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Veröffentlicht am 19.06.2020

ein guter Nachfolger (:

ONE OF US IS NEXT
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„Kannst du dich noch an unsere Unterhaltung über das geheimnisvolle Draußen erinnern? Dieses Ding, dass du ein Gerücht hältst. Ich werde dir beweisen, dass es tatsächlich existiert.“ Seite 152

Eigentlich ...

„Kannst du dich noch an unsere Unterhaltung über das geheimnisvolle Draußen erinnern? Dieses Ding, dass du ein Gerücht hältst. Ich werde dir beweisen, dass es tatsächlich existiert.“ Seite 152

Eigentlich sollte ich wissen, wie man jemandem beisteht, dessen dunkelstes Geheimnis gerade der gesamten Schule zugänglich gemacht wurde, aber ich bin wohl etwas eingerostet. Seite 60


Inhalt:

Vor einem Jahr starb Simon Kellehrer. Noch immer hängt das wie ein dunkler Schatten über der Bayview High. Maeve geht weiterhin dort zur Schule, gemeinsam mit ihren Freunden. Als ein anonymes Wahrheit- oder Pflicht Spiel auftaucht und die Schule in Atem hält, klingeln bei Maeve alle Alarmglocken. Und dann ist plötzlich jemand Tod und alles beginnt wieder von vorne. Die Schaulustigen. Die Reporter. Die Polizei. Und die Verdächtigungen.

Meinung:

Ich habe mich sehr auf den Nachfolger von „One of us is lying“ gefreut, muss den Band aber tatsächlich rereaden, weil ich in den ersten Kapitel von „One of us is next“ überhaupt nicht durchgeblickt habe.

Maeve ist, neben Phoebe und Knox, eine der Figuren, aus deren Sicht die Geschichte erzählt ist. Als Schwester einer der Verdächtigen für Simons Tod, hat sie im letzten Jahr alles aus erster Hand erlebt und reagiert entsprechend nervös, als die Schule erneut in Unruhige gestürzt wird. Ich fand, sie war ein toller Charakter, mit Stärken und Schwächen und, wie wir aus Band I ja wissen einer Leukemie Hintergrundgeschichte.

„Ich habe die Hälfte meines Lebens auf einer Krebsstation verbracht und sogar ich weiß, dass das keine gute Idee ist.“ Seite 104

Knox ihr bester Freund, hat so seine Probleme im Leben, ist aber eine treue Seele, die einfach ihren Platz in der Welt sucht. Ich mochte ihn ebenfalls. Bei Phoebe, hab ich nicht so ganz durchgeblickt, ihr Charakter, ihre Familie … Es war ein bisschen komisch, aber in Kombination fand ich die drei toll (:

Die Figuren aus Band I tauchen ebenfalls wieder auf, solche Momente mag ich immer gerne (:

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich fand, die Figuren haben es sich an einigen Stellen schwergemacht, anstatt z.B. einfach loszugehen und gewisse Fragen zu stellen. Außerdem waren es wirklich viele Charaktere, das hat mir das Lesen etwas erschwert. Der Schreibstill war gewohnt toll, schlicht, aber aufgrund der Handlung super fesselnd. Mit dem Ende bin ich ein bisschen unglücklich, hatte aber nach den vielen negativen Rezensionen schlimmeres erwartet (:

„Kannst du dich noch an unsere Unterhaltung über das geheimnisvolle Draußen erinnern? Dieses Ding, dass du ein Gerücht hältst. Ich werde dir beweisen, dass es tatsächlich existiert.“ Seite 152

Urteil: Ich mochte das Buch sehr gerne, es hat aber nicht ganz an den ersten Band herangereicht. Vielleicht, weil es so viele Figuren waren, das ich hin und wieder den Überblick verloren habe. Trotzdem ist es ein tolles Buch und ich würde es Fans auf jeden Fall empfehlen (:

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Veröffentlicht am 19.06.2020

Es ergibt immer einen Sinn, sich gegen das Böse zu stellen.“

Unter den Augen Tzulans
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„Es ergibt immer einen Sinn, sich gegen das Böse zu stellen.“
Seite 264

Die Schlacht von Telmaran wirft ihren Schatten auf Ulldart und die Dunkle Zeit ist näher, als je zuvor. Während Lodrik immer mehr ...


