Cover-Bild Malou. Diebin von Geschichten
3,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 04.08.2016
  • ISBN: 9783646602630
Lisa Rosenbecker

Malou. Diebin von Geschichten

**Lass dich nicht deiner Romanideen berauben…**
»Malou - stiehlt nicht nur Geschichten, sondern auch Herzen <3« (Brina Grey)
»Krimi meets Romantic Fantasy! Einfach nur top!« (Anni-chan lovesbooks)

Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren, ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran ist, ihre wahre Identität zu erraten…

//Textauszug:
Eine Anti-Muse zu sein war an manchen Tagen ein blöder Job. Ich liebte Bücher, ich hatte sogar im letzten Semester ein Literaturstudium angefangen. Umso mehr tat es mir in der Seele weh, dafür zu sorgen, dass einige von ihnen nie das Licht der Welt erblicken würden. Doch wenn ich Mr und Mrs Patton von der Musenagentur Glauben schenken konnte, dann war meine Arbeit wichtig für das Gleichgewicht der Ideen auf der Welt. Wo ich eine Idee auslöschte, machte ich Platz für eine andere. Zudem seien die von mir ausgelöschten Ideen sowieso zum Scheitern verurteilt gewesen. Viel besser fühlte ich mich dadurch nicht, aber es half ein bisschen dabei, mit dem Ganzen umzugehen.//

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.02.2018

Innovativ, spannend und etwas ganz Besonderes!

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Klappentext
„Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter ...

Klappentext
„Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren, ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran ist, ihre wahre Identität zu erraten…“

Gestaltung
Am Cover finde ich vor allem die Bücher, die aussehen als würden sie fliegen, sehr niedlich und kreativ, weil dies sehr schön zur Geschichte, in der es um Ideen geht, passt. Auch gefallen mir die Schnörkel und die Schriftart des Titels, da dies dem Cover ein verträumtes Äußeres verleiht. Der Kontrast zwischen dem Mädchen, das dem Betrachter den Rücken zugewandt hat, und dem hellblauen Hintergrund finde ich etwas kräftig, aber mir gefällt, dass das Mädchen den Kopf leicht angehoben zu haben scheint, da diese Geste ihr einen nachdenklichen, verträumten Touch verleiht.

Meine Meinung
Da ich Lisa Rosenbecker sehr gerne mag und auch schon ihren Debütroman „Arya und Finn“ gerne mochte, musste ich natürlich auch ihr neues Werk lesen. In „Malou – Diebin von Geschichten“ geht es um die Anti-Muse Malou, die für eine Agentur arbeitet und den Menschen ihre Ideen nehmen muss. Das ist ihr Job, auch wenn Malou sich oftmals nicht wohl dabei fühlt, die Ideen anderer Leute auszulöschen. Als wäre dieser Job für uns Normalsterblichen nicht schon außergewöhnlich und spannend genug, so wird Malous Leben noch um einiges aufregender, als ihre Agenturaufträge sie immer wieder an Tatorte von Morden führen. So gerät sie auch in das Visier des Scotland Yard Agenten Lansbury, der alles andere als schlecht aussieht…

Die Grundidee von „Malou – Diebin von Geschichten“ konnte mich von der ersten Seite an komplett überzeugen. Ich habe bisher noch keine Geschichte über Musen oder gar Anti-Musen gelesen. Diese innovative Idee hat mir richtig gut gefallen, weil sie sich damit befasst, was eigentlich mit den Ideen von uns Menschen passiert bzw. es eine interessante Erklärung ist, was mit all den Ideen auf der Welt passiert. Zudem wird diese tolle Basis des Buches aber noch mit spannenden Kriminalfällen verbunden, denn die Menschen, deren Ideen Malou „stehlen“ soll, werden ermordet. Durch ihre Aufträge gerät sie so immer wieder an die Tatorte und steht somit schnell unter Mordverdacht, obwohl sie unschuldig ist! So stellt „Malou – Diebin von Geschichten“ eine Kombination aus Fantasy und Mystery dar, was mir ganz besonders gut gefallen hat.

Die Handlung ist durchweg spannend, denn ich stellte mir immer wieder Fragen hinsichtlich der Mordfälle und versuchte gemeinsam mit Malou die Morde zu lösen. Lisa Rosenbecker versteht es dabei besonders gut, den Spannungsbogen hoch zu halten. Die Autorin lockt ihre Leser mit Fragen, gibt zwischendurch jedoch auch Antworten, nur um kurz darauf weitere, bedeutendere Fragen aufzuwerfen, sodass ich stets gebannt an den Seiten hing und mich kaum vom Buch lösen konnte. Die Handlung folgt einem stringenten, roten Faden, durch den der Leser auch durch die Geschichte geführt wird.

