Ich liebe Spy x Family. Ich habe bereits wesentlich weiter gelesen, als Band 1, bevor die Bücher überhaupt in Deutschland rauskamen, und auch beim erneuten Lesen von Band 1 war ich wieder ab Seite eins ...
Ich liebe Spy x Family. Ich habe bereits wesentlich weiter gelesen, als Band 1, bevor die Bücher überhaupt in Deutschland rauskamen, und auch beim erneuten Lesen von Band 1 war ich wieder ab Seite eins verliebt.
Fantastische Figuren, großartiger Humor, ich liebe die Interaktionen und insgesamt machen einfach wenige Mangas die ich kenne so viel Spaß, wie Spy x Family das tut!
Ich habe den Manga irgendwann mal gefunden, kam jetzt endlich zum Lesen, und muss sagen, dass es auch nicht geschadet hätte, die Story nicht gelesen zu haben. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum so ...
Ich habe den Manga irgendwann mal gefunden, kam jetzt endlich zum Lesen, und muss sagen, dass es auch nicht geschadet hätte, die Story nicht gelesen zu haben. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum so viele Leute sagen, dass das Buch niedlich ist, und immerhin ist Takagi-san nicht bösartig oder so in dem, was sie tut, was ich tatsächlich ganz gut fand, aber für mich kam weder der Humor an, noch konnte ich mit Nishikatas Charakter irgendetwas anfangen. Der ging mir leider eher auf die Nerven, und mit der Menge der "lustigen" Szenen, die für mich alle nicht wirklich funktioniert haben, konnte ich leider auch mit Takagi nichts anfangen, weil ich eher wollte, das es schnell vorbei ist. Daher: wenn jemand diese Art von "Einer spielt harmlose Streiche und der andere fällt ununterbrochen drauf rein"-Humor mag, dann ist das Buch glaube ich großartig, so war's für mich eher mäßig und wird vermutlich gleich wieder aussortiert.
Da ich diesen Monat die Vergissmeinnicht-Reihe verschlungen habe, und mir Silber dann mehr oder weniger in die Hände gefallen ist, dachte ich, ich hänge diese Reihe auch gleich hinten an (oder zumindest ...
Da ich diesen Monat die Vergissmeinnicht-Reihe verschlungen habe, und mir Silber dann mehr oder weniger in die Hände gefallen ist, dachte ich, ich hänge diese Reihe auch gleich hinten an (oder zumindest den Anfang, aber mal sehen, wie weit ich noch komme).
Ich habe Band 1 bereits vor 10+ Jahren schon mal gelesen, als die Bücher damals rauskamen, und fand ihn damals echt gut, soweit ich mich erinnern konnte, und auch diesmal hat mich das Buch wieder gepackt, allerdings hat es mich nach Vergissmeinnicht doch eher weniger Überzeugt. Nicht wenig, ich hatte eine Menge Spaß, und Band 2 hänge ich vermutlich trotzdem gleich an, aber im Vergleich hat mich dieses hier einfach nicht ganz so sehr gepackt. Mir liegt ein wenig zu viel Fokus darauf, wie gut alle Leute aussehen (auch wenn es mich sehr angesprochen hat, dass Liv das bei Jungs und Mädchen gleichermaßen bemerkt hat), und dass sie auch mehrfach ihren Gedankengang vergisst, während sie gerade ihren (voraussichtlich zukünftigen) Stiefbruder anstarrt, und an einigen Stellen war sie mir auch ein wenig zu willensschwach, was ich sehr schade fand, sodass ich nicht immer komplett abtauchen konnte, aber das Setting an sich fand ich richtig spannend, tatsächlich mochte ich auch die Interaktionen der Figuren (auch wenn einige sich echt daneben verhalten, gerade die Mutter oder "Freunde" von ihr fand ich manchmal echt ein bisschen zu übergriffig in dem, was sie Liv aufgezwängt haben, egal wie gut es am Ende doch war), und auch die Auflösung ganz am Ende fand ich ganz gut gemacht. Einen Teil davon, habe ich eindeutig schon kommen sehen und fand die Hinweise gut gemacht, einen anderen Teil hatte ich gar nicht gesehen, konnte aber auch gut damit leben.
Wirklich vorstellen, was in den nächsten Bänden kommt, kann ich mir gerade nicht, aber ein paar Geheimnisse gibt's ja noch aufzuklären, und ich bin auch sehr gespannt, ob und wie diese Reihe eventuell noch mit den anderen Reihen verbunden sein könnte, bzw. ob es kleine Überschneidungen zu entdecken gibt, denn in Vergissmeinnicht gab es durchaus die ein oder andere Anspielung, und hier habe ich bisher noch keine entdecken können.
Bin auf jeden Fall gespannt!
Das Buch hat in meinen Augen wirklich unglaublich stark angefangen, mich dann aber leider im letzten Drittel doch verloren.
Womit das Buch beginnt ist eine in meinen Augen wirklich spannende Geschichte, ...
Das Buch hat in meinen Augen wirklich unglaublich stark angefangen, mich dann aber leider im letzten Drittel doch verloren.
Womit das Buch beginnt ist eine in meinen Augen wirklich spannende Geschichte, in der zwei Schwestern sich sehr nahestehen und sich eigentlich nur gegenseitig beschützen wollen, was wirklich genau mein Ding ist. Familie, die zusammenhält, überzeugt mich wirklich schneller als egal was anderes, mich in Figuren zu verlieben. Ja, die Welt kam mir an einigen Stellen etwas undurchsichtig vor, und ich fand nicht alles ganz verständlich, und ja, es hat mich auch gestört, dass Figuren gefühlt nur des Plots wegen Dinge für sich behalten haben, die eigentlich Relevanz hatten, aber Geschwisterliebe überzeugt mich trotzdem, egal was ist, und entsprechend zwei Schwestern, die alles füreinander tun würden? Fantastisch, I love it.
Jedenfalls bis zu dem Punkt, an dem die beiden dann nicht mehr den jeweils anderen gut genug kennen, um ihnen mehr zu vertrauen als den Leuten, die ihnen Lügen übereinander erzählen, und bis zu dem Punkt, wo die Geschwisterliebe in Dummheit abdriftet, weil sie plötzlich scheinbar ihr Gehirn nicht mehr anschalten können. Generell war ich von Red gerade zu Anfang ziemlich begeistert, am Ende schien sie mir aber eher in Richtung "Damsel in distress" abzudriften, was leider echt schade war, denn das coole an ihr war ja gerade die Tatsache, dass sie eben niemanden brauchte, der sie rettete, und irgendwie wirkte es am Ende dann trotzdem öfter so (auch wenn das Buch gleichzeitig was anderes behauptet).
Eine weitere Sache, die ich neben der anfänglichen Geschwisterliebe auch richtig cool fand, war die genau genommen Zweckehe zu beginn. Red und der Wolf sind tatsächlich durch ihre Ziele miteinander verbunden und Arbeiten zusammen, und die Romanze steht gerade zu beginn eher an zweiter Stelle, was ich unglaublich angenehm zu lesen fand, weil beide sich an der Stelle sehr auf Augenhöhe begegnen, was ihre Pläne angeht, und sie sich gegenseitig so schön unterstützen.
Red hat auf jeden Fall ihre Momente, in denen sie meiner Meinung nach ihr Gehirn mehr anschalten könnte, weil es so ein paar Sachen gibt, bei denen ich wirklich gar nicht verstehen kann, welche Entscheidungen sie trifft (lieber Blut opfern/dein Leben riskieren als Magie zu lernen? What? Warum? Mach doch beides, wenn's unbedingt sein muss, aber was ist jetzt an deiner persönlichen Magie so viel schlimmer als an Blutmagie besonders wo das Angebot ja richtig aufs erlernen der Magie bezogen ist, ein Kontrollverlust also hoffentlich eher unwahrscheinlich wäre).
Die Romanze insgesamt hat mir aber ganz gut gefallen, das Setting und die Welt an sich (trotz ihrer Verwirrungen) auch, und die Figuren haben großteils auch was, auch wenn sie dann auch ihre schwächeren Momente haben (dass der Bösewicht beispielsweise nicht ein einziges Mal jemanden ernsthaft verletzt hat mir schon eher das Gefühl gegeben, dass der nichts ernstzunehmen ist, und auch die Tatsache, dass ganz viele Dinge gefühlt nur darum nicht geklärt werden, weil das eben den Konflikt am Leben erhält, hat mich nicht überzeugt).
Alles in allem entsprechend kein schlechtes Buch (im Gegenteil, ich fand's recht solide und kann mir auch durchaus vorstellen, noch die Fortsetzung zu lesen), gerade weil ich den Anfang aber so gut fand, war ich am Ende leider doch eher enttäuscht als begeistert, auch wenn's mich noch interessiert.
Ich habe das Buch hauptsächlich gelesen, weil ich die Serie "damals" echt gut fand, und als ich es zufällig gesehen hatte, habe ich gedacht, ich will auch das Original kennenlernen, und ... ja. Ist halt ...
Ich habe das Buch hauptsächlich gelesen, weil ich die Serie "damals" echt gut fand, und als ich es zufällig gesehen hatte, habe ich gedacht, ich will auch das Original kennenlernen, und ... ja. Ist halt da, irgendwie.
Ich glaube, ich bin zu jung für das Buch, und auch zu wenig Party-Person, um wirklich nachvollziehen zu können oder interessant zu finden, worum es den Figuren geht und was genau eigentlich mit allen los ist. Zum Ende hin habe ich festgestellt, dass ich doch irgendwie ins Buch eingetaucht bin, und ich glaube, als kleine Sammlung von verschiedenen Figuren war das Buch durchaus gut zu lesen und hat was hergegeben, gleichzeitig war mir aber auch so ziemlich bei allen Figuren relativ egal, was aus ihnen wird.
Sie sind mir auch an keiner Stelle wirklich ans Herz gewachsen, weder Ehebruch noch Betrügen von Partner:innen hat mich an irgendeiner Stelle abgeholt, die Übergriffigkeit der Figuren zueinander ging mir auch auf die Nerven, und nicht mal die Übersetzung war besonders großartig, alles in allem war es also wirklich nicht mein Buch, aber ich konnte durchaus erkennen dass es für seine Zeit ein ziemlich interessantes Buch gewesen sein muss, und dass es als kleiner Einblick ins Leben von dieser Handvoll Menschen gut gelungen ist, und ich glaube was all das angeht, ist die Geschichte echt stark.
Ich hatte auch nicht übermäßig das Gefühl, dass irgendwas von dem, was passiert ist, romantisiert worden wäre, sondern es ist eben einfach passiert und die Figuren haben dann eben so reagiert, wie sie reagiert haben. Was mir durchaus gut gefallen hat, weil man so selbst zum Nachdenken kommt.
Ich bin auch durchaus am Überlegen, ob ich Band 2 noch lesen möchte, denn es ist keinesfalls so, als hätte mich Band 1 abgeschreckt, gleichzeitig würde ich beide Bücher aber vermutlich auch nicht vermissen, wenn ich sie aussortieren und an die nächste Person weitergeben würde.
Alles in allem denke ich, dass die Geschichte starke Momentaufnahmen von Situationen präsentiert, die als genau das sehr für sich sprechen, und umso länger man das Buch liest, umso mehr interessiert man sich auch doch für das, was passiert, der Einstieg ist aber langsam und die Figuren sind auch keineswegs so, dass ich gerne von ihnen gelesen hätte, selbst wenn das Buch an sich mich irgendwann angesprochen hat (das aber eher auf einer unpersönlichen Ebene weg von Plot und Figuren, und eher auf dem Level von "ich kann mich für die Zeit des Lesens darauf einlassen und damit beschäftigen, und danach ist das alles vorbei und ich brauch auch keinen Gedanken mehr dran verschwenden").