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Veröffentlicht am 12.04.2025

Konnte für mich mit Band 1 mithalten

Wellenläufer (Band 2) - Die Muschelmagier
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Eine in meinen Augen wirklich gut gelungene Fortsetzung, die genauso spannend war, einige Dinge besser er- oder aufgeklärt hat, und unsere Helden ihrem Ziel ein wenig näher bringt. Und gerade in Zusammenhang ...

Eine in meinen Augen wirklich gut gelungene Fortsetzung, die genauso spannend war, einige Dinge besser er- oder aufgeklärt hat, und unsere Helden ihrem Ziel ein wenig näher bringt. Und gerade in Zusammenhang mit Band 1 muss ich auch sagen, dass einige Dinge wirklich gut angedeutet wurden, sodass ich mich bei der Auflösung jetzt teils doch gefragt habe, warum genau mir die Dinge nicht vorher aufgefallen sind.
Einige Dinge haben mich nicht ganz so überrascht, weil ich damit gerechnet habe, dass Figuren in die entsprechende Richtung handeln würden, andere waren für mich doch erstaunlich, und während manche Dinge ein wenig Klischeehaft blieben, oder mir auf jeden Fall eher oberflächlich erschienen (gerade was Männer/Jungen und Frauen/Mädchen angeht), fand ich es diesmal besser eingebaut in Dinge, die genau das eher nicht waren, sodass es mich weniger gestört hat, selbst wenn es mir aufgefallen ist.
Der Mahlstrom ist auf jeden Fall ein spannender Gegner, finde ich, und wie die Welt aufgebaut ist und die einzelnen Leute damit zusammenhängen gefällt mir weiterhin echt gut. Bisher konnte die Reihe mich also sehr überzeugen und ich bin neugierig, wie sich das alles am Ende aufklären wird im nächsten Band.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Spannender, solider Reihenauftakt

Die Wellenläufer (Band 1)
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Das Buch hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Sehr solide Jugendfantasy in meinen Augen.
Piraten und Seefahrt haben für mich sowieso immer irgendwie etwas magisches, und hier ist genau das mit tatsächlicher ...

Das Buch hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Sehr solide Jugendfantasy in meinen Augen.
Piraten und Seefahrt haben für mich sowieso immer irgendwie etwas magisches, und hier ist genau das mit tatsächlicher Magie verwoben, die ich super spannend zu lesen fand. Leute, die übers Wasser gehen können, und das wird im Buch auch tatsächlich gut umgesetzt? War super. Ich fand's wirklich total spannend zu lesen, wie genau das Vor- aber auch Nachteile bringt, und wie die einzelnen Leute mit ihrer eigenen Magie umgehen, aber auch wie andere auf sie reagieren. Hat mir sehr gefallen.
Gleiches gilt für den Plot/das Problem, von dem ich noch nicht ganz sicher bin, wie sich das auflösen wird, aber das ändert nichts daran, dass ich es wirklich spannend fand, zu lesen, wie die Gruppe sich auf den Weg macht, das Problem zu lösen, und wie sie zwischendurch immer ein paar mehr Gefährten einsammeln.
Die für mich persönlich auch ein absoluter Pluspunkt waren. Teils ziemlich klischeehaft oder mit einem sechsten Sinn für Dinge, was mich nicht immer überzeugt hat/mich teils ziemlich aus dem Lesen rausgerissen hat, weil ich davon nicht begeistert war, aber gleichzeitig ist es auch eine wirklich spannende Gruppe und alle Leute sind doch unterschiedlich genug/niemand fühlte sich für mich irgendwie überflüssig oder wie eine Kopie an, und ich habe so einige Figuren ins Herz schließen können. Besonders eine, die leider viel zu wenig Zeit aufgetaucht ist, aber vielleicht habe ich in den nächsten Büchern ja mehr Glück.
Für mich persönlich ist es die dritte Meyer-Reihe, an der ich mich versuche (wenn ich mich richtig erinnere), und sie hat mir wieder richtig gut gefallen. In die zweite vor ein paar Jahren kam ich irgendwie gar nicht rein, Arkadien vor 10+ Jahren fand ich echt gut, und diese hier hat für mich auch wieder echt gut gepasst bisher, und ich freue mich schon auf die weiteren Bände, die ich auch bereits im Regal stehen habe, denn zumindest jetzt gerade gehe ich von einer sehr unterhaltsamen Reise aus und erwarte ziemlich gutes vom weiteren Geschehen.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Reihe hat für mich zum Ende wieder nachgelassen

Scary City 3: Der Bezwinger der Dämonen
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Leider konnte der letzte Band der Reihe mich wieder etwas weniger überzeugen als der zweite. Es war weiterhin sehr schnell zu lesen, aber die Klischees waren wieder stark vorhanden, emotional konnte mich ...