„Es ergibt immer einen Sinn, sich gegen das Böse zu stellen.“
Seite 264

Die Schlacht von Telmaran wirft ihren Schatten auf Ulldart und die Dunkle Zeit ist näher, als je zuvor. Während Lodrik immer mehr beeinflusst wird, fristen seine alten Verbündeten fristen ihr Dasein in den Gefängnissen von Tarpol. Doch noch gibt es Hoffnung, denn es gibt Überlebende des Schiffsunglück: Torben, Varla, Fatja, Matuc und der kleine Lorin sind am Leben, wenn auch weit fort von Zuhause. Und auch Ilfaris ist nicht untätig …

Die Lage spitzt sich immer weiter zu und Lodrik scheint unaufhaltsam. Gemeinsam mit dem silberhaarigen Mortva plant er die Ausdehnung seines Reiches und niemand scheint ihn aufhalten zu können. Seine Frau hat ihm Drillinge geboren und damit den Thron gesichert. Doch noch gibt es Wiederstände, gegen den Herrscher Tarpols …

Sinnlose Tode sind mir zuwider. Den ersten überlebt man im Allgemeinen nicht.
Seite 126

Ich mochte auch den vierten Band der Reihe sehr gerne. Die Schreibweise ist weiterhin flüssig, hier und da gibt es ein paar Längen, aber dafür ist die nächste Szene meistens umso spannender. Mit Lorin, Tokaro dem Stalljungen und den Kindern von Lodrik gibt es neue interessante Charaktere, aber auch die altvertrauten Gesichter sind hier gut vertreten. Am liebsten mag ich immer noch den König von Ilfaris und seinen Hofnarren, die für eine gute Portion Humor sorgen.

„Und was wenn er wird, wie sein Vater? Wenn wir ein noch mächtigeres Ungeheuer heranziehen?“ Seite 242

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Veröffentlicht am 14.06.2020

Das erste Drittel war mega, dann hat es mich leider verloren

Die Meisterin: Der Beginn
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Tote Menschen erzählen keine Geschichten. Das ist falsch. Man hört den Toten nur viel zu selten zu. Doch sie haben viel zu berichten. Seite 34


Inhalt:

Eine uralte Familien-Fehde, eine unbekannte Bedrohung ...

Tote Menschen erzählen keine Geschichten. Das ist falsch. Man hört den Toten nur viel zu selten zu. Doch sie haben viel zu berichten. Seite 34


Inhalt:

Eine uralte Familien-Fehde, eine unbekannte Bedrohung aus der Anderswelt und eine Frau, die alles aufs Spiel setzen.
Geneve Cornelius entstammt einer uralten Familie und war in allen Fehden und Auseinandersetzungen immer um Neutralität bemüht. Doch dann wird ihr Bruder grausam ermordet, scheinbar von einer Familie, mit der die Cornelius seit langer Zeit im blutigen Streit liegen. Oder steckt etwa mehr dahinter? In Leipzig, Geneves Heimatstadt häufen sich die unheimlichen Vorfälle. Die Anderswelt mit ihren mystischen Kreaturen ist in Aufruhr. Geneve muss entscheiden, ob es Zeit geworden ist Stellung zu beziehen.


Meinung:

Im Grunde hätte ich bei ihr sein müssen, nicht umgekehrt. Doch hinterher ist man meistens schlauer. Und jede, die nicht schlauer wurden, sind uneinsichtig. Oder tot. Seite 70

Als großer Fan der Ulldart Reihe, Der Zwerge und von Wedora musste ich dieses Buch haben, sobald ich den Klappentext gelesen habe. Es klang einfach zu gut, nach einer Mischung aus Fantasy und Historie. Das Cover finde ich ebenfalls sehr gelungen, tolle Farben und die Gesichter passen zu den Figuren. Der Schreibstill ist gewohnt Markus Heitz, humorvolle Dialoge, keine Längen in den Beschreibungen und starke Charaktere.

