ich mag die Bücher sehr, starke Charaktere, viel Sarkasmus – und Kekse ♥
Kein Kuchen für Vampire„Was will ein kleines Mädchen wie du mit einem Dämon?“
Seite 24
Robin und Zylas sind immer noch aneinander gebunden, aber nicht auf die in Robins Welt legale Art. Wenn herauskommt, dass Zylas nicht ...
„Was will ein kleines Mädchen wie du mit einem Dämon?“
Seite 24
Robin und Zylas sind immer noch aneinander gebunden, aber nicht auf die in Robins Welt legale Art. Wenn herauskommt, dass Zylas nicht unter ihrer völligen Kontrolle steht, kann sie das alles kosten. Bei Crows&Hammer haben sie vorerst Schutz gefunden, aber wie lange? Der einzige Ausweg ist das Grimoire von Robins Familie zu finden und damit Zylas zurück in seine Welt zu schicken. Als plötzlich ein Rudel Vampire auftaucht, wird das ganze noch komplizierter, als ohnehin schon …
„Freut mich, dich kennenzulernen. Das ist ein großes Schwert.“
Eine herausragende Demonstration meiner Fähigkeit zu geschickter Konservation.
Seite 33
Anette Maries Reihe über Tori die Barkeeperin ist eine meiner liebsten Buchreihen überhaupt und natürlich muss ich auch jeden Band über Robin und Zylas verfolgen ♥ So ganz reicht dieses Spin Off nicht an die andere Reihe heran – aber es ist trotzdem sehr unterhaltsam und lässt sich super gut mit einem gemütlichen Couchabend kombinieren. Der Schreibstil ist einfach schön, cozy, aber spannend, lustig, aber ernste Themen – es sind Bücher zum Wohlfühlen.
In diesem Band geht es um Vampire und auch das Dämonenwissen wird vertieft. Ich mag Dämonen immer noch überhaupt nicht – aber für diese Reihe tu ichs :) Robin kommt ihrer Familiengeschichte ein bisschen mehr auf die Spur und lernt auch Zylas besser kennen. Was sich zwischen denen beiden noch anbahnt, könnte spannend werden ^^ Wie immer war das Buch zu kurz, ich hätte so gern weitergelesen und wünschte, es gäbe schon alle Bücher der Autorin auf Deutsch! ♥ von mir aus darf da noch sehr sehr viel mehr kommen, ich mag die Bücher sehr, starke Charaktere, viel Sarkasmus – und Kekse ♥
Diese Gilde sollte mein Zufluchtsort sein, aber vielleicht war sie in Wirklich eine getarnte Schlangengrube.
Seite 29