Leider konnte der letzte Band der Reihe mich wieder etwas weniger überzeugen als der zweite. Es war weiterhin sehr schnell zu lesen, aber die Klischees waren wieder stark vorhanden, emotional konnte mich nichts vom Geschehen überzeugen (dafür, dass mehrere Leute sterben/in Gefahr schweben war's mir wirklich einfach egal, weil die Art, wie im Buch damit umgegangen wird, für mich einfach sehr gefühllos wirkte, und außerdem wurden die entsprechenden Personen wirklich schnell vergessen), manche Dinge wurden mir zu oft aufgefrischt (es wurde zum Beispiel mehrfach erklärt, wer Mr Myrddin ist, was ich als einmalige Wiederholung von der vorherigen Geschichte okay fände, aber mehr als das braucht's wirklich nicht), einige Figuren fand ich relativ inkonsequent (wie Myrddin, der angeblich niemanden alleine losziehen lassen würde, obwohl ihn das bisher nie gestört hat, oder Mats Mutter, die die ganze Reihe über mal nett, mal ruppig, mal hilfsbereit, mal eher zickig war), und mich hat auch ein wenig gestört, wie leicht Figuren einerseits von Mord reden oder davon Leute umzubringen, sie in anderen Momenten aber ganz geschockt sind, wenn Leute (auch Feinde) sterben.
Auch das Ende ging mir dann leider viel zu schnell. Ich glaube, wenn alles etwas länger oder emotionaler geschrieben worden wäre, dann hätte es auf jeden Fall funktionieren können, so finde ich die Idee zwar nett, die Umsetzung aber an so vielen Stellen eher oberflächlich und mangelhaft, dass ich trotzdem nicht wirklich zufrieden bin.

Veröffentlicht am 10.04.2025

Fantastische Bilder, mit denen die Geschichte nicht immer mithalten kann

Timeless - Retter der verlorenen Zeit
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Es fällt mir relativ schwer, dieses Buch zu bewerten, weil es von der Aufmachung her einfach unglaublich schön ist, die Illustrationen sind (großteils, einige wirken etwas schräg/als wären die Menschen ...

Es fällt mir relativ schwer, dieses Buch zu bewerten, weil es von der Aufmachung her einfach unglaublich schön ist, die Illustrationen sind (großteils, einige wirken etwas schräg/als wären die Menschen eher aus Schnipseln zusammengesetzt) echt fantastisch, die Welt war interessant/eine coole Idee, und das Setting gibt verdammt viel Potential, inhaltlich ... nicht ganz so sehr.
Die Geschichte ist durchaus solide, hat aber eindeutig ihre Schwächen. Teils verlässt sie sich wirklich sehr stark auf die Bilder (sodass ohne Bilder sowas wie kleine Lücken entstehen), teils arbeitet sie in meinen Augen etwas zu sehr mit Klischees (gerade im Umgang mit den Mädchen), teils haben mich kleine Plotpunkte etwas frustriert (wie die Tatsache, dass grob gesagt die Hauptfigur verraten wird und er sich dann am Ende dafür entschuldigen muss, dass er verständlicherweise sauer deshalb war), und teils funktioniert die Geschichte aber echt gut für mich (die grobe Idee und das Setting waren super, und wie ein paar Themen aufgegriffen wurden hat mir auch gefallen, auch wenn ich teils das Gefühl hatte, dass es eher oberflächlich war).
Das Buch ist sehr vollgepackt, und während das in den Illustrationen für mich gut funktioniert, ist es in der Geschichte selbst teils etwas viel gewesen. Wie die Figuren miteinander interagiert haben war an vielen Stellen natürlich, an anderen aber zu viel in meinen Augen. Und dann hat mich das Buch an einer Stelle tatsächlich emotional voll erwischt ... ist da aber gleichzeitig auch zurückgerudert, sodass ich jetzt gerade nicht ganz weiß, was ich davon halten soll. Auch scheint es im Ansatz Magie/Übernatürliches zu geben, was aber nie so richtig erklärt wird oder wozu es nicht wirklich Infos gibt, und während die Welt sehr cool wirkt, hatte ich teils das Gefühl, dass sich über das "das wäre cool" nicht so richtig Gedanken gemacht wurde.
Ich hatte insgesamt trotzdem eine gute Zeit, und das Zusammenspiel aus Bild und Story hat durchaus funktioniert, für mich haben die Bilder (gerade die mit Landschaft) aber wesentlich mehr Eindruck hinterlassen, als die teils eher oberflächlichen oder klischeehaften Figuren/Story-Elemente.

