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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2020

Spannender, gefühlvoller und mitreisender Abschlussband...

Frozen Crowns 2: Eine Krone aus Erde und Feuer
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Ich habe mich total auf den letzten Band dieser Dilogie gefreut. Schon dem ersten Band war ich regelrecht verfallen und habe die Charaktere und die Welt geliebt.

Wir starten in diesem zweiten Band direkt ...

Ich habe mich total auf den letzten Band dieser Dilogie gefreut. Schon dem ersten Band war ich regelrecht verfallen und habe die Charaktere und die Welt geliebt.

Wir starten in diesem zweiten Band direkt mit dem Ende des ersten und erleben die Hochzeit von Vi und dem Feuerkönig. Hiernach geht die Geschichte weiter mit ihren Höhen und Tiefen.

Die Autorin schafft es mich immer wieder zu überraschen, mir neue Wege aufzuzeigen und in den Bann zu ziehen. Vi und Leander haben es nicht einfach und müssen so einiges zusammen oder auch alleine durchstehen.

Ihre Charaktere entwickeln sich immer weiter und auch stärker. Auch Nebencharaktere bekommen ihren Part, nehmen Einfluss auf die Geschichte und bringen diese immer weiter voran.

Neben alten bekannten Charakteren, lernen wir auch neue Verbündete und Freude kennen. Mit unseren beiden Hauptcharakteren müssen wir Entwicklungen wahrnehmen, alte Feindschaften überdenken und Situationen neu bewerten.

Der Epilog hat mir wiedermal sehr gut gefallen. Auch dass wir noch einen Einblick in eine dritte Person erhalten haben zum Ende der Geschichte hin. Er hat noch einmal Licht ins Dunkle gebracht und sich von einer ganz anderen Seite gezeigt.

Die Geschichte wird spannend, überraschend, beängstigend und liebevoll weitererzählt. Ich konnte gar nicht aufhören und war regelrecht gefesselt, da ich wussten wollte wie es mit diesen beiden und allen anderen weitergeht.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Frozen Crowns – Eine Krone aus Erde und Feuer“ hat Asuka Lionera spannenden, gefühlvollen und mitreisenden Abschlussband ihrer Reihe geschaffen. Sie überzeugte mich mit ihren starken Charakteren, ihrer greifbaren Umgebung und einer durchweg überzeugenden Umsetzung der Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Ein perfekter Abschluss zur Reihe...

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
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Wir sind beim vierten und somit vorerst letzten Band der Reihe um Weep und seine Bewohner angelangt. Nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich mehr als nur begeistert bin. Für mich nach den letzten Bänden ...

Wir sind beim vierten und somit vorerst letzten Band der Reihe um Weep und seine Bewohner angelangt. Nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich mehr als nur begeistert bin. Für mich nach den letzten Bänden definitiv der stärkste.

Die Autorin hat es geschafft, mich vom ersten bis zum letzten Wort regelrecht an die Geschichte zu fesseln, mir Schnappatmung zu verpassen und die Charaktere allesamt lieb zu gewinnen. Sogar ein paar Charaktere, die ich zu Beginn nicht komplett in mein Herz aufnehmen konnte, haben sich zwar nicht gänzlich gewandelt aber man hat doch einige Hintergründe mitbekommen und konnte diese dann vielleicht etwas besser verstehen.

Insgesamt hat die Autorin diese Geschichte zu einem mehr als passenden Ende gebrachten und doch auch gleichzeitig wieder offen.

Wir lernen einige der Charaktere nochmal etwas besser kennen, es kommen altbekannten wie auch neue hinzu. Viele Fäden finden zusammen und wir bekommen einen perfekten Rundumblick und können mache vorherigen Einblicke gut zusammenführen und verstehen. War es mir zu Beginn noch etwas unklar, habe ich nun verstanden wie alles so kommen konnte und vor allem zusammenhängt.

Erschreckende, überraschende und schöne Enthüllungen und Entwicklungen dürfen wir in dieser Geschichte verfolgen. Mich konnten sowohl die Charaktere, die Umgebung als auch die Umsetzung selber vollkommen abholen.

Es ist sehr traurig, dass wir nun erstmal aus dieser Geschichte auftauchen müssen und wissen das es eigentlich für diesen Bereich erst einmal zu Ende erzählt ist. Doch gleichzeitig hat die Autorin so viele Facetten und Wege offen gehalten, die ich als Leser gerne noch ergründen würde ;)

Mein Gesamtfazit:

Mit "Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumin" hat Laini Taylor einen für mich starken, bleibenden und traurigen Abschluss geschaffen. Sie überzeugte mit einer wahnsinnigem Zusammenschluss, weiterhin greifbaren Charakteren und einer Entwicklung die mich mitgerissen hat. Auf alle Fälle eine Reihe, die ans Herz geht und einfach nur anders und genial ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Ein starker, gefühlvoller Auftaktband :)

Finde mich. Jetzt
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Dieses Buch ist mir tatsächlich recht zufällig über den Weg gelaufen. Bei Liebesromanen bin ich immer sehr vorsichtig, da mir leider viele einfach etwas zu klischeehaft und kitschig aufgebaut sind. Doch ...

