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Veröffentlicht am 27.02.2026

Hatte mir mehr erhofft

The Baby Dragon Café
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Nachdem ich gerade erst ein entspanntes cozy Buch beendet habe, wollte ich die Gelegenheit und die Chance nutzen diese vielversprechenden Geschichte zu lesen! Netterweise waren der Piper Verlag und NetGalley ...

Nachdem ich gerade erst ein entspanntes cozy Buch beendet habe, wollte ich die Gelegenheit und die Chance nutzen diese vielversprechenden Geschichte zu lesen! Netterweise waren der Piper Verlag und NetGalley so freundlich mir „The Baby Dragon Café“ als Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen, vielen Dank dafür!

Obwohl ich so große Hoffnungen hatte und es super vielversprechend klang, muss ich leider zugeben, dass ich mich ab der Hälfte zum Lesen zwingen musste. Grundsätzlich kann ich aber zugeben, dass wir genau das bekommen haben, was angegeben war: eine seichte, entspannte Storyline, mit einfachem Worldbuilding und wenig Tamtam.

Total gerne gemocht habe ich das Setting, also Saphiras kleines Baby Dragon Café, wenngleich ich im Verlauf der Geschichte schöne und erinnerungswürdige Details schmerzlich vermisst habe. Auch durch die Schnelllebigkeit des Buches als solches fand ich, dass das Setting nicht so schön herausgearbeitet wurde, wie die Möglichkeiten vorhanden waren.

Natürlich habe ich nicht mit einem um zehn Ecken gedachten Worldbuilding oder dergleichen gerechnet und doch bleibe ich etwas enttäuscht zurück. Gerade die unterschiedlichen Drachenarten, das Fliegen, die Drachenrennen oder überhaupt der Umgang mit diesen faszinierenden geflügelten Wesen kam mir zu kurz. Auch die Beschreibungen von den Drachen waren für meinen Geschmack zu dürftig, denn eigentlich unterscheiden diese sich nur in Augen- und Schuppenfarbe. Merkwürdig fand ich außerdem, dass offensichtlich eine Menge Wissen um die Drachen nur den Drachenreiterfamilien vorbehalten war und Aiden sich trotzdem quasi aus dem Nichts für jemanden entscheidet seinen Drachen zu trainieren, der weder Kompetenz noch eine gewisse Bekanntheit mit ihm hat. Im Sinne von, ich kenne dich zwar nicht, du siehst aber gut aus, hier hast du mein kostbares Drachenbaby. Das habe ich so echt nicht gefühlt.

Zwar habe ich oben geschrieben, dass es nicht viel Tamtam bei dieser Geschichte gibt, dafür aber unnötiges Drama. Gerade der erste Streit zwischen Saphira und Aiden, weil dieser seinen Drachen ausgeschimpft hat, war unnötig und wirkte auf mich sehr erzwungen. Ähnliches gilt für die immer wieder durch Zauberhand neu auftauchenden Gründe, warum beide kein Paar sein sollten. Mal sind es die gesellschaftlichen Unterschiede, mal, dass Saphira ja nur Sparkys Trainerin ist, mal, dass Saphira keine Drachenreiterin ist. Auf mich wirkt „The Baby Dragon Café“ sehr kindlich, trotz der überdeutlich dargestellten sexuellen Anziehungskraft der beiden Protagonisten. Alle verhalten sich weniger wie Erwachsene und mehr wie Jugendliche. Die Gedankengänge von Saphira und Aiden wirkten sehr flach, sehr einfach und dadurch nicht besonders facettenreich oder tiefgründig.


Fazit

Leider konnte mich dieses vielversprechende Buch letztlich nicht überzeugen. Trotz eines schönen Settings und spannender Idee, finde ich die Geschichte zu oberflächlich und flach.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2026

4,5 Sterne - Herrlich cozy mit traumhaftem Setting

The Enchanted Greenhouse
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Nachdem ich im letzten Jahr bereits ein Buch derselben Autorin gelesen und abgöttisch geliebt habe, stand schon lange für mich fest, dass ich weitere ihrer Werke lesen möchte. Da sich mein Buchkaufverbot ...

Nachdem ich im letzten Jahr bereits ein Buch derselben Autorin gelesen und abgöttisch geliebt habe, stand schon lange für mich fest, dass ich weitere ihrer Werke lesen möchte. Da sich mein Buchkaufverbot allerdings etwas in die Länge gezogen hat, bin ich erst jetzt dazu gekommen, es zu kaufen und zu lesen.

Wenig überraschend schafft es Sarah Beth Durst erneut mich zu verzaubern. Mit diesem Buch bekommen wir einmal mehr, genau das was versprochen wurde: Ein cozy Fantasy-Buch mit seichter Liebesgeschichte. "The Enchanted Greenhouse" liest sich wie warmer Regen im Sommer, wie ein heißer Kakao nach einem Tag im Schnee und ist von vorne bis hinten heimelig und gemütlich. Es braucht keine großen Schlachten, kein unnötiges Drama und erst recht kein typisches Setting nach Schema X, wie uns hier sehr anschaulich gezeigt wird.

Bleiben wir doch gleich beim Setting: Den verzauberten Gewächshäusern von Belde. Und was liebe ich dieses Setting! Zwar klingen ein paar Gewächshäuser erst einmal etwas banal, doch die Vielfalt, die Bildgewaltigkeit, dass es immer wieder Neues zu entdecken gab, überzeugen auf ganzer Linie. Die Beschreibungen reichen von faszinierend zu facettenreich zurück zu Dingen, die jeder von uns aus dem normalen Alltag kennt. Auch der Rest der Insel, sowie Yarrows liebenswertes Cottage, sind schlichtweg Entspannung und Heimkommen zugleich.

Terlu ist verspielte Liebenswürdigkeit umwickelt von warmer Freundlichkeit kombiniert mit einem Hauch von Chaos. Dass sie sechs Jahre lang als Statue in einer Bibliothek stehen musste und sich erst mal auf Belde zurechtfinden musste konnte ich total nachvollziehen, ebenso wie die damit verbundenen Zweifel, ob ihr magisches Bemühen die Gewächshäuser zu retten, sie nicht erneut in Schwierigkeiten bringt. Besonders überzeugt hat mich allerdings ihr Herz. Sie ist so offenherzig, freundlich, ehrlich ohne grausam zu sein und versucht eigentlich nur das richtige zu tun.

Yarrow, der alleine auf Belde die Gewächshäuser betreibt, ist gerade zu Beginn ein herrlich anzuschauender Kontrast dazu, denn er ist schweigsam, ein wenig mürrisch und offensichtlich ist seine Lieblingsantwort das wortlose Schulterzucken. Aber seine Liebe zu den Pflanzen, zum Kochen und Backen, seine Hoffnung sein Zuhause retten zu können, machen sämtliche Mürrischkeit der Welt wett.

Und obwohl ich große Hoffnungen für dieses Buch hatte, muss ich mit schwerem Herzen zugeben, dass mir "Spellshop" doch noch ein wenig besser gefallen hat, wenngleich ich die kleinen Verbindungsbrücken zwischen den beiden Büchern vergöttert habe.


Fazit

Dieses Buch hält total was es verspricht! Es ist herrlich entspannend, das Setting ist anbetungswürdig und insgesamt kann ich es euch aus tiefstem Herzen weiterempfehlen.

Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2026

Kann man machen

Guardian 2. Gesandter der Unterwelt
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Nachdem mein Buchkaufverbot nun endlich keine Gültigkeit mehr hat, war ich vor einigen Tagen endlich mal wieder in der Buchhandlung meines Vertrauens, um mich nach einigen neuen Schätzen umzuschauen. Dabei ...

Nachdem mein Buchkaufverbot nun endlich keine Gültigkeit mehr hat, war ich vor einigen Tagen endlich mal wieder in der Buchhandlung meines Vertrauens, um mich nach einigen neuen Schätzen umzuschauen. Dabei bin ich über dieses Buch gestolpert, bei dem ich den ersten Teil ganz gerne gemocht habe und mir dachte, dass ich mal schaue, wie diese Reihe weitergeht.

Ich kenne nun schon ein paar Geschichten dieses Genres, muss aber zugeben, dass mir die allwissende Erzählweise nicht so gut gefällt. Das liegt schlichtweg daran, dass ich keine richtige Verbindung zu den Protagonisten aufbauen kann, dass ich die Emotionen nicht richtig greifen kann und den fliegenden Wechsel zwischen den Charakteren an einigen Punkten eher verwirrend als hilfreich empfand. Prinzipiell kann man die Handlungen nachvollziehen, doch gefühlvollen Tiefgang habe ich für mich selbst vergeblich gesucht.

Zhao Yunlan ist weiterhin ein gerissener und energischer Mann, der sich weder von magischen Kreaturen noch Menschen aufhalten lässt. Steinigt mich bitte nicht, aber das Ende rund um sein wahres Wesen habe ich nicht zu hundert Prozent verstanden und hoffe sehr, dass im dritten Band eine kurze und erklärende Zusammenfassung folgt. Dennoch kann ich sagen, dass ich ihn wirklich gerne mochte und gespannt bin, was die Autorin noch mit ihm vorhat.

Shen Wei ist wesentlich zurückhaltender in so ziemlich allem, doch kein weniger interessanter Charakter. Gerade die Kombination aus beiden gemeinsam funktioniert in meinen Augen gut, wenngleich der oben bereits erwähnte Erzähler alles etwas verwischt und die Emotionen doch sehr gefiltert bei mir ankommen.

Beim Lesen dieses Buches hatte ich manchmal den Eindruck, dass Wissen zwischen den Zeilen vermittelt worden ist, welches ich nicht verstanden habe. Manche Informationenschnipsel, manche Rätsel, die gelöst werden, habe ich erst verstanden, als ich mit der Nase darauf gestoßen bin. Zudem kommt noch dazu, dass ich insgesamt nicht alles verstanden habe. Wobei dies eher der Tatsache zuzuschreiben ist, dass die vielen Fremdwörter ohnehin schwerer zuordbar sind und diese Welt doch recht oberflächlich bleibt.

Mit hoher Wahrscheinlich werde ich mir dennoch den dritten Teil kaufen, denn ich möchte doch noch wissen, wie es mit Zhao Yunlan und Shen Wei weitergeht.



Fazit

Müsste ich meine Rezension in einem Satz zusammenfassen, würde ich wohl sagen: Kann man machen. Ich finde die Reihe und auch diesen Band weder besonders gut, noch besonders schlecht.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Furchtbar

Rabid
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Nachdem ich die "The Darkest Gold"-Reihe von Raven Kennedy abgöttisch geliebt habe, musste ich dieses Buch natürlich unbedingt haben. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mir den Inhalt erst durchgelesen ...

Nachdem ich die "The Darkest Gold"-Reihe von Raven Kennedy abgöttisch geliebt habe, musste ich dieses Buch natürlich unbedingt haben. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mir den Inhalt erst durchgelesen habe, als ich es zu Hause in die Hand genommen habe. Aber dass "Rabid" inhaltlich so ein Flop werden würde, stand nicht auf meiner Bingo-Karte für dieses Jahr.

Ich bekomme einfach nicht in meinen Kopf, was sich beide Autorinnen wohl bei dieser Geschichte gedacht haben, denn für mich war es nur eines: substanzloser Geschlechtsverkehr. Weder gibt es einen glaubhaften Plot, noch nachvollziehbare oder echte Emotionen und der plumpe Schreibstil hat mir irgendwann echt den Rest gegeben. Gerade die viel zu häufig vorkommenden Sexszenen waren geradezu unangenehm zu lesen, wobei die wiederholte Verwendung der Wörter fi*en, Fze oder Pu*y überhaupt nicht förderlich waren. Es kommen gar keine echten Emotionen bei mir auf, weil die übertriebene sexuelle Anziehung der beiden Protagonisten alles andere überdeckt.

Auch das Worldbuilding hinterlässt bei mir eher ein großes Fragezeichen als alles andere. Ist euch beispielsweise aufgefallen, dass Tyrans Rudel zwar in einfache Leinen- und Lederkleidung gehüllt ist, ihr Essen jagen geht und in schlichten Holzhütten lebt, es aber trotzdem heißes Wasser, eine funktionierende Toilette und einen Föhn gibt? Merkwürdig, denn entweder lebt das Rudel von dem was die Natur hergibt oder eben nicht. Die Idee mit den Geisterwölfen fand ich eigentlich ganz faszinierend, doch gleichzeitig drängte sich mir immer wieder die Frage auf, warum man sich entschieden hat, dass Seneca immer wieder von ihrer Wölfin spricht. Statt zu sagen wir, als Gemeinschaft im selben Körper sozusagen. Für mich war es so wie es ist eine merkwürdige Sicht auf die Dinge, die ich von anderen Gestaltwandler Büchern in dieser Art und Weise nicht kenne und definitiv nicht vermissen werde.

Soll ich ehrlich sein? Ich kann die weibliche Protagonistin überhaupt nicht ausstehen. Mag sein, dass ihre Verbindung zu ihrer Geisterwölfin von vorne herein gestört gewesen ist, aber in meinen Augen ändert dies nichts daran, dass Seneca bloß verzogen und unnötig konfliktbereit ist. Es gab durchaus Momente, wo ich ihre Wut und ihren Zorn verstehen konnte, doch ebenso genug Momente wo ich mich gefragt habe, ob sie noch alle Tassen im Schrank hat. Außerdem fand ich es anstrengend, dass ihr Leben offenbar nur daraus besteht anderen Vorwürfe zu machen, Wutausbrüche zu haben und nackt durch die Gegend zu laufen.

Ich kann es echt nicht schön reden, aber dieses Buch war so furchtbar für mich, dass ich ab Seite 150 nur noch durchgeblättert habe. Schweren Herzens kann ich euch diese Geschichte nicht weiterempfehlen, aber bitte, bitte lasst euch nicht davon abhalten die "The Darkest Gold" Reihe zu lesen – denn zwischen diesen beiden Werken stehen tatsächlich ganze Universen.


Fazit

Ich hasse es, wenn ich ein Buch nicht weiterempfehlen kann, noch mehr hasse ich einfallslose und unsinnige Geschichten wie diese hier leider eine ist.


Von mir gibt es 2 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Leider nicht so gut wie erhofft

How To Find A Fallen Star (New York Magics 2)
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Nachdem mein Buchkaufverbot nun endlich beendet ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, endlich ein paar Reihen zu beenden. „How to find a fallen star“ war eines der ersten Bücher, die mir dabei vor die ...

Nachdem mein Buchkaufverbot nun endlich beendet ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, endlich ein paar Reihen zu beenden. „How to find a fallen star“ war eines der ersten Bücher, die mir dabei vor die Nase gekommen sind. Den ersten Band dieser Dilogie mochte ich wirklich gerne und war gespannt wie Arlyns und Heatons Mission zu Ende geht.

Was ich ähnlich, wie beim ersten Teil wieder sehr gerne gemocht habe, ist der Humor, der sich in fast jeder Zeile finden lässt. Denn gerade dadurch, bekommt diese Geschichte eine schöne Leichtigkeit. Persönlich würde ich dieses Buch als sehr schnelllebig und wunderbar für Zwischendurch beschreiben, denn der große, epische Fantasyroman ist es in meinen Augen nicht. Gerade bei Einsteigern ins Genre kann ich mir gut vorstellen, dass die Reihe perfekt ist um sich in einer wenig komplexen Welt zurechtzufinden.

Das Worldbuilding ist schlicht, aber überzeugt vielleicht auch gerade deshalb, da es keine ewig erläuternden Erklärungen zu allen möglichen Dingen gibt. Es gibt neben den Menschen auch sogenannte Magics, also unterschiedliche Wesen mit magischen Fähigkeiten – wie auch Arlyn und Heaton Magics sind. Für mich als jemanden, der schon viele Bücher mit Fantasy-Elementen gelesen hat, gab es nicht wirklich etwas Neues zu entdecken, aber trotzdem mochte ich diese Welt ganz gerne.

Arlyn und Heaton mochte ich als einzelne Individuen gerne, aber in Kombination noch lieber. Gerade die Dialoge lasen sich humorvoll und konnten mich immer mal wieder zum Schmunzeln bringen. Aber auch hier, so im Vergleich zu meinen Lieblingsbüchern aus den letzten Jahren, hatte ich nicht den Eindruck, dass die Protagonisten das Nonplusultra der Verlagswelt sind. Was völlig in Ordnung ist, denn damit habe ich tatsächlich nicht gerechnet.

Insgesamt hatte ich größere Erwartungen an diesen zweiten Teil, die leider nur zum Teil erfüllt worden sind. Gerne hätte ich einen wirklich spannenden und mitreißenden Schluss gehabt, denn so wie sich dieser präsentiert hat, fühlte sich die Geschichte für mich zu flach und schnell abgekanzelt an. Gerade, dass ein bestimmter Punkt gar nicht aufgeklärt wird – nämlich das andere Irrlicht – hat mich schon enttäuscht. Im Großen und Ganzen betrachtet muss man allerdings sagen, dass wir durchaus eine rasante Jagd hinter uns haben, aber der entscheidende Funke, um „How to find a fallen star“ wirklich und wahrhaftig lieben zu können fehlte für mich leider.



Fazit

Für Zwischendurch eignet sich diese Dilogie wohl perfekt! Wer allerdings auf der Suche nach dem nächsten großen Romantasy-Epos ist wird wohl enttäuscht werden.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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