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Veröffentlicht am 29.10.2017

Ein Buch über Bücher und einen ganz besonderen Charakter

Ich treffe dich zwischen den Zeilen
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„Ein Buch ist ein Streichholz im schwelenden Augenblick zwischen Anreißen und Aufflackern der Flamme.“

Alleine schon der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ lässt darauf schließen, dass es sich ...

„Ein Buch ist ein Streichholz im schwelenden Augenblick zwischen Anreißen und Aufflackern der Flamme.“

Alleine schon der Titel „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“ lässt darauf schließen, dass es sich in diesem Buch um Bücher beziehungsweise Texte dreht. Für die Hauptperson Loveday haben Bücher immer eine ganz besondere Rolle in ihrem Leben eingenommen. Als Kind in einer kaputten Familie und später einer Pflegefamilie hat sie früh in den Büchern Zuflucht gesucht. Die verschiedenen Texte waren für sie immer tröstlich und besser zu verstehen, als die vielen verschiedene Menschen im wahren Leben. So haben es auch die ersten Sätze aus ihren Lieblingsbüchern als Tattoos auf ihren Körper geschafft. Das alles ändert sich ein bisschen als sie Nathan kennenlernt, der sie mitnimmt in die Welt des Poetry Slams.

In dem Buch geht es somit vor allem um Bücher, Gedicht und Loveday Entwicklung. Sie ist dabei ein ganz besonderer Mensch. Wenn man nicht so stark auf seine Mitmenschen achtet, fängt man dafür an andere Details im Leben wahrzunehmen. Für sie sind es die Besonderheiten der gebrauchten Bücher in dem Antiquariat, in dem sie arbeitet. Kleine Postkarten oder Widmung, die sich zwischen den Seiten verstecken. Es sind jedoch auch ihre Gedankengänge zu ihren Kollegen, der Liebe oder Familien. Sie hat insgesamt einen anderen Blick auf die Welt. Vielleicht kann man sie mit Amélie aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“ vergleichen.

Ich mochte diese sehr ruhige Atmosphäre in dem Buch. Es gib keine stressigen, schnellen oder sehr aktionsreichen Szenen. Es ist besinnlich und regt zum Nachdenken an. Vielleicht plätschert die Geschichte ein bisschen dahin, aber es ist dennoch nie langweilig oder zäh. Manchmal vergleicht Loveday ihr eigenes Leben auch mit anderen Büchern oder erzählt, woher eines ihrer Tattoos kommt. So habe ich auch noch etwas mehr über andere Bücher erfahren, die direkt auf meiner Wunschliste gelandet sind. Auch werden einige Gedichte aus den Poetry Slams abgedruckt. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Lyrik. Da die Gedichte jedoch von den Personen und Begegnungen innerhalb des Buches handeln, habe ich sie auch gerne gelesen. Wer so etwas nicht gerne liest, kann sie jedoch auch gut überblättern, da sie sich (wenn überhaupt) immer nur am Ende eines Kapitels befinden.

Eine Kleinigkeit, die mir jedoch auch sehr gut gefallen hat, war die Aufteilung der Kapitel. Die einzelnen Abschnitte spielen in unterschiedlichen Zeiten. Der Leser erfährt so etwas über Lovedays Kindheit, die erste Zeit in dem Antiquariat und der Gegenwart. So lernt man sie ziemlich gut nachvollziehen und kann verstehen, warum sie so ist, wie sie ist. Zur Orientierung steht das jeweilige Jahr auch über dem Kapitel zusammen mit einem Buchgenre. Loveday selber hat ihre jeweiligen Lebensabschnitten Genres zugeordnet, wie die Lyrik oder der Geschichte. Es verrät etwas über ihre Stimmung und passte sehr schön zu dem Buch. Ein kleines Detail, dass ich jedoch sehr mochte.

Es gibt viele Bücher über Bücher, die ich als bibliophiler Mensch auch immer gerne lese. Dieses Buch hat mich jedoch auf eine ganz spezielle Art und Weise berührt. Es ist nicht emotional extrem mitreißend. Aber die Entwicklung und die Sichtweise von Loveday sind einfach ganz besonders. Sie ist ein außergewöhnlicher Buchcharakter, den ich sehr gerne kennengelernt habe. Es ist mal ein nicht kitschiger, aber dennoch verträumter Liebesroman.

Veröffentlicht am 25.10.2017

So besonders, wie besonders nur geht

A Thousand Boy Kisses - Poppy und Rune für immer
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„Ich kannte mal einen Jungen, den ich von ganzen Herzen liebte und der für den Moment lebte. Er sagte mir, dass ein einzelner Moment die Welt verändern kann. Ein Leben. Dieser eine Moment kann in dieser ...