„Sie machen das nicht zum ersten Mal.“
„Eine Leiche entsorgen? (…) Nein.“
Seite 109
Das erste Drittel des Buches hat mich total gepackt und begeistert. Endlich wieder ein richtig gutes Buch, mit Spannung und einer Jagd durch unsere Zeit, vermischt mit Fantasy Elementen. Geneve ist mehrere Jahrhunderte alt und entstammt einer Familie aus Henkern. Sie selbst sieht sich aber als Heilerin und bezieht in der heutigen Zeit keine Position. Sie hilft sowohl Anderswesen, als auch Menschen, alle die friedlich an ihre Tür klopfen und Hilfe benötigen. Markus Heitz hat in seinen Büchern ein Faible für starke Frauen – mag ich (:

„Voodo gegen Migräne? Echt jetzt?“
Seite 248

Allerdings hat mir Geneve auch Schwierigkeiten gemacht. Der Tod ihres Bruders trifft sie so gut wie gar nicht. Ja, das Verhältnis der Beiden war schwierig. Aber warum eigentlich genau? Immer wieder gibt es Rückblicke und Geneves Vergangenheit wird erzählt. Diese Teile waren super spannend, haben aber bei mir auch eine Menge Fragen aufgeworfen, die nicht beantwortet werden. Genauso ist es mit dem Ende des Buches, ich habe wirklich noch viele Fragen offen.

„Gott ist überall, sogar in London.“
Seite 406

Etwa ab Hälfte des Buches gibt es plötzlich eine andere Ebene. Auf einmal ist es keine Familiensache mehr, sondern die ganze Welt steht auf dem Spiel. Außerdem werden die Gegenspieler plötzlich zu einer Thematik, die Heitz schon öfter hatte und die ich nicht so gerne mag. Etwas Neues wäre hier schön gewesen. Mir wurde es zu viel, zu gewollt.
Teilweise wurde es auch etwas langweilig, in den Monologen und Infos über die Henker Dynastie, die immer wieder eingestreut wird. Nach Einstieg und Klappentext, hatte ich etwas anderes erwartet. Ich werde die Reihe aber weiter verfolgen, denke ich.

„Das deutsche Wort als Reaktion auf größte Katastrophen: tja.“
Seite 453



Fazit: Ein wahnsinnig guter Anfang, mit Spannung und Humor, was aber leider nicht angehalten hat.

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Veröffentlicht am 13.06.2020

Für mich ist Truly, das schönste Cover im Lyx Programm ♥

Truly
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Manchmal beginnt es mit kleinen, unscheinbaren Dingen. Manchmal mit einem bunten Cocktail auf dem Oberkörper. Seite 26

Inhalt

Mein Leben war nie verkorkst und ich war es auch nicht. Bis heute.
Seite ...

Manchmal beginnt es mit kleinen, unscheinbaren Dingen. Manchmal mit einem bunten Cocktail auf dem Oberkörper. Seite 26

Inhalt

Mein Leben war nie verkorkst und ich war es auch nicht. Bis heute.
Seite 11

Endlich hat Andie ihr Ziel erreicht: Sie ist an der Uni und an der Seite ihrer besten Freundin June. Doch der Start wird schnell chaotisch und June muss sich sehr spontan auf die Suche nach einem Schlafplatz machen – und einem Job. Und beides bringt sie schließlich in Kontakt mit Cooper, der Typ, der ihr seit dem ersten Moment Rätsel aufgibt. Und Schmetterlinge in ihren Bauch zaubert. Aber Cooper schleppt ein Geheimnis mit sich herum, das zwischen ihm und Andie steht.

