzdem spannende Ausläuten des Krimis gefiel mir sehr gut. Es dauerte ein Weilchen, bis ich wusste, wer „der Mörder“ war, aber nichtsdestotrotz fand ich es spannend, denn es gab einige Highlights, die sehr spannend waren. Teilweise fand ich es auch humorvoll und so was finde ich auch immer gut.

Lesezeichenfes Fazit:
Mal wieder ein Gmeiner Krimi wo ich mir eine Fortsetzung wünsche und unbedingt Band 1 lesen möchte. Der Krimi war sehr spannend, die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich kann sie mir gut vorstellen. Wenn ich könnte würde ich 10 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Keine Teewerbung ;-)

Kaffee nein Danke, Koffein nein Danke.
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Kurzmeinung: Die Idee selbst finde ich sehr gut, vor allem, durch die Hintergründe der Krankheiten, die Umsetzung finde ich leider gar nicht gelungen.

Fee zum Buchinhalt:

Die Autorin Yvonne Cork hat ...

Kurzmeinung: Die Idee selbst finde ich sehr gut, vor allem, durch die Hintergründe der Krankheiten, die Umsetzung finde ich leider gar nicht gelungen.

Fee zum Buchinhalt:

Die Autorin Yvonne Cork hat einen Kaffee-Entzug hinter sich. Diesen schildert sie und sagt auch, warum sie Kaffee schlecht findet und auf Tee umgestiegen ist.


Fees Meinung:


Das Cover

finde ich hübsch, aber eben reißerisch, wie von der Bildzeitung. Es wirkt nicht wirklich seriös. Das liegt auch an den vielen Ausrufezeichen. Allerdings passt das Cover sehr gut zum Buch, denn Kaffee wird total verteufelt.


Dafür trinkt die Autorin jetzt Tee, sagt aber das Buch wäre keine Teewerbung. Und wenn man dem Tee Koffein entzieht, dann wäre da weniger drin, wie bei Kaffee. Aber es gelingt sicher nicht wirklich ganz. Und die Pestizide sind ja doch noch im Kaffee drin. Aber blöde ist, dass ich auch schon von verunreinigtem und nicht wirklich gesundem Tee gelesen habe.


Das sind so einige Beispiele, wo ich einfach denke, die Autorin hat sich nicht genug informiert. Auch mit Honig. Ok, Honig und Honig vom Imker sind Unterschiede, aber ob Honig heilend wirkt oder nicht, darüber gibt’s sehr viel Pro und Contra im Internet.


Einiges vom Buch finde ich unglaubwürdig. Aus meiner Familiengeschichte weiß ich, dass viel Kaffee trinken KEIN Diabetes verursacht. Und ich bekomme kein Appetit auf süßes oder auf was anderes, wenn ich Kaffee trinke. Vom Kaffee werde ich ganz sicher nicht dick.


Außerdem geht die Autorin davon aus, dass jeder eine Kaffeemaschine hat und diese schimmelig wird und dann Schimmelsporen drin sind. Ich hatte noch nie eine schimmelige Kaffemaschine und außerdem brühe ich meinen Kaffee von Hand auf und das trifft noch auf mehr Leute in der Leserunde zu.


Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen. Und muss dazu sagen, dass es mir zu teuer ist und ich es niemandem empfehlen würde. Der Ansatz auf Kaffee zu verzichten, weil es Migräne und Kopfschmerzen dezimieren oder gar „heilen“ könnte, das wird mich dazu bringen, dass ich einen längeren Kaffee-Entzug probiere. 1 Monat hatte ich schon mal geschafft. Aber das Buch von der Autorin ist dabei nicht wirklich hilfreich. Denn ihr Tagebuch ist stichwortartig und ich halte es nicht für seriös wenn man Kaffee durch koffeinfreien Tee ersetzt und sie dann noch sagt, das ist keine Tee Werbung. Denn dann könnte ich aus dem Stand schreiben, warum man keinen Tee trinken sollte. Und ich würde mehr Seiten zustande bringen als ca. 69.

Der Bonus ist zwar interessant (ich kannte schon alles, aber ich bin ja auch Vielleserin), aber gehört so nicht zum Buch. Hätte sie das bei ihren Tagebucheinträgen vermerkt, wäre es ok gewesen.

Tiefgefrorene Lebensmittel haben „null“ Effekt? Die Autorin besteht darauf, dass in den meisten tiefgefrorenen Gemüse- und Obstsorten keine Vitamine mehr drin sind. Außer sie sind schockgefrostet, wie sie hinzufügt, als ich das in der Leserunde geschrieben hatte.

Dass ihre Zähne weißer sind, seit sie keinen Kaffee mehr trinkt, ist ihr erst aufgefallen, als ich es bei Lovelybooks im Forum geschrieben habe.

Smoothies und Säfte findet sie ok. Aber da ist auch viel Zucker/Fruchtzucker drin und die sind auch nicht alle gesund und auch frische Lebensmittel haben sicher nicht die Vitamine, die sie haben sollten. Aber das bleibt unerwähnt.

Mir gefällt die Aufteilung so gar nicht. Es ist irgendwie ein bisschen „wirr“, nicht nur die Formatierung als solche, sondern auch von A bis L oder so. Ich dachte jetzt, es wäre mehr ein Erfahrungsbericht, wie eine Anleitung und dazwischen Erfahrungen.

Mein Fazit:

Die Idee selbst finde ich sehr gut, vor allem, durch die Hintergründe der Krankheiten, speziell wegen Migräne/Kopfschmerzen. Die Umsetzung des Buches finde ich leider gar nicht gelungen. Ein Ratgeber ist das jetzt nicht wirklich. Aber ich schätze deinen Bericht, denn ich werde das selber mal ausprobieren. Ob es hilft, da bin ich sehr, sehr gespannt, denn ich hab schon so viel gegen Migräne ausprobiert.

Ich würde das Buch so weder kaufen wollen noch jemanden empfehlen. Eigentlich einen Stern, aber da ich das ganze ausprobieren werde (ohne Weizengras und Säfte), daher würde ich 2 Sterne geben.Und eigentlich bekommt man im Internet schon viel mehr zu dem Thema als in dem Buch, in dem meines Erachtens nicht mal alles stimmt…

Das Buch wirkt auf mich nicht seriös und überzeugend. (Auch wenn ich (fast) alles ausprobiere, wenn jemand sagt, das hilft gegen Migräne.) Und 69 langgezogene und gestreckte Seiten sind eigentlich mehr eine Broschüre, denn ein Buch und dafür 8,99 Euro als Taschenbuch und 6,99 Euro als Kindle/Ebook zu verlangen, finde ich grenzwertig. Der Bonus reißt es auch nicht mehr raus. Daher muss ich 1 Stern geben.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Das Buch...

Biikebrennen
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Kurzmeinung: 56 Seiten hab ich geschafft. Buch konnte mich nicht fesseln. Ich fand es sehr zäh/schleppend. Ein Durcheinander an Kommissaren. Cover Top.

... bei dem ich beschlossen habe, den Autor nicht ...

Kurzmeinung: 56 Seiten hab ich geschafft. Buch konnte mich nicht fesseln. Ich fand es sehr zäh/schleppend. Ein Durcheinander an Kommissaren. Cover Top.

... bei dem ich beschlossen habe, den Autor nicht mehr zu lesen...

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Leider, leider...

Glückssterne
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Kurzmeinung: Nach Seite 31 ließ ich das Buch ziehen. Es war für mich so langweilig, nervig, vorhersehbar. Die Rezepte sind vielversprechend. Cover nett.

ein nettes, vielversprechendes Cover und dann einfach ...

Kurzmeinung: Nach Seite 31 ließ ich das Buch ziehen. Es war für mich so langweilig, nervig, vorhersehbar. Die Rezepte sind vielversprechend. Cover nett.

ein nettes, vielversprechendes Cover und dann einfach langweilig, aber die Rezepte fand ich toll.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

**********Mal was positiv anderes***********

Der Wal und das Ende der Welt
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Kurzmeinung: Trotz 477 Seiten für mich sehr spannend, mal was anderes, mal was positiv moralisches und einfach schön.

Fee erzählt vom Buch:
Jonas Haak, ein junger Mann aus London, wird an den Strand ...

Kurzmeinung: Trotz 477 Seiten für mich sehr spannend, mal was anderes, mal was positiv moralisches und einfach schön.

Fee erzählt vom Buch:
Jonas Haak, ein junger Mann aus London, wird an den Strand des Fischerdorfes St. Piran angespült. Als ein Wal am Strand angespült wird ist Jonas derjenige, der die Dorfgemeinschaft dazu bringt, dem Wal das Leben zu retten.

Fee´s Meinung:
An und für sich kein Buch, das in mein Beuteschema fällt. In dieser Woche gab es bei Vorablesen 4 Bücher, die ich gerne gewinnen wollte. Ich las die Leseprobe und hatte die anderen 3 Bücher „vergessen“. Als ich es dann gewonnen habe, habe ich mich megamässig gefreut. Und das, obwohl ich den Autor gar nicht kannte.

Auf 477 Seiten wird von einem jungen Mann erzählt, wie er ein Dorf rettet, als die Krise kommt. Schon alleine, das hätte mich vom Buch abhalten sollen, Bücher die viel mehr wie 350 Seiten haben, sortiere ich normalerweise sofort aus. Was mir sonst als langatmig erschien, habe ich genossen. Ich hab zwar etwa 7 Tage für das Lesen des Buches benötigt, allerdings hab ich jeden Satz genossen. Den Autor werde ich mir merken.

Das Thema alleine ist schon sehr brisant, denn es könnte jederzeit passieren. Ich hätte nie gedacht, dass es einen Autor gibt, der mich auf 477 Seiten fesseln kann, ohne dass ich einen Krimi oder einen Erlebnisbericht lese. Ich finde das Buch so spannend. Diesen Roman werde ich nicht so schnell vergessen. Sonst lese ich die Bücher so in einem weg und dieses hat mich sehr erfreut. Es ist anders als die anderen Bücher, weil der Autor einen davon überzeugt, dass die Menschheit doch nicht so schlecht ist, wie wir denken.

Das Cover, das orangerot, das Lesebändchen und das Buch an für sich, mit dem Rückentext fand ich sehr stimmig. Einfach, dafür genial. Mir gefiel auch, dass ein Inhaltsverzeichnis mit den mitspielenden Charakteren dabei war. Leider erst zum Schluss, am Anfang hätte es mehr Nutzen für mich gebracht. Da doch sehr viele mitspielen, hätte ich Desöfteren gerne vorne geguckt, wer ist denn das wieder. Dem Cover würde ich eine 1 geben.

Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben, teilweise skurril und ich fand sie sehr liebenswert. Der Schreibstil ist sehr schön. Die Geschichte ist spannend, erfrischend anders, moralisch und traumhaft schön. Aus welchen Büchern er die Inspirationen hat kann man klar erkennen. Der Schauplatz ist auch super schön ausgewählt. Eine wunderschöne Halbinsel, St. Piran. Es passt wunderbar und ich konnte mir die Landschaft sehr gut vorstellen. Auch das Ende fand ich äußerst wohltuend. Ich fand es einfach passend zum ganzen Buch.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Selten hat mich eine Geschichte wie „Der Wal und das Ende der Welt“ so gefesselt und in Bann gezogen wie diese. Es ist wirklich wohltuend in dieser Zeit mal von Buchcharakteren zu lesen, die ganz anders sind, als man es sich vorstellt. Alles war weitestgehend harmonisch, obwohl eine Tragödie geschildert wurde. Könnte ich diesem Buch 20 Sterne geben, würde ich es sofort tun. Auf weitere Bücher des Autors John Ironmonger freue ich mich schon.

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