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Veröffentlicht am 16.01.2021

Der letzte Mohikaner (Roman)
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Nordamerika wird von Krieg zerfressen, England und Frankreich kämpfen um die Vorherrschaft und die Treue der hier lebenden Indianerstämme. Falkenauge und sein Freund Chingachgook vom Stamm der Mohikaner ...

Nordamerika wird von Krieg zerfressen, England und Frankreich kämpfen um die Vorherrschaft und die Treue der hier lebenden Indianerstämme. Falkenauge und sein Freund Chingachgook vom Stamm der Mohikaner sind auf der Suche nach den Offizierstöchtern Cora und Alice. Sie wurden von den Huronen entführt, unter der Führung von Magua, der sich zuvor als angeblich loyaler Späher im Fort der Engländer eingeschlichen hatte. Weitere Protagonisten sind Major Duncan Heyward, der in Alice verliebt ist und Uncas, der Sohn von Chingachgook.

Die Geschichte ist spannend und dramatisch, führt quer durch die Wildnis und Wälder von Nordamerika. Einige der Protagonisten sind aus den vorherigen Büchern bekannt, die anderen werden mit einfachen Worten charaktirisiert und passen wunderbar in ihre Rollen.

Der Schreibstill ist typisch Cooper, ruhig, mit viel Fokus auf Heldenmomente und die Schönheit der dortigen Umgebung, aber auch eine große Portion Tragik ist in diesem Buch vorhanden. Wie Karl May, stellt sich auch Cooper eindeutig auf die Seite der Indianer und ich mag seine Bücher sehr gerne (:

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Veröffentlicht am 16.01.2021

so traurig und so gut ♥

Der letzte Mohikaner
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Nordamerika wird von Krieg zerfressen, England und Frankreich kämpfen um die Vorherrschaft und die Treue der hier lebenden Indianerstämme. Falkenauge und sein Freund Chingachgook vom Stamm der Mohikaner ...

Nordamerika wird von Krieg zerfressen, England und Frankreich kämpfen um die Vorherrschaft und die Treue der hier lebenden Indianerstämme. Falkenauge und sein Freund Chingachgook vom Stamm der Mohikaner sind auf der Suche nach den Offizierstöchtern Cora und Alice. Sie wurden von den Huronen entführt, unter der Führung von Magua, der sich zuvor als angeblich loyaler Späher im Fort der Engländer eingeschlichen hatte. Weitere Protagonisten sind Major Duncan Heyward, der in Alice verliebt ist und Uncas, der Sohn von Chingachgook.

Die Geschichte ist spannend und dramatisch, führt quer durch die Wildnis und Wälder von Nordamerika. Einige der Protagonisten sind aus den vorherigen Büchern bekannt, die anderen werden mit einfachen Worten charaktirisiert und passen wunderbar in ihre Rollen.

Der Schreibstill ist typisch Cooper, ruhig, mit viel Fokus auf Heldenmomente und die Schönheit der dortigen Umgebung, aber auch eine große Portion Tragik ist in diesem Buch vorhanden. Wie Karl May, stellt sich auch Cooper eindeutig auf die Seite der Indianer und ich mag seine Bücher sehr gerne (:

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Veröffentlicht am 16.01.2021

ich wünschte diese Bücher würde man im Deutschunterricht lesen

Der Wildtöter
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Obwohl dieser Band als letztes erschienen ist, bildet er doch eigentlich den ersten Teil der Reihe, um den weißen Jäger Falkenauge und seiner Reise durch Amerika. Henry March und Natty Bumppo, der hier ...

Obwohl dieser Band als letztes erschienen ist, bildet er doch eigentlich den ersten Teil der Reihe, um den weißen Jäger Falkenauge und seiner Reise durch Amerika. Henry March und Natty Bumppo, der hier noch Wildtöter heißt und später Falkenauge genannt wird sind unterwegs um einen Freund von Henry zu besuchen. Tom Hutter, der zusammen mit seinen Töchtern in einer kleinen Festung in der Mitte eines Sees lebt. Wildtöter hat sich außerdem an diesem See mit seinem Freund Chingachgook treffen. Der vermutet, das seine Verlobte von einem in der Nähe lebenden Stamm der Mingo entführt wurde und will sie gemeinsam mit den Weißen retten.

