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Veröffentlicht am 03.03.2017

Ruhige Liebesgeschichte für junge Leser, leider zu wenig Spannung, Aktion und Science Fiction!

Wir zwei in fremden Galaxien
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Zunächst die offiziellen Eckdaten des Buches:

• VERLAG: Bastei Lübbe
• GENRE: Kinder & Jugend / Jugendbücher/ Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
• SEITENZAHL: 336
• ERSTERSCHEINUNG: 16.02.2017
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Zunächst die offiziellen Eckdaten des Buches:

• VERLAG: Bastei Lübbe
• GENRE: Kinder & Jugend / Jugendbücher/ Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
• SEITENZAHL: 336
• ERSTERSCHEINUNG: 16.02.2017
• ISBN Printausgabe/ Ebook: 9783846600412/ 9783732539802
• Preis Printausgabe/ Ebook: 17,00 Euro / 12,99 Euro
• Originaltitel: The Loneliness of Distant Beings

Ich hatte das große Glück die Geschichte von Seren und Dom bereits vorab im Rahmen einer Leserunde auf lesejury.de lesen zu dürfen, vielen Dank für diese Chance!
Zum Inhalt möchte ich nicht mehr viel sagen, da der Klappentext meiner Meinung nach die wichtigsten Punkte bereithält. Stattdessen möchte ich mich erst einmal kurz dem System der Ventura und den Hauptcharakteren zuwenden:

Die VENTURA COMMUNICATION INCORPORATED:
Die Geschichte beginnt auf oben genanntem Raumschiff im Weltraum. Betrachtet wird eine Generation von Menschen, die in eine Erkundungsmission hineingeboren wurde, und selbst nie die Erde zu Gesicht bekommen hat, nie einen Fuß außerhalb des Schiffes setzen konnte.
Ein Zitat, das meiner Meinung nach die Grundstimmung perfekt getroffen hat:
>>Wir sind eine der interstellaren Generationen, wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Zielt nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Eltern jemals gesehen haben.<<

Das Leben auf der Ventura scheint zudem sehr kontrolliert und geregelt zu sein, es gibt für alles Mögliche Vorschriften und Verbote. Selbstbestimmug? Fehlanzeige. Außerdem werden die Menschen auf dem Raumschiff keineswegs als Individuen betrachtet, und auch nicht so behandelt: >>Wir sind das bedeutendste, das ambitionierteste Forschungsprojekt, das die Menschheit je unternommen hat.<<


SEREN: Besonders zu Beginn der Geschichte tritt sie sehr gleichgültig, und gleichzeitig wütend gegenüber ihrem Leben auf der Ventura auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Besatzungsmitgliedern akzeptiert sie ihr Leben nicht so, wie es ist, und will viel mehr daraus ausbrechen. Sie will einfach mehr, und tritt teilweise auch etwas überheblich gegenüber den "armen Idioten" auf dem Schiff auf, die alles einfach hinnehmen. Viele in der Leserunde fanden sie deshalb zunächst sehr unsympathisch als Protagonistin, was bei mir jedoch absolut nicht der Fall war! Ich mochte Seren eigentlich von Anfang an, und habe ihre Sichtweise auf ihr Leben und ihre Umgebung sehr gut verstehen und nachvollziehen können. Anders hätte ich sie mir gar nicht gewünscht.

Im Gegensatz dazu steht DOM/ Domingo: auch er scheint eine eher kritische Sicht auf das System zu haben und nicht alles toll zu finden, was auf der Ventura abgeht, er will ebenfalls "mehr", doch er geht ganz anders damit um. Auf mich wirkte er sehr freundlich und aufgeschlossen, hatte oft eine ironische Sichtweise, ging locker und mit Witzen mit seiner Situation, und auch mit Seren um. Ich kann absolut verstehen, warum es gleich zwischen den beiden gefunkt hat, mit ihren ähnlichen Sichtweisen auf das System der Ventura und der Leichtigkeit zwischen den beiden passen sie einfach direkt gut zusammen.

Wie man vermutlich lesen kann, mochte ich beide Hauptcharaktere sehr gern, und habe ihre Geschichte gern verfolgt. Die Nebencharaktere, vor allem Serens Familie, fand ich dagegen (zunächst) etwas schwach und charakterlos, ebenso Ezra, Serens Lebenspartner, der ihr vom System "zugeteilt" wurde. Dieser konnte mich jedoch im Laufe der Geschichte noch positiv überraschen und für sich gewinnen.


