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Lienne

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Veröffentlicht am 16.02.2020

Sei du selbst, denn genau so bist du richtig!

Pfui Spucke, Lama!
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Inhalt:
Eine liebevolle Geschichte über Vorurteile und eine ganz besondere Freundschaft für Lama-Fans ab 3 Jahren.

Fluffig, flauschig und einfach liebenswert – das ist das Lama! Die anderen Tiere ...

Inhalt:
Eine liebevolle Geschichte über Vorurteile und eine ganz besondere Freundschaft für Lama-Fans ab 3 Jahren.

Fluffig, flauschig und einfach liebenswert – das ist das Lama! Die anderen Tiere sind sich trotzdem einig: Wer beim Reden spuckt, darf nicht mitmachen. Nicht beim Luftballonaufpusten und schon gar nicht bei der großen Kirmes in der kleinen Stadt. Doch dann taucht ein gemeiner Dieb auf dem Kirmesplatz auf. Hui Spucke! Ob das Lama endlich allen zeigen kann, was in ihm steckt? …

© Esslinger


Meine Meinung:
Ich bin total verliebt in diese wunderschönen Illustrationen! Das Buch ist einfach so genial gestaltet und dieses Lama so zuckersüß, dass man es direkt lieb haben muss!

Der Schreibstil konnte mich nicht zu 100% überzeugen, da die Sätze teilweise sehr kurz und abgehackt auf mich wirkten. Es fühlte sich beim lesen und vorlesen die ersten 1-2 Male nicht rund und ganz stimmig an. Wurde dann beim 3. und 4. Mal besser . Die Geschichte und die Botschaft haben mir jedoch gut gefallen. Das Thema Ausgrenzung, Vorurteile und Selbstbewusstsein spielen eine wichtige Rolle. Sei du selbst, denn genau so bist du richtig!

Das Lama ist so liebenswert und sympathisch, dass es sehr leicht ist, sich in die Gedanken des Tieres hineinzuversetzen. Man muss einfach mit diesem Charakter mitfühlen. Hund, Schwein und Huhn waren hingegen anfangs echt fies und unsympathisch – was natürlich gewollt war.

Die Handlung ist interessant, spannend und für Kinder gut nachvollziehbar.


Fazit:
Ein zuckersüßes Kinderbuch bei dem vorallem die Botschaft und die Illustrationen auf ganzer Linie begeistern und überzeugen. Das Lama ist so herzig, dass man es direkt ins Herz schließt. Ein bunter Lesespaß für Groß und Klein.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.11.2019

Die Liebesgötter und die Liebe

Everlasting Love - Gefährliches Schicksal
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Inhalt:
Lila ist gar nicht bei der Dating-Agentur ›Everlasting Love‹ – und trotzdem hat man dort angeblich ihren Seelenpartner, ihr Perfect Match gefunden: Cupid, den jungen Liebesgott höchstpersönlich. ...

Inhalt:
Lila ist gar nicht bei der Dating-Agentur ›Everlasting Love‹ – und trotzdem hat man dort angeblich ihren Seelenpartner, ihr Perfect Match gefunden: Cupid, den jungen Liebesgott höchstpersönlich. Erst hält sie das für einen schlechten Witz. Bis sie ihm begegnet!

Der grandiose Auftakt der Everlasting-Trilogie, alle Bände:
Everlasting Love – Gefährliches Schicksal
Everlasting Love – Valentines Rache
Everlasting Love – Ruf der Unterwelt

© FISCHER Kinder-und Jugendbuch


Meine Meinung:
Der Autorin ist mit “Everlasting Love – Gefährliches Schicksal” ein interessanter Auftakt gelungen. Sie hat mit einer großartigen Idee eine spannende Geschichte geschaffen, die mit diesem 1. Band noch nicht abgeschlossen ist. Ich hab mich direkt in das Cover verliebt!

Der Schreibstil ist locker und es entsteht ein flüssiges und angenehmes Lesetempo. Sehr schnell werden wir in die Welt der Cupids – der Liebes-Agenten- hineingezogen, die die Aufgabe haben Seelenverwandte zusammenzubringen. Doch natürlich gibt es da auch einen Haken an der ganzen Sache. Ich fand es spannend die Geheimnisse rund um Everlasting Love und auch Cupid, angeblich Lilas Seelenverwandtem, nach und nach herauszufinden. Die Atmosphäre kann ich am besten mit dem Wort interessant beschreiben. Wobei ich mir gewünscht hätte, dass mehr Funken sprühen und es mehr zwischen den Protagonisten knistert.