Ich bin ein großer Fan dieser Bücher, ich mag die Settings, die jedes ihre besonderen Details haben und in meinem Kopf die coolsten Bilder entstehen lassen. Die Sprache ist einfach, es gibt nicht viele Gefühle der einzelnen Figuren, die Handlung steht eindeutig im Vordergrund. Das soll nicht heißen, das es kalt oder grob geschrieben ist, gar nicht! Die Handlung ist spannend, es gibt viel Gefahr und Kampf, aber auch Humor und die tiefe Treue und Freundschaft, die die Figuren miteinander verbindet.

Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung! (:

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Veröffentlicht am 16.01.2021

Eine richtig gute High Fantasy Reihe mit tollen Covern!

Askir
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Eine High Fantasy Reihe, die eigentlich alles zu bieten hat ♥ Toll ausgearbeitete Figuren, von Halbelfen über sagenumwobene Krieger und treue Freunde.

Schon auf den ersten Seiten hat mich der Schreibstill ...

Eine High Fantasy Reihe, die eigentlich alles zu bieten hat ♥ Toll ausgearbeitete Figuren, von Halbelfen über sagenumwobene Krieger und treue Freunde.

Schon auf den ersten Seiten hat mich der Schreibstill total gefesselt. Es erinnert an eine Mischung aus Karl May und Herr der Ringe, was absolut meins ist! Es gibt einem sarkastischen Unterton miteinander, der eine gute Prise Humor mit in die sonst so bedrohliche Szenerie bringt. Der Sprachstill ist toll, aber die Überheblichkeit und Einstellung des Erzählers ist je weiter mach liest, doch störend. Die Reihe wird die moralische Einstellung und Freizügigkeit an einigen Stellen leider sehr billig, was ich wirklich richtig schade fand. Es ist mein größter Kritikpunkt an den Büchern.

Ansonsten ist das Setting gewaltig und sehr gut durchdacht. Ich mag die Cover wahnsinnig gerne, sowohl die Einzelbände, als auch die der Sammelbände. Es ist spannend, es gibt Liebe, Spannung und Krieg. Ich liebe diese Reihe!

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Veröffentlicht am 16.01.2021

Ich mochte das Buch wirklich gerne und es hat mich berührt (:

Marinka
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"Mein Haus hat Hühnerbeine, Mehrmals im Jahr steht es mitten in der Nacht plötzlich auf und verlässt den Ort, der bis dahin unser Zuhause war." Seite 7

Marinka ist zwölf Jahre alt und möchte so gerne ...

"Mein Haus hat Hühnerbeine, Mehrmals im Jahr steht es mitten in der Nacht plötzlich auf und verlässt den Ort, der bis dahin unser Zuhause war." Seite 7

Marinka ist zwölf Jahre alt und möchte so gerne einfach ein normales Mädchen sein. Doch als Enkelin einer Baba Yaga ist "normal" nicht gerade möglich. Anstatt zur Schule zu gehen und mit Freunden abzuhängen, reißt sie mit ihrer Großmutter quer durchs Land und hilft den Toten ihren Frieden zu finden. Jeden Abend kommen die Toten ins Haus von Baba Yaga und finden dort am Ende der Nacht zu den Sternen.

Das Cover spricht mich leider nicht an, allerdings bin ich ja auch nicht die Zielgruppe. Der Schreibstill war toll, sehr liebevoll und es wurde nirgendwo zu lang oder zäh. Ich finde ihn auch für Kinder absolut angemessen und in Ordnung. Die Thematik allerdings, es geht sehr viel um Tod, das fand ich schon schwere Kost. Ich würde da auf jeden Fall aufpassen, welches Kind dieses Buch liest. Gleichzeitig geht es auf wunderschöne Art um Verlust und ein Mädchen, das anders ist und lernt, damit umzugehen. Ich mochte das Buch wirklich gerne und es hat mich berührt (: