Das Cover ist super ansprechend gestaltet, leider gibt es dann keine Illustrationen meine Mitleserinnen fanden das sehr schade.
"Gibt Punktabzug" .
Ella ist unzufrieden, sie ist in ein Kaff gezogen, wo ...
Das Cover ist super ansprechend gestaltet, leider gibt es dann keine Illustrationen meine Mitleserinnen fanden das sehr schade.
"Gibt Punktabzug" .
Ella ist unzufrieden, sie ist in ein Kaff gezogen, wo es doch so schön in München war. Das Landleben gefällt ihr so gar nicht und die meisten Bewohner ihrer sogenannten neuen Heimat findet sie zum Kotzen. Ach wie wäre das schön, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte, kann man ja nicht, oder vielleicht doch?
Dodo ihre beste Freundin und Stiefschwester ist da ganz anders, sie findet sich gut in der neuen Situation zurecht, schließt schnell Freundschaften mit den Ortsänsässigen. Beide stolpern mehr per Zufall über eine geheimnisvolle Rutsche, die der Vorbesitzer, ein ziemlich verschrobener alter Kautz ihnen "hinterlassen" hat.
Was es damit genau auf sich hat? Lasst Euch überraschen. Ist wirklich nett und kindgerecht geschrieben und hat uns großen Spaß gemacht zu lesen!
Bis April 2021 muss man auf den nächsten Band leider warten.
Welchen Preis bist du bereit für den Frieden zu zahlen?
Nach dem Kampf Wölfe gegen Drachen liegt Holbard in Schutt und Asche da.
Lisabeth, Rayna, Anders, Elluka, Mikkel, Theo haben es in der Hand das Schicksal ...
Welchen Preis bist du bereit für den Frieden zu zahlen?
Nach dem Kampf Wölfe gegen Drachen liegt Holbard in Schutt und Asche da.
Lisabeth, Rayna, Anders, Elluka, Mikkel, Theo haben es in der Hand das Schicksal Holbards.
Viele Fragen bleiben offen:
Was ist mit Hayn?
Werden Sie das Rätsel um Drifa und Felix lösen können.
Werden Sie die richtigen Entscheidungen treffen um Menschen, Wölfe und Drachen in Zukunft zusammen in Frieden nebeneinander leben zu lassen.
854: Freya lebt mit ihrer Schwester Asta und ihrer Mutter Gisla als Sklavin bei den Dänen. Gisla war 17 Jahre zuvor entführt worden. Björn der Anführer hatte sie zu seiner Bettsklavin gemacht; Freya und ...
854: Freya lebt mit ihrer Schwester Asta und ihrer Mutter Gisla als Sklavin bei den Dänen. Gisla war 17 Jahre zuvor entführt worden. Björn der Anführer hatte sie zu seiner Bettsklavin gemacht; Freya und Asta sind dessen Töchter, was ihnen aber kein besseres Leben ermöglicht.
Als sich Björn an die hübsche Asta heranmachen will, versucht Gisla ihn davon abhalten. Am Ende sind Björn und Gisla tot und die beiden Mädchen müssen fliehen. Sie hoffen, sich zu ihrem Großvater Gerold durchschlagen zu können.
Aristid gehört der päpstlichen Garde an, kann aber nicht verhindern, dass Papst Leo vergiftet wird. Dessen Nachfolger wird der Nomenclator Johannes. Führer der Garde ist Gerold, der Großvater Freyas, der zum neuen Papst eine besondere Beziehung hat.
Hugo Abbas ist der Mann fürs Grobe im Dienste Bischof Arsenius' und geht dabei auch über Leichen. Arsenius möchte seinen Sohn Anastasius auf dem Heiligen Stuhl sehen. Als Aristid Hugo in die Quere kommt, wird er zu dessen Todfeind.
Ich habe sehr lange gebraucht mich in dieses Buch wirklich einzulesen, zwischenzeitlich wollte ich tatsächlich aufgeben. Habe noch nie ein Buch mit so viel Widerwillen weitergelesen, erst ab etwas einem Viertel wurde es besser. Das liegt größtenteils am Erzählstil. Gerade zu Beginn und auch manchmal im späteren Verlauf hatte ich das Gefühl 1:1 die Gedanken der Protagonisten bzw. ihre Gefühle in Worte gefasst zu lesen, ich fand das sehr gewöhnungsbedürtig und anstrengend. Sicher habe ich nichts gegen emotional packende Romane, aber hier packte es mich so gar nicht. Zudem hatte ich selten das Gefühl, dass mein "Kopfkino" angesprochen wurde. Ich lese gerne im Bett aber diese ganzen blutigen Szenen haben mir das sehr schnell madig gemacht, sowas kann ich abends vor dem Schlafengehen nicht lesen und eigentlich auch so nicht so gut. Wäre es kein "Pflichtbuch" gewesen, hätte ich den Roman spätestens hier weggelegt oder zumindest quergelesen.
Auch die Charaktere lassen meiner Meinung nach zu wünschen übrig, vor allem die Antagonisten. Die sind halt einfach böse, keine Zwischentöne vorhanden. Auch wenn wir Hugo Abbas Perspektive lesen, ist da nicht das geringste bisschen etwas Positives zu finden. Dabei war der historische Hugo Abbas offenbar schon ein bisschen anders. Mir hätte auch ein Personenregister oder sowas gefallen, in dem ich sehen könnte, wer tatsächlich historisch ist und wer nicht. So musste ich das mühsam selber recherchieren.
Die Protagonisten, Freya und Aristid, deren Perspektiven wir auch lesen können, haben eine etwas tiefergehende Charakterzeichnung, und vor allem bei Freya schwingen da schon einige Grautöne mit, aber es dauerte sehr lange, bis sie mir wirklich nahe kam – was eventuell wiederum an der Erzählweise liegt. Aristid finde ich sogar irgendwie sympatisch, ist mein Lieblingscharakter in diesem Buch
Donna Cross' „Die Päpstin“ hat mir seinerzeit sehr gut gefallen, ich habe das mehrmals gelesen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Viele Vergleiche zu ziehen fällt mir aber schwer. Auch Johanna, war zu einem Leben als Frau verdammt und "verwandelte" sich nachher in einen Mann, auch sie wurde von einem Gerold unterstützt wenn ich mich richtig erinnere, auch ihr Antagonistist hieß zumindest ähnlich, finde das gerade nicht... Vielleicht habe ich einfach zu viele Erwartungen in das Buch gesteckt, aber steht ja auch überall der Zusammenhang mit der Päpstin,
Ein wirklicher Nachfolger ist es aber in meinen Augen absolut nicht, denn die Charaktere sind ganz andere und die Verknüpfung besteht lediglich darin, dass Johanna und Freya sich getroffen haben und die Päpstin Freya einige medizinische Bücher überlassen hat, die u. a. später dazu beitragen, dass Freya sich als Heilerin etablieren kann.
Interessant ist der historische Hintergrund, der mal mehr, mal weniger deutlich wird. Das Nachwort, das immerhin ein bisschen über Fiktion und Wahrheit berichtet, ist für meine Begriffe etwas zu knapp gehalten, so dass ich mich teilweise anderweitig informieren musste, was damals tatsächlich so alles passiert ist. Immerhin ist es lange her, und diese Epoche mir relativ fremd. Die Verknüpfung der fiktiven Handlung mit diesem historischen Hintergrund ist okay. Vieles basiert auf Zufällen, manches erscheint mir auch nicht ganz logisch, z. B. als Freya nach sehr unschönen Geschehnissen offenbar relativ fit fliehen kann, obwohl sie schwer verletzt sein müsste.
Der historische Hintergrund ist interessant und die Verknüpfung von Historie und Fiktion ganz okay. Lest es selber, vielleicht gefällt es Euch sogar.
Wunderschönes passendes Cover, die Abbildungen versteht man erst, wenn man das Buch gelesen hat...
Ben und Lucy die beiden Protagonisten, ein Örtchen namens Bredehofe, wunderbar liebevoll inszenierte Dialoge, ...
Wunderschönes passendes Cover, die Abbildungen versteht man erst, wenn man das Buch gelesen hat...
Ben und Lucy die beiden Protagonisten, ein Örtchen namens Bredehofe, wunderbar liebevoll inszenierte Dialoge, Nebenfiguren und Schaupläätze und ein so passender Titel.
Ich habe zuvor noch kein Buch der Autorin Kristina Günak gelesen, werde sie aber alle lesen in der Hoffnung, dass sie ale so berührend sind, wie dieses Buch!
Ich konnte es kaum aus der HHand legen und musste mich immer regelrecht dazu zwingen.
Den Anfang fand ich ein bisschen schleppend, kann aber auch daran liegen, dass ich mich bei fast 30 Grad in Winter- Weihnachtsszenario nicht so gut hineinfinden konnte ;)
Fredo und Milli, Esat und Heike und Jörg, Marga und die anderen Bredehofener die unbenannt bleiben sind mir regelrecht ans Herz gewachsen. Ach nicht zu vergessen Helmut :)
Das Buch zu lesen hat meine Laune gehoben, danke!
Wunderschönes Cover, einen Tacken zu rosa für mich persönlich aber das haben all die Frauenromane fast schon als vorherrschende Farbe...
Juist, New York, Nele die Protagonistin muss sich entscheiden. Will ...
Wunderschönes Cover, einen Tacken zu rosa für mich persönlich aber das haben all die Frauenromane fast schon als vorherrschende Farbe...
Juist, New York, Nele die Protagonistin muss sich entscheiden. Will sie wirklich weiter tanzen oder doch etwas anderes?
Das Buch hält die ein oder andere Überraschung parat.
Mir hat es wunderbare Lesestunden beschert!