Cover-Bild Drachendunkel. Die Legende von Illestia

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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 05.03.2020
  • ISBN: 9783551584212
Eyrisha Summers

Drachendunkel. Die Legende von Illestia

Gefühlvolle High Fantasy

**Wenn Finsternis das Herz entzweit...**
Drachen kennt Ella nur aus Legenden längst vergangener Zeiten, in denen die Wiesen Illestias noch blühten und das Land fruchtbar war. Bis sie im Wald auf einen Fremden trifft, mit glühenden Augen und von Dunkelheit umhüllt. Razul gehört zum Clan der Weißdrachen und ist gekommen, um ein Opfer zu fordern – Ella. Nur wenn sie ihn auf sein Schloss begleitet, verspricht er, ihr Dorf von Hunger und Kälte zu erlösen. Ella ist fest entschlossen, ihre Familie und Freunde zu retten, und lässt sich auf den Handel ein. Doch sie ahnt nicht, wie unberechenbar die Bestie in Razuls Herzen wütet …

Ein abenteuerlicher Fantasy-Liebesroman für Drachenfans!

In der märchenhaft-düsteren Welt von Erfolgsautorin Eyrisha Summers wächst eine starke Heldin über sich hinaus und kämpft leidenschaftlich für die große Liebe. Ein rasanter Pageturner, den man nur schwer wieder aus der Hand legen kann!

Der Mann will dich lieben, doch der Drache will dein Blut!



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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2020

Eine märchenhafte Erzählung in einem gelungenen Setting

2

Dieses Buch hat mich sofort angesprochen und ich habe mich sehr darauf gefreut.

Der Einstieg in diese faszinierende Geschichte erinnerte mich ein wenig an "die Schöne und das Biest", doch ändert sich ...

Dieses Buch hat mich sofort angesprochen und ich habe mich sehr darauf gefreut.

Der Einstieg in diese faszinierende Geschichte erinnerte mich ein wenig an "die Schöne und das Biest", doch ändert sich dann der Verlauf. Die Atmosphäre aus klirrender Winterkälte und düsteren Wäldern hat mich sofort mitgerissen.

Die beiden Protagonisten gewinnen schnell an Sympathie. Ella, mit ihrem durch und durch gutem Herzen, enzspricht einer märchenhaften Heldin, ohne überzogen zu wirken und schnell mehr Schultern muss als erwartet. Razul der Drachenwandler kämpft gegen die Zwänge an, denen sein Drache unterworfen wurde. Ella ist ihm hierbei eine große Hilfe und gleichzeitig seine größte Sorge.

Die Liebesgeschichte in diesem Buch ist etwas Besonderes. Zur Abwechslung werden keine Geheimnisse vorenthalten und es gibt kein hin und her aus Zurückweisungen und gegenseitigen Verletzungen. Beide sind sich schnell ihre Gefühle bewusst und nehmen diese auch an. Dies mag etwas schnell wirken, doch werden die Emotionen so schön in die Geschichte gewoben, dass man die Liebe und Anziehung spüren kann. Dies ist umso beachtlicher, da das Buch völlig ohne erotische Szenen auskommt, um die Anziehung zusätzlich zu untermauern. Mit berührenden Worten, die außerhalb dieses märchenhaften Settings vielleicht etwas kitschig wirken (hier aber unglaublich gut passen) schafft Eyrisha Summers eine ganz besondere Stimmung.

Die Haupthandlung dreht sich um die Bekämpfung eines bedrohlichen Feindes. Der Verlauf dieser Geschichte wartet mit stetig steigender Spannung auf und bringt die ein oder andere unerwartete Entwicklung.

Die märchenhafte Erzählung ist klar in Gut und Böse getrennt, durch den leicht düsteren Hauch, der auf dem ganzen Setting liegt, ist dieses Buch nicht nur für jugendliche Leser/innen interessant

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2020

Schöne Aufmachung, leider sehr flach

1

Klappentext

Drachen kennt Ella nur aus Legenden längst vergangener Zeiten, in denen die Wiesen Illestias noch blühten und das Land fruchtbar war. Bis sie im Wald auf einen Fremden trifft, mit glühenden ...

Klappentext

Drachen kennt Ella nur aus Legenden längst vergangener Zeiten, in denen die Wiesen Illestias noch blühten und das Land fruchtbar war. Bis sie im Wald auf einen Fremden trifft, mit glühenden Augen und von Dunkelheit umhüllt. Razul gehört zum Clan der Weißdrachen und ist gekommen, um ein Opfer zu fordern – Ella. Nur wenn sie ihn auf sein Schloss begleitet, verspricht er, ihr Dorf von Hunger und Kälte zu erlösen. Ella ist fest entschlossen, ihre Familie und Freunde zu retten, und lässt sich auf den Handel ein. Doch sie ahnt nicht, wie unberechenbar die Bestie in Razuls Herzen wütet …


Das Cover

Die dunklen Farben, die wunderbar miteinander harmonieren, und die Drachenschuppen, bilden einen schönes Bild zusammen. Das Buch sieht geheimnisvoll aus und macht total Lust danach zu greifen.


