Cover-Bild Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 29.09.2021
  • ISBN: 9783949465000
Kerstin Gier

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der »Silber«-Trilogie die Tür zu einer neuen phantastischen Welt und erzählt eine mitreißende Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven:
Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.02.2023

Auftakt zu einer neuen phantastischen Trilogie

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Mit Vergiss mein nicht startet Kerstin Gier in eine neue phantastische Trilogie, die mich sofort gepackt hat und es mir schwer machte, das Buch weg zu legen.

Die Charaktere im Buch haben mir sehr gefallen, ...

Mit Vergiss mein nicht startet Kerstin Gier in eine neue phantastische Trilogie, die mich sofort gepackt hat und es mir schwer machte, das Buch weg zu legen.

Die Charaktere im Buch haben mir sehr gefallen, vor allem die beiden Protagonisten Quinn und Mathilda. Sie sind sehr unterschiedlich und leben in völlig verschiedenen Welten, trotzdem sind sie aufeinander angewiesen, wenn sie dieses Abenteuer bestehen wollen.

Mathilda kann einem wirklich leid tun. Sie ist eigentlich ein ganz normales, nettes Mädchen, hat aber das Pech in einer wirklich schrägen Familie aufzuwachsen. Zum Glück steht ihr ihre beste Freundin Julie zur Seite.

Quinn macht in der Geschichte die größte Wandlung durch. Aus Mr. Obercool wird ein echt netter Junge, der mit Mathildas Hilfe das Geheimnis um seine Herkunft ergründen will.

Im Buch wimmelt es nur so von magischen, mehr oder weniger gefährlichen Wesen und Geheimnissen.

Für Fans der Edelsteintrilogie oder der Silberreihe bietet sich hier ein neuer, spannender Lesegenuss.

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Veröffentlicht am 03.10.2022

Genau mein Fall

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„Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen ...

„Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur - wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben…“

Als ich letztes Jahr bei Instagram auf das Buch gestoßen bin und diesen Klappentext gelesen hab, dachte ich mir schon, das könnte gut werden. Und als ich es dann live und mit diesem wunderschönen blauen Farbschnitt gesehen hab, musste ich es einfach haben.

Die Geschichte wird abwechselnd von den beiden Protagonisten Quinn und Matilda erzählt, was mir richtig gut gefällt. Man fragt sich beim Lesen schon immer, wie der jeweils andere das Erlebte wohl gerade wahrnimmt. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und flüssig zu lesen. Nach und nach lernen wir Quinn und Matilda besser kennen und es tauchen immer mehr weitere Charaktere auf. Es gibt die Guten, die Bösen, witzige und etwas verkorkste Figuren, jede Menge Fantasy und Spannung.

Insgesamt ist es ein super unterhaltsames Buch und das Ende macht auf jeden Fall sehr sehr neugierig auf den 2. und 3. Teil.

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Veröffentlicht am 29.08.2022

Fantasievoller Trilogieauftakt

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Quinn ist ein cooler, sportlicher Typ, doch er eines Nachts gerät er unversehens in eine Auseinandersetzung und wird von magischen Kreaturen verfolgt, bis ihn ein Auto anfährt. In der darauffolgenden Zeit ...

Quinn ist ein cooler, sportlicher Typ, doch er eines Nachts gerät er unversehens in eine Auseinandersetzung und wird von magischen Kreaturen verfolgt, bis ihn ein Auto anfährt. In der darauffolgenden Zeit im Krankenhaus sieht er Dinge, die andere Leute nicht wahr nehmen - um heraus zu finden, was mit ihm los ist, benötigt er ausgerechnet die Hilfe des verhassten Nachbarmädchens Matilda. Nach und nach wird Quinn klar, dass nicht Alles um ihn herum so ist, wie es scheint - und zwischen ihm und Matilda bahnen sich zarte Gefühle an.

"Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann" von Kerstin Gier ist der erste Band einer geplanten Trilogie, so dass nicht alle Rätsel in diesem Buch aufgelöst werden und die Geschichte ein offenes Ende hat - ich hoffe sehr, die Fortsetzungen lassen nicht all zu lange auf sich warten. Denn mich hat der Roman beinahe von der ersten Zeile an in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht wieder los gelassen. Wie ich es von der Autorin kenne und liebe ist der Schreibstil wunderbar fesselnd, fantasievoll und mit einem guten Maß an Humor durchsetzt, immer wieder gab es Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Die Ereignisse werden abwechselnd aus der Sicht von Quinn und Mathilda geschildert, so dass ich schnell das Gefühl hatte, beide Protagonisten gut zu kennen, genau so rasch waren sie mir dann ans Herz gewachsen. Auch die anderen Figuren im Buch waren umfassend und oft sehr originell beschrieben, es hat mir viel Spaß gemacht, sie alle kennen zu lernen. Die Spannung hat sich gleichmäßig durch die gesamte Handlung gezogen und als ich die Lektüre beendet habe, hätte ich am Liebsten sofort die Folgebände gelesen. Mit diesem Roman hat Kerstin Gier wieder bewiesen, dass sie nicht umsonst zu meinen liebsten Autoren zählt, bisher hat mich keins ihrer Bücher enttäuscht. Für den mitreißenden Auftaktband der Vergissmeinnicht-Trilogie spreche ich eine begeisterte Leseempfehlung an alle Fantasy-Freunde aus.

