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Veröffentlicht am 13.02.2025

etwas verworren, aber ich mochte es trotzdem ♥

Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt
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„Der Vogel kehrt zurück, aber doch bist du es, der letztlich den Tod bringt.“
Seite 52

Schon einmal war es eine Wahrsagung von Peony Lane, die das beschauliche Castle Knoll in Unruhe versetzt. Auch jetzt ...

„Der Vogel kehrt zurück, aber doch bist du es, der letztlich den Tod bringt.“
Seite 52

Schon einmal war es eine Wahrsagung von Peony Lane, die das beschauliche Castle Knoll in Unruhe versetzt. Auch jetzt wird eine Leiche gefunden – die von Peony Lane! Und das ausgerechnet im Gewächshaus von Annie Adams, die doch gerade erst den Mord an ihrer Tante aufgeklärt hat. Annie muss ein weiteres Mal ermitteln und stößt auf Geheimnisse, die weit zurückreichen.

Alles beginnt mit einem Geheimnis und endet mit dessen Zerstörung.
Seite 53

Ich habe mich so sehr gefreut, als es hieß, dass es einen zweiten Band vom Mörderarchiv geben wird und konnte es kaum erwarten! Das Cover ist wieder richtig schön geworden und passt ganz perfekt zu Band I. ♥
Ich gestehe, ich hab mir den Klappentext gar nicht angeschaut, weil mir einfach gereicht hat zu wissen, dass es ein zweiter Band ist ^^ Dementsprechend war ich von dem Mord ziemlich überrascht bzw. davon wer ermordet wurde. Umso lieber habe ich das Buch dann gelesen und es war wieder so schwer aus der Hand zu legen! Annie ist so eine coole Figur, ich mag sie super gern und das ganze Anwesen ist einfach so gut dargestellt, wenn man es besuchen könnte – ich wäre dabei! =D

Das Buch ist schon sehr verworren, es wird auch auf zwei Zeitebenen erzählt, also eigentlich sind es zwei Ermittlungen. Also es ist nichts für zwischendurch, ich musste mich bei den vielen Namen auch sehr konzentrieren, dazu Spitznamen und dann die Sprünge von jetzt und damals – nicht so einfach! Aber helfen halt dabei der Geschichte richtig Tiefe zu verleihen. Die Thematik ist schon nicht ohne, und ehrlich gesagt, gerade die Auflösung war wirklich nicht cozy und für mich auch nicht so richtig stimmig. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch sehr schnell fertig gestellt wurde, um mit dem Erfolg von Band I mithalten zu können. Etwas mehr Zeit und Überarbeitung hätten der Geschichte vielleicht gut getan und einige Plottlücken verhindern können. Und ein Personenregister wäre nett gewesen =)

Nichts desto trotz mochte ich das Buch und ich würde auch noch einen dritten Band lesen ^-^

„Du solltest dich im Geheimen damit beschäftigen, denn wer sich für die Leichen im Gravesdown-Keller interessiert, endet schnell mal selbst als Leiche.
Seite 39

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Veröffentlicht am 13.02.2025

gute Idee, aber ziemlich wirsch irgendwie

Revenant Games – Spiel auf Leben und Tod
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„Vielleicht gab es überhaupt keine Regeln. Vielleicht waren sie nur Fassade.“
Seite 147

In den Revenant Games treten Menschen, Hexen und Vampire gegeneinander an im Kampf um einen unwiderstehlichen Preis ...

„Vielleicht gab es überhaupt keine Regeln. Vielleicht waren sie nur Fassade.“
Seite 147

In den Revenant Games treten Menschen, Hexen und Vampire gegeneinander an im Kampf um einen unwiderstehlichen Preis – die eigene Unsterblichkeit oder die Rückkehr eines Toten. Als Bly gleich zwei Tragödien ereeilen beschließt sie beide Preise zu erringen, um ihre Schwester von den Toten zurückzuholen und ihren heimlichen Geliebten vor dem Tod zu bewahren. Doch das hat bisher noch niemand gewagt und schon einer der Preise ist fast unmöglich zu erringen …

Es hat ein paar Kapitel gedauert, bis ich mich an den Stil des Buches, die Figuren und den Weltenaufbau gewöhnt hatte. Dann ging es eigentlich ganz gut und ich konnte Bly durch ihren Alltag und dann durch ihre Verluste hinweg begleiten. Sie ist sehr jung, wirkt egoistisch und ziemlich widersprüchlich in ihrer Handlung.

Die Idee mochte ich wirklich gern, sie schließt sich mit ihrem besten Freund den Spielen an, sie reisen umher, treffen andere Mitspieler und interessante Charaktere, das war sehr unterhaltsam.