Der Schreibstil der Autorin hat auch dazu beigetragen, dass ich Seite um Seite verschlungen habe, denn Lisa Rosenbecker schreibt humorvoll und so locker leicht, dass meine Augen die Worte nahezu aufgesaugt haben. Erzählt wird „Malou – Diebin von Geschichten“ dabei aus der Ich-Perspektive von Malou in der Vergangenheitsform. Diese Erzählperspektive war perfekt, um gemeinsam mit Malou den Mordfällen auf die Spur zu gehen.

Die Figuren waren mir auch alle sehr sympathisch und vor allem, wenn Malou von ihrem Kater Sheldon erzählt hat, musste ich immer wieder an den berühmten Garfield denken. So hat sich Sheldon irgendwie direkt in mein Herz geschlichen. Malous Charakter hat mir auch sehr gut gefallen, denn sie ist eine Heldin, die auch Hilfe annimmt und sich teilweise auch bewusst Hilfe sucht. Das kennt man so gar nicht aus anderen Jugendbüchern, bei denen die Protagonisten immer direkt kopflos losstürmen! Auch ihre kleinen Wortgefechte mit Lansbury haben mich immer wieder zum Lachen gebracht.

Fazit
Mit „Malou – Diebin von Geschichten“ hat Lisa Rosenbecker ein tolles Abenteuer aus Fantasy und Mystery geschaffen, das mit seiner spektakulären Grundidee von Musen sowie Anti-Musen in Kombination mit einer spannenden Kriminalgeschichte absolut überzeugt. Auch für die passende Portion Humor ist gesorgt! Die Figuren sind dabei allesamt sehr sympathisch und toll ausgearbeitet. Auch der Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man geradezu durch die Seiten gezogen wird und das Buch nicht aus der Hand legen kann.
5 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband


Veröffentlicht am 30.11.2017

Wundervoll!

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Meine Meinung: Sofort war klar, dass ich Malou, Lisas neues Buch, unbedingt lesen musste und so ist es bei Erscheinen bzw. schon ein bisschen vorher ganz schnell auf meinen Reader gewandert. Die Welt, ...

Meine Meinung: Sofort war klar, dass ich Malou, Lisas neues Buch, unbedingt lesen musste und so ist es bei Erscheinen bzw. schon ein bisschen vorher ganz schnell auf meinen Reader gewandert. Die Welt, die Lisa mit Musen, Anti-Musen und vielen anderen mehr geschaffen hat, klang schon allein durch den Klappentext so interessant und spannend und da ich Arya & Finn sehr mochte, konnte ich mit hohen Erwartungen zu Malou greifen.
Die hohen Erwartungen an ein Buch stellen sich oft als sehr schwierig heraus, denn oft wird es diesen dann nicht gerecht. Bei Malou war genau gegensätzliches der Fall und es hat mich trotz der hohen Erwartungen sehr positiv überrascht. Es wurde mit viel Humor und einfach großartig geschrieben, sodass ich blitzschnell in den Seiten verschwunden war und nicht so schnell aus der Zwischenweltbibliothek wieder auftauchen wollte. Egal ob Malous Kater Sheldon, der erschreckende Ähnlichkeiten mit seinem Namensgeber hat oder Malous Treffen mit der Polizei, Lisa hat es wirklich geschafft das Buch nicht nur spannend sondern auch lustig zu schreiben.
Gerade durch diese lustige Art, war mir Malou auch sehr sympathisch und das obwohl man sie anfangs durch ihre Bezeichnung als Anti-Muse dann auch eher als Anti-Heldin einschätzt. Nebenbei hatte ich auch große Sympathien für einen gewissen Gentleman. Auf den gehe ich aber nun nicht näher ein, um all denen nicht zu viel zu verraten, die das Buch noch nicht gelesen haben. Meine geheimen Favoriten unter den Charakteren sind aber ganz klar Sheldon, Malous Kater, und ihre Mutter, die beide für tolle Szenen gesorgt haben.
Was ich allerdings an dem Buch besonders liebe, ist die Idee und ihre Umsetzung. Ich glaube, Geschichten, wie die Tinten-Trilogie, die uns zwischen der realen und der Buchwelt hin- und herspringen lassen, faszinieren uns Bücherliebhaber und werden es immer tun. Genauso eine Geschichte ist Malou und dennoch hat Lisa Rosenbecker es geschafft, aus diesem oft genutzten Motiv noch einmal etwas Eigenständiges zu machen. Darüber hinaus hat die Geschichte auch Krimielemente und es kommt ein Sherlock Holmes Atmosphäre zum Vorschein, die ich gar nicht erwartet hätte. Sie fügt sich wundervoll in die Geschichte ein und gibt ihr noch einmal das gewisse Etwas.
Fazit: Malou: Diebin von Geschichten hat meine Erwartungen übertroffen und ist mir sehr positiv im Gedächtnis geblieben. Mit viel Können und Humor hat Lisa Rosenbecker eine Geschichte erschaffen, die an die Tintentrilogie und Sherlock Holmes erinnert und darüber hinaus noch so viel mehr kann. Ich wünsche mir nicht von allen Büchern, dass sie Reihen werden. Hier aber schon.

