Zur Geschichte:
Melinda Brandt hat ihr Gedächtnis verloren. Sie befindet sich verletzt auf einer Motorjacht auf dem Main. Da sie ihre Handtasche verloren hat und sich nur an die Wohnung von Francesco Lione ...
Zur Geschichte:
Melinda Brandt hat ihr Gedächtnis verloren. Sie befindet sich verletzt auf einer Motorjacht auf dem Main. Da sie ihre Handtasche verloren hat und sich nur an die Wohnung von Francesco Lione erinnern kann, geht sie dorthin und zieht sich etwas Frisches an. Dann nimmt sie den Porsche aus der Tiefgarage und wird von der Polizei, wegen zu langsamen Fahrens angehalten. Kommissar Kai Herbracht ermittelt. Natürlich darf auch wieder Privatermittlerin Karla Senkrecht nicht fehlen, schließlich ist Melinda ihre Nachbarin.
Das Cover:
Zunächst möchte ich mit dem Cover anfangen, das einfach genial und wunderschön ist. Das gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingscovern. Auch der Titel ist stimmig und rundherum ist alles gelungen, so dass ich eine 1 mit Sternchen dafür vergeben kann.
Die Charaktere:
Die Protas wurden sehr gut beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vorstellen kann. Vor allem Andreas Seeberger wurde sehr gut beschrieben. Mein Lieblingscharakter ist allerdings Karla Senkrecht. Ich find sie einfach absolut cool.
Der Krimi:
Also diesen Krimi kann ich schon als Thriller beschreiben. Der Leser wurde direkt mit eingebunden und so wusste ich schon sehr früh Bescheid. Das tat aber der Spannung keinen Abbruch und so war ich total im Bann dieses wahnsinnig spannenden Krimis.
Der Schreibstil:
Den Schreibstil fand ich total gelungen, denn das Kopfkino sprang an, ich stolperte nicht, konnte mir alles vorstellen, rundum perfekt.
Der Lokalkolorit:
Es gab tatsächlich viel Lokalkolorit, auch wenn ich mich an nicht sehr viel erinnern kann, aber bei einem Thriller achte ich einfach mehr auf die Story.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein rundum gelungener Thriller mit perfektem Cover/Buchrückentext und dazu Spannung pur, mit supertollen Charakteren. 5 Sterne für dieses gelungene Werk.
2 Hausbesichtigungen in Stuttgart und das war’s dann auch!
Die Geschichte:
Stefan und Netti ziehen von Amerika nach Deutschland zurück. Die Wohnungssuche ist schwer und so sind sie glücklich, dass sie ...
2 Hausbesichtigungen in Stuttgart und das war’s dann auch!
Die Geschichte:
Stefan und Netti ziehen von Amerika nach Deutschland zurück. Die Wohnungssuche ist schwer und so sind sie glücklich, dass sie im Haus von Stefans Eltern in Tübingen die Wohnung bekommen, aus der seine Eltern ausziehen. Letztere ziehen nach Wurmlingen. Stefan und Nettis „neue“ Wohnung ist total altmodisch, darf aber nicht verändert werden. Natürlich gehen beide wieder auf Wohnungssuche, denn Stefan ist nicht glücklich, dass er jeden Tag von Tübingen nach Stuttgart und zurück fahren muss.
Meine Meinung:
Die Charaktere:
Waltraud, Nettis Mutter, gefällt mir einfach am Besten, auch wenn sie jetzt nicht die weltbeste Mutter und Oma ist. Sie ist lustig und die Erlebnisse von ihr find ich einfach klasse. Sie passt auch super in den Roman und mit ihrem Charakter kann man durchaus einen neuen Roman erschaffen.
Eberhard der Vater von Stefan ist dagegen einfach nur nervig. Und Stefans Mama ist einfach zu viel „Opfer“. Die meisten Charaktere sind gut beschrieben und so kann ich mir sie gut vorstellen. Günne ist auch ein sehr interessanter Charakter. Biggi ist einfach zu kurz und zu blass, sie hätte man weiter ausbauen können. Aber irgendwie taucht sie als Ersatz für Waltraud auf. Waltraud bis zum Schluss wäre klasse gewesen.
