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Veröffentlicht am 23.04.2021

auch dieser Spin-Off-Teil kann überzeugen

Until Us: Judge
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Meine Meinung
Mit dem Roman „Until Us: Judge“ von Layla Frost ist nun bereits der zweite Teil des Spin-Offs der Romane von Aurora Rose Reynolds erschienen und ich war so ungemein gespannt auf dieses Buch.
Das ...

Meine Meinung
Mit dem Roman „Until Us: Judge“ von Layla Frost ist nun bereits der zweite Teil des Spin-Offs der Romane von Aurora Rose Reynolds erschienen und ich war so ungemein gespannt auf dieses Buch.
Das Cover passt perfekt zum ersten Teil und auch zu den Hauptromanen und der Klappentext versprach mir erneut richtig tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch ganz schnell mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin so richtig gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen konnte ich nachempfinden.
Hier im zweiten Teil des Spin-Offs habe ich Ophelia und Judge kennengelernt. Beide Protagonisten sind realistisch gezeichnet und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen.
Ophelia ist so eine süße junge Frau. Sie ist wirklich nicht auf den Mund gefallen und sagen lässt sich Ophelia auch nicht wirklich was. Daher geht ihr auch gewaltig gegen den Strich das Judge sie einfach so ins Auto verfrachtet. Und das lässt sie Judge auch spüren. Ophelias Gedanken haben mir hier wirklich so richtig gut gefallen.
Judge ist ein wirklich ganz harter Biker. Bzw. er ist ein Psycho, da stimme ich mit Ophelia überein. Doch Judge ist nicht nur hart, er kann auch ganz weich, kann richtig charmant sein. Und er hat das Herz genau am richtigen Fleck. Durch seine Art hat er sich definitiv einen Platz in meinem Leserherz gesichert.

Weiterhin lernt der Leser hier so einige Nebencharaktere kennen. Auch sie sind der Autorin richtig gut gelungen und fügen sich absolut stimmig ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und locker. Sie bringt auch eine ordentliche Portion Humor mit ins die Handlung rein, genauso wie der Leser dieses erotische Prickeln richtig greifen kann. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß dieses Buch hier zu lesen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Ophelia und Judge. Beide Male hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die absolut gut passt. So ist man beiden Protagonisten noch um einiges näher und bekommt einen wirklich exklusiven Einblick in deren Innerstes.
Die Handlung selbst hat mich dann wirklich auch von Anfang gut gepackt. Sie ist von Beginn bis Ende total spannend und auch emotional gehalten, es gibt es eine ordentliche Portion Dramatik und auch die Liebe und Erotik finden den Weg in die Geschichte. Die Autorin geht hier auch nicht unbedingt zimperlich mit allem um, es geht auch schon mal etwas härter zur Sache. Mich hat dies überhaupt nicht gestört, eher im Gegenteil es passt einfach auch zu den Charakteren.

Das Ende ist dann wieder einmal so richtig schön. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte und durch den Epilog wird dann alles gut rund gemacht und der Leser wird zufrieden entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Until Us: Judge“ von Layla Frost ein wirklich richtig gelungener zweiter Band der „Spin-Off-Reihe“, der mich von Anfang bis Ende total eingenommen hat.
Vorstellbar beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als so richtig spannend, emotional, humorvoll und auch wunderbar erotisch prickelnd empfunden habe, haben mir so richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt auch total begeistert.
Unbedingt zu lesen!

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Veröffentlicht am 21.04.2021

auch Teil 6 macht wieder richtig Spaß

Banshee Livie (Band 6): Realitätsreisen für Einsteiger
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Meine Meinung
Bisher habe mir die Reihenteile der „Banshee Livie“ – Reihe von Miriam Rademacher sehr gut gefallen. Nun stand mit „Banshee Livie (Band 6): Realitätsreisen für Einsteiger“ der nächste Band ...

Meine Meinung
Bisher habe mir die Reihenteile der „Banshee Livie“ – Reihe von Miriam Rademacher sehr gut gefallen. Nun stand mit „Banshee Livie (Band 6): Realitätsreisen für Einsteiger“ der nächste Band auf meiner Leseliste und ich war total neugierig darauf.
Das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind erneut sehr gut gelungen. Sie wirkten wirklich wieder sehr gut gezeichnet und vor allem auch vorstellbar beschrieben.
So traf ich hier auch wieder auf Livie, Walt Millie und Co. Und ich war echt gespannt auf ihr diesmaliges Abenteuer. Alle samt sind sie mir bereits sehr ans Herz gewachsen und je mehr ich mit ihnen erlebe desto verbundener bin ich mit ihnen.

Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder so richtig klasse. Ich bin erneut flüssig durch die Seiten gekommen und konnte auch wirklich gut folgen.
Die Handlung setzt voraus das man die anderen Teile der Reihe kennt. Bisher ist ja auch schon so einiges passiert und ich war echt gespannt wie es hier wohl weitergeht.
Und ich wurde echt auch nicht enttäuscht, die Autorin hat mich wieder richtig gut gepackt. Es kommt so richtig gut Spannung auf, dann findet sich auch erneut einiges an Humor und irgendwie auch Sinnvolles und Unsinniges im Geschehen wieder. Das hier nichts mehr so ist, wie bisher, merkt Leser sehr schnell. Es muss ein Fluch abgewandt werden, was einiges an Arbeit für Livie bedeutet. Das alles verpackt die Autorin hier wieder richtig gut

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Es passt sehr gut und durch den Epilog und dem doch kleinen Cliffhanger ganz am Schluss bleibt man als Leser neugierig zurück, mit der Frage wie es wohl weitergeht.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Banshee Livie (Band 6): Realitätsreisen für Einsteiger“ von Miriam Rademacher eine echt gut gelungene Fortsetzung, die mich erneut sehr gut für sich gewinnen konnte.
Charaktere, die mir immer mehr ans Herz wachsen, ein sehr angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, abenteuerlich und auch sehr humorvoll empfunden habe, haben mir wieder so richtig tolle Lesestunden beschert.
Wirklich empfehlenswert!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.04.2021

ein toller Roman mit wundervollen Setting

Herzensbrecher am Horizont
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Meine Meinung
Die Autorin Cornelia Engel war mir bereits sehr gut bekannt, habe ich doch schon Romane, die sie unter ihrem Pseudonym veröffentlicht hat, gelesen und für sehr gut befunden. Nun also stand ...

Meine Meinung
Die Autorin Cornelia Engel war mir bereits sehr gut bekannt, habe ich doch schon Romane, die sie unter ihrem Pseudonym veröffentlicht hat, gelesen und für sehr gut befunden. Nun also stand mit „Herzensbrecher am Horizont“ der erste Band ihrer Reihe „Verliebt auf Borkum“ auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt auf diesen Roman.
Das Cover und auch der Klappentext haben mir sehr zugesagt und so habe ich das Buch nach dem Erhalt auf flott gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier sehr gut gezeichnet. Als Leser kann man sie sich wunderbar vorstellen und auch die Handlungen wirkten nachempfindbar.
Allen voran habe ich hier Wanda kennengelernt. Sie ist eigentlich Flugbegleiterin, doch der Job erfüllt sie nicht mehr. So wagt sie einen Neuanfang auf Borkum. Ich empfand Wanda als sympathisch, ihre mutige und liebenswerte Art hat etwas, das mir wirklich gut gefallen hat.
Dann ist da Hark, der Tierarzt auf Borkum und Wandas neuer Arbeitgeber. Auch er war mir richtig sympathisch, obwohl er nach außen vielleicht ein wenig rau und unnahbar wirkt. Doch dieser Eindruck täuscht gewaltig, Hark ist einfach ein herzensguter Mensch.
Weiterhin habe ich hier dann noch Mo kennengelernt. Er ist ein junger Mann von dem ich zunächst nicht ganz wusste wie ich ihn nehmen soll. Er wirkte einfach geheimnisvoll und mysteriös. Doch nach und nach habe ich Mo dann auch wirklich ins Herz geschlossen.

Neben den genannten Personen gibt es hier noch so einige andere Charaktere, menschlich als auch tierisch, die total gut ins Geschehen hineinpassen. Die Mischung ist rundum gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut zu lesen. So bin ich wirklich auch flüssig und flott durch die Seiten hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. So ist es vielsichtig und man lernt als Leser so einige Seiten sehr gut kennen. Das hat mir gefallen, denn man bekommt so einfach einen richtig guten Eindruck von allem.
Die Handlung selbst konnte mich dann auch wirklich gut abholen. Bereits nach ein paar Seiten war ich vollkommen angekommen und habe mich zwischen den Seiten sehr wohl gefühlt. Die Autorin schafft es hier richtig gut Emotionen, Gefühle und auch Spannung zu paaren und den Leser sehr gut an die Seiten zu binden.
Als Kulisse hat sich die Autorin hier Borkum ausgesucht. Diese kleine Nordseeinsel ist wie geschaffen für die Geschichte hier. Auf mich wirkte alles lebendig beschrieben, ich habe mich gefühlt als wäre ich quasi selbst vor Ort.

Das Ende ist dann absolut passend zur Gesamtgeschichte. Ich fand es einfach so richtig schön, es macht alles gut rund und entlässt den Leser glücklich und zufrieden.
Ich bin nun schon richtig neugierig auf den zweiten Teil, der im Juli 2021 erscheint und wo dann Hark die Hauptrolle übernehmen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Herzensbrecher am Horizont“ von Cornelia Engel ein wunderbarer Auftakt der „Verliebt auf Borkum“ – Reihe, der mich total gut für sich gewinnen und unterhalten konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich zum einen emotional und gefühlvoll empfunden habe und in der auch die Spannung nicht zu kurz kommt, haben mich auf eine tolle Insel entführt und letztlich auch echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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Veröffentlicht am 05.04.2021

ein wirklich guter zweiter Band

Die Drachenhexe (Band 2): Krone und Ehre
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Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Band der „Drachenhexe“ von J. K. Bloom gelesen und für wirklich gut befunden hatte stand nun mit „Die Drachenhexe: Krone und Ehre“ Band 2 auf meinem Leseplan ...

Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Band der „Drachenhexe“ von J. K. Bloom gelesen und für wirklich gut befunden hatte stand nun mit „Die Drachenhexe: Krone und Ehre“ Band 2 auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es passt auch sehr gut zum ersten Teil. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es für mich nach dem Laden des eBooks auch flott mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind wieder richtig gut gelungen. Sie wirkten auf mich alle echt gut gezeichnet und ins Geschehen integriert.
Freyja ist eine wirklich sehr interessante Figur. Sie entwickelt sich hier im zweiten Teil wirklich richtig gut weiter, man fühlt sich als Leser mit ihr verbunden und fiebert mit ihr mir.
Lucien wird hier im zweiten Teil ganz anders dargestellt als ich es erwartet hatte. Und so ganz weiß ich auch nicht wie ich damit umgehen soll. Ich habe mich doch ein wenig schwer getan seinen Handlungen komplett zu folgen.

Neben diesen genannten Charakteren gibt es noch andere Figuren, zum Teil bereits bekannt aber auch neu eingeführt, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen integrieren. Jeder nimmt eine Rolle ein, bringt ganz eigene Dinge in die Handlung.

Der Schreibstil der Autorin ist auch in Band 2 wieder so klasse. Ich habe angefangen und wurde wirklich mit jedem Wort mehr in den Bann der Geschichte gezogen. Es liest sich alles so richtig schön flüssig und leicht, man ist gefangen und will wissen was weiter passiert.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Freyja und Lucien. Die Autorin nutzt auch hier wieder die Ich-Perspektive, die ich als richtig gut passend empfunden habe.
Die Handlung selbst schließt an Band 1 an. Man sollte diesen also vorab gelesen haben um hier folgen zu können.
Und es geht auch direkt wieder richtig gut los. Man ist sofort drin im Geschehen, es kommt Spannung auf und ist alles richtig schön abwechslungsreich gehalten. Es gibt verschiedene Erzählstränge, sie alle passen zueinander, es wird komplex aber man kann dennoch immer wunderbar folgen. Die Autorin setzt immer neue Wendungen geschickt ins Geschehen, man kann nichts vorhersehen.