Dieses Buch ist mir tatsächlich recht zufällig über den Weg gelaufen. Bei Liebesromanen bin ich immer sehr vorsichtig, da mir leider viele einfach etwas zu klischeehaft und kitschig aufgebaut sind. Doch die Beschreibung bei diesem Buch hat mich neugierig gemacht und so hat ebendiese gesiegt und ich bin ganz froh darüber.

Die Geschichte ist mal regelrecht erfrischend und das nicht nur wegen der Story selber, sondern auch auf Grund der Charaktere. Hier gibt es nämlich nicht den strahlenden Ritter, der die holde Maid rettet sondern die holde Maid ist mal die Retterin.

Tamsin lebt wohlbehütet, was man jedoch auch als goldenen Käfig bezeichnen könnte. Im Grunde ihres Herzens liebt sie ihre Eltern, aber sie fühlt sich gefangen und kommt nicht raus. Viele Jahre hat ihr Großvater ihr geholfen das zu überstehen, doch nach seinem Tod und einem weiteren unschönen Ereignis ergreift Tamsin die Flucht und muss feststellen, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Ihr Wesen ist offenherzig, hilfsbereit, freundlich und manchmal fast etwas übereifrig was sie aber wieder richtig sympathisch macht.

Rhys kommt frisch aus dem Gefängnis, welches er seit seinem 15 Lebensjahr sein Zuhause nennen musste. Er ist ein sehr verschüchterter, vorsichtiger und dennoch auch durchaus starker Charakter. Ich fand diese Kombination wirklich interessant, auch weil er als Person mal Schwäche zeigen konnte. Ich persönlich mochte ihn unheimlich gerne und war gespannt darauf, was ihm noch widerfahren wird.

Die Umsetzung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat spannende und vielschichtige Charaktere auf den Plan gerufen, eine überraschende und flüssige Entwicklung sowohl der Liebes- als auch Hintergrundgeschichte und ganz ohne direkte Gewalt ein beklemmendes Gefühl geschaffen. Gleichzeitig sorgte sie aber auch für unglaublich viel Gefühl, Vertrauen und Hoffnung.

Tatsächlich war ich von der ersten Seite im Buch gefangen genommen und wollte unbedingt wissen wie es mit beiden Charakteren weitergeht. Dabei habe ich viele interessante Kandidaten getroffen, welche ich auch gerne noch etwas genauer kennenlernen möchte.

Eine wunderschöne, beklemmende und dennoch gefühlvolle Story über das Fallen, das Aufstehen, der Rückschlag und die Sicht nach Vorne.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Finde mich. Jetzt.“ hat Kathinka Engel einen wie ich finde starken und gefühlvollen Auftaktband geschaffen mit einer abschließenden und total schönen Liebesgeschichte, welche aber gleichzeitig noch viel mehr in sich verbirgt. Hier lohnt es sich auf alle Fälle reinzuschauen und sich zu verlieren.

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Veröffentlicht am 19.09.2020

Dieser zweite Band konnte mich noch mehr begeistern und neugierig auf so viel mehr machen...

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
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Also was soll ich sagen, ich mochte den ersten Band dieser Reihe. Die Autorin versteht ihr Handwerk des Schreibens definitiv. Sie sorgt für eine geniale Atmosphäre, schafft fantastische Charaktere und ...

Also was soll ich sagen, ich mochte den ersten Band dieser Reihe. Die Autorin versteht ihr Handwerk des Schreibens definitiv. Sie sorgt für eine geniale Atmosphäre, schafft fantastische Charaktere und eine spannend, und wie immer überraschende Entwicklungen und Welten. Doch dieser zweite Band ist meines Erachtens nochmal wesentlich besser als der erste Band.

In diesem zweiten Band treffen Lazlo und Sarai aufeinander. Zwei Welten die ungleichmäßiger nicht sein könnten und dennoch finden die beiden schnell einen Draht zueinander.

Insgesamt ist dieses Buch etwas gefühlsgeladener, auch was die kleinen Liebesgeschichten betrifft die mit eingebaut wurden. Doch nicht nur das, sondern die gesamte Entwicklung der Geschichte hat mich gefesselt, neugierig gemacht und dafür gesorgt das ich immer weiter lesen wollte.

Man lernt beide Seiten kennen, versucht die einzelnen Charakter - sei nun „gut“ oder „böse“ - zu durchschauen und dennoch bleibt immer ein kleiner Restzweifel ob man es nicht falsch einschätzt.