Lokalkolorit:
Der ist natürlich auch vorhanden und es dürfen auch einige Leute schwäbisch sprechen, was mir sehr gut gefällt. Außerdem gibt es auch einige schwäbische Eigenheiten, was ich natürlich gut finde.
Schreibstil und Humor:
Ich kam sehr gut in dem Roman an. Erst mal. Ich konnte mich wundern, was da alles passierte. Es gab auch viel schwarzen Humor, und ich konnte mich scheggich lachen.
Sachbuch:
Dann kam so bei ca. Seite 213 die Wende. Die Wohnungssuche bzw. die Besichtigungen wurden bis aufs genaueste Beschrieben. Ab da zog es sich sehr in die Länge und es war mehr ein Sachbuchdrama. Die Leichtigkeit war mit einem Schlag weg und es wurde Tacheles geredet. Charaktere wurden ausgetauscht. Die Eltern-Kind-Gruppe, die doch für viel Humoristisches gesorgt hatte, bricht „mit ein paar Worten, einfach so auseinander“.
Der Schluss:
Das Ende gefiel mir auch nicht. Denn da hat dann Biggi Emailas nach Amerika geschrieben, denn in dem Buch fanden Netti und Stefan dann doch kein Haus in Stuttgart. Sie hatten dort lediglich zwei Besichtigungen. Die Autorin hat aber im realen Leben ihr Häusle in Stuttgart gefunden. Warum es für die Protas dann kein Happy End gab, kann ich gar nicht nachvollziehen.
Das Cover:
Der Silberburgverlag tut sich mit diesem Cover nix gutes. Denn ich fühle mich als Leserin betrogen. Vorne steht Roman, das hab ich auch am Anfang bekommen, dann war’s ein Sachbuch, dann Emails mit einem Ende, das nicht passt.
„Ein Häusle in Stuttgart“ ist der Titel des Buches. Da habe ich als Leserin erwartet, dass die Protas ihr Häusle in Stuttgart finden. Zumal man über die Autorin nachlesen kann – im Buch – dass sie in einer Teilgemeinde von Stuttgart wohnt.
Die Protas haben in Tübingen gelebt. Und es gab zwei Hausbesichtigungen in Stuttgart und Stefan arbeitet dort. Im Prinzip war es dies mit Stuttgart. Daher ist der Titel: “Ein Häusle in Stuttgart“ verfehlt.
Bei Amazon kann man dann noch folgenden Zusatz lesen: "Der schwierige Weg zum Eigenheim im Land der Häuslebauer" und das wiederum passt fast 100 % zum vorletzten Buchteil, "dem Protokoll" vom Sachbuch. Da ich mich bei Amazon erkundige, weil beim Osiander in Tübingen und Stuttgart ist die Auswahl an Büchern von meinen Lieblingsverlagen, wozu der Silberburgverlag (auch wenn er verkauft isch) noch zählt, sehr, sehr dürftig vertreten! Außerdem darf man nur bei Amazon Rezis posten, wenn man dort auch einkauft. Und die Autoren haben es halt gerne, wenn man die Rezis dort postet.
Also ich für meinen Teil enthalte ich mich jetzt einer Schulnote dafür. Es kann sich jeder seinen Teil dazu denken!
Im Übrigen, wenn ich so ne Rezi lesen würde, wäre das vielleicht ein Kaufanreiz. Ich lasse mich sehr oft von Rezis mit 1, 2, 3 und 4 Sternen davon leiten, das Buch zu lesen. 5 Sterne Rezis lese ich meistens gar nicht.
Meine Anmerkung:
Das Buch habe ich bei Lovelybooks im Rahmen einer Verlosung gewonnen. Ich habe mich vom Cover und vom Rückentext leiten lassen. Und natürlich es ist vom Silberburgverlag und schwäbisch. Als Leserin fühle ich mich – betrogen – wenn ich das Buch das zum Sachbuch umschwenkt und dann auch noch so ein Ende hat.
Das Sachbuch, das ja eigentlich ein Roman ist, hatte deutliche „Längen“. Auf Schwäbisch: Mir wars langweilig on i han net viel Luscht ghet des auszomlesa, aber dia Emails hen mr no do Rescht gea!