Meinung

Das ist der Anfang vom Ende. Ich kann es fühlen.
Seite 39

Mit Andie bin ich schnell vertraut geworden. Als Leser erhält man einen sehr deutlichen Blick auf ihre Gefühle und ihre Sicht der Welt, was mir super gut gefallen hat. Sie hat kein Zimmer im Wohnheim bekommen und übernachtet erstmal bei June, ihrer besten Freundin. Doch dann macht ihnen Junes Mitbewohnerin einen fetten Strich durch die Rechnung und plötzlich steht Andie ohne Dach über dem Kopf da. Weil sie auch finanziell schlecht aufgestellt ist, fasst sie einen Entschluss und übernachtet heimlich in dem Club, in dem sie arbeitet. Ziemlich riskant, aber ich mochte diese Wendung sehr und es hat mir so gefallen, das alles mit Andie zu erleben.

An eine Tür zu klopfen ist die einfachste Sache der Welt.
Seite 14

Was mich etwas rausgebracht hat, ist der Name. Ich kenne einen Andy als Mann, das hat mich etwas verwirrt ^^ Ansonsten war ich aber sehr schnell in dem Buch drin, in den Figuren, in der Handlung. Es war schnell klar wer wie wo was und ich mochte das Setting und den Aufbau wirklich gerne. Auch das June und Andie erstmal im Vordergrund stehen hat mir sehr gut gefallen.

„Ich rufe June an. Sie soll herkommen.“
„Tu das.“
„Sie wird mich umbringen – oder dich.“
Seite 243

Schwierigkeiten hatte ich damit, dass ich die Figuren vom Alter überhaupt nicht einsortieren konnte. Malcom als Besitzer des Clubs ist für mich ein erwachsener Mann und wirkte sehr viel älter, als die beiden Mädels. Als er anfängt Andie „Kleine“ zu nennen, verstärkt sich das ganze noch. Andie und June werken mehr wie Teenager, als wie College Girls und das hat das Ganze für mich etwas schwierig gemacht. Ich hätte auch vom Uni Leben gerne mehr mitbekommen. Das die zwei am Ende was zusammen machen wollen, fand ich super, es kam aber in der Umsetzung leider nicht rüber, wofür genau sie da brennen.

Manchmal wäre ich gerne June. Ich wäre gern jemand, der frei und mutig ausspricht, was er denkt und möchte. Doch ich bin nur Andie, die all die Gedanken und Gefühle in sich stapelt, bis der Haufen zusammenbricht.
Seite 77

Ich muss sagen, dass ich sehr neugierig geworden bin, wegen allem, was über Junge angedeutet wurde. Und sie ist die Hauptfigur des zweiten Bandes, deswegen bin ich da sehr gespannt drauf. Sie ist ein starker Charakter und ich habe es geliebt, wie sie sich mit Malcom gefetzt hat. Gleichzeit fand ich es schwierig, was zwischen ihr und der Mitbewohnerin ist, aber ich hoffe, das wird im zweiten Band geklärt.

Er ist griesgrämig. Wir finden ihn nicht interessant“, flüstere ich Socke zu.
Seite 133

Bei der Liebesgeschichte fand ich es super cool, dass sie so lange ohne Erotik ausgekommen ist und trotzdem funktioniert hat. Am Ende war es mir persönlich dann etwas zu gequetscht und gewollt, aber ich glaube das ist Geschmackssache. Ich mochte die Idee der Liebesgeschichte sehr, fand es aber ein bisschen schwierig, dass er die Verbindung zu seiner Schwester zieht … da war mir nicht deutlich genug, wie er Andie jetzt sieht und warum er sich in sie verliebt und was seine Schwester dafür eine Rolle spielt. Die Hintergrundgeschichte seines Charakters fand ich sehr besonders und wirklich „gut“, wenn man das über so etwas überhaupt sagen darf.