Irgendwann verwandelt sich die Handlung leider in ein fürchterliches Hin und her, bis ich irgendwann wirklich nicht mehr mitkamen. Besonders extrem war es in den Kampfszenen und mit einem der Gegenspieler. Auch das wirsche Verhalten der Figuren hat das Lesen erschwert. Das hat mir das Buch leider sehr verdorben und ich weiß wirklich nicht, ob ich den zweiten Band lesen möchte, obwohl es mich schon sehr reizt zu erfahren, was aus manchen der Figuren wird und wie die letzten Fragen beantwortet werden.

„Wir Vampire verursachen den Tod, wir machen ihn nicht rückgängig.“
Seite 180

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Veröffentlicht am 12.02.2025

großartig geschrieben, aber gern mehr Handlung und Weltenaufbau und weniger Spice

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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„Ich arbeite seit einem Jahr mit ihm und er hat sich bisher nicht unsterblich in mich verliebt. Das wird schon.“
Seite 36

Mackenzie würde so einiges tun, um den Verkupplungsversuchen ihrer Oma zu entkommen ...

„Ich arbeite seit einem Jahr mit ihm und er hat sich bisher nicht unsterblich in mich verliebt. Das wird schon.“
Seite 36

Mackenzie würde so einiges tun, um den Verkupplungsversuchen ihrer Oma zu entkommen – sogar einen Fake Boyfriend erfinden. Doch der trägt plötzlich den Namen eines Kollegen, Noah, Kardiologe im gleichen Krankenhaus. Und er ist dieser Fake-Beziehung gar nicht abgeneigt, er braucht nämlich selber gerade sehr dringend eine Scheinbeziehung. Da kann ja nichts schief gehen. Oder?

Der Schreibstill ist super unterhaltsam, er ist schnell und witzig und hat einfach gutgetan. Ein Buch, wo man loslassen und schmunzeln kann ♥ Es wird nicht lange drum herumgeredet, das Arrangement steht eigentlich schon im zweiten Kapitel und als Leser lernt man die Figuren quasi im gleichen Tempo kennen, wie sie sich selbst. Das Krankenhaussetting fand ich sehr interessant und es hat mir super gut gefallen, Werwölfe im Krankenhaus hatte ich bisher noch nicht ^^

Mackenzie ist witzig, impulsiv und sympathisch, ich hab die Dialoge zwischen ihr und Noah geliebt, denn er ist absolut nichts davon! =D Er ist total stoisch, streng, selbst kontrolliert und kennt nicht viel außerhalb der Arbeit und dem Kampf darum nicht als Alpha aufzufliegen.

Leider flacht die Handlung irgendwann ab und verwandelt sich in Bettgeflüster. Das viel Spice zu erwarten war, hab ich mir bei dem Aufkleber auf dem Cover schon gedacht. Der nervt übrigens, ich lese halt super viel in der Bahn und ich brauche keinen „Spicy Werwolf Romance“ Aufkleber, für den ich angestarrt werde, ganz ehrlich. Das verstehen nur wieder die falschen Leute als Einladung. Es war auf jeden Fall zu viel und auch zu absurder spice Kram, den hätte ich nicht gebraucht. Auch das Werwolf Thema an sich fand ich etwas seltsam mit dem Markieren, Alpha Omega … ich lese super viel Fantasy, hier wären aber 1-2 Sätze zur Erklärung noch nett gewesen, auch im Hinblick auf ihre Eltern.

Sobald die Stimmung kippte und sie nur noch scharf darauf waren sich auszuziehen hab ich viel überflogen und war auch mit der Wendung Ende nicht so happy. Die schadet seinem Charakter auch total und dieses ganze Alpha Gehabe kriegt den totalen Einbruch.

„Hier ist er mein Gefährte, in Grans Version sind wir noch in der Kennlernphase.“
„Ach so, jetzt hast du sogar einen Betrug auf mehreren Ebenen geplant? Das wird ja ein vielschichtiges Tiramisu der Täuschung!“
Seite 34

Bis auf den Aufkleber mag ich das Cover wirklich gern und auch der Farbschnitt ist super cute ♥ Wie gesagt, der Schreibstill war wirklich wahnsinnig gut, besonders in den Dialogen. Auch die Dynamik zwischen den Figuren war super großartig! Grundsätzlich hätte ich mir mehr zum Weltenaufbau und etwas mehr Handlung und dafür weniger spice gewünscht. Ich werde auf jeden Fall schauen, was die Autorin noch so rausbringt und wenn nicht wieder was von super spicy drauf steht, würde ich das nächste Buch auf jeden Fall kaufen! =)

„Oh wir müssen uns eine Kennlerngeschichte einfallen lassen.“
(…)
„Muss diese Geschichte besonders dramatisch sein?“
„Wie stehst du dazu, mir hochemotionale Gedichte geschrieben zu haben?“
Seite 81

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Veröffentlicht am 12.02.2025

ein bisschen lückenhaft, aber sonst sehr unterhaltsam :)

Campion. Tödliches Erbe
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„Wie ich sehe, nehmen Sie den langen Weg, Mr. Gryth.“
Seite 19

Der Schutz eines legendären Kelches ist seit Jahrhunderten die Aufgabe der Familie Gyrth. Sein Verlust, wäre eine Tragödie. Als Albert Campion, ...

„Wie ich sehe, nehmen Sie den langen Weg, Mr. Gryth.“
Seite 19

Der Schutz eines legendären Kelches ist seit Jahrhunderten die Aufgabe der Familie Gyrth. Sein Verlust, wäre eine Tragödie. Als Albert Campion, ein Detektiv, davon erfährt, dass jemand es auf den Kelch abgesehen hat, setzte er alles daran dies zu verhindern. Doch dann wird ein Familienmitglied tot aufgefunden. Geht auf dem Anwesen vielleicht noch etwas anderes vor sich?

„Niemand kann aufmerksam einer guten Geschichte lauschen, wenn ihm ständig Blut in die Augen läuft.“
Seite 20

Der Einstieg in das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen. Ein außgestoßener Erbe, ein schräger Detektiv und ein Ring aus Kriminellen, die vor nichts zurückschrecken.
Allerdings fühlt es sich schon nach wenigen Kapiteln an, als wäre das ein Band aus einer Reihe und man bräuchte etwas Vorwissen, um Camion und die anderen Figuren richtig zu verstehen. Auch die Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel haben mich verwirrt.

Das Buch ist englisch historisch angehaucht, was sprachlich gut umgesetzt wurde, auch vom Setting. Die Figuren sind exzentrisch und verschroben, besonders hinter dem Detektiv scheint mehr zu stecken, als man denkt.

Ich hatte aber das Gefühl, dass mir was fehlt und würde sagen, dass ich das Buch nicht komplett verstanden habe. Die Grundidee fand ich gut, auch die Auflösung und ich mag das Cover sehr. Vollkommen, konnte mich die Geschichte aber nicht überzeugen.

„Mein liebes Kind, wenn es sich als das herausstellt, was ich annehme, dann ist es etwas weit Unangenehmeres als ein Gespenst.“
Seite 131

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Veröffentlicht am 28.01.2025

kurzweilige royal Lovestory ♥

Dark Cinderella
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„Wie oft kommt es vor, dass jemand bei einem Knicks die Balance verliert und sich an der Königin festhalten muss, um nicht umzufallen?“
„Das hast du nicht getan!“
„Ich fürchte doch.“
Seite 147

Sofias ...

„Wie oft kommt es vor, dass jemand bei einem Knicks die Balance verliert und sich an der Königin festhalten muss, um nicht umzufallen?“
„Das hast du nicht getan!“
„Ich fürchte doch.“
Seite 147

Sofias beste Freundin traf einen Prinzen – und verschwand. Seit Wochen sucht Sofia verzweifelt nach ihr, doch vergeblich. Jetzt hat sie es geschafft einen Weg an den Ort zu finden, wie ihre Freundin das letzte Mal gesehen wurde - das Schloss der Königin. Doch hier warten nicht nur Bleistiftröcke und versperrte Türen, sondern auch Kronprinz Maximilian.

Das Buch ist optisch wirklich was besonderes ♥ Die Farben sind super schön, der Farbschnitt mega gut gewählt für die Geschichte, ich mag die Zeichnung sehr und dann noch das Gold … ein richtiger Hingucker!

„Die Königin redet über mich?“
„Der ganze Palast redet über dich.“
Seite 168

Ich hatte es schon in der Vorschau gesehen und mich drauf gefreut, weil ich royale Geschichte einfach gern mag und den Schreibstil von Anya Omah schon aus ihren anderen Büchern sehr mag. Grundsätzlich hat mich das Buch auch super unterhalten, ich hab es an einem Tag im Bett durchgesucht und es war schön. Das Setting ist super, sehr detailliert und bildlich und ich mag die Idee der Handlung.
Bei den Figuren hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht, die Klitsches stören mich gar nicht so sehr, es war gut erzählt, dann ist das voll in Ordnung. Aber so ein bisschen mehr hätte an Charakter doch da sein können, z.B. bei der Schwester, aber auch bei der verschwundenen Freundin. Wen suchen wir da eigentlich? Ich hab sie zwischendurch wirklich einfach vergessen und Sofia gefühlt auch, was wiederum nicht so gut zu ihr passte. Auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht so ganz greifen. Dafür war alles um die Bibliothek und um Maximilians Beziehung mit seiner Oma super cute und berührend und wie cool ist bitte diese Fledermaus Idee??
Das Ende war einfach nur crazy =D Klar will ich den nächsten Band jetzt lesen, ich meine Hallo …! =D Ich will generell wissen, wie es ausgeht und das macht ein gutes Buch doch auch aus =)

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