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Veröffentlicht am 05.10.2022

Glaskünstlerin trifft auf Detektiv mit Hund

Auf tapsigen Pfoten ins Glück
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Eine junge, begabte Glasbläserin, die wunderschöne und einzigartige Kunstwerke erschafft… Ein anonymer Täter, der die Künstlerin mit Zerstörung und anonymen Drohbriefen terrorisiert… Ein Privatdetektiv ...

Eine junge, begabte Glasbläserin, die wunderschöne und einzigartige Kunstwerke erschafft… Ein anonymer Täter, der die Künstlerin mit Zerstörung und anonymen Drohbriefen terrorisiert… Ein Privatdetektiv mit jungen, ungestümen Hund, der neben seiner Schutz- und Ermittlungstätigkeit noch ein anderes Ziel verfolgt…. Und dazu ganz viel Weihnachtsfeeling und ein alter Weihnachtswunsch, der Santa Claus und seine Elfen ins Schwitzen bringt…

Auch in diesem Jahr gibt es einen neuen Weihnachtsroman aus der Feder von Petra Schier. „Auf tapsigen Pfoten ins Glück“ ist ein sehr spannender Roman, denn bis fast zum Schluss ist nicht klar, wer der Täter ist und warum er Jana immer wieder terrorisiert. Oliver, der von Jana als Privatdetektiv und Sicherheitsmann engagiert wird, zieht bei ihr ein, obwohl das nicht zu seiner üblichen Vorgehensweise gehört. Künstlerin Jana und Detektiv Oliver könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch ist da eine Anziehungskraft…. und natürlich hat Hund Scottie zu vielen seine eigene Meinung. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Die Geschichte lässt sich gut lesen, ist humorvoll und romantisch und von Beginn an spannend, denn es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Die drei Hauptprotagonisten Jana, Oliver und Scottie sind sehr gut beschrieben und wirken authentisch. Mir waren sie schnell sympathisch und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Es ist natürlich immer wieder schön „alte Bekannte“ wieder zu treffen, so die Mitglieder der Familie Sternbach oder Klaus mit seinem Karussell… Und was wäre ein Weihnachtsroman ohne Happy End? Aber mehr verrate ich noch nicht… lest selbst! Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.



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Veröffentlicht am 03.10.2022

Leider nicht so gut, deshalb nur 3,5 Sterne

Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat
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Während Mama, Oma und große Schwester zur Wellness fahren, zieht es Tiffany vor zu Hause zu bleiben. Ein Bad mit Überschwemmung, Dialoge und noch mehr Wasser überall… Ob Papa und Opa wohl das Problem lösen?

Ich ...

Während Mama, Oma und große Schwester zur Wellness fahren, zieht es Tiffany vor zu Hause zu bleiben. Ein Bad mit Überschwemmung, Dialoge und noch mehr Wasser überall… Ob Papa und Opa wohl das Problem lösen?

Ich kenne schon die anderen Bücher der „Der Tag, an dem...“- Reihe und so habe ich mich auf ein neues Buch aus der Feder von Marc-Uwe Kling gefreut. Gut gefiel mir der Beginn der Geschichte und Tiffany und ihre Ansichten zu Wellness und Küssen ließen mich schmunzeln. Danach folgen Diskussionen, wo denn das Wasser her kommt und langwierige Erklärungen über Ironie und Angela Merkel, die Kinder ab 6 nicht verstehen und vermutlich langweilen. So ist dieses Buch für mich leider das Schwächste aus der Reihe. Sehr gut gefielen mir allerdings wieder die Illustrationen von Astrid Henn, die Situationen und Emotionen gut verdeutlichen.
Von mir bekommt das Buch aber nur 3,5 Sterne… schade!

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Veröffentlicht am 01.10.2022

Freundschaft überwindet alle Trauer

Neubeginn im kleinen Strickladen in den Highlands
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Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter findet Amely Aufnahme bei Maighread und Chloe in Callwell am Loch Lomond. Bei morgendlichen Spaziergängen am See und im Zusammensein und gemeinsamen Stricken mit ihren ...

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter findet Amely Aufnahme bei Maighread und Chloe in Callwell am Loch Lomond. Bei morgendlichen Spaziergängen am See und im Zusammensein und gemeinsamen Stricken mit ihren Freundinnen findet sie Ablenkung und Ruhe. Auch mit Peter ist Amely gern zusammen und er kann nicht verbergen, dass er schwer verliebt ist in die junge Frau. Als Amely beschließt, dass es Zeit ist in ihr altes Leben in Edinburgh zurück zu kehren, geschehen plötzlich einige Dinge, die Amely umdenken lassen… Ob ihre Zukunft wohl am Loch Lomond liegt?

Ich liebe die Romane, die im kleinen Strickladen spielen sehr und so habe ich mich auf das neuste Buch gefreut. „Neubeginn im kleinen Strickladen in den Highlands“ ist schon der 4. Band der Reihe. Diesmal spielt Amely die Hauptrolle, der man ihre Trauer um die Mutter sehr deutlich anmerkt. Zum Glück hat sie in Maighread und Chloe Freundinnen an der Seite, die ihr zuhören, sie ablenken, unterstützen und auch mal herausfordern. Amely war mir sofort sympathisch und mir gefiel wie ihre Geschichte sich entwickelt. Zwischendrin ging es mir zwar etwas zu schnell mit den Entscheidungen, die innerhalb eines einzigen Tages fielen, aber letztlich war es stimmig und ich habe mich über das Happy End gefreut.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut lesen. Ich war wieder mittendrin im Wollgeschäft und in den Highlands, habe mit Amely geweint und mich gefreut, habe über so manchen Dialog geschmunzelt… und ich werde sicher auch die Strickanleitungen am Ende des Buches nacharbeiten.

Fazit:
„Neubeginn im kleinen Strickladen in den Highlands“ ist ein Wohlfühlroman für gemütliche Lesestunden. Dafür gibt es 4 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 28.09.2022

Rituale sind gute Gewohnheiten…

Rituale für den Alltag
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„Ich liebe Rituale. Es begeistert mich, alltägliche Routinen in bedeutungsvolle Rituale zu verwandeln. Sie bewirken, dass ich das Gute in jedem Tag meines Lebens sehen kann. Sie helfen mir herunterzufahren ...

„Ich liebe Rituale. Es begeistert mich, alltägliche Routinen in bedeutungsvolle Rituale zu verwandeln. Sie bewirken, dass ich das Gute in jedem Tag meines Lebens sehen kann. Sie helfen mir herunterzufahren („Slow Down“) und Glück in den kleinsten Dingen zu finden…“
- mit diesen Worten beginnt die Autorin Ruth Pfennighaus ihr Buch über Rituale im Alltag. Und sie nimmt den Leser auch sofort mit hinein in ihren Alltag und berichtet über ihre Rituale. Da geht es um die kleinen Routinen vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, vom morgendlichen kalten Duschen über das Mittagsgebet bis zur „Nachtwächterrunde“ am Abend. Es gibt einen Einblick in Wochenrituale, zb. die Gestaltung des Sabbats oder Sonntags, und um Rituale im Jahreslauf, um besondere Feste und Feiertage ebenso wie um regelmäßige Fastenzeiten… Im letzten Abschnitt geht es dann um Rituale in den Beziehungen zum Partner, zu Freunden und auch zum eigenen Körper…

Mir gefällt dieses Buch sehr gut. Es ist ein wertvoller Schatz mit sehr vielen Ideen und Anregungen, die auch im eigenen Alltag gut umsetzbar sind. Man spürt der Autorin Ruth Pfennighaus ab wie wichtig ihre Rituale sind und ihre Begeisterung ist ansteckend.
Ich kann das Buch aber auch aus einem weiteren Grund empfehlen und das sind die wunderbaren Zeichnungen von Katja Hogh. Fast auf jedes Doppelseite ist eines der farbenfrohen, ausdrucksstarken Bilder abgedruckt. Auffallend ist, dass die Personen auf dem Bild kein Gesicht habe. So ist Raum für eigene Emotionen.

„Rituale für den Alltag“ ist ein wertvolles Buch voller Anregungen und wunderbarer Zeichnungen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und vergebe 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.09.2022

Vom Wünschen und Schenken

Die anderen Weihnachtswünsche
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Nachkriegsamerika 1951: Bobby und Harry, zwei fünfjährige Jungen freuen sich auf das Weihnachtsfest. Als sie im Dezember den Katalog eines großen Kaufhauses entdecken, beginnen sie begeistert zu blättern ...

Nachkriegsamerika 1951: Bobby und Harry, zwei fünfjährige Jungen freuen sich auf das Weihnachtsfest. Als sie im Dezember den Katalog eines großen Kaufhauses entdecken, beginnen sie begeistert zu blättern und die Wunschzettel werden immer länger und länger. Ihren alleinerziehenden Müttern bereitet dies Sorge, wollen sie doch ihren Söhnen deutlich machen, dass es zum Weihnachtsfest um etwas ganz anderes geht….

„Die anderen Weihnachtswünsche“ ist das neuste Buch aus der Feder von Lynn Austin, deren Geschichten ich immer wieder sehr gern lese. Auch dieses Buch konnte mich überzeugen. Die beiden Jungen und ihre Mütter Audrey und Eve mochte ich von Anfang an. Die beiden Freundinnen haben es nicht leicht, müssen ihre Jungen allein großziehen und für den Lebensunterhalt sorgen. Mir gefällt gut, dass sie sich das Haus teilen und sich gegenseitig unterstützen. Inspiriert davon, dass Bobby und Harry im Krippenspiel der Vorschule zwei der Weisen sind, haben Audrey und Eve eine Idee, die die Vorweihnachtszeit zu etwas Besonderen macht… und nicht nur die Kinder werden beschenkt.
Der weihnachtliche Roman hat nur knapp 200 Seiten und ist eine perfekte Wochenendlektüre zum Entspannen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen, mir gefielen die authentischen Figuren, die liebevollen Beschreibungen. Das Thema „Schenken und Beschenkt – Werden“ macht nachdenklich und ich finde es schön, wie sich in der Weihnachtszeit so manches verändert für Audrey und Bobby, Eve und Harry. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

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