Lila war mir von der ersten Seite an sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Cupid ist sehr geheimnisvoll und macht es interessant ihn besser kennenzulernen und auch Cal fand ich schwierig einzuschätzen. Insgesamt fand ich die Charaktere toll beschrieben. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas. Der Funke ist nicht so recht übergesprungen.

Die Handlung ist spannend und vorallem das Ende macht neugierig auf die Fortsetzung der Reihe!


Fazit:
Ein guter Auftakt, der Lust auf die weitere Reihe macht! Freut euch auf eine interessante Geschichte, geheimnisvolle Charaktere und Spannung. Einzig die Liebe ist meines Erachtens nach ein wenig zu kurz gekommen. Lesenswert!

Veröffentlicht am 15.11.2019

Ob man nach dieser Lektüre jemals offline sein möchte? ;-)

Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
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Inhalt:
Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar ...

Inhalt:
Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf den Watzmann in 2000 Metern Höhe reist.

Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen …

© FISCHER


Meine Meinung:
Ab und zu ein guter Thriller ist bei mir ein absolutes Muss in meiner Lese-Auswahl. “Offline” von Arno Strobel hat mich von Beginn an interessiert. Das Thema ist sehr aktuell. Schaut man sich auf der Straße, in der Bahn beziehungsweise generell einmal in der Öffentlichkeit um, haben die meisten Menschen ihr Handy in der Hand. Rund um die Uhr online und erreichbar…und wir merken gar nicht, was für ein digitaler Stress das eigentlich ist.

Da gefällt der Gedanke doch, es ein paar Tage ohne Internet auszuhalten, oder?

Ein flüssiger Schreibstil führt durch die Geschichte und lässt ein angenehmes Lesetempo entstehen. Die Atmosphäre ist bereits recht schnell beängstigend und bedrohlich. Die Geschehnisse sind nichts für zarte Gemüter! Der Gedanke in diesem Hotel festzusitzen und durch den Schnee und die fehlenden Kommunikationsmittel keinen Ausweg zu haben, hat mir immer wieder eine Gänsehaut bereitet.

Die Charaktere verbergen alle etwas…doch wem traut man diese Horrortaten zu? So wirklich sympathisch war mir jedoch keiner von Ihnen. Und doch hab ich mit ihnen mitgefiebert und gehofft, dass es nicht den nächsten erwischen wird.
Natürlich hatte ich mir meine Gedanken gemacht, wer für die Misshandlungen verantwortlich gewesen sein könnte, doch schnell wurden die Verdächtigungen wieder verworfen und neue Fragezeichen standen im Raum

Spannung war vorhanden und das Ende hat einige Überraschungen geboten. Leider war es mir ein klein wenig zu schnell abgehandelt. Ich hätte mir da durchaus ein paar mehr Seiten gewünscht.


Fazit:
“Offline” ist nichts für schwache Nerven und zarte Gemüter. Ein Psychothriller, der mir Gänsehaut bereitet hat. Unterhaltsam, lesenswert und spannend! Aber ob ich nach dieser Geschichte jemals komplett offline sein möchte? 😉

Veröffentlicht am 14.11.2019

Ein Wohlfühlroman

Bratapfel am Meer
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Inhalt:
»Bring meine Kette zurück zu meiner großen Liebe, nach Juist!« Nur wenige Stunden vor ihrem Tod hat Caros Patientin ihr dieses Versprechen abgenommen. Nun steht Caro auf dem Klinikflur, der ...