Wenn ich ein Buch lese, dann sage ich ehrlich (auf typisch schwäbisch halt), was mir an dem Buch gefällt oder nicht gefällt. Und dass das leider nicht alle Autoren mögen, isch dann scho klar. Die Autorin war nicht glücklich bei der Leserunde über meine Meinung. Sie ist anderer Meinung. Und ich gehe davon aus, dass ich mich nie wieder für ein Buch von ihr bewerben muss, weil ich es sicher nicht gewinne und ich auch keine Lust auf solche unerfreuliche Diskussionen habe!
Mein - Lesezeichenfees - Fazit:
Die Autorin, Bettina A. Weiskopf, schreibt gut und lustig, leider hat sie das nicht bis zum Schluss durchgezogen. Das was ich das „Protokoll“ nenne, hatte deutliche Längen. Zudem wurde plötzlich und unerwartet nichts mehr von einem Lieblingscharakter (Waltraud) geschrieben, dafür tauchte eine – für mich etwas blasse Biggi – als Ersatz auf. Plötzlich und unerwartet. Und der Schluss ging gar nicht. Bei den meisten Romanen weiß man wie es ausgeht – und hier kommt wieder der Buchtitel ins Spiel – dazu wurde hier aus einer Komödie ein Drama mit Sachbuchcharakter und ein Schluss, der nicht zum sehr guten Anfang des Buches passt.
Das Buch von Melanie St. Ours hilft das man in Haushalt und für sich selber, innerlich und äußerlich „nur Natur“ nimmt. Wenn man schon alleine den Putzschrank aufmacht und sieht, wie viel Chemie da drin ...
Das Buch von Melanie St. Ours hilft das man in Haushalt und für sich selber, innerlich und äußerlich „nur Natur“ nimmt. Wenn man schon alleine den Putzschrank aufmacht und sieht, wie viel Chemie da drin ist, dann weiß man, warum man so ein Buch benötigt. Viele Sachen kenn ich auch schon, wie Lavendelöl, Pfefferminzöl, Aloe, Kokosnussöl, Apfelessig und Bingo, die meisten dieser Sachen habe ich auch zuhause. Von daher gefällt mir das Buch schon mal sehr gut. Auch die Übersetzung finde ich viel besser, wie bei Simply Clean! Ich habe den Eindruck, dass hier wirklich ein Übersetzer am Werk war. Wobei ich noch nicht alle Rezepte gelesen und ausprobiert habe. Dieses Buch ist ein BEHALTI, denn damit muss und kann man sehr gut arbeiten, egal für was man das benötigt, innerlich, äußerlich oder eben für die Wohnung.
Die Aufmachung ist sehr schön, nicht überladen. Es gibt auch keine Bilder in dem Buch, es ist allerdings sehr schön illustriert. Zudem ist die Aufteilung wirklich schön und übersichtlich. Ich kann es gut als Nachschlagewerk nutzen. Natürlich gibt es in diesem Buch auch Unmengen an Tees.
Was mir auch noch gefallen hat, ist zum Beispiel, als der weiße Essig angesprochen wurde und da stand, dass es wenig Qualitätsunterschiede gibt und man den auch im Supermarkt kaufen kann. Das spart enorm an Geld. Das gefällt mir. Auch „was man stets im Haus haben sollte“ finde ich sehr interessant und einiges habe ich auch schon.
Ich mag das Buch total und es gibt sehr viele Tipps in diesem Buch.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein sehr informatives Buch. Über 150 Heilmittel aus natürlichen Zutaten, selbst gemacht bzw. zum selbst machen findet man in dem Buch Einfach natürlich gesund. Zumal man die Sachen, soweit ich gesehen habe, gut einkaufen kann und man nicht erst Rätseln muss, was ist das und auf welcher amerikanischen Onlineseite zu horrenden Versandpreisen kann ich das kaufen. Daher finde ich das Buch super und vergebe 5 Sterne.
Fee erzählt vom Buch:
Cara ist 52, in den Wechseljahren, beide Kinder aus dem Haus und möchte sich beruflich verändern. Ihre Freundin und Arbeitgeberin ist 75 Jahre alt und möchte Cara mehr in den Laden ...