Veröffentlicht am 25.11.2017

Eins meiner Lieblingsbücher..

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Malou“ von Lisa Rosenbecker ist eine Geschichte über eine Anti-Muse, die durch ihren Kuss schlechte Geschichtenideen von Menschen verschwinden lässt um das Gleichgewicht zu schützen. Doch plötzlich gehen ...

Malou“ von Lisa Rosenbecker ist eine Geschichte über eine Anti-Muse, die durch ihren Kuss schlechte Geschichtenideen von Menschen verschwinden lässt um das Gleichgewicht zu schützen. Doch plötzlich gehen seltsame Dinge umher, die sie anscheinend irgendwie betreffen und dabei kommt ihr auch noch ein echt heißer Kerl in die Quere….

Ich muss gleich mal gestehen. „Malou“ ist zu einem meiner absoluten Herzensbücher geworden. Die Idee der Geschichte ist so frisch wie ein warmer Frühlingswind und dieser trägt dich einfach davon…

Ich liebe ihren Kater. Wenn ich so einen Kater hätte, wäre ich daheim wahrscheinlich nur noch am Lachen. Er ist ein Unikat! Malou ist wahnsinnig charakterstark! Sie strahlt total und ich hab sie sofort ins Herz geschlossen. „Der heiße Kerl“^^ (ich will ja nicht spoilern) ist ein echter Kerl mit harter Schale und weichem Kern. Liebevoll, beschützend und einfach zum Niederknien. Ich habe mich köstlich über ihre schlagfertige Dialoge amüsiert. „Der Satz und Sieg“ – Moment für Malou im Buch… ich werd ihn nicht so schnell vergessen!

Nicht nur die Hauptprotagonisten sind wahnsinnig sympathisch. Auch ihre Freunde, ihre Mum und jeder der Nebenrollen haben eine ganz tolle Ausstrahlung. Sie haben ihre eigenen, einzigartigen Charaktere und sind alle liebevoll aufeinander abgestimmt.

Das Buch ist leicht und sehr wortgewandt geschrieben. Die witzige Art und Weise bringen einen ständig zum Lachen und ich hab es wirklich verschlungen. Zarte romantische Gefühle, eine dramatische Spannung am Ende und überraschende Ereignisse machen „Malou“ perfekt. Als ich zum Schluss auch noch weinen musste wie ein kleiner Niagarafall, wusste ich: Dieses Buch hat alles was das Büchherherz braucht.

Ich kann es nur dringend empfehlen.

Veröffentlicht am 23.12.2016

Für Bücherliebende ein Muss!

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Malou [Diebin von Geschichten] ist der zweite Roman, den ich von Lisa Rosenbecker gelesen habe, und ich konnte meinen Kindle kaum zur Seite legen!
Es handelt sich um eine spannende und interessante Mischung ...

Malou [Diebin von Geschichten] ist der zweite Roman, den ich von Lisa Rosenbecker gelesen habe, und ich konnte meinen Kindle kaum zur Seite legen!
Es handelt sich um eine spannende und interessante Mischung aus Romantik, Humor und krimineller Spannung, einfach absolut super kombiniert! Wie man dem Klappentext entnehmen kann ist auch eine ganze Menge Magie dabei, da Malou selbst eine Anti-Muse ist. Mit dem Litersum und seinen magischen Bewohnern hat die Autorin eine ganz besondere, fantastische Welt erschaffen, in der es für den Leser jede Menge Neues zu entdecken gibt.
Auch die Charaktere sind einfach wundervoll, liebevoll ausgearbeitet, mit ihren ganz persönlichen Stärken und Schwächen, Träumen und Wünschen. Außerdem gibt es einen ganz besonderen Kater, Sheldon, den man einfach lieben muss!
Ebenso toll fand ich den Plot der Geschichte, es gab ständig Spannung und auch die eine oder andere Überraschung, und auch der Höhepunkt des Romans war überraschend und stimmig gestaltet!
Für mich hatte die Geschichte um Malou einfach alles, was ich mir von ihr gewünscht habe, und hat mich absolut überzeugt!

Veröffentlicht am 21.12.2016

Wenn man eine Anti Muse ist, dann hat man es nicht immer leicht...

