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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2019

ein würdiges Finale der Reihe

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 5): Märchenkrone
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Meine Meinung
Nachdem ich bereits die ersten 4 Teil der „Der Fluch der sechs Prinzessinnen“ – Reihe von Regina Meißner sehr gemocht habe stand rasch fest, auch Teil 5 „Märchenkrone“ muss ich unbedingt ...

Meine Meinung
Nachdem ich bereits die ersten 4 Teil der „Der Fluch der sechs Prinzessinnen“ – Reihe von Regina Meißner sehr gemocht habe stand rasch fest, auch Teil 5 „Märchenkrone“ muss ich unbedingt lesen.
Das Cover gefiel mir hier wieder richtig gut und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden.

Die hier auftauchenden Charaktere sind bereits sehr gut bekannt. Es tauchen hier nochmals alle Schwestern auf, man kann die Entwicklungen alle sehr gut nachempfinden.
Ich war ja besonders auch auf Valyra gespannt, wie es ihr so geht. Und ich war wirklich überrascht, sie wirkte auf mich gereifter, sie ist an ihren Aufgaben gewachsen. Sie ist so viel mehr als noch zu Anfang, einfach klasse.
Es gibt aber eben auch Negative Entwicklungen zu verzeichnen. So mochte ich Tatjana noch immer nicht, eher im Gegenteil, sie ist doch noch extremer geworden.
Trotz allem aber war es für mich nochmals sehr schön alle wiederzutreffen und mit jeder der Schwestern nochmals Zeit zu verbringen.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich so richtig klasse. Sie schreibt so herrlich flüssig und leicht, man kommt einfach locker durch die Seiten hindurch, ist einfach gefangen im Geschehen.
Die Handlung ist absolut genial. Ich weiß gar nicht was genau ich erwartet habe aber bestimmt nicht das hier. Es ist quasi nochmal eine Rückkehr zu allen Schwestern, war mir richtig gut gefallen hat. Es ist alles sehr spannend und abwechslungsreich gehalten, die Idee, die die Autorin hier aufgegriffen hat, passt schlicht perfekt.
Leider kann die Handlung aber nicht ganz mithalten mit ihren Vorgängern, es tauchen doch auch immer wieder leichte Längen auf, was ich doch schade fand.

Das Ende ist dann wiederum genau richtig. Ich empfand es passend zu Band 5 und eben auch genau richtig für die Reihe. Es macht alles gut rund und schließt alles sehr gut ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 5): Märchenkrone“ von Regina Meißner ein würdiger Abschluss der Reihe, der mich entsprechend gut einfangen konnte.
Charaktere, die sich alle merklich entwickelt haben, der flüssig zu lesende lockere Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend und sehr abwechslungsreich gehalten ist, haben mir, trotz kleinerer Längen, wirklich tolle Lesestunden beschert und mich auch hier wieder begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.12.2019

ein wirklich guter Auftakt der Reihe

Wild Games - In einer heißen Nacht
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Kurzbeschreibung
Undercover bei einer Reality-Show mitmachen oder den Job verlieren – Journalistin Abby hat die Qual der Wahl. Zähneknirschend erklärt sie sich bereit, beim Fernsehen hinter den Kulissen ...

Kurzbeschreibung
Undercover bei einer Reality-Show mitmachen oder den Job verlieren – Journalistin Abby hat die Qual der Wahl. Zähneknirschend erklärt sie sich bereit, beim Fernsehen hinter den Kulissen zu recherchieren. Kurz darauf findet sie sich in einem knappen Bikini auf einer einsamen Insel wieder, umgeben von lauter hemmungslos ehrgeizigen und rücksichtslosen Kandidaten. Der Schlimmste von ihnen ist Dean Woodall. Er ist arroganter, aggressiver und stärker als alle anderen. Aber leider auch richtig heiß. Er treibt Abby in den Wahnsinn – spätestens, als er sie vor laufender Kamera küsst …
(Quelle: beHEARTBEAT)

Meine Meinung
Von Jessica Clare habe ich bereits eine andere Reihe gelesen und war wirklich sehr angetan davon. Umso gespannter war ich nun auf „Wild Games – In einer heißen Nacht“ aus ihrer Feder.
Das Cover wirkt wirklich gut auf mich und der Klappentext macht neugierig.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin gelungen. Sie beschreibt sie vorstellbar, die Handlungen sind nachzuvollziehen und verständlich.
Abby ist eine junge Frau, die ihren ganz eigenen Kopf hat. Sie ist Journalistin, ist ziemlich klug und hat auch immer einen lockeren Spruch auf Lager. Mir gefiel das Abby weiß wie sie sich behaupten muss, wie sie sich durchsetzt.
Dean war mir irgendwie ein Rätsel, ich habe mich ehrlich gesagt schwer getan mit ihm. Klar er sieht gut aus und ist charmant aber soll das wirklich alles sein? Erst mit zunehmender Seitenzahl lernte ich Dean dann wirklich kennen und habe auch seine andere, liebevolle Seite entdeckt. Und ab da wars dann um mich geschehen und ich habe Dean dann gemocht.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig gut. Ich bin flüssig durch diesen Roman gekommen, konnte gut folgen und habe ich alles verstehen können.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Abby. Somit ist man als Leser immer an ihr dran und kann ihren Gedanken und Gefühlen gut folgen.
Die Handlung ist unterhaltsam und kurzweilig. Es ist der Auftaktband einer neuen Reihe und bietet einiges an Abwechslung. Den Leser erwarten hier eine wirklich schöne Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen. Die Emotionen waren für mich nachvollziehbar und sie kamen bei mir an.

Das Ende ist dann richtig schön passend zur Gesamtgeschichte gewählt. Ich finde es schließt die Geschichte sehr gut ab und macht doch auch alles schön rund. Ich freue mich schon darauf Band 2 zu lesen.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Wild Games – In einer heißen Nacht“ von Jessica Clare ein gar nicht mal so schlechter Auftakt der Reihe, der mich auch gut für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die emotional gehalten ist und in der man kurzweilig gut abtauchen kann, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.12.2019

absolut gelungener Auftakt der Saga

Der Duft der weiten Welt
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Kurzbeschreibung
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch ...

Kurzbeschreibung
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie …
(Quelle: Bastei Lübbe)

Meine Meinung
Bisher hat mir die Autorin Fenja Lüders rein gar nichts gesagt. Daher war ich umso gespannter auf „Der Duft der weiten Welt: Speicherstadt-Saga“ aus ihrer Feder. Es handelt sich hierbei um den Auftaktband der „Kaffeehändler“ und ich wurde ja besonders auch vom Titel und dem Cover angesprochen. Nachdem ich dann auch den Klappentext kannte war ich neugierig auf das Buch und nach dem Laden ging es dann auch flott los.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Für mich als Leser war es relativ einfach sie mir vorzustellen und auch die Handlungen zu verstehen.
Mina wirkte zunächst eher sehr rebellisch. Anweisung übergeht sie, sie ist einfach gegen alles, was für sie vorgesehen war. Ich konnte Mina sehr gut verstehen, man spürt als Leser auch ihre Zerrissenheit deutlich. Im Handlungsverlauf macht Mina eine merkliche Entwicklung durch, die ich gut nachempfinden konnte.
Edo ist Minas Jugendliebe. Die beiden haben Träume, doch da ist ja auch noch Minas Familie. Ich mochte Edo total gerne, er ist so ein charmanter Kerl, der mir sympathisch rüber kam. Auch er entwickelt sich, allerdings nicht ganz in die Richtung, die ich für gut befunden hätte.
Frederik ist ebenfalls sympathisch. Doch er hat auch Geheimnisse, das merkt man als Leser sehr schnell. Seine Art ist nur Fassade, was ihn wiederum aber auch interessant wirken lässt.