Zum Handlungsverlauf möchte ich wie gesagt nichts weiter schreiben, ich denke das würde sonst zu viel vorweg nehmen. Grund dafür ist (leider), dass meiner Meinung nach insgesamt gesehen an wichtiger Handlung und Aktion nicht allzu viel passiert im Buch. Erst im dritten Abschnitt der Geschichte kommt richtig Spannung und auch ein wenig Aktion auf, sodass ich erst am Ende richtig mitgerissen werden konnte. Da es sich aber um den ersten Band einer Reihe handelt, kann ich damit leben, erwarte aber dafür umso mehr von Band 2. Dort hoffe ich dann auch mehr über die Hintergründe der Ventura und der Menschheit zu erfahren, denn auf solche Informationen wartet man in diesem Buch leider vergeblich. Abgesehen davon hatte ich wesentlich mehr Science Fiction-Elemente erwartet, Cover und Klappentext hatten diese Erwartung bei mir geweckt. Beim Lesen hatte ich eher den Eindruck einer dystopischen Liebesgeschichte für junge Leser, wobei der Fokus auf der sanften Liebesgeschicht liegt, was aber nicht als negativ zu werten ist. Ich hatte lediglich etwas anderes erwartet. Einen Cliffhanger gibt es übrigens (meiner Meinung nach) nicht, die Geschichte nimmt trotz unzähliger offener Fragen zunächst ein rundes Ende.

Was die Bewertung des Buches angeht bin ich innerlich etwas zerrissen: Charaktere und Grundidee haben mir sehr gut gefallen, leider fehlte mir wie oben erwähnt Spannung und Aktion. Auch auf die Welt, in der die Passagiere des Raumschiffs leben, wurde mir zu wenig eingegangen. Da aber trotzdem keine Langeweile aufkam, und sich das Geschichte flüssig und leicht lesen ließ, nicht zuletzt wegen des angenehmen Schreibstils der Autorin, würde ich sehr gern 3,5 Sterne vergeben, runde hier aber auf 3 Sterne ab.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Originalität
Veröffentlicht am 30.12.2016

Der Zauber von Weihnachten

Familie Olivers Weihnachtsgeschichte
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Passend zur Weihnachtszeit habe ich in den letzten Tagen "Familie Olivers Weihnachtsgeschichte" von D. B. Granzow gelesen.
Wie schon der Titel sagt, geht es in diesem Buch um die Geschichte der Familie ...

Passend zur Weihnachtszeit habe ich in den letzten Tagen "Familie Olivers Weihnachtsgeschichte" von D. B. Granzow gelesen.
Wie schon der Titel sagt, geht es in diesem Buch um die Geschichte der Familie Oliver, v.a. um die sechs Geschwister, die seit längerer Zeit endlich einmal wieder gemeinsam Weihnachten im Haus ihrer Kindheit verbringen wollen. Dabei geht natürlich nicht alles glatt, es kommen alte Geschichten und Konflikte wieder auf den Tisch, und auch sonst ist die Stimmung nicht immer gerade weihnachtlich.
Dennoch konnte die Geschichte der Olivers mich sehr schön auf Weihnachten einstimmen, und ich hatte jede Menge Freude sie zu lesen. Da das Buch genau 24 Kapitel hat, könnte man sie auch sehr gut als eine Art Adventskalender lesen, ich jedoch habe sie in einem Rutsch verschlungen.

Geschildert wird die Geschichte von einem allwissenden Erzähler, der über alle beteiligten Personen den Überblick hat. Dabei wechselt die Figur, die gerade im Vordergrund steht nicht wie inzwischen so häufig von Kapitel zu Kapitel, sondern viel mehr von Satz zu Satz oder Abschnitt zu Abschnitt. Ich hatte beim Lesen das starke Gefühl, dass der Erzähler tatsächlich einfach über allem steht, und auf die Protagonisten hinabblickt, und sich immer wieder von einem zum nächsten wendet, aber dennoch irgendwie alle im Blick hat.
Ich habe diese Erzählweise sehr genossen, da es zum einen mal etwas ganz anderes für mich war, und zum anderen einfach perfekt zur Geschichte und ihren Personen passt. Zu den Figuren möchte ich nur sagen, dass jeder sehr wohl sein eigene Päckchen zu tragen hat, und ich sie letztendlich irgendwie alle ins Herz geschlossen habe.

Außerdem werden für den Leser immer wieder einzelne Handlungsstränge zusammen geführt, Personen, die bereits einmal aufgetaucht sind treten an anderer Stelle wieder auf, und am Ende fügt sich alles nach und nach zu einem Bild zusammen. So hatte ich beim Lesen häufig das Gefühl von Aha-Effekten, aber auch immer wieder kleinen Geheimnissen auf der Spur zu sein (wo zum Teil gar keine waren), und konnte mich trotz der unzähligen Vermutungen und "Vorahnungen" einige Male völlig von den wahren Geheimnissen in der Geschichte überrumpeln lassen.