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Cover
Das Cover ist sehr schön gelungen mit der jungen Frau dir sich mitten zwischen den Büchern befindet und man sich die Frage stellt was genau eine Diebin von Geschichten, in dem Falle Malou so macht. ...

Cover
Das Cover ist sehr schön gelungen mit der jungen Frau dir sich mitten zwischen den Büchern befindet und man sich die Frage stellt was genau eine Diebin von Geschichten, in dem Falle Malou so macht. Sehr schön sind auch die Farben dazu gewählt und machen Lust auf mehr.



Schreibstil
Die Autorin Lisa Rosenbecker hat einen flüssigen und gut definierten Schreibstil der mich ziemlich schnell zu Malou und ihrer Beschäftigung mitgenommen hat im geschäftigen London. Was mir hier super gefallen hat ist die Sehr gute Beschreibung von den Personen und ihrem Umfeld, so dass ich mir diese Geschichte auch sehr gut als Film vorstellen könnte. Und bei Malous Kater Sheldon musste ich so grinsen und ja, manche kennen ja einen gewissen Sheldon aus einer TV Serie ;)
Ich freu mich schon auf mehr von der Autorin und bin gespannt.



Meinung
Wenn man eine Anti Muse ist, dann hat man es nicht immer leicht...

Genau davon kann Malou Winters ein Lied singen seit sie 18 Jahre alt ist, denn seitdem hat sich ihr Leben drastisch verändert.
Denn Malou ist eine Anti Muse und auch in dessen Auftrag unterwegs. Aber erstmal von vorne. Denn was ist eine Anti Muse? Hört sich nicht sehr inspirierend an und ist es auch nicht besonders. Denn Malou ist die Tochter eines Menschen und einer Romanfigur und ja theoretisch ist das unmöglich, nur in der Welt Malous nicht, den ihre Mum eine sehr Kopf orientierte Frau ist nicht nur Chef bei Scotland Yard, sondern auch auf Zack was ihre Abteilung und ihre Fälle angeht.

Dabei ist Malou nicht das einzige Kind aus solch einer Beziehung und deshalb hat sie den Auftrag bei Eintritt der Volljährigkeit den Musen zu helfen. Dafür gibt es sogar extra eine Abteilung und zwar sehr gut versteckt in einer Zwischenwelt für Menschen unsichtbar. Die ZwiBi, die passenderweise als Treffpunkt dient und eine eine riesige Bibliothek ist. Ja das stelle ich mir bildlich vor und da wäre ich gerne mal vor Ort.

Jedenfalls Malou hat die Bestimmung zu Papier gebrachte Ideen zu löschen wenn sie den Schreibern nichts bringen. Denn nur wenn Malou sie löscht, kann sich die Person wieder etwas neuem widmen. Zum Löschen hat Malou nur Sekunden und muss dem, der ausgesucht wurde einen Kuss verabreichen. Das schafft sie auch hervorragend, auch wenn sie manches Mal nicht sicher ist ob das alles so in Ordnung geht. Denn über den Auftrag erfährt sie um Grunde nicht so viel. Nur ihr Mentor Tom bekommt sie von Mrs Patton und die nun ja ist nicht gerade die netteste Person bei der ZwiBi, aber leider die Chefin.

Malou hat sich aber daran gewöhnt und macht ihre Aufgabe sehr gut, bis eines Tages der erste ihrer Klienten einfach vorher umgebracht wurde und Malou gerade noch am Tatort eintrifft. Dort trifft sie auch auf den jungen Polizisten Chris Lansbury. Der ist ziemlich wortkarg und hält sich bedeckt was den Mord angeht. Allerdings beim nächsten Mord wird sogar Malou misstrauisch, denn der passiert kurz bevor sie wieder bei ihrem Auftrag ankommt und der junge Polizist Chris ist auch der Meinung und nimmt Malou als Verdächtige fest, ohne zu wissen wer da vor ihm sitzt

Was dann passiert könnt ihr euch ja vorstellen, denn nicht nur die Morde gilt es aufzuklären, sondern auch wer dahinter steckt und ob er es auf Malou auch abgesehen hat. Denn das da was nicht mit rechten Dingen zugeht könnt ihr euch vorstellen.

Ein Katz und Maus Spiel beginnt und Malou hat alle Hände voll zu tun mit ihrer Freundin Emma die nicht nur eine Muse ist, wie Malou sondern auch noch ein Händchen für Detektivarbeit hat den Fall zu lösen und gleichzeitig muss Malou aufpassen das sie nicht ihre Herz verliert.



Fazit
Ein Geheimnis aus längst vergangener Zeit...oder doch nicht ;)
Eine Geschichte über Geheimnisse, Mysteriöse Morde und ein Polizist der Malous Herz zum Klingen bringt...



5 von 5 Sternen