Fee erzählt vom Buch:
Cara ist 52, in den Wechseljahren, beide Kinder aus dem Haus und möchte sich beruflich verändern. Ihre Freundin und Arbeitgeberin ist 75 Jahre alt und möchte Cara mehr in den Laden einbinden und ihr eine Teilhaberschaft an bieten. Da kommt Caras Sohn, seine Freundin ist schwanger, sie bekommen ein Kind und wohnen beide in einer WG. Und dazu ihre Tochter, 2 Kinder und lässt sich scheiden, möchte wieder anfangen zu arbeiten und zieht erst mal kurzerhand bei Cara und ihrem Mann ein. Dieser hat Stress in der Firma und eine junge, attraktive Mitarbeiterin.
Fees Meinung:
Schreibstil:
Von Anfang an, fand ich das Buch holprig geschrieben. Immer wieder stolperte ich über den Schreibstil, über den Inhalt und über die Charaktere, die sich dann doch manchmal selber widersprachen. Ich war erstaunt, dass die Autorin in meinem Alter ist, als ich das Buch anfing zu lesen, hätte ich geschworen, dass sie 20 Jahre älter ist. Es war irgendwie alles etwas „altmodisch und altbacken“, so wie es mir vorkam. Erst mal liest man alles aus Caras Sicht, dann aus der von ihrer Freundin und dann wieder Caras Sicht…. Ein Satz, der mich irritierte als Beispiel:“Sie machte den Herd aus und öffnete mit Hilfe des Knopfs im Wohnungsflur die untere Haustür.“ Nicht, dass ich meine, ich könnte es besser schreiben. Ich hab noch nie ein Buch geschrieben! Aber Angelika Schwarzhuber, Milena Moser, Blanca Imboden, Tessa Hennig usw. könnten das flotter und besser beschreiben. Schon alleine DIESE Reihenfolge, und dann noch der Knopf, der absolute Hammer.
Inhalt:
Natürlich passieren der Hauptperson Cara sehr viele Sachen und ständig muss sie irgendwie eine Lösung finden. Da die ganze Familie zusammenhält, klappt das auch irgendwie. Es gibt auch irgendwie teilweise Verwicklungen, aber es ist – für mich – nicht lustig oder humorvoll beschrieben. Das ganze ist nicht so glücklich „erzählt und geschrieben“, teilweise empfand ich es als sehr schwerfällig.
Die Aktion, als Helene von der Polizei angehalten wird, finde ich nicht wirklich glaubwürdig und auch authentisch. Helene vergisst Führerschein und alles und dann fährt sie auch noch zu schnell, weil sie ja spät dran ist. Das mutet sie ihrem Auto zu, obwohl es schon eine Pause benötigt hat. Echt, das ist doch alles verrückt, finde ich. Es passt auch nicht zum Charakter dieser Helene.
Charakter:
Die Charaktere entwickeln sich, aber seltsam. Cara wird immer als eine freundliche hilfsbereite Frau geschildert, die immer mit einem Lächeln durchs Leben geht. Dann fragt sie auf Seite 97: „Ich muss sie also abholen?“ MUSS, also tut sie das nicht gerne. Das passt nicht zu Caras Charakter. Und bei dem Folgesatz:“Ja, wo denn?“ Komme ich wieder zu dem für mich seltsam-unglücklichen Schreibstil.
Locker, humorvoll?
Wenn ich immer wieder stolpere und dann nachdenken muss, ist es einfach kein Roman für mich. Keiner der Charaktere war humorvoll. Auch die Situation am Anfang mit den Rentnern, die den Fahrstuhl blockieren und auch die Szene, wo sie den ganzen Umzug zu Fuß in den 4. Stock tragen, total unglaubwürdig. Wir wohnen im 4. Stock und wenn hier ein Aufzug wäre, wäre da eine Lösung gefunden worden! „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…“ fällt mir bei dem ganzen Buch nur ein. Es passiert zwar immer was, aber ich finde das Buch nicht so unterhaltsam, eher ein wenig langweilig.