„Ich kannte mal einen Jungen, den ich von ganzen Herzen liebte und der für den Moment lebte. Er sagte mir, dass ein einzelner Moment die Welt verändern kann. Ein Leben. Dieser eine Moment kann in dieser kurzen Sekunde ein Leben unendlich besser oder unendlich schlimmer machen.“

Als Poppys Großmutter stirbt, hinterlässt sie Poppy eine Aufgabe. Sie soll Abenteuer suchen und Momente einfangen. Das erste Abenteuer hat sie bereits vorbereitet. Ein Glas mit tausend Herzen, die Poppy im Laufe ihres Lebens füllen soll. Auf diese soll sie alle ihre Jungs-Küsse notieren, die dafür gesorgt haben, dass ihr Herz fast zerspringen wollte. Dieses Abenteuer fängt Poppy mit ihrem besten Freund Rune an, dem sie schon in jungen Jahren ihr Herz schenkt – bis er zurück in seine Heimat in Norwegen muss.

Die Idee magische Momente festzuhalten finde ich sehr schön und mir hat es auch sehr gut gefallen, dass diesen Momenten in diesem Buch so viel Bedeutung beigemessen wird. Es sind nicht die großen Wendepunkte, auf die hier wert gelegt werden, sondern die vielen kleinen aber auch besonderen Momente. Die Geschichte lebt von ihnen. Von den Beschreibungen von Gefühlen, von kleinen Gesten, aber auch von größeren Problemen. Man kann sich glaube ich vorstellen, dass so ein Buch vom Tempo her eher ruhig ist. Darauf war ich auch eingestellt und habe mir hierauf gefreut.

Was mich persönlich überrascht hat, war wie stark mich dieses Buch berührt hat. Ich bin eigentlich kein Mensch, der sehr nahe am Wasser gebaut ist, aber hier habe ich ungelogen mehr als eine Packung Taschentücher verbraucht. Den Grund möchte ich hier nicht erklären, da ich damit viel zu viel über die Handlung verraten würde. Die Geschichte ist mir in jedem Fall sehr nahe gegangen und hat mich manches Mal innerlich zerrissen. Ich habe so mitgefühlt, dass ich teilweise nicht wusste, ob es noch wunderschön oder schon eine Seelenqual ist weiterzulesen. Aus der Hand legen konnte ich das Buch in jedem Fall nicht. Dennoch ist meine Empfehlung dieses Buch nicht unbedingt in der Straßenbahn zu lesen.

Durch die vielen Details habe ich Poppy und Rune auf eine Art und Weise kennengelernt, wie ich nur wenige Buchcharaktere kennengelernt habe. Ich war fasziniert von ihrer Leidenschaft zur Musik sowie zur Fotographie. Ich konnte ihre Liebe und auch ihre Wut nachempfinden. Ich habe verstanden, wovon sie Träumen und was ihre Ziele im Leben sind. Keine Ahnung, ob ich mir die beiden im wahren Leben als Freunde ausgesucht hätte, aber ich habe sie wirklich gerne auf ihrem Abenteuer begleitet. Die beiden sind so besonders, wie besonders nur geht.

Demnächst beginnt wieder die besinnliche Zeit im Jahr. Wer sich gerne ein paar Gedanken über Wünsche, die Liebe und viele magische Momente machen möchte, der sollte „A thousand boy kisses“ in jedem Fall lesen. Ich kann euch versprechen, dass einen das Buch so schnell nicht loslässt und noch lange nach der letzten Seite begleitet.

Veröffentlicht am 23.10.2017

All for you – but not for me

All for You – Sehnsucht
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Die “Hardwired”-Reihe von Meredith Wild hat mir einige sehr schöne Lesestunden im Urlaub bereitet. Ich mochte ihren Schreibstil und wie sie die Bindung zwischen den Hauptpersonen beschreibt. Somit war ...

Die “Hardwired”-Reihe von Meredith Wild hat mir einige sehr schöne Lesestunden im Urlaub bereitet. Ich mochte ihren Schreibstil und wie sie die Bindung zwischen den Hauptpersonen beschreibt. Somit war ich sehr gespannt drauf, was nun aus Feder der Autorin entstanden ist.

Zu Beginn war ich sehr begeistert und konnte „All for you“ gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein junges, verliebtes Paar, das noch zu jung ist, um zu heiraten und durch ein Missverständnis auseinander kommt. Das klang zunächst sehr realistisch und interessant. Einige Jahre später laufen sich Cameron und Maya wieder über den Weg. Sie haben sich mittlerweile verändert und sich auf ihre Art ein Leben aufgebaut. Cameron ist hierbei der perfekte Mann. Er ist Fitnesstrainer, zuverlässig und selbständig. Auf Anhieb war er mir sympathisch.