Neben den genannten Charakteren gibt es noch einige andere Figuren, die sich ebenso sehr gut und stimmig ins Geschehen einfügen. Hier ist mir besonders auch Minas Vater in Erinnerung geblieben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und angenehm zu lesen. Man kommt als Leser gut und flüssig durch die Handlung hindurch, kann folgen und auch alles verstehen.
Die Handlung selbst ist in der Vergangenheit, im Jahr 1912, angesiedelt. Ich fand es spannend ein wenig mehr über diese Zeit zu erfahren. Die Autorin hat hier alles wirklich gut aufgebaut und sie zeigt auch auf wie die Rolle der Frau damals war. Es war wirklich hart, als Frau musste man damals wirklich für alles kämpfen und sich auch immer wieder verteidigen, egal wem gegenüber. Es wirkte auf mich zudem sehr gut und vor allem auch genau recherchiert.
Die Speicherstadt von Hamburg erwacht hier vor dem Auge des Lesers zum Leben, so detailliert und genau beschreibt sie die Autorin.
Es sind aber nicht nur die historischen Fakten und eine tolle Kulisse, die mich hier durch das Buch getragen haben. Im Geschehen kommt auch gut Spannung auf, die Liebe aber fehlt auch nicht. Mir gefiel dies wirklich richtig gut.

Das Ende ist dann für mich persönlich gut gewählt. Es passt zur Geschichte dieses Auftakts und man darf wirklich gespannt sein was die beiden Fortsetzungen noch so bringen werden.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Duft der weiten Welt: Speicherstadt-Saga“ von Fenja Lüders ein absolut gelungener Auftakt der „Kaffeehändler“ – Trilogie.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und sehr gut recherchiert empfunden habe und deren Kulisse sehr anschaulich beschrieben ist, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich empfehlenswert!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.12.2019

ein gut gemachter Auftakt, der Lust auf mehr macht

Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)
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Meine Meinung
Mit dem Roman „Knochendiebin“ ist das Fantasy-Debüt von Margaret Owen erschienen. Es ist gleichzeitig der Auftaktband der „Die zwölf Kasten von Sabor“ – Reihe und ich wurde hier ja ganz besonders ...

Meine Meinung
Mit dem Roman „Knochendiebin“ ist das Fantasy-Debüt von Margaret Owen erschienen. Es ist gleichzeitig der Auftaktband der „Die zwölf Kasten von Sabor“ – Reihe und ich wurde hier ja ganz besonders vom Cover angesprochen. Nachdem ich auch den Klappentext kannte war klar, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Daher ging es nach dem Erhalt auch zügig mit Lesen los.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir vorstellen und auch die Handlungen waren verständlich.
Stur ist hier die Protagonistin. Sie ist wirklich sehr gut beschrieben. Stur ist, wie der Name bereits erahnen lässt, ziemlich stur, hat aber auch eine recht ängstliche Seite an sich. Je mehr sie Aufgaben bekommt desto mehr wächst sie daran. Als Leser kann man sich gut in sie hineinversetzen, man kann ihre inneren Kämpfe, die sie ausficht, gut nachempfinden.
Weiterhin lernt man als Leser Tavin kennen. Ich habe ihn im Handlungsverlauf immer besser verstanden und letztlich habe ich ihn auch gerne gemocht.

Es gibt noch andere Figuren im Geschehen, die sich, neben den Protagonisten, gut in die Handlung einfügen und jeder auch ganz eigene Dinge mitbringen. Hier ist besonders Jasimir zu erwähnen. Er ist ein Prinz, der Sturs Hilfe benötigt.

Der Schreibstil der Autorin ist zwar flüssig, man sollte das Buch aber dennoch nicht nebenher lesen. Man muss sich schon auf das konzentrieren, was man hier liest, damit man nicht den Faden verliert. Auf mich hat der Stil einen immensen Sog ausgeübt, ich habe das Buch wirklich inhaliert und war mittendrin im Geschehen.
Die Handlung an sich hat mich unheimlich fasziniert. Es geht spannend los, man ist als Leser direkt mittendrin und es gibt auch gut Abwechslung und Überraschungen, die von der Autorin im Geschehen eingebaut wurden. Leider wurde es mir ab der Mitte des Buches dann doch recht langwierig. Es wirkte auf mich doch ein wenig langegezogen, man hätte die Reise auch ein wenig kürzer halten können. Das heißt jetzt aber nicht das mir das, was ich hier gelesen habe, nicht gefallen hat. Es war mir einfach etwas zu viel.
Im Geschehen integriert ist auch eine Liebesgeschichte, die sehr gut in die Geschichte hier hineinpasst. Sie wirkte auf mich glaubhaft und auch nachvollziehbar.
Die hier geschaffene Welt hat mich sehr angesprochen. Es wirkte alles sehr gut beschrieben und somit auch gut vorstellbar.

Das Ende hält einen guten Showdown parat, der einiges wieder gut machen konnte. Dadurch erlebt dieser erste Teil dann auch einen zufriedenstellenden Abschluss und ich bin nun gespannt darauf wie es wohl weitergeht.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Knochendiebin“ von Margaret Owen ein wirklich gutes Debüt und gleichzeitig Auftakt der Fantasyreihe.
Interessant beschriebene Charaktere, ein anspruchsvoller aber flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als zunächst spannend empfunden habe und deren Welt interessant beschrieben ist, die dann aber leider etwas zu lang wurde, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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Veröffentlicht am 09.12.2019

ein wirklich gelungene Anthologie

Durch Eiswüsten und Flammenmeere
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Meine Meinung
Bücher aus dem Drachenmond Verlag sind für mich immer noch besonders. Nun stand die Anthologie „Durch Eiswüsten und Flammenmeere“ auf meinem Leseplan und ich war sehr gespannt darauf. Auch ...

Meine Meinung
Bücher aus dem Drachenmond Verlag sind für mich immer noch besonders. Nun stand die Anthologie „Durch Eiswüsten und Flammenmeere“ auf meinem Leseplan und ich war sehr gespannt darauf. Auch weil es meine erste Anthologie aus dem Verlag war und mich das Cover und der Klappentext regelrecht verfolgt hat. Nach dem Laden des eBooks ging es dann auch ganz flott los.

In dieser Anthologie erwarten den Leser insgesamt 16 verschiedene Adaptionen und Interpretationen von Märchen, Sagen und Mythen mit dem Schwerpunkt auf den Bösewichten. Das hat mich bereits neugierig gemacht aber es ist eben auch der Reiz so ganz neue Autoren und Autorinnen kennenzulernen.

Den Leser erwartet hier eine besondere Vielfalt an Geschichten. Manche sind wirklich sehr schön, andere wiederum sind eher melancholisch oder eben auch grausam und tragisch. Und wieder andere bringen den Leser zum Lachen oder vielleicht auch zum Weinen. Es gibt eine sehr gelungene Mischung, in der jeder Leser mit Sicherheit seine Favoriten findet.

Jede einzelne der Geschichten ist auf ihre ganz eigene Art besonders, auch wenn ich zugeben muss, mir persönlich haben nicht alle zu 100 Prozent gefallen. Das ist aber nicht ungewöhnlich, es zeigt nur das die Anthologie die verschiedenen Richtungen gut bedient.
Durch die Vielzahl an Autoren gibt es auch sehr viele verschiedene Schreibstile. Mir gefiel dies wirklich gut, denn so habe ich für mich neue Autoren entdeckt, deren Geschichten auch auf meine Wunschliste gewandert sind.
Fazit

Insgesamt gesagt ist „Durch Eiswüsten und Flammenmeere: Eine märchenhafte Anthologie“ eine richtig gut gelungene Anthologie, die den Leser gut für sich gewinnen kann.
Die insgesamt 16 verschiedenen Kurzgeschichten sind sehr ansprechend gestaltet und nehmen den Leser mit auf eine Reise, auf der sicherlich jeder seinen persönlichen Favoriten findet.
Wirklich zu empfehlen!

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