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Veröffentlicht am 11.01.2023

Ein Neuanfang für Harriet

Highland Happiness - Die Weberei von Kirkby
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Textildesignerin Harriet ist zwar erst 27 und doch steht sie in einer Sinnkrise. Sie verlässt Hals über Kopf ihre Leben in London und fährt nach Kirkby zu ihren Verwanden. In den alten Mauern von Monroe ...

Textildesignerin Harriet ist zwar erst 27 und doch steht sie in einer Sinnkrise. Sie verlässt Hals über Kopf ihre Leben in London und fährt nach Kirkby zu ihren Verwanden. In den alten Mauern von Monroe Manor entsteht ganz plötzlich die Vision von einer eigenen Weberei mit historischem Webstuhl und regionalen Rohstoffen, einer Weberei für typisch schottische Tartans... Doch soll Harriet den Schritt in die Selbständigkeit wagen?
Kirkby’s Bürgermeister Collum McDonald ist ganz begeistert von Harriet’s Idee und noch viel mehr von der jungen Frau selbst. Schon bei der 1. zufälligen Begegnung hat ihn die Liebe wie ein Blitz getroffen. Doch in Liebesdingen ist Collum völlig unerfahren und außerdem gibt es noch andere wichtige Dinge für ihn zu klären. Ob es ein Happy End für Collum und Harriet gibt?

Willkommen zurück in Kirkby, dem kleinen, so lebendigen Ort in den schottischen Highlands. „Eine Weberei für Kirkby“ ist der 1. Roman der „Highland-Happiness-Reihe“ die sich nahtlos an die vier Bände der „Highland-Hope-Reihe“ anschließt. So trifft man viele alte Bekannte wieder. Man kann den Roman aber auch ohne Vorkenntnisse lesen.
Ich mag die Romane der Autorin sehr und habe mich gefreut wieder in Kirkby sein zu können. Es ist einfach ein Ort zum Wohlfühlen. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Situationen und Dialoge haben mich teils sehr berührt, teils auch herzlich lachen lassen… ich denke da an Thelma und Louise und Harry In Harriet und Collum konnte ich mich gut einfühlen und ich freu mich, dass sie sich gefunden haben. Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt im Dorf ist so typisch für Kirkby, da möchte man am liebsten Teil davon sein.

Fazit:
„Eine Weberei für Kirkby“ ist ein Wohlfühlroman, der mir wunderbare Lesestunden geschenkt hat und den ich gern weiterempfehle. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher der Reihe.

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Veröffentlicht am 07.01.2023

Vergiss nicht, jeden Tag im Schnee zu tanzen

Küss mich, solange es schneit
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Ines freut sich nach ihrem Auslandsaufenthalt in Ecuador und reichlich Liebeskummer auf ein gemütliches Weihnachtsfest mit ihrem Vater in Hamburg. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Vater schön ...

Ines freut sich nach ihrem Auslandsaufenthalt in Ecuador und reichlich Liebeskummer auf ein gemütliches Weihnachtsfest mit ihrem Vater in Hamburg. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Vater schön eigene Pläne hat und so fährt Ines weiter zu ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Nordfriesland. Aber auch dieser Teil ihrer Familie hat schon Pläne für die letzten Tage bis Heiligabend, doch Ines bleibt und vertritt ihre Schwester in deren Brautmodengeschäft… Und dann steht da plötzlich Jan vor ihr, der Mann, der für ihr gebrochenes Herz verantwortlich ist und irgendwie müssen die Beiden miteinander auskommen. Ein Schneesturm wirbelt dann noch mal alles gewaltig durcheinander, nicht nur im Dorf, sondern auch Ines’ Gefühle….

„Küss mich, solange es schneit“ ist ein wunderschöner Roman für die Weihnachtszeit. Das Cover ist wunderschön und sehr passend. Jedes Kapitel umfasst einen Tag von „10 Tage vor Weihnachten“ bis zu „1. Weihnachtsfeiertag“.
Der Schreibstil der Autorin ist warmherzig, lässt sich sehr gut lesen und ich war schnell mittendrin in der Geschichte. Ines und Jan sind sympathische Charaktere, hilfsbereit, warmherzig, auch ein Stück stur… Bei Ines spürt man deutlich wie sehr Jan sie verletzt hat, aber zu einer Nachfrage nach seinem plötzlichen Verschwinden in Ecuador, ist sie lange nicht bereit. Im Gegenteil, sie stellt ganz oft ihre Stacheln auf. Erst der plötzliche Schneesturm und Wintereinbruch zwingt sie zusammen zu arbeiten und da ist plötzlich ganz viel Romantik… Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, lest selbst! Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich werde sicher weitere Bücher des Autorin lesen.

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Veröffentlicht am 06.01.2023

Vom Winter bis zum Herbst- Impulse und Ideen für ein ganzes Jahr

Im Einklang mit dem Jahreskreis
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Das Buch „Im Einklang mit dem Jahreskreis“ ist ein Begleiter für das ganze Jahr. Die Autorinnen Anne-Maria Apelt und Nicole Schweiger verbinden die Besonderheiten der einzelnen Jahreszeiten mit Festen ...

Das Buch „Im Einklang mit dem Jahreskreis“ ist ein Begleiter für das ganze Jahr. Die Autorinnen Anne-Maria Apelt und Nicole Schweiger verbinden die Besonderheiten der einzelnen Jahreszeiten mit Festen der keltischen Mythologie und mit dem Kirchenjahreskreis und geben viele Impulse für Naturerfahrungen und einfach umsetzbare DIY-Ideen.

Die Gestaltung des Covers und der Buchseiten gefällt mir gut, der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Überrascht hat mich dann allerdings, dass in einem Buch, welches in einem christlichen Verlag erscheint, schon auf den 1. Seiten vom Jahreszeitentisch der Waldorfpädagogik und alten keltischen Festen wie Samhain die Rede ist. Auf Samhain (Nacht vom 31.10. zum 1.11.) bezieht sich auch die Einteilung der Jahreszeiten, sodass November bis Januar zum Winter zählen, der Frühling schon im Februar beginnt… Für jeden Monat gibt es passende Impulse und Ideen für ganz unterschiedliche Naturerfahrungen, zB. Mondbeobachtung, Räuchern, Begegnungen mit verschiedenen Bäumen, Kräutersammeln… Gut gefielen mir die verschiedenen Bastel- und Gestaltungsvorschläge, zB. Naturmandala und Land Art, Jahreszeitenkerze, Löwenzahn“honig“ und Johanneskrautöl herstellen, mit Naturmaterial basteln…. Davon werde ich in diesem Jahr sicher manches ausprobieren.

„Im Einklang mit dem Jahreskreis“ ist ein Buch, dass mich zwiegespalten zurücklässt. Einerseits gefallen mir viele Impulse und Anregungen, die das Jahr und die sich wandelnde Natur bewusst erleben lassen und ich freue mich darauf Sachen auszuprobieren. Andererseits störe ich mich an den vielen Bezügen auf uralte, vorchristliche keltische Rituale und Ideen aus der Waldorfpädagogik. So mag ich das Buch nur eingeschränkt weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 31.12.2022

Ein Bücherdorf im Winterzauber

Das kleine Bücherdorf: Winterglitzern
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Der kleine Finlay aus Swinton-on-Sea schreibt in der Vorweihnachtszeit einen Brief an seine verstorbene Mutter. Durch Zufall findet der Brief einen Weg nach Deutschland zu Vicky, die in dem Kunstaktionshaus ...

Der kleine Finlay aus Swinton-on-Sea schreibt in der Vorweihnachtszeit einen Brief an seine verstorbene Mutter. Durch Zufall findet der Brief einen Weg nach Deutschland zu Vicky, die in dem Kunstaktionshaus ihres Vaters arbeitet. Als der Vater auf dem Foto in Finlay’s Brief eine sehr seltene Ausgabe von „Alice in Wunderland“ entdeckt, schickt er seine Tochter nach Schottland eben diese Ausgabe zu erstehen. Vicky wird in dem kleinen Ort sehr offen willkommen geheißen und der Vater des kleinen Finlay, der ein Antiquariat führt, hält sie für die neue Aushilfsbuchhändlerin. Vicky schlüpft schnell in diese Rolle, hofft sie doch so an das wertvolle Buch zu kommen. Während Vicky versucht ihr Ziel zu erreichen, taucht sie ein ins Dorfleben mit lauter sympathischen und teilweise eigenwilligen Bewohnern und interessanten Bräuchen und sie kommt Graham, Finlay’s Vater näher. Doch Vicky’s Auftrag steht immer zwischen ihr und einer Zukunft im Bücherdorf…

Wer Bücher liebt und ebenso die Weihnachtszeit, der wird diesen Roman lieben. Finlay und sein Vater, das besondere Antiquariat, das Bücherdorf mit seinen liebenswerten und eigenwilligen Bewohnern, dazu der Schnee… all das hat mich schnell verzaubert. Mit Vicky musste ich erst „warm werden“, oft habe ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen können. Erst spät in Buch habe ich verstanden, wieso sie sich so verhält, und ich habe mich über ein Happy End gefreut.
Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Da stimmt einfach das „Gesamtpaket“, die unterschiedlichen Charaktere, das Setting… Ich freue mich sehr, dass es im Frühjahr ein weiteres Buch, dass im Bücherdorf spielt, geben wird.

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Veröffentlicht am 31.12.2022

Eine kleine Reitschule in Cornwall

Cornwall-Glück in der kleinen Reitschule
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Willkommen zurück in Porthlynn, dem schönen kleinen Ort in Cornwall. Amy hat ihre Heimat verlassen und ist in den Norden gezogen, denn seit dem Verlust ihres Pferdes Alibaba mag sie weder reiten, noch ...

Willkommen zurück in Porthlynn, dem schönen kleinen Ort in Cornwall. Amy hat ihre Heimat verlassen und ist in den Norden gezogen, denn seit dem Verlust ihres Pferdes Alibaba mag sie weder reiten, noch an die Vergangenheit erinnert werden. Doch als sie zu einem Familienfest zu ihren Eltern reist, erfährt sie, dass die kleine Reitschule im Ort in finanziellen Schwierigkeiten steckt und so entschließt sich Amy dort auszuhelfen. Schnell stellt sich die alte Freundschaft zu Aidan, der mit ihr gemeinsam auf der Reiterhof arbeitet, wieder ein. Und daraus könnte sogar mehr werden. Aber dann taucht Springreiter Liam wieder in Porthlynn auf und wirbelt nicht nur Amy’s Gefühle kräftig durcheinander….

„Cornwall – Glück in der kleinen Reitschule“ ist das 2. Buch der Reihe, dass ich las und auch diesmal gefiel es mir in Porthlynn sehr gut. Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen, ich bin schnell eingetaucht in die Geschichte. Die Menschen, die Orte, die wunderschöne Natur, die Tiere und die Begegnungen sind detailliert und mit Wärme beschrieben, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Amy, Aidan und Reitschulbesitzer Mr. Pascoe waren mir sofort sympathisch. Wie schön, dass sie so ein großes Herz für Tiere, insbesondere für Pferde haben und um den Erhalt der Reitschule kämpfen, auch wenn da einige unschöne Dinge passieren. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam. Amy ist hin und her gerissen zwischen Aidan und Liam, hört dann aber doch auf ihr Herz. Aber ich möchte nicht zu viel verraten…

„Cornwall – Glück in der kleinen Reitschule“ ist ein warmherziger Liebes- und Tierroman, der sich sehr gut lesen lässt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gern weiter.

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