So gerne ich Cameron mochte, so wenig mochte ich Maya. Sie ist mit ihrem Job unzufrieden, trinkt schon nachmittags Alkohol und geht keinerlei Bindungen mehr ein. Ihr Charakter hat auf mich sehr flach gewirkt. Bei ihren Problemen habe ich auf ein tiefergehendes Problem getippt und habe weitergelesen, weil ich gehofft habe, dass ihr Verhalten mit der Auflösung erklärt wird und sie so noch vielschichtiger wird. Hier bin ich sehr enttäuscht worden.

Neben der Figur Maya hat mich teilweise auch die Handlung beziehungsweise das Timing innerhalb der Handlung gestört. Im Verlauf der Geschichte fängt Maya mit Sport an und bereit nach zwei Trainingseinheiten merkt sich eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität und ist motivierter. Wenn ich nach langer Pause zwei Tage hintereinander zum Sport gehe, dann ist das einzige was ich danach spüre Muskelkater. Dies war für mich nur einer der Aspekte, die mir aufgefallen sind und mich gestört haben.

Zu Beginn hatte die Geschichte insgesamt ein ruhigeres Tempo, was mir gut gefallen hat, um in die Geschichte einzutauchen. Nach etwa der Hälfte haben sich die logischen Fehler gemehrt und das Tempo wurde schneller. Am Ende hat sich die Handlung überschlagen und war für mich nicht mehr nachvollziehbar. Obwohl ich anfangs mit dem Buch sehr glücklich war, war ich am Ende nur noch glücklich, dass ich das Buch ausgelesen hatte und ein neues beginnen konnte.

Hardwire war wirklich schön, aber für „All for you“ gibt es von mir keine Leseempfehlung. Das Cover ist wirklich schön und Cameron ist ein feiner Kerl, der übrigens auch viel zu gut für Maya ist. Ansonsten konnte ich dem Buch nichts Positives abgewinnen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erotik
  • Charaktere
  • Geschichte
  • Originalität
Veröffentlicht am 16.10.2017

Wow, was für ein Auftakt!

Lady Midnight
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Kurz vor der Frankfurter Buchmesse ist der zweite Teil von „Die dunklen Mächte“ erschienen. Da ich bereits „City of Bones“ kannte und auch zu einer Lesung von Cassandra Clare gehen wollte, war dies der ...

Kurz vor der Frankfurter Buchmesse ist der zweite Teil von „Die dunklen Mächte“ erschienen. Da ich bereits „City of Bones“ kannte und auch zu einer Lesung von Cassandra Clare gehen wollte, war dies der perfekte Zeitpunkt für mich „Lady Midnight“ zu lesen. „Lady Midnight“ ist der Auftakt von der neusten Reihe im Universum der Unterweltler und Schattenwesen. Insgesamt gibt es fünf Buchreihen, die in dieser Welt spielen und miteinander verknüpft sind.

Wahrscheinlich gelingt einem auch der Einstieg in dieses Buch, wenn man kein anderes Buch von Cassandra Clare kennt, aber es hilft sehr, wenn man bereits eine andere Reihe kennt. Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt nur ein paar Bücher aus „Die Chroniken der Schattenjäger“ kenne und die anderen Reihen noch nicht gelesen habe, aber auch so habe ich „Lady Midnight“ verstanden. Ein paar Zusammenhänge sind mir zwar erst beim Lesen deutlich geworden und ein paar Personen kannte ich gar nicht, aber das fand ich nicht weiter schlimm. Für Fans die bereits alle Bücher kennen, wird die Lektüre nicht langweilig, weil es keine langen Erklärungen oder ein ausführliches who-is-who gibt.

Die Geschichte handelt von Emma und Julian, die sich schon aus ihrer Kindheit kennen und den Bund als Parabatai, einer Seelenverwandtschaft, geschlossen haben. Emma ist die furchtlose Kämpferin, die bis an ihr äußerstes geht, um endlich den Mord an ihren Eltern zu rächen. Genauso würde sie alles für Julian und seine Geschwister tun. Da Julians Eltern gestorben sind, als er zwölf war, hat er seitdem die Verantwortung für seine jüngeren Geschwister übernommen. Er ist der fürsorgliche Charakter, der alles Notwendige für seine Familie tut und dabei seine eigenen Bedürfnisse hintenanstellt. Er ist zudem eine häusliche und kreative Person. Mit diesen beiden Figuren beschreibt die Autorin keine Stereotype, sondern bewusst genau das Gegenteil. Was nicht bedeuten soll, dass Emma nicht feminin oder Julian nicht maskulin wirkt.