Fazit: Wie ich es von Kerstin Gier nicht anders erwartet hätte, konnte mich ihr neues Buch auf ganzer Linie überzeugen und bezaubern, so dass ich den fantastischen Roman mit Freude weiter empfehle.

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Veröffentlicht am 28.07.2022

Ein typisches Kerstin-Gier-Buch

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Es ist wirklich ein typisches Kerstin-Gier-Buch! Eine Liebesgeschichte, die halt wirklich einfach nur süß ist. Die perfekte Menge an Spannung, gerade so viel, dass man dranbleibt und das Buch nicht weglegen ...

Es ist wirklich ein typisches Kerstin-Gier-Buch! Eine Liebesgeschichte, die halt wirklich einfach nur süß ist. Die perfekte Menge an Spannung, gerade so viel, dass man dranbleibt und das Buch nicht weglegen kann, aber es auch nicht überladen ist. Ein Setting in dem man sich einfach nur wohlfühlt. Zwei Protagonist*innen, die man einfach nur mögen kann. Ein bisschen Magie und zum Schluss einen fetten Plottwist, der einen halbtot am Boden zurücklässt.

Man merkt, dass die Bücher für Jugendliche geschrieben sind, aber das ist absolut in Ordnung, immerhin sind sie als Jugendbücher deklariert.

Mir hat das Buch gefallen, ich kann es definitiv empfehlen, wenn man einfach Lust auf eine entspannte Lektüre hat und außerdem genug Geld, denn warten, bis die Bücher in der Bibliothek sind, kann man definitiv nicht.

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Veröffentlicht am 18.07.2022

Lieblingsbuch: schöne Jugendbuch Fantasy Geschichte & Prise Liebe

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Im ersten Buch „was man bei Licht nicht sehen kann“ der neuen Jugendbuch Fantasy Reihe von Kerstin Gier „Vergiss mein nicht“ gibt es zwei Hauptpersonen, aus deren Sicht (erste Person Singular) die Geschichte ...

Im ersten Buch „was man bei Licht nicht sehen kann“ der neuen Jugendbuch Fantasy Reihe von Kerstin Gier „Vergiss mein nicht“ gibt es zwei Hauptpersonen, aus deren Sicht (erste Person Singular) die Geschichte erzählt wird. Zum einen gibt es da Matilda aus einer streng katholischen Familie die ihre Familie zwar liebt, aber mit dieser hadert und als Problemkind gilt, dabei ist sie meilenweit davon entfährt was die Mehrheit der Leute unter diesem Begriff verstehen. Sie liebt Fantasy Geschichten und hat ein gutes Herz, so dass sie sehr hilfsbereit ist. Zum anderen gibt es da Quinn, welcher begeistert Parkour macht und zu den beliebten Jungs in der Schule gehört. Seine Familie und die von Mathilda können sich nicht leiden und er mag seine Nachbarin auch nicht, zudem verwechselt er sie oft genug mit ihrer Cousine Louisa. Doch dann wird er in ein fantasievolles Abenteuer gezogen, welches mit seinem leiblichen Vater, der lange vor seiner Geburt gestorben ist, zu tun hat und er kann mit niemanden darüber reden. Nicht einmal sein bester Freund Lasse glaubt ihm, viel eher macht er sich große Sorgen um Quinn und als Mathilda durch zu Zufall, zumindest aus Quinns Sicht, plötzlich in seinem Zimmer steht entscheidet er sich ihre Hilfsbereitschaft auszunutzen und zieht sie so weit es ihm möglich ist in das magische Abenteuer hinein.

Ich habe die beiden Hauptcharaktere vom ersten Augenblick an gemocht, bei Quinn hätte ich vielleicht ein wenig länger gebraucht, aber nach dem Anfang hatte er sich in mein Herz geschlichen und Mathilda fand ich einfach klasse, auch wenn ich sie manchmal am liebsten in die richtige Richtung schubsen würde und ihr mehr Kraft geben würde. Deshalb liebe ich auch so den Nebencharaktere Julie, ihre beste Freundin, welche zugleich ihre Cousine ist. Die Familie von Mathilda ist bis auf Julies Stiefmama und Julie selbst einfach nur schrecklich, so jemanden wünsche ich wirklich niemanden als Familie. Dagegen ist die Familie von Quinn einfach nur grandios, die Mama fand ich einfach klasse und auch der Papa war einfach nur cool. Dann gibt es noch gute, aber auch nervige Nebencharaktere und manche davon passen vielleicht ein wenig zu perfekt in bestimmte Schubladen, aber mich hat das beim Lesen nicht gestört. Die Hauptcharaktere fand ich gut und schlüssig, mit diesen konnte ich sehr gut mitfühlen.

Auf der einen Seite wird man als Leser direkt ins kalte Wasser geschmissen und lernt ein wenig die Fantasy im Buch kennen. Doch nach dem ersten Kapitel bleibt man erst einmal mit einigen offenen Fragen stehen, die sich ein wenig zu langsam beantworten. Der Anfang hätte schneller gehen können, aber ich verstehe auch