Mir hat die Geschichte um Xavi Puig und seine junge Kollegin Carlota Lozano gut gefallen, ich kann mir vorstellen, dass das eine Serie wird, die ich gerne verfolge. Sowohl das Umfeld der beiden Protagonisten ...
Mir hat die Geschichte um Xavi Puig und seine junge Kollegin Carlota Lozano gut gefallen, ich kann mir vorstellen, dass das eine Serie wird, die ich gerne verfolge. Sowohl das Umfeld der beiden Protagonisten (er hat noch seinen besten Freund und seine anhängliche Mutter in Sitges bei Barcelona, sie lebt sehr beengt mit vielen Geschwistern auch noch (bzw. auch wieder) im Hotel Mama. Wobe das bei Beiden nicht unbedingt freiwillig ist) als auch die Geschichte selbst haben mir gut gefallen.
Puig kehrt nach einigen Jahren in seine Heimatstadt zurück, aber da er sie einst wegen eines Korruptionsskandal verlassen musste, wird er nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Da die Geschichte zum Mord in der Vergangenheit spielt, gibt es immer wieder Rückblicke, wodurch der Leser mehr erfährt und sich zusammenreimen kann, als die Kommissare.
Ich mag die Art wie sich alles langsam klärt, gemütlich aber sehr unterhaltsam.
Auch das Zweite Buch mit Fenja und Niklas hat mir sehr gut gefallen, wie auch die anderen Bücher von Eva Almstädt. Für mich Beste Cozy Crime Unterhaltung.
Gerne komme ich zurück zu der Anwältin Fenja ...
Auch das Zweite Buch mit Fenja und Niklas hat mir sehr gut gefallen, wie auch die anderen Bücher von Eva Almstädt. Für mich Beste Cozy Crime Unterhaltung.
Gerne komme ich zurück zu der Anwältin Fenja und ihrer Familie auf dem Nordsee Bauernhof, auch Niklas mag ich. Zuerst ermittelt jeder alleine, beide begeben sich etwas in Gefahr und am Ende werfen sie ihre Erkenntnisse zusammen und lösen den Fall.... Herrlich.
Besonders hat mir gefallen, dass die Auflösung zwar schlüssig, aber für mich lange nicht absehbar war, das langweilt mich manchmal an Krimis, hier gab es aber einige Möglichkeiten und der Täter war dann doch ein Anderer. Ich hoffe Eva Altstadt führt die Reihe weiter.
Was mir nicht so gefallen hat ist, dass ich recht schnell durch war, das Buch ist also nicht soo dick.. Aber das kann ja auch ein Vorteil sein.
Erst waren meine Jungs nicht so glücklich, weil die Personen sich geändert haben, kein Rupert, keine Schule und auch Greg ist nicht die Hauptperson... aber dann konnten wir uns alle für die neue Story ...
Erst waren meine Jungs nicht so glücklich, weil die Personen sich geändert haben, kein Rupert, keine Schule und auch Greg ist nicht die Hauptperson... aber dann konnten wir uns alle für die neue Story erwärmen. Und wir haben gelacht, sowohl über die Erlebnisse der Band von Gregs Bruder Roderik "Folle Vindl", als auch über die gewohnt guten Zeichnungen. Meine Kinder haben allerdings vorgelesen, ich hatte nicht so schnell Zeit und sie konnten es einfach nicht erwarten. Aber als ich dann Zeit hatte, waren sie auch immer wieder dabei.
Teil 2 des Buches, das in und um die Gärten von Heligan spielt. Einmal in der Neuzeit, die Geschichte von Lexi, einer jungen Frau, die einerseits untergetaucht ist, um sich vor ihrem Exfreund zu verstecken, ...
Teil 2 des Buches, das in und um die Gärten von Heligan spielt. Einmal in der Neuzeit, die Geschichte von Lexi, einer jungen Frau, die einerseits untergetaucht ist, um sich vor ihrem Exfreund zu verstecken, andererseits eine neue Liebe findet. Aber das spannendste zu ihrer Zeit (2020) ist die Aufgabe eine Ausstellung zum 30 jährigen Jubiläum der Wiedereröffnung der Gärten zu organisieren. Dazu wühlt sie sich durch archive und findet immer mehr Schnipsel aus der Zeit der Entstehung der Gärten Anfang des 19. Jahrhunderts.
Durch den zweiten Erzählstrang erfährt man nicht nur Schnipsel, sondern ganze Episoden und Zusammenhänge aus der Zeit. Dieses Mal ist ein Haupteil der Erzählung aus dieser Zeit Avery, dem Sohn des damaligen Gutsverwalters, gewidmet. Avery muss England wegen eines Duells verlassen und begleitet spontan eine befreundete Familie nach Indien. Dort ergibt sich, dass er zum Pflanzensammler wird und sich an mehreren Expeditionen beteiligen kann. Er stellt sich geschickt an und bringt sogar neue Pflanzenarten nach Heligan.
Der Wechsel zwischen den Handlungssträngen, sowie die jeweiligen Handlungen sind sehr spannend. Der Strang aus dem 19. Jahrhundert ist neben der schönen Geschichte um Avery und seine Familie gespickt mit interessanten Informationen aus der Zeit.
Am Ende des Buches klärt Inez Corbi noch auf was historisch belegt, was für die Geschichte adaptiert und was Fiktion ist, das hat mir auch gut gefallen.
Leider (zum Glück) gibt es viele lose Enden, die einerseits Raum für Spekulationen lassen, andererseits schon mal auf den sicher spannenden nächsten Band hoffen lassen…