Es war sehr erfrischend einmal andere Personenbeschreibungen kennenzulernen. Mir ist es hier sehr schwer gefallen, diese Geschichte mit ihren Personen nicht mit den „Chroniken der Schattenjäger“ zu vergleichen. Jedoch muss ich sagen, dass ich Emma und Julian noch stärker in mein Herz geschlossen habe, als Clare und Jace. Aber es hat mich auch davon überzeugt, dass ich schleunigst auch noch alle anderen Bücher aus diesem Universum lesen sollte.

Das Buch enthält alles, was ein gutes Fantasybuch benötigt: eine spannende Handlung, Gefühle und starke Charaktere. Zudem ist die Sprache so bildlich, dass vor meinen Augen immer ein Film lief. Auch gibt es hier eine gute Mischung aus actionreichen Kämpfen und gemütlichen Pfannekuchen-Frühstücken mit der Familie. Mit der Komplexität dieser Welt hat Cassandra Clare ein wahres Meisterwerk geschaffen und ich bin sehr froh, dass ich in diese (erneut) eintauchen durfte.

Veröffentlicht am 16.10.2017

Er will doch nur spielen

Heart Play
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Dieses Jahr schein das Jahr der Sportler-Romanzen zu sein. Football, Baseball, Boxer und Co. Es gibt sie überall, die gut gebauten, reichen und sexy Typen. Die harten Womanizer, die sich in eine sanftmütige ...

Dieses Jahr schein das Jahr der Sportler-Romanzen zu sein. Football, Baseball, Boxer und Co. Es gibt sie überall, die gut gebauten, reichen und sexy Typen. Die harten Womanizer, die sich in eine sanftmütige Frau verlieben und sie von sich überzeugen wollen. Das Schema scheint immer gleich zu sein und dennoch gibt es hier so viele gefühlvolle Geschichten.

Auch mit „Touchdown“ wird das Rad nicht neu erfunden. Der Ablauf ist ähnlich wie bei den anderen Büchern dieses Genres und dennoch hat diese Geschichte etwas ganz Individuelles – die Hauptcharaktere. Hier lernt der Leser Brody Easton kennen, den teuersten Quarterback der Football League. Ihm liegen die Frauen zu Füßen, jedoch hat er erst einmal sein Herz an eine Frau verloren. Auf den ersten Blick ist er oberflächlich und unsympathisch, aber unter dieser harten Schale ist er eine treue Seele. Er ist derjenige, der jeden Dienstagabend seine quasi Großmutter im Altersheim besuchen geht, der sich ausgefallenen Geschenke überlegt und sich Details von allen Menschen in seinem Leben merkt. Er achtet eben auch auf die Kleinigkeiten.

Ihm begegnet die Journalistin Delilah, die sich ebenfalls noch von einem gebrochenem Herzen erholen muss. So vergräbt sie sich in ihre Arbeit und lässt keinen Mann mehr zu nahe an sich heran. Beide Charaktere sind sehr vielschichtig beschrieben und da das Buch aus beiden Sichten geschrieben ist, erhält der Leser einen tiefen Einblick in ihr Inneres. Das schönste für mich und auch mit das amüsanteste war das Kennenlernen der beiden. In anderen Büchern gibt es teure, extravagante Dates oder kostbare Geschenke. Hier werden dem Leser witzige Dialoge bestehend aus einem Frage-Antwort-Spiel präsentiert. Brody und Delilah lernen sich über ausgefallene Fragen kennen. Wie beispielsweise welche Disney-Prinzessin hast du am liebsten? Oder welche drei Dinge würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Die Idee, sich ungeplant auf diese Art und Weise kennenzulernen, fand ich genial und höchst amüsant. So erfährt man auf eine ungewöhnliche Art sehr viel über seinen Gegenüber. Auch hier sind wieder die Details sehr wichtig. Wie Brody lebt die ganze Geschichte von kleinen, besonderen Details.

Zwischendrin gibt es noch einen dritten Charakter, aus dessen Sicht einige Passagen geschrieben sind. Um nicht zu spoilern, verrate ich hier nicht, um wen es sich handelt. Diese Person mochte ich nicht sonderlich gerne. Für mich war sie nicht so vielschichtig und weniger greifbar, jedoch sehe ich ein, dass ihre Anwesenheit notwendig für das Buch war. Die Passagen aus ihrer Sicht hätte ich jedoch nicht gebraucht.

Innerhalb eines Tages habe ich das Buch gelesen, da es mir so gut gefallen hat und ich es nicht aus der Hand legen wollte. Es waren ein paar sehr amüsante Lesestunden und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein, das ich lesen werde. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und es bleiben eigentlich keine Fragen offen. Jeder, der gerne eine schöne Sportler-Romanze liest oder einmal lesen möchte, sollte zu diesem Buch greifen.