Aber am aller allerschönsten ist ja wohl dieses unglaubliche Cover! Ein absoluter Hingucker und passt wunderbar in mein Regal ♥ Für mich ist Truly, das schönste Cover im Lyx Programm

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Veröffentlicht am 06.06.2020

klassisch gute High Fantasy

Könige der Finsternis
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„Hast du vergessen, das wir einmal Riesen waren? Könige des Wyld?.“
Seite 153

Einst war Clay Cooper Mitglied der gefürchtetsten Söldnertruppe im ganzen Land. Kein Ungeheuer war zu furchterregend, kein ...

„Hast du vergessen, das wir einmal Riesen waren? Könige des Wyld?.“
Seite 153

Einst war Clay Cooper Mitglied der gefürchtetsten Söldnertruppe im ganzen Land. Kein Ungeheuer war zu furchterregend, kein König zu mächtig und keine Mission zu gewagt, als das Die Schaar sich ihnen nicht gestellt hätte. Doch diese Tage sind lange vorbei. Jetzt hat Clay eine Familie und einen schmerzenden Rücken. Eines Tages taucht Gabriel auf und bittet Clay um Hilfe. Um seine Tochter zu retten, will er die alten Gefährten zusammentrommeln und in ein neues Abenteuer ziehen. Doch ein Held zu sein, ist heutzutage gar nicht mehr so einfach wie früher ...

Clay Coopers Schatten wirkte mächtiger, als er Mann in Wirklichkeit war.
Seite 9

Titel und Klappentext haben mich super neugierig auf diese Geschichte gemacht! Der Schreibstill hat mir von Anfang an gefallen, ruhig und perfekt für High Fantasy. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, den zweiten Band einer Reihe zu lesen, weil so viel Bezug auf vergangene Ereignisse genommen wird. Dem ist aber nicht so. Clay ist ein ruhiger, besonnener Charakter mit Träumen, auf die er hinarbeitet und einer Familie, die er sehr liebt. Er vermisst die alten Schlachten nicht und genießt seinen Ruhestand. Deswegen schickt er Gabe auch erst weg. Doch dann folgt er ihm doch, denn der Gedanke, wie es wäre wenn es seine Tochter wäre, die in Gefahr wäre, lässt ihn einfach nicht los.
Es beginnt eine lange Reise, auf der die Gefährten gesucht und zurück in die Truppe geführt werden. Und der Weg ist nicht leicht. Dame Jane und ihre Seidenpfeile fand ich unheimlich gut, Robin Hood in einer Frauen Version. Die Welt ist riesig groß und mit Unmengen von Fantasy Wesen bevölkert, klassischen, aber auch neuen, die mich sehr begeistert haben. Auch die Thematik, was einen Helden ausmacht hat mir sehr gut gefallen und die Wege, die Die Schaar auseinander getrieben und auch zusammengehalten hat, fand ich richtig gut. Das Ende kam mir zu schnell, aber das war nicht so sehr schlimm. Was mich etwas genervt hat, war der vulgäre Teil, der hätte ruhig fehlen dürfen.
Nichts markierte das Grab, kein Stein, auf den die einige Person, die um Talia Cooper trauerte, einen Kranz hätte legen oder eine Kerze hätte stellen können. Es waren nur die Worte Sei freundlich in die rissige Rinde der Birke eingeritzt, und es wirkte so, als hätte derjenige, der die Worte geschrieben hatte, geweint oder als wäre er ein Kinds gewesen – oder beides.
Seite 41

Ich fand die ersten 100 Seiten sehr genial, dann wurde es etwas zäher, hier und da ein paar Längen und alles um „den Bösen“ hatte so gut begonnen und wurde dann aber zu gewollt episch für mich und auch zu wirr. Hier wäre weniger, definitiv mehr gewesen. Nichts desto trotz gibt es hier gute klassische Fantasy, mit Helden und Nichthelden, Abenteuern, Freundschaft und jede Menge Fantasy Elementen.

Wir alle sind das, was die Vergangenheit aus uns gemacht hat. Du solltest nie vergessen was vor dir gekommen und wieder vergangen ist. Die Zeit ist ein Kreis; die Geschichte ist ein sich drehendes Rat. Seite 121

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