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Veröffentlicht am 10.04.2025

Fantastischer neuer Panem-Band

Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an
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Dieses Buch hat mich wirklich sehr emotional zurückgelassen. Was natürlich erwartbar war, immerhin kannte man ja Haymitchs Geschichte schon grob, und außerdem war er bereits im Original meine Lieblingsfigur, ...

Dieses Buch hat mich wirklich sehr emotional zurückgelassen. Was natürlich erwartbar war, immerhin kannte man ja Haymitchs Geschichte schon grob, und außerdem war er bereits im Original meine Lieblingsfigur, entsprechend bin ich auch irgendwie davon ausgegangen, dass das Buch mit mitnehmen würde, aber irgendwie war ich trotzdem nicht bereit dafür. Obwohl ich mir ziemlich sicher war was kommen würde, und nichts an den größeren Handlungen mich wirklich überrascht hat, im großen und ganzen hab ich eigentlich alles kommen sehen, aber Collins hat es trotzdem geschafft, dass das alles mich voll erwischt hat. Ganz besonders der Epilog. Ich war tatsächlich ähnlich emotional wie bei der Original-Trilogie. Was absolut positiv ist, und nur ein Lob an diesen Band hier, aber … ich fühle mich dennoch ein wenig verraten. Vermutlich eher von mir als von Collins, denn dass sie super schreibt, davon bin ich ja ausgegangen.
Die einzige Sache, die mich tatsächlich wirklich überrascht hat, war der Anfang des Buches. Ich war sehr beeindruckt, dass Collins es geschafft hat, wieder eine neue Einleitung zu finden, obwohl der ganze Ablauf (natürlich) so ähnlich zu den vorherigen Büchern ist. Und trotz der Ähnlichkeit war es doch wieder anders genug, um neu zu sein. Hat mir sehr gefallen.
Und natürlich ist Haymitch auch einfach eine Figur, die ich sehr leicht ins Herz schließen kann. Vielleicht, weil ich ihn schon in den bisherigen Büchern so super fand, keine Ahnung, aber das ändert nichts daran, dass ich ihn auch hier wieder geliebt habe, und die ganzen anderen Erwähnungen von Namen und Andeutungen von Dingen, die dem Leser bereits bekannt waren, haben mir auch unglaublich gut gefallen. In meinen Augen hat das super funktioniert.
Ich weiß, dass einige Leute das Buch nicht so sehr mochten/sie das Gefühl hatten, nicht ganz die Zielgruppe zu sein, weil die Geschichte so ähnlich zu bisherigen Büchern ist, und man entsprechend nicht viel neues lernt, aber ich persönlich war eindeutig die Zielgruppe und ich fand‘s super. Ich konnte ein bisschen was neues Lernen, ein bisschen was altes wiederentdecken, wir kriegen endlich Haymitchs Backstory, die natürlich super war (also, zu lesen, denn es bleiben natürlich die Hungerspiele und Panem), und ich hatte einfach eine gute Zeit. Außerdem fand ich schön, dass man ein paar Abschlüsse aber auch ein paar Anfänge mitbekommen konnte, Snow natürlich Snow ist, und ich war einfach echt glücklich mit dem Buch.
Die Geschichte war packend und durchdacht, ich wurde zum nachdenken angeregt, politisch war das ganze auch wieder super aufgezogen und ich werd mit meinen Gedanken vermutlich einfach generell der Story noch ein wenig mehr nachhängen, und das Zusammenspiel insgesamt zwischen Geschichte und politischen Ansichten fand ich wieder einmal sehr gelungen.
Natürlich ist es nichts komplett neues, aber wenn einem die restlichen Bücher gefallen haben, dann wird dieses hier vermutlich nicht anders sein, und ich persönlich war einfach total begeistert (und am Boden zerstört, bei Panem geht es glaube ich nicht anders).

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