Meine Meinung

Bei der Carlsen- Nacht auf Instagram wurde dieses Buch und zwei weitere vorgestellt, die Geschichte klang einfach schön. Drachen sind einfach so vielseitige Geschöpfe und bieten so viele Möglichkeiten in die sich die Geschichte entwickeln kann.
Auch die ganze Aufmachung des Buches ist einfach wunderschön. Allein dieses Cover hat mich ja schon total begeistert und ich hab mich sehr darauf gefreut es zu lesen.

Der Anfang liest sich auch eigentlich sehr gut, es wird schnell klar das Ella eine Kämpferin ist die ihre Familie umsorgt und beschützt. Während Razul schon einiges erlebt hat und viele ertragen und mitansehen musste.
Die erste Begegnung zwischen den beiden, war ziemlich kurz.
Danach ruft er sie sich zu sich auf die Burg und das ganze wird zu einer Schönen und Biest Geschichte.

Allerdings muss ich gestehen, dass mich hier die Begeisterung für das Buch total verlassen hat.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden … es ist keine Geschichte. Die sehen sich, erkennen das der andere ihr Partner fürs Leben ist und fertig. Keine scheuen Blicke, keine beinahe küsse, keine große Sehnsucht. Es geht mir viel zu fix und mir fehlte jegliches Gefühl. Die Liebe zwischen den beiden war für mich so absolut nicht nachvollziehbar und hat mich dementsprechend auch kalt gelassen.
Was halt wirklich schade ist, denn die Liebe zwischen den beiden zieht sich durch das ganze Buch.

Dann gibt es natürlich noch einen Bösen in diesem Buch, und der ist ja soo böse und finster, hat eine so fiese Lache. Das war ein Bösewicht, wie man ihn aus Märchen kennt. Total überzogen, eine recht kindliche Darstellung. Er war vor allem recht passiv, er hat mehr beobachtet als wirklich zu handeln. Dadurch fehlte dem ganzen auch ein bisschen das Drama.

Die Nebencharaktere in dem Buch waren auch dezent unnötig. Die kamen nur ins Gespräch, wenn sie damit die Handlung voran brachten, ansonsten verschwanden die einfach wieder.
Sie waren unausgereift und eindimensional.

Ich fand nachdem sie zu ihm auf das Schloss zog, wurden vor allem Ella und Razul sehr eindimensional. Sie sahen nur den jeweils anderen und alles andere blieb total auf der Strecke.

Auch der Finale Kampf war mir zu einfach.
Viele Probleme wurden entweder nicht richtig erklärt oder man musste das halt so hinnehmen.


Fazit

So leid mir das tut, aber dieses Buch ist der totale Flop.
So schön es auch aussieht, diese Geschichte konnte mich null fesseln, die Liebesgeschichte hat mich null berührt. Nach 100 Seiten hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen, weil es mich so gar nicht gefesselt hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2020

Es hätte mehr potenzial gehabt

0

Der Buchrücken verspricht eine Liebesgeschichte: "Der Mann wil dich lieben, doch der Drache will dein Blut".
Dies klingt sehr viel versprechend. Doch es kommt ganz anders.

In Drachendunkel geht es um ...

Der Buchrücken verspricht eine Liebesgeschichte: "Der Mann wil dich lieben, doch der Drache will dein Blut".
Dies klingt sehr viel versprechend. Doch es kommt ganz anders.

In Drachendunkel geht es um Ella die in einem Dorf in Maphradrun lebt und alles tut damit es Ihren Brüder an nichts mangelt und so geht Sie auf die Jagd. Eines Tages begegnet Sie dort im Wald einen Fremden.
Es handelt sich hier um den zweiten Protagonisten Razul.
Um nicht zu viel zu verraten: Dieser wird Sie zeitnah "zwingen" beim Ihm auf seinen Schloss zu Leben.
Ella folgt seiner "Bitte".
Relativ schnell wird klar: Razul ist ein Drache (dies ist nicht einmal ein Spoiler).
Und Ella glaubte bis dato nicht an Drachen.
Gemeinsam machen die Beiden sich auf ein Abenteuer auf um die Drachen zu retten. Wovor und wieso, weshalb, warum würde dann wieder zu viel gesagt sein.

Tja, dieses Buch hat es mir nicht so einfach gemacht...
Die Handlung klang im Klappentext ganz anders. Mir fehlte die Romantik zu sehr in diesem Buch.
Generell war mir von allem etwas zu wenig.
Der Schreibstil ist zwar gut zu lesen gewesen, jedoch nicht sehr detailreich.
Es spielt in einer Welt die wir nicht kennen, mit Wesen die wir nicht kennen. Und sowohl die Umgebung als auch die Wesen, waren mir oft Mangelhaft beschrieben.

In der Geschichte wird außerdem viel von Liebe gesprochen, doch wirkt dies oft lieblos und die Zuneigung zwischen Ella und Razul war für mich schwer nachvollziehbar nach so kurzer Zeit.
Meiner Meinung nach hätte das Buch 50 Seiten mehr ganz gut getan. Denn diese Welt scheint so viel zu bieten zu haben.Und man hätte auf viele Sachen mehr eingehen können, an der richtigen Stelle.

Das Ende zog sich dann leider und war für mich schon fast langweilig und nichts besonderes. Auch hier hätte man so viel rausholen können.

Zu erwähnen sei noch, dass dieses Buch aus 3 verschiedenen Sichten geschrieben ist. Ellas, Razuls und einer 3. Person. Dies passte auch sehr gut in die Geschichte rein. So bekam man Einblicke in die Sichtweise und Gefühlswelt der jeweiligen Person. Es war immer klar erkennlich, wann ein Sichtwechsel kam.

Im großen und ganzen war es eine Fantasy Geschichte, die ich ganz okay fand. Jedoch hatte ich mir mehr Romantik erhofft und mehr Details dieser Welt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.05.2020

Viel verschenktes Potenzial

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Puhh, Drachendunkel war leider ein Buch, das mich ziemlich enttäuscht hat. Es fing so gut an… wirklich, die erste Szene, die im Buch beschrieben wurde, hatte mich schon sehr berührt, sodass ich mit Razul ...

Puhh, Drachendunkel war leider ein Buch, das mich ziemlich enttäuscht hat. Es fing so gut an… wirklich, die erste Szene, die im Buch beschrieben wurde, hatte mich schon sehr berührt, sodass ich mit Razul mitgelitten habe. Der Schreibstil war toll, die Storyline war interessant, Ella erinnerte mich ein wenig an Katniss, so wie sie ihre Familie versorgte… aber sobald die beiden aufeinandertrafen, ging es für mich gefühlt nur noch bergab, was echt schade war.
Die Liebesbekundungen der beiden haben mich irgendwann wirklich aufgeregt, es war viel zu viel des Guten und sehr übertrieben dargestellt. Außerdem habe ich das Gefühl gehabt, dass ich viele Sätze mehrmals las, nur anders formuliert. Generell gab es in meinen Augen viele Wiederholungen im Buch, z.B. gab es eine Szene, die dann nochmal aus Razuls Sicht erzählt wurde und das war meiner Meinung nach unnötig.
Der Schreibstil war gut, die Szenen wurden auch schön beschrieben, aber der Inhalt ließ zu wünschen übrig.
Der Antagonist in dieser Geschichte wurde auch übertrieben dargestellt – erst hält er sich für unschlagbar und die böseste Kreatur, die es je gegeben hat und will Ella seinem Willen unterwerfen und dann? Ist er von einer auf die andere Sekunde wie ausgewechselt und weiß wieder, was richtig und was falsch ist… das kam so unglaubwürdig rüber, dass es leider nur eine weitere Szene war, wo ich den Kopf geschüttelt habe.
Es gab ja auch diesen jahrhundertelangen Krieg und der wurde von der einen auf die andere Sekunde auf einmal aufgelöst… Ich fand vieles wirklich zu einfach, zu einfältig und unbefriedigend gelöst, was sehr schade war.
Der Epilog war dann nur das Sahnehäubchen, denn – Achtung Spoileralarm – wie jung war Ella nochmal? Und dann bekommt sie ein Jahr später schon ein Kind von Razul?
Ich finde man hätte dieser Geschichte mehr Spannung verleihen und sich auf den Krieg zwischen den Drachen konzentrieren sollen, anstatt dauernd die Gefühle zwischen Razul und Ella zu beschreiben. Ich war auch leider kein Fan davon, dass Razul als Drache so schwach war und irgendwie allen unterlag… außerdem war oft die Rede von seinem besten Freund Chandra, den er an die dunkle Bruderschaft verloren hatte… das Buch begann ja sogar mit den beiden… aber werden sie am Ende zusammengeführt? Nein… komischerweise lösen sich die dunklen Drachen einfach alle so in Luft auf, wo ich auch nur mega verwirrt war…
Eine weitere Sache, die unbefriedigend gelöst war, war das Schicksal um Ellas Bruder Tabor. Der arme Junge war ja kaum noch am Leben, aber anstatt dass beschrieben wird, wie sie ihn retten, nein, es wurde nur nochmal kurz erwähnt, dass er auf dem Rücken eines Drachen saß und Schluss. Das wars… Wieso ging man dann vorher so oft auf ihn ein?
Für mich ergab leider vieles in dem Buch keinen Sinn bzw. hätte weiter ausgebaut werden sollen. Weniger Liebesgesülze (tut mir leid, anders kann man es nicht nennen) hätte es auch spannender gemacht, denn die Storyline hatte Potenzial, es wurde nur nicht ausgeschöpft wie ich finde.
Im Endeffekt kann ich dem Buch deshalb leider nur 2,5 / 5 Sternen geben…

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 11.05.2020

Habe mehr erwartet ...

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Das Cover hat mich sofort angesprochen. Durch die Schuppen ist man sofort in der Geschichte drin und die Farbe und Schrift passen auch sehr gut zusammen. Insgesamt passt das Cover perfekt zum Genre Romantasy. ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Durch die Schuppen ist man sofort in der Geschichte drin und die Farbe und Schrift passen auch sehr gut zusammen. Insgesamt passt das Cover perfekt zum Genre Romantasy. Auch der Titel spiegelt die Geschichte wieder.
In der Geschichte lernt man die Protagonistin Ella kennen, welche sich, in dieser gefährlichen Welt, allein um ihre kleine Familie kümmern muss und durch ihre Lebensumstände abgehärtet ist und als Jägerin sehr rational denkt. Ihre Familie besteht aus der alten Barka und ihren jüngeren Brüdern, dabei erzählt die Ältere immer Geschichten über eine wunderschöne Zeit, in welcher die Drachen mit ihrer Magie die Menschen beschützten, doch, trotz dem magischen Feuerwald in welchem die Baumkronen lodern und in dem sie jagen geht, glaubt Ella nicht an Magie. Doch schon bald trifft sie auf einer mysteriösen Gestalt, welche nicht menschlich zu sein scheint.
Am Anfang hab ich die Protagonistin verstehen können und fand, dass sie eine typische Heldin in einer magischen Welt ist, doch plötzlich ändert sich die Protagonistin. Ihre Wandlung ist verständlich, jedoch scheint es, als hätte sie sich über Nacht um 180 Grad gewandelt. Auch ihre Beziehung zu Razul ändert sich viel zu schnell und es wird gar nicht darauf eingegangen oder sogar hinterfragt, wieso es so schnell geht (durch zum Beispiel einen inneren Monolog von Ella). Dadurch kommen die schönen Momente, in denen sich die Protagonistin normalerweise verlieben, bei Razul und Ella viel zu kurz. Auf diese Weise schafft ihre Beziehung es nicht, mich für sich zu gewinnen und emotional bin ich gar nicht berührt von ihrer Liebesgeschichte.
Das ist alles sehr schade, denn die Welt die Eyrisha Summers erschaffen hat, ist sehr schön und auch sehr gut beschrieben. Sie schafft es den Leser für die Welt zu begeistern und Neugier zu schüren und den Wunsch mehr von der Welt zu erfahren. Auch die außergewöhnliche Namensauswahl unterstreicht die besondere Umgebung. Es ist leicht und angenehm zu lesen, besonders gut gefielen mir die Abschnitte "Aus den Chroniken/ dem Hohen Lied der Drachen" zu Anfang der Kapitel. Auch die Kampfszenen am Anfang wurde sehr schön beschrieben. Doch nach dem guten Einstieg steigert sich die Geschichte nicht mehr. Es scheint nur noch um den inneren Kampf der Protagonisten zu gehen und dabei lässt Summers viel Potenzial fallen. Zudem wird durch die Prophezeiung viel vorweggenommen und nichts überrascht einen mehr. Das Einzige was noch überrascht ist das Ende. Doch am Ende fragt man sich wofür das Ganze? Hätte das nicht von Anfang an so sein können?

Fazit:
Alles in allem eine sehr schöne Idee mit einem schönen Start. Doch der Beginn der Liebesbeziehung kommt zu kurz und die Spannung steigert sich nicht mehr. Und das Ende empfand ich als nicht zufriedenstellend. Doch es ist schön geschrieben und eine gute Geschichte für zwischendurch. Eine schöne Liebesgeschichte mit Drachen für Jugendliche.
Rezensionsexemplar

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere