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Veröffentlicht am 27.01.2026

Schwacher Anfang, wird zunehmend fesselnd

This Story Might Save Your Life
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Schon allein die Geschichte, die den Anspruch erhebt, dein Leben retten zu können oder besser ausgedrückt „was dich nicht umbringt, lässt dich überleben“, macht neugierig aufs Buch, dazu das sehr ansprechende ...

Schon allein die Geschichte, die den Anspruch erhebt, dein Leben retten zu können oder besser ausgedrückt „was dich nicht umbringt, lässt dich überleben“, macht neugierig aufs Buch, dazu das sehr ansprechende Äußere – da muss man einfach zugreifen. „This Story Might Save Your Life“, kurz TSMSYL, ist ein Comedy-Survival-Podcast, der sich jede Woche einem anderen Thema widmet.

Joy und Benny sind die beiden Protagonisten, die diesen Postcast betreiben. Einer ist Stichwortgeber, der andere kontert, das Ergebnis sind launige, witzige Folgen, die Reichweite ist mittlerweile enorm. Man muss schon locker sein, um den vorgegebenen, mitunter lebensgefährlichen Situationen auf witzig-spritzige Art beizukommen - ihre Fans lieben genau diesen Nervenkitzel. Die beiden kennen sich wirklich gut, sind beste Freunde, sie ticken ähnlich. Ein Paar sind sie jedoch nicht. Joy ist mit Xander verheiratet und Luna ist Bennys Ex-Frau. Einige andere spielen schon auch eine Rolle, sie kommen ins Geschehen, sobald es die Story zulässt. Als dann Joy und Xander verschwinden, ist nichts mehr so, wie es war.

Gespannt starte ich in diese Geschichte, die mich jedoch bald das Buch zur Seite legen lässt. Der extrem langatmige Anfang macht das Hineinfinden in die Story nicht gerade einfach, das Durchhalten hat sich aber dann doch gelohnt. Die wechselnden Kapitel werden aus Sicht von Joy und Benny erzählt, es sind einmal Rückblenden und dann ist es die Suche nach Joy und Xander. Und jetzt nimmt die Story so richtig Fahrt auf, von jedem einzelnen werden auch unschöne Dinge ans Licht gezerrt, keiner kommt ungeschoren davon. Letztendlich sehe ich klarer, es geht um perfide Manipulation, die lange gut versteckt werden kann. Ein Thriller, der sich langsam entwickelt, dem man trotz Startschwierigkeiten eine Chance geben sollte, es lohn sich allemal.

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Veröffentlicht am 22.01.2026

Spannend, kurzweilig, nervenaufreibend

Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten
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Infolge heftiger Unwetter sind Flüsse über die Ufer getreten, ganze Ortschaften sind überschwemmt, die Wassermassen reißen alles mit sich, egal ob es Häuser, Fahrzeuge oder Menschen sind. Bei der Weilheimer ...

Infolge heftiger Unwetter sind Flüsse über die Ufer getreten, ganze Ortschaften sind überschwemmt, die Wassermassen reißen alles mit sich, egal ob es Häuser, Fahrzeuge oder Menschen sind. Bei der Weilheimer Kripo häufen sich die Vermisstenanzeigen, alle verfügbaren Rettungskräfte sind im Einsatz, auch die Oberkommissarin Alexa Jahn arbeitet bis zur Erschöpfung und darüber hinaus. Zu viele warten auf Rettung…

…so auch auf der österreichischen Seite. Roza Szabo schickt Chefinspektor Bernhard Krammer vom LKA Tirol nach Mühlau zu den besorgten Eltern eines Geschwisterpaares, die mit vier Freunden auf eine Hütte wollten und sie entgegen der Vereinbarung, sich zu melden, nichts mehr von sich hören lassen. Schon einen Tag vorher sind sie zeitig aufgebrochen – hat das Wetter auch ihnen übel mitgespielt?

Es ist der mittlerweile sechste Fall für Jahn und Krammer. Wer die Reihe von Anfang an kennt, weiß um ihre Verbindung, man kann aber durchaus zwischendurch zu einem Buch aus dieser Grenzfall-Serie greifen, denn jeder Fall ist in sich abgeschlossen, auch wird das Zwischenmenschliche immer kurz mit eingeflochten, was ich sehr schätze.

Wie es bei solch Naturkatastrophen üblich ist, sind sämtliche Rettungsorganisationen vor Ort, vom Roten Kreuz, dem THW, den Feuerwehren und Hubschraubereinsätzen bis hin zur Wasserwacht und der Bundeswehr und den vielen freiwilligen Helfern (welche auch in so einigen vorher genannten Organisationen zu finden sind) ist alles unermüdlich auf den Beinen und doch können nicht alle gerettet werden.