Inhalt:
»Bring meine Kette zurück zu meiner großen Liebe, nach Juist!« Nur wenige Stunden vor ihrem Tod hat Caros Patientin ihr dieses Versprechen abgenommen. Nun steht Caro auf dem Klinikflur, der ihr alltäglicher Arbeitsplatz ist, und hält Elfriedes kunstvoll gearbeitete Perlenkette in den Händen. Sie spürt, dass dieses Schmuckstück ein ganz besonderes Geheimnis birgt, und beschließt, zum Jahreswechsel auf die kleine Nordseeinsel Juist zu fahren. So kann sie Elfriedes Wunsch erfüllen und sich, bei eisigem Wind und rauer Brandung vor den Fenstern, mit heißem Apfelpunsch die kleine Auszeit nehmen, nach der sie sich schon lange sehnt.
© mtb


Meine Meinung:
Ich liebe die Bücher von Anne Barns! Von der ersten Seite an kann man sich wohlfühlen und in die Geschichte fallen lassen. Es ist so schön nach Juist zurückzukehren – als würde man tatsächlich auf der Insel sein und den Wind im Gesicht spüren beziehungsweise die Kälte zu dieser Jahreszeit .

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Sehr zügig fliegt man nur so durch die Geschichte. Anne Barns erschafft eine wunderbare Atmosphäre – da kann man sich nur Zuhause fühlen. Ich liebe es! Juist ist wundervoll beschrieben, sodass ich direkt Bilder vor Augen hatte und mich heimelig gefühlt habe.

Die Charaktere sind authentisch und sehr sympathisch. Caro ist mir ans Herz gewachsen und ich finde es klasse, dass sie Elfriedes letzten Wunsch erfüllen möchte. Auch alle anderen Charaktere wirken der Realität entsprungen und es ist großartig auch auf alte Bekannte zu treffen.

Die Handlung ist interessant, doch leider kam mir der Erzählstrang mit der Perlenkette etwas zu kurz. Es erschien mir nur am Rande abgehandelt zu werden, was ich sehr schade fand. Viel mehr möchte ich da gar nicht verraten, sonst würde ich vielleicht noch spoilern 🙂


Fazit:
Die Bücher von Anne Barns sind Wohlfühlromane, die mir jedes Mal aufs Neue tolle Lesestunden bereiten! Auch, wenn ich diese Mal nicht zu 100 % zufrieden war, kann ich diese Geschichte mit gutem Gewissen weiterempfehlen und auch alle weiteren Bücher der Autorin! Ich freue mich auf neue Geschichten aus ihrer Feder!

Veröffentlicht am 13.10.2019

Ein gelungener Auftakt voller Fantasie und Träume!

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Inhalt:
Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume
Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt ...

Inhalt:
Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume
Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep – ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?
© one [Bastei Lübbe]


Meine Meinung:
Mit ihrem Auftakt erschafft die Autorin Laini Taylor eine unglaublich spannende und fantasievolle Geschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat.

Zwar benötigte ich einen kurzen Moment, um so richtig in die Geschichte einsteigen zu können, doch von Seite zu Seite war ich mehr und mehr gefesselt vom Geschehen, dem Handlungsort und den Protagonisten. Die Atmosphäre ist mystisch und düster, macht aber auch neugierig auf die vielen Geheimnisse und die mysteriöse Stadt Weep. Mit viel Fantasie werden die Orte, die Wesen und die Reise beschrieben. Unglaublich gelungen finde ich den Perspektivenwechsel, da ich mich so sehr gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen konnte.

Die Protagonisten sind toll beschrieben. Am meisten gefällt mir die Entwicklung von Lazlo, mit dem ich anfangs so meine Schwierigkeiten hatte. Doch im Laufe der Geschichte verändert er sich und hat mir sehr imponiert! Auch Sarai – über die ich gar nicht viel erzählen möchte, sonst würde ich zu viel spoilern ^^ – fand ich großartig beschrieben. Lasst euch einfach mitreißen und überraschen!

Die Handlung baut immer mehr Spannung auf und endet abrupt, sodass ich unglaublich neugierig auf den zweiten Teil der Geschichte bin. Ich kann es gar nicht erwarten zu erfahren, wie es mit Lazlo, Sarai, der Stadt Weep und allem anderen weitergehen wird!


Fazit:
Ein gelungener Auftakt voller Fantasie und Träume! Freut euch auf fantasievolle Beschreibungen, eine mysteriöse Stadt voller Geheimnisse und tolle Protagonisten! Ich finde die Geschichte großartig und freue mich auf die Fortsetzung!

  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Fantasie