Dieses Buch ist wundervoll geschrieben, mit so vielen Kehrtwendungen und Geheimnissen welche nach und nach ans Licht kommen. Die Entwicklung hat mich gefühlsmäßig vollkommen mitgenommen. Ich habe gefiebert, gehofft, gebangt und war gefesselt bis zum Schluss.

Das Ende ist erschreckend, interessant und verspricht auf noch so viel mehr. Ich bin gespannt, was sich die Autorin in den beiden noch folgenden Bänden hat alles einfallen lassen. Letzten Endes ist hier noch relativ viel Spielraum und ich bin gespannt, auf welches Terrain wir uns noch begeben werden. Fest steht, es wird nicht ohne und es werden viele Überraschungen auf den Leser und Lazlo wie Sarai warten.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Strange the Dreamer – Ein Traum von Liebe“ hat Laini Taylor einen noch besseren zweiten Band meines Erachtens geschaffen. Sie spielt eine Menge Karten auf und behält sich dennoch so einige Geheimnisse vor. Es war eine Freude in die Geschichte einzutauchen und mich darin zu verlieren. Ich bin unheimlich gespannt darauf, was uns noch alles erwarten wird.

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Veröffentlicht am 02.09.2020

schöner, gefühlvoller und berührender Auftakt :)

Falling Fast
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Die Schreibweise der Autorin konnte mich bisher immer von sich überzeugen. Sie versteht es mich als Leser mit in die Geschichte hineinzunehmen, mir die Charaktere näher zu bringen und dafür Sorge zu tragen ...

Die Schreibweise der Autorin konnte mich bisher immer von sich überzeugen. Sie versteht es mich als Leser mit in die Geschichte hineinzunehmen, mir die Charaktere näher zu bringen und dafür Sorge zu tragen das ich mehr von ihnen erfahren möchte.

Hailee ist ein sehr interessanter Charakter, gerade weil sie versucht aus sich herauszukommen und nicht mehr das Mauerblümchen zu sein. Gleichzeitig konnte ich sie aber auch schwer greifen, da ich nicht immer feststellen konnte ob es wirklich sie ist oder ob sie diese Art und Weise von sich nur spielt. Dennoch hat sie mir unheimlich gut gefallen, auch die Entwicklung ihrer Entfaltung sozusagen.

Chase ist ebenfalls ein starker und vielschichtiger Charakter, der aber gleichzeitig scheinbar nicht für sich selber einstehen kann. Er trägt eine Menge Bürden auf sich, was ihn durchaus stark macht aber gleichzeitig auch dafür sorgt, dass man ihn gerne schütteln würde. Er lebt nicht wirklich, sondern nur für alle anderen. Dennoch ist er ein herzensguter Mensch, den man einfach ins Herz schließen muss.

Insgesamt gibt es in diesem Buch keinen wirklich großen Spannungsbogen, sondern es geht alles recht gemächlich voran, was diesem Buch aber überhaupt nicht schadet. Es ist eine Sommerromanze, welche sich nach und nach entwickelt und mich als Leser durchaus von sich überzeugen konnte. Die beiden lernen sich aus einem nicht so schönen Anlass kennen und dennoch werden sie nach und nach Freunde oder auch mehr.

Die Umsetzung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und die Autorin konnte mich durchaus immer mal wieder überraschen. Doch vor allem überzeugte sie mich mit einer flüssigen, witzigen und liebenswerten Geschichte.

Letztlich bin ich neugierig darauf, wie es mit den beiden weitergeht aber auch mit einigen anderen Charakteren. Es gibt viele interessante Personen, die ich gerne wiedertreffen würde. Dazu macht es mich neugierig, was mit Chase Bruder wird.

Kritikpunkt an diesem Buch ist der Cliffhänger zum Schluss, welchen ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mag und mir das Ende des Buches ein bisschen kaputt gemacht hat. Hier tatsächlich einen Cut zu machen finde ich etwas extrem und hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Dafür ist dieses Buch mir etwas zu realitätsnah erzählt, als dass ich hier einfach aufhören kann...

Mein Gesamtfazit:

Mit „Falling Fast“ hat Bianca Iosivoni einen schönen, gefühlvollen und berührenden Auftakt ihrer Dilogie geschaffen. Sie arbeitet mit Trauerverarbeitung, Verlust, Hoffnung, die Hilfe füreinander und das an sich wachsen. Insgesamt ein tolles Buch, dass mir wirklich gut gefallen hat. Lediglich der Cliffhänger zum Schluss hätte meines Erachtens nicht sein dürfen, da ich persönlich diesen Punkt in einem Buch niemals als Übergang zu einem weiteren Band wählen würde. Dafür ist er meines Erachtens zu extrem.
Dennoch eine Geschichte die neugierig macht auf Mehr.

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