Anna Schneider beschreibt ein leider viel zu realistisches Szenario und mittendrin sind es ein Wanderpaar, von dem jede Spur fehlt. Gleich mal begegnen wir einer Frau im Wohnmobil, die sich in der Nähe eines höher gelegenen Hofes vor dem Unwetter in Sicherheit bringen wollte, sie aber draußen schier Unwirkliches beobachtet, das lange nicht einzuordnen ist. Dazwischen sind es Gedanken eines Unbekannten und auch die einer Frau, was erst dem Ende zu für Klarheit sorgt.

Es sind die Einzelschicksale, die fassungslos machen. Menschliche Abgründe tun sich auf, lange gehütete Geheimnisse drängen ans Licht und hätte es dieses Unwetter nicht gegeben, wäre vieles nicht entdeckt worden. Beim Lesen habe ich mich schon auch gefragt, wie und ob diese so unterschiedlich gelagerten Fälle zusammenhängen könnten. Und ja, sie haben miteinander zu tun, was sich allerdings erst dem Ende zu erschließt, auch wird der Titel dieses sechsten Grenzfall-Bandes deutlich, ich hätte dies nie und nimmer vermutet.

Auch in diesen sechsten Fall hat die Autorin viel hineingepackt, was zunächst viele Fragen aufwirft. Jahn und Krammer – beide sind sie geerdet, ihr Beruf ist ihnen Berufung. Ein von Anfang bis Ende spannender, kurzweiliger Krimi, den ich – einmal angefangen – nicht weglegen konnte.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Erschütternde Einblicke in häusliche Gewalt und deren tödliche Folgen

Da, wo ich dich sehen kann
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Ein Femizid wird als gezielte Tötung einer Frau oder eines Mädchens gesehen, dem häufig über einen längeren Zeitraum exzessive Gewalt in körperlicher und physischer Form vorausgeht. Jasmin Schreiber hat ...

Ein Femizid wird als gezielte Tötung einer Frau oder eines Mädchens gesehen, dem häufig über einen längeren Zeitraum exzessive Gewalt in körperlicher und physischer Form vorausgeht. Jasmin Schreiber hat sich dieses Themas angenommen. „Da, wo ich dich sehen kann“ gibt einen Einblick in eine Familienstruktur, der erschüttert.

Vater, Mutter, Kind und beide Großelternpaare sowie die beste Freundin der Mutter, die auch Majas Patentante ist, kommen hier zu Wort, daneben sind es Anträge über das Sorgerecht für die neunjährige Maja, Gerichtsbeschlüsse, Zeitungsartikel sowie Zeichnungen und Notizzettel des Kindes, dazwischen auch sehr dunkle Kapitel, die schwarz unterlegt sind.

Es geht um Verlust, um Trauer, um Liebe und Hass und um Manipulation geht es auch. Frank, Majas Papa, war Meister darin, seine Tochter an sich zu binden und sie gleichzeitig ihrer Mutter Emma zu entziehen. Er versteht es bestens, das Bild des treusorgenden Ehemannes und Vater zu zeigen, dabei hält er Emma klein, sodass auch sie dieses Bild nach außen hin verfestigt. Nicht mal ihren Eltern vertraut sie sich an, es kommt immer häufiger zu unschönen Szenen, die in der Ermordung Emmas durch Frank gipfelt.

Nach einigem hin und her ist Maja bei Oma und Opa mütterlicherseits, bei Brigitte und Per. Zu Mamas beste Freundin Liv fasst sie Vertrauen und vor allem ist es ihre Hündin Chloé, die das Herz aller im Sturm erobert. Abwechselnd werden sie alle näher betrachtet, sie alle tragen sehr viel Trauer in sich, sie haben Schuldgefühle – warum habe ich nicht eher hingesehen, nichts bemerkt? Anzeichen gab es reichlich. Aber ist es nicht immer so, dass man hinterher nicht nachvollziehen kann, die verdeckten Hilferufe übersehen zu haben?