Das Ende ist dann ein echt ganz gemeiner Cliffhanger. Ich bin nun ganz extrem gespannt darauf, wie es im dritten und letzten Teil dieser Trilogie wohl alles ausgehen wird.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Die Drachenhexe: Krone und Ehre“ von J. K. Bloom ein sehr guter zweiter Band, der aber nicht ganz an den ersten Teil herankommt.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und sehr abwechslungsreich empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf das Finale.
Durchaus lesenswert!

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Veröffentlicht am 31.03.2021

bis auf Kleinigkeiten ein gutes Debüt

Die Frauen von Kilcarrion
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Meine Meinung
Von Jojo Moyes habe ich bereits ein paar Romane gelesen und auch immer für gut befunden. Bisher aber hatte es ihr Debüt „Die Frauen von Kilcarrion“ nicht auf meine Leseliste geschafft. Daher ...

Meine Meinung
Von Jojo Moyes habe ich bereits ein paar Romane gelesen und auch immer für gut befunden. Bisher aber hatte es ihr Debüt „Die Frauen von Kilcarrion“ nicht auf meine Leseliste geschafft. Daher war ich nun eben echt gespannt auf dieses Buch in seiner Neuübersetzung.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und auch der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Erhalt auch flott gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen gut gezeichnet. Ich empfand sie als gut dargestellt und ins Geschehen integriert.
Der Leser lernt hier Kate kennen. Sie wollte eigentlich immer alles besser machen in ihrem Leben als ihre Eltern. Auch bei ihrer Tochter wollte sie eine andere Richtung einschlagen. Doch dem ist leider nicht so und so sind Mutter und Tochter quasi schon entzweit. Ich mochte Kate gerne, konnte mich gut in sie hineinversetzen, sie verstehen.
Sabine ist Kates Tochter, die ihre Großmutter gerne kennenlernen möchte. Sie ist etwas rebellisch, gefiel mir aber sonst auch sehr gut. Auch wie sie mit ihrer Großmutter umgeht hat was.
Dann ist da noch Joy, die Großmutter, die sich auf ihre Enkelin freut. Ich mochte Joy, gerade auch weil sie durch Sabine doch immer wieder herausgefordert wird und sich so ihrer Vergangenheit stellen muss.

Es gibt neben den drei genannten Charaktere noch andere Figuren im Geschehen. Auch sie passen ganz gut, wobei aber mancher dann doch etwas blass bleibt. Hier hätte die Autorin doch mehr rausholen können.

Der Schreibstil der Autorin ist in meinen Augen wirklich toll. Ich habe ihn schon immer sehr gerne gemocht und bin hier auch wieder flüssig durch die Seiten hindurch gekommen. Au mich wirkte alles gut dargestellt und auch die Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
Die Handlung selbst hat mir echt gut gefallen. Es ist eine Familiensaga, in der man als Leser schon auch durch die Zeitepochen hin und her springt. Es gibt Rückblenden, die die Gegenwart ergänzen und unterstützen. So wird hier dann einiges klarer.
Auch haben mir die Emotionen und Gefühle innerhalb der Geschichte hier sehr zugesagt. Sie wirkten auf mich gut greifbar und nachzuempfinden. Während des Lesens war ich ja besonders auch auf das Geheimnis gespannt, warum die Stimmung in der Familie so ist, wie sie ist. Mir persönlich war dies aber doch zu unspektakulär. Ich hatte mir hier etwas mehr erwartet.

Das Ende ist dann in meinen Augen gelungen. Es passt zur Gesamtgeschichte, macht sie gut rund und schließt sie letztlich dann auch gut und stimmig ab.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Die Frauen von Kilcarrion“ von Jojo Moyes ein Debütwerk der Autorin, das mich bis auf ein paar Kleinigkeiten doch gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, emotional und auch geheimnisvoll empfunden habe und deren Setting wirklich richtig schön gehalten ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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