Kurzmeinung: Ich konnte mich nicht durchringen, das ganz zu lesen. Es war zu langatmig und zu vorhersehbar für mich. Heftchenlektüre auf zu vielen Seiten
Mir gefiel das cover und der Rückentext und beim ...
Kurzmeinung: Ich konnte mich nicht durchringen, das ganz zu lesen. Es war zu langatmig und zu vorhersehbar für mich. Heftchenlektüre auf zu vielen Seiten
Mir gefiel das cover und der Rückentext und beim Lesen wurde ich immer enttäuschter und msste dann einfach irgendwann nach der Hälfte (°!) abbrechen. Schade...
Kurzmeinung: Ein traumhaftes Cover. Die Geschichte war quälend u. zäh, so dass ich das Buch abbrechen musste. Das Buch entsprach nicht meinen Erwartungen
.. und das Buch mordsmässig enttäuscht
Kurzmeinung: Ein traumhaftes Cover. Die Geschichte war quälend u. zäh, so dass ich das Buch abbrechen musste. Das Buch entsprach nicht meinen Erwartungen
Kurzmeinung: Auch mit Querlesen schaffte ich es nicht dieses langweilige Buch auszulesen. Ohne Spannung und Witz, dafür mit zuviel Alkohol. Cover toll.
... und ich bin total enttäuscht.
Kurzmeinung: Auch mit Querlesen schaffte ich es nicht dieses langweilige Buch auszulesen. Ohne Spannung und Witz, dafür mit zuviel Alkohol. Cover toll.
Kurzmeinung: Verrückte Geschichte, mit verrückten Charakteren. Janet Evanovich noch satirischer.
Fee erzählt vom Buchinhalt:
Mark Prinz ist ein Heiratsschwindler. Er hat schon sehr viele Frauen und auch ...
Kurzmeinung: Verrückte Geschichte, mit verrückten Charakteren. Janet Evanovich noch satirischer.
Fee erzählt vom Buchinhalt:
Mark Prinz ist ein Heiratsschwindler. Er hat schon sehr viele Frauen und auch ein paar Männer geheiratet und sich ihr Vermögen überschreiben lassen. Sanni kommt gerade aus Australien, als sie merkt, dass Mark alles verkauft hat und nicht auffindbar ist. Sie ist sehr verzweifelt und weiß nicht, was sie tun soll.
Fees Meinung zum Buch:
Am Anfang des Buches hab ich noch gedacht, das ist Janet Evanovich hoch fünf. Es ist total übertrieben, skurril und verrückt. Ich hab es in der Badewanne gelesen und musste mich nicht quälen. Aber es ist total realitätsfern und manche Dialoge haben mich dann doch etwas genervt. Was mich aber am meisten genervt hat, waren einfach zu viele Charaktere und dazu Titus das Kind, das Sanni einfach toleriert hat. Titus und Möhrchen haben dem Buch nicht gut getan. Sonst fand ich es einigermaßen interessant, die Charaktere sind verrückt und Sanni ist noch am normalsten. Wie sie verkleidet in die Villa ging, zum Schluss, das fand ich ebenfalls total übertrieben. Und dann vergisst sie die Schuhe. Marc hat sich 20 Paar bestellt?! Also das ganze ist Satire pur. Ich denke, ich kannte die Autorin zuvor noch nicht, jetzt denke ich, wahrscheinlich werde ich kein Buch mehr lesen, weil das von allem zu viel war. Und der Ermittler, der war noch am unglaubwürdigsten. Da kommt irgendwann raus, er hat ne SoKo aufgemacht. Nee, nee, das hab ich dann doch nicht geglaubt. Am Anfang und bis zur Mitte ging das Buch, aber am Schluss wollte ich einfach wissen, wie sie den Heiratsschwindler überführen. Auch die Streitereien gegen Ende fand ich nicht lustig und dass Sanni nicht ausreden durfte. Irgendwie echt schade. Es hätte so toll sein können, wenn sich die Autorin etwas zurückgenommen hätte und Titus und Möhrchen einfach gestrichen hätte.
!!! Vorsicht Spoiler !!!
Cool fand ich, dass die „Verlassenen“ im Panoptikum aufgelesen wurden, und eine Unterkunft fanden und danach alle zusammen den Heiratsschwindler stellten. (aber wie schon gesagt, dass hätte man mit weniger Streit machen können und Sanni hätten sie aussprechen lassen können.) Sonst waren es teilweise coole Charaktere. Die Schausteller fand ich interessant und Sanni mochte ich auch. Es passierte immer was, bis es dann leider ins Stocken kam, durch Streitereien und auch immer wieder durch Titus und Möhrchen. Letztere waren dann doch zu irr und verrückt.
!!! Spoiler ENDE !!!
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Trotz allem möchte ich das Buch mit 3 Sternen empfehlen. Vor allem für Fans von Janet Evanovich, wobei, das „Original“ doch bei weitem besser ist. Jedenfalls ist das Buch Chaos und Übertreibung pur und total realitätsfern, darauf sollte sich der Leser bzw. die Leserin einstellen. Für ein verregnetes Wochenende oder für die Badewanne ist das Buch gut.
Kurzmeinung: Das Buch ist sehr spannend, halb Western, halb Alpenroman, einschleichend mit einem Rache-Ende, das dann doch nicht so befriedigt. Genial!!
Fee zum Inhalt:
Ein Fremder kommt in ein abgeschlossenes ...
Kurzmeinung: Das Buch ist sehr spannend, halb Western, halb Alpenroman, einschleichend mit einem Rache-Ende, das dann doch nicht so befriedigt. Genial!!
Fee zum Inhalt:
Ein Fremder kommt in ein abgeschlossenes Hochtal und bittet darum über den Winter dort bleiben zu dürfen. Er bezahlt sehr viel dafür. Dafür darf er bei einer Witwe und ihrer Tochter einziehen. Als Beruf gibt er Maler an und er skizziert auch sehr viel. Die Leute, obwohl sie misstrauisch sind, gewöhnen sich an ihn. Dann gibt es Tote.
Fee zum Buch:
Das Buch fällt ja nicht wirklich in mein Beuteschema. Als ich es im Bücherschrank sah, sprach es mich an, wie einige andere auch. Ich musste es unbedingt lesen. Die Sprache nahm mich von Anfang an gefangen. Das Genre würde ich so mittig zwischen Alpenroman und Western setzen, mit einem Schuss Krimi.
Es erinnert sehr an den wortkargen Clint Eastwood und ich könnte mir gut vorstellen, dass er die Rolle des Fremden wunderbar spielen könnte. Jedenfalls hat der Unbekannte die Dorfbewohner eingelullt, bis sie ihn einfach wahrnahmen wie einen Vogel oder eine Katze. Klar war mir schon, dass irgendwann irgendwas passiert, aber dass dies so westernmässig grausam war, das hätte ich nicht gedacht. Es ging einfach um Rache, weil die Herren des Dorfes, der Pfarrer und die Ladenbesitzer seine Mutter und seinen Vater verraten haben, letzteren sogar getötet. Der Showdown war spannend, fand ich jedenfalls. In der Mitte des Buches fragte ich mich, wie endet das Buch wohl, aber ich blieb dran, weil die Geschichte samt Schreibstil gefiel.
Schade fand ich die Reaktion der Dorfbewohner. Der Fremde hat die jungen Bräute gerettet und nun dürfte es dort „besser“ zugehen. Doch er war und bleibt der Fremde und danach mögen ihn die Leute noch weniger. Sie finden ihn unheimlich und sind froh, als er wieder geht. Das fand ich zwar nachvollziehbar, aber schade. Allerdings hat er es aus Vergeltung gemacht und nicht für die Dorfbewohner.
Das Cover gefällt mir sehr gut und der Rückentext. Beides beschreibt das Buch – inklusive Titel – perfekt.
(hier wird das falsche Cover angezeigt, meins ist mit einem Wasserfall links und rechts Wald, ein Häuschen links, oben Berge)
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein etwas anderes Buch, Alpenroman mit viel Western und dazu einen Schuss Krimi. Ich fand es spannend, den Showdown etwas zu grausam, allerdings sehr gut in Szene gesetzt, so dass ich dem Buch 5 Sterne geben möchte.