Es ist eine sehr intensive Erzählung, die jedoch teilweise wie entrückt daherkommt, nicht recht greifbar ist. Vor allem die Protokolle und auch die Großeltern väterlicherseits sind eher abstrakt, während ich das Gefühlschaos in Maja schon nachvollziehen kann. Ihre Gewissensnöte sind sichtbar, sie erlebt in ihren jungen Jahren häusliche Gewalt und auch, wenn sie in Therapie ist, kann sie nicht damit umgehen. Sie gibt sich die Schuld an Mamas Tod. Denkt an sie und auch an ihren Papa, der hier ansonsten stumm bleibt. Auch Livs Bemühungen um sie sowie die von Oma Brigitte und Opa Per sind ob dieser schrecklichen Situation überzeugend und warmherzig dargestellt.

Ein weiterer Fall im familiären Umfeld wird angedeutet - ein als Treppensturz getarnter Femizid. Podcasts und Thrillerautoren werden angeprangert, allerdings fehlt mir ein nicht unbedeutender Teil. Gewalt gegen Frauen ist hier Thema – so weit, so gut bzw. nicht gut. Dass es auch Gewalt gibt, die von Frauen ausgehen, wird zum Schluss auf einer halben Seite (Hilfe für Männer) schon erwähnt, was mir zu wenig ist. Denn gerade hier ist die Dunkelziffer hoch, Frauen wird unbesehen alles geglaubt, während Männer sich immer noch scheuen, Hilfe anzunehmen. Trotzdem ist es ein Buch, das mich fassungslos zurücklässt. Weltweit wird alle zehn Minuten eine Frau ermordet. Getötet, weil sie Frauen sind. Von Partnern, von Familienmitgliedern.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Neuanfang in Finschhafen

Unter fremden Himmeln
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Nachdem ich den „Aufbruch ins Paradies“, den ersten Teil der großen Neuguinea-Saga aus der Feder von Tara Haigh, vor nicht allzu langer Zeit gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, wie es der Familie ...

Nachdem ich den „Aufbruch ins Paradies“, den ersten Teil der großen Neuguinea-Saga aus der Feder von Tara Haigh, vor nicht allzu langer Zeit gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, wie es der Familie Berger in ihrer neuen Heimat in Finschhafen weiterhin ergeht, ob sie sich nach ihrer Ankunft gut einleben.

Wie der Buchtitel schon vermuten lässt, ist ihr Neuanfang „Unter fremden Himmeln“ alles andere als einfach, weil total fremd. Sie sind nicht nur der brütenden Hitze ausgesetzt, auch die allgegenwärtigen Stechmücken sind eine ernst zu nehmende Plage. Dazu die Einheimischen, deren Leben so ganz anders als das ihre in ihrer Karlsruher Villa verläuft. Sie werden sich den Gegebenheiten hier, in Neuguinea, anpassen müssen, zunächst jedoch gilt es, sich ein Heim zu erschaffen, denn noch sind Gustav mit seinen Töchtern Hedwig und Anna sowie Sohn Ludwig mit Ehefrau Clara bei Gustavs Bruder Friedrich untergekommen. Er war es auch, der ihnen einst die Insel in den schillerndsten Farben beschrieben hat.

Und nun sind sie hier. Herrmann Vogt, der launenhafte Verwalter, verlässt die Neuguinea-Kompanie, an seiner Stelle sind es nun die Soldaten unter Frohnhofs Kommando, die einen scharfen Ton anschlagen. Anna verliert ihr Ziel der Kokosplantagen nicht aus den Augen, dabei ist ihr Raba, der ihre Sprache spricht, ein guter Vermittler, ein Freund und noch mehr. Ihre Schwester Hedwig kommt Max, den sie auf der Überfahrt kennengelernt hat, sehr nahe und ihr Bruder Ludwig nimmt seine missionarische Tätigkeit sehr ernst, seine Frau Klara ist als Krankenschwester unverzichtbar.

Das Wagnis, alles zurückzulassen und in fernen, unbekannten Gefilden ganz neu anzufangen, erfordert sehr viel Mut, den jeder einzelne von ihnen besitzt. Tara Haigh beschreibt dies alles so anschaulich, sie gibt jeder Figur ihre ganz besondere Note, wobei ich nicht nur Hedwig und Max sowie Anna und Raba sofort ins Herz geschlossen und mit ihnen gebangt und gehadert, mich mit ihnen gefreut, mit ihnen gelacht und geweint habe, auch Clara folge ich gebannt. Sie teilt ihr Wissen mit den Einheimischen und diese bringen ihr Heilkräuter, beides zusammen ergänzt sich wunderbar. Doch nicht immer geht es friedlich zu, es gibt genug Konflikte, die von einer Seite nochmal so richtig befeuert werden. Die raue Wirklichkeit droht sie immer wieder einzuholen – können sie diese Rückschläge überwinden?

Dieser zweite Band der Neuguinea-Saga steht dem ersten Buch in nichts nach, er ist mitreißend erzählt, er nimmt mich mit in den Dschungel mit all seinen Gefahren, von den Giftschlangen bis hin zu den uns fremden Ritualen der indigenen Stämme und deren Lebensweise, erzählt von der Kolonialisierung der Deutschen ab 1884, schon der Name Finschhafen lässt darauf schließen. Und – so manch gut gehütetes Geheimnis kommt letztendlich ans Licht, ich war darüber doch sehr überrascht. Nun heißt es wieder warten, denn noch ist die Saga nicht auserzählt, ich freu mich auf ein Wiedersehen und auf so manch Neuigkeiten, die es bestimmt auch geben wird.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Familie und mehr…

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
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Zwei Frauen, zwei Zeitebenen und die Frage, ob wir unseren Eltern etwas schulden und wenn ja, wie wir uns daraus befreien können. Alina Schröder erzählt davon.

Von Marlen, die als 14jährige in einer ...

Zwei Frauen, zwei Zeitebenen und die Frage, ob wir unseren Eltern etwas schulden und wenn ja, wie wir uns daraus befreien können. Alina Schröder erzählt davon.

Von Marlen, die als 14jährige in einer Schublade kauert, die ihr als Versteck vor den Russen dient. Als sie endlich herauskriechen kann, bemerkt sie unter einer Lage alter Zeitungen ein kleines Bild, an dem sie in ihrem finsteren Unterschlupf mit einem Fingernagel die Farbschicht zerkratzt hatte. Von da an hütet sie dieses Porträt einer jungen Frau wie ihren Schatz.

Der 34jährigen Hannah begegnen wir 2023 in Berlin. Sie weiß von einem verschollenen Bild, das einst ihrer Großmutter Evelyn gehört hat. Die Spur führt nach Güstrow zu einem Haus, das es nicht mehr gibt. Momentan jedoch hat Hannah andere Sorgen. Ihr Vater, den sie nicht kennt, hat sich gemeldet. Warum so plötzlich? Nachdem ihre Mutter und auch ihre Großmutter tot sind?

Von 1945 bis 2023 spinnt Alena Schröder den Faden, der Prolog führt ins Jahr 1989 in das Notaufnahmelager Marienfelde in Westberlin. Davor (ab 1945) sind wir mit Marlen in Güstrow und danach, im Jahre 2023, mit Hannah in Berlin.

Beide Zeitebenen berichten von Verlust, vom Suchen nach der eigenen Identität, vom Abschied nehmen und von Neuem, das man nicht immer zulassen kann. Von Freundschaft und Zusammenhalt lese ich und auch von dem Gefühl, den anderen ohne Worte zu verstehen. Entscheidungen, die nicht nur das eigene Leben betreffen, hinterlassen oftmals ein schales Gefühl. Ein Gefühl, dem man sich nicht entziehen kann, auch wenn der Weg, für den man sich entscheidet, viel Schmerz beinhaltet.

Beide Erzählstränge sind sehr intensiv. Bei Marlen ist es Wilma, die ihr einst als 14jährige ein Zuhause gegeben hat. Sie leben im Osten, Güstrow liegt in der ehemaligen DDR. Marlen wollte Kunst studieren – warum es nicht dazu gekommen ist, wird erst spät sichtbar. Die alte Burgel lebt schon immer hier, sie hat Jon großgezogen, der im Krieg als verschollen gilt. Die drei Frauen müssen miteinander klarkommen, was nicht immer einfach ist und doch ist es die beste aller Möglichkeiten. Und Hannahs Sorgen haben viel mit „Martin Klammer auf Papa Klammer zu“ zu tun und einer Lüge, die sie irgendwann durchschaut.

Dieses Buch ist das dritte einer Reihe, die beiden Vorgängerbücher habe ich jedoch nicht gelesen, habe aber nicht das Gefühl, dass mir Relevantes fehlt. In beide Erzählebenen bin ich gut gestartet, sowohl die Hauptakteure als auch die Nebenfiguren sind gut skizziert, ich hatte für jeden einzelnen ein Bild vor Augen. Der heimliche Star, das kleine Bild in Öl gemalt, ist aber eher bei Marlen verortet, denn bei Hannah ist es die Geschichte um ihren seit jeher abwesenden Vater, der sich urplötzlich in ihr Leben drängt. Überhaupt haben beide Geschichten nur marginal miteinander zu tun und doch finde ich sie beide stimmig, was auch dem einnehmenden Erzählstil geschuldet ist.

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