FAZIT: Die Weihnachtsgeschichte der Familie Oliver hat mich unglaublich begeistert und in ihren Bann gezogen, sowohl vom Inhalt der Geschichte her, als auch von der Art wie sie niedergeschrieben wurde. Von belustigt zu gerührt waren alle möglichen Gefühlsregungen meinerseits dabei, und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen.

Veröffentlicht am 23.12.2016

Magisches Finale!

Belle et la magie 2: Hexenzorn
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Juhuu, endlich konnte auch ich die Fortsetzung der neuen Dilogie von Valentina Fast lesen, und auch dieser Band hat mich gleich in seinen Bann geschlagen und überzeugt!

Die Geschichte setzt dort wieder ...

Juhuu, endlich konnte auch ich die Fortsetzung der neuen Dilogie von Valentina Fast lesen, und auch dieser Band hat mich gleich in seinen Bann geschlagen und überzeugt!

Die Geschichte setzt dort wieder an, wo Band 1 geendet hat, was ich persönlich sehr gut finde, da einem so als Leser nichts entgeht, und man gleich wieder mitten im Geschehen ist. Da ich Band 1 auch nur wenige Wochen zuvor gelesen hatte, konnte ich auch sehr leicht wieder einsteigen, ohne große Schwierigkeiten.

Hexenzorn geht auch ebenso spannend weiter, wie wir es schon im ersten Teil erlebt haben, und unterschiedet sich nach meinem Empfinden doch vollständig von diesem. Während im vorangegangenen Teil der Geschichte ständig neue magische Wesen und überraschende Seiten des verzauberten Waldes aufgetaucht sind, so geht es in dieser Fortsetzung tatsächlich hauptsächlich um das Volk der Wicca, und auch der Schauplatz der Handlung ist größtenteils gleich. Langweile kommt aber dennoch nicht auf, denn auch hier erwarten Belle (und ihre Freunde) jede Menge Überraschungen und Schwierigkeiten, und auch das ein oder andere Gefühlschaos!

Um nicht zu viel zu verraten möchte ich nur sagen: eine sehr gelungene Fortsetzung, und damit ein absolut würdiger Abschluss der Belle-Dilogie, der nach wie vor Überraschungen und Spannung bereithält!

Veröffentlicht am 23.12.2016

Überraschend, aber nicht überzeugend.

Straßensymphonie
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Das Buch "Straßensymphonie" von Alexandra Fuchs zeichnet sich durch ein wunderschönes Cover, passend zum Rest der Drachenmond-Bücher, das aber dennoch besonders ist, aus. Schon allein deshalb wollte ich ...

Das Buch "Straßensymphonie" von Alexandra Fuchs zeichnet sich durch ein wunderschönes Cover, passend zum Rest der Drachenmond-Bücher, das aber dennoch besonders ist, aus. Schon allein deshalb wollte ich das Buch unbedingt lesen! Außerdem kannte ich bisher noch nichts von der Autorin, und war deshalb sehr gespannt. Und auch im Inneren ist das Buch wunderschön gestaltet und mit vielen liebevollen Details versehen.
Der Inhalt entpuppte sich als etwas ganz Anderes, als ich zunächst anhand des Covers und des Klappentextes vermutet hatte. Da dieser nicht besonders aussagekräftig ist, habe ich mich wohl vor allem vom Cover bezüglich meiner Erwartungen leiten lassen, und da man dort im Hintergrund eine Stadt erkennt, und im Klappentext von Gestaltwandlern die Rede war, dachte ich gleich an Urban Fantasy.
Vor allem zu Beginn ist die Geschichte um die Wandler jedoch stark an einem Märchen orientiert, was ich so gar nicht erwartet hatte. Erst später geht es dann eher in Richtung Urban Fantasy. Außerdem geht es sehr stark um emotionale Aspekte der Hauptprotagonistin und meiner Meinung nach auch ein bisschen um Selbstfindung und das Erwachsenwerden. Alles in allem also sehr bunt gemischt.
Die Idee der Geschichte finde ich total toll und vielversprechend, vor allem da ich total auf (Gestalt-) Wandler stehe. Es gibt einfach unzählige Möglichkeiten in dieser Richtung, und etwas vergleichbares wie in "Straßensymphonie " ist mir bisher auch noch nicht in einem Buch begegnet.
Dennoch gab es zT. bekannte Handlungsstränge bzw. Ideen, die hier aufgegriffen wurden (um nicht zu spoilern sage ich hier mal nicht, was genau ich meine, aber ich denke Serienjunkies finden die entsprechenden Parallelen). Das tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch.