Das Cover:
Also zuletzt komme ich auf das Cover zu sprechen. Das passt ja nun überhaupt nicht zum Buch. Cara, 52 ist die Hauptperson. Auf dem Bild sieht man aber eher ihre 75 jährige Freundin. Und dann den Titel:“Oma kriegt die Kurve“ Würde ich jetzt eher denken, die 75 jährige wird da gemeint. Selbst wenn Cara Oma ist. Denn die Autorin und ich sind ja ungefähr in genau diesem Alter. Auch das Cover für einen Roman, der an der Küste spielt. Bis Seite 97 hab ich nicht wirklich viel Lokalkolorit, das fehlt mir auch. Und genau so ist auch das Cover. Mir fehlt das Meer. Durch die Wolken links unten und die ganze Perspektive finde ich das Cover etwas gewollt. Ich finde das Cover nicht wirklich schön, nicht wirklich aussagekräftig und zudem kommt bei mir kein: “Muss ich haben auf.“
Rückseitentext von der Ostfriesen-Zeitung: wunderbar-humorvolle Unterhaltung bzw. Nordsee-Feeling. Also ich könnte aus dem Stand einige tolle Autoren aufzählen, die „Meer-Feeling“ wunderbar aufs Papier bringen. Ute Haese, ist zwar Ostsee, macht sie aber wunderbar. Humorvoll und toll erzählt ist bei Martina Aden Programm. Das zumindest liegt nicht an droemer-knaur, sondern an der Autorin. Beides sind zwar in meinen Augen „Cosy-Crime-Autorinnen, aber ihr Lokalkolorit und Humor und Meer-Feeling ist einfach klasse geschildert. Bei „Bretonisch mit Meerblick“ ist in einem Krimi mehr Meer-Fieling wie hier in diesem Buch.
Und auch, wenn man dieses Genre liebt, kann ich dann doch eher Tessa Hennig und Angelika Schwarzhuber empfehlen, vom Humor her. Beide können „Humor“ und „Meer-Feeling“
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich finde es sehr schade, ich hätte mir da mehr erwartet. Für mich 2 Sterne.
Das Buch ist sehr übersichtlich in 3 Teile gegliedert. Teil 1 Vorabeiten, Teil 2 Die Zeiten und Teil 3 damit wird es komplett. Und dazu noch ein Anhang.
Ich fand das Buch klasse zur Auffrischung meiner ...
Das Buch ist sehr übersichtlich in 3 Teile gegliedert. Teil 1 Vorabeiten, Teil 2 Die Zeiten und Teil 3 damit wird es komplett. Und dazu noch ein Anhang.
Ich fand das Buch klasse zur Auffrischung meiner Kenntnisse und natürlich auch um Neues zu lernen. Es ist erstaunlich, wie viel ich vergessen habe.
Einiges hab ich in den ca. 2 Wochen, wo ich das Buch schon habe, durchgearbeitet, aber alles schaffe ich in dieser kurzen Zeit bei der Hitze nicht. Ihr seht, es ist sehr umfangreich.
Es gibt viele Regeln, Beispiele und Übungen für ein fehlerfreies Englisch. Das Buch macht auch viel Spaß, wenn man freiwillig lernt, anders als früher in der Schule.
Allerdings war es dann so, weil ich das Buch in der Leserunde bei Lovelybooks gewonnen habe, dass man eigentlich eine App aufs Handy laden sollte, zum lernen. Bekommen hat man einen Link für die Internetseite, wo ich mich anmelden musste. Blöderweise ist es wohl zu heiß. Die erste Übung hab ich geblickt, aber die Zweite leider so gar nicht und dann ging es auch nicht weiter. Schade, eigentlich. Vielleicht existieren die Übungen ja noch im Winter, dann kann ich es noch mal probieren.
Ich hätte mich sehr gefreut, wenn es solche tollen Bücher zu meiner Schulzeit gegeben hätte. Dann wäre aus der 2,5 eine 2 geworden. Von daher sehr empfehlenswert für Schüler, aber auch für alle, die ihr Englisch verbessern wollen.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein wirklich sehr lehrreiches Buch. Das man allerdings nicht unbedingt im Hochsommer durchackern sollte. Jedenfalls würde ich das Buch allen empfehlen, die Englisch in der Schule haben, in Urlaub gehen wollen oder einfach so ihre Englischkenntnisse wieder erweitern und trainieren wollen. 5 Sterne und Daumen hoch für dieses Buch.