Die Autorin hat einen flüssigen, jugendlichen Schreibstil, der leicht und schnell zu lesen ist, jedoch hatte ich manchmal den Eindruck, dass gerade das etwas zu gewollt war. So gab es zB. viele Anspielungen auf Serien o.ä., oder häufig weitere Gedanken der Ich-Erzählerin in Klammern, was ich anfangs noch witzig fand, aber irgendwann war es mir doch zu viel.
Ebenso ging es mir leider mit den Kapitelüberschriften: diese waren witzig formuliert und sicherlich mit viel Bedacht und Mühe ausgewählt, und machten häufig auch neugierig auf das nächste Kapitel, oft aber waren sie mir einfach zu lang und etwas übertrieben.
Auch Kat's Gedanken sind häufig einfach zu viel, sehr wirr und herumwirbelnd, was auf Dauer dazu geführt hat, dass ich diese Stellen teilweise nur noch überflogen habe. Außerdem konnte ich dadurch an manchen Stellen auch nicht mehr 100%ig mitfiebern.
Ebenso konnte ich manche Handlungen oder Reaktionen nicht ganz nachvollziehen, die Charaktere waren oft aufbrausend und haben meiner Meinung nach überreagiert, was vllt. aber auch gewollt war, da es sich um Wandler handelt.
Zu Beginn der Geschichte ging es mir zwischen den beiden Hauptprotagonisten leider etwas zu schnell, denn gerade die für mich reizvolle Phase der Annäherung wurde hier sehr abgekürzt, es war mir zu schnell von "Liebe" die Rede. Dennoch waren mir alle wichtigen Personen in der Geschichte sehr sympathisch, und ich mochte sie.
Leider konnte mich auch das Ende der Geschichte nicht ganz überzeugen, da hatte ich mir etwas mehr als Auflösung der zuvor über fast das ganze Buch aufgebauten Spannung erwartet.

Dann noch etwas, das nichts mit der Geschichte selbst zu tun hat: gerade zur Mitte hin kam es immer häufiger zu Tipp-/ Rechtschreibfehlern, die zwar inhaltlich nicht schlimm, aber auf Grund des häufigen Auftauchens den Lesefluss störend waren. Das entspricht allerdings nicht der gewohnten Drachenmond-Qualität, daher bin ich mir sicher, dass das in der nächsten Auflage noch verbessert wird.


FAZIT: Bei "Straßensymphonie" handelt es sich um eine schöne Geschichte mit Märchen- und Fantasyelementen, die mich aufgrund einiger Schwächen jedoch nicht vollends überzeugen und fesseln konnte. Trotzdem kann ich sie denjenigen, die sich an den oben genannten Sachen nicht stören, oder vielleicht sogar schon etwas von der Autorin, und damit auch ihren Stil, kennen, mit gutem Gewissen empfehlen.

Veröffentlicht am 23.12.2016

Für Bücherliebende ein Muss!

Malou. Diebin von Geschichten
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Malou [Diebin von Geschichten] ist der zweite Roman, den ich von Lisa Rosenbecker gelesen habe, und ich konnte meinen Kindle kaum zur Seite legen!
Es handelt sich um eine spannende und interessante Mischung ...

Malou [Diebin von Geschichten] ist der zweite Roman, den ich von Lisa Rosenbecker gelesen habe, und ich konnte meinen Kindle kaum zur Seite legen!
Es handelt sich um eine spannende und interessante Mischung aus Romantik, Humor und krimineller Spannung, einfach absolut super kombiniert! Wie man dem Klappentext entnehmen kann ist auch eine ganze Menge Magie dabei, da Malou selbst eine Anti-Muse ist. Mit dem Litersum und seinen magischen Bewohnern hat die Autorin eine ganz besondere, fantastische Welt erschaffen, in der es für den Leser jede Menge Neues zu entdecken gibt.
Auch die Charaktere sind einfach wundervoll, liebevoll ausgearbeitet, mit ihren ganz persönlichen Stärken und Schwächen, Träumen und Wünschen. Außerdem gibt es einen ganz besonderen Kater, Sheldon, den man einfach lieben muss!
Ebenso toll fand ich den Plot der Geschichte, es gab ständig Spannung und auch die eine oder andere Überraschung, und auch der Höhepunkt des Romans war überraschend und stimmig gestaltet!
Für mich hatte die Geschichte um Malou einfach alles, was ich mir von ihr gewünscht habe, und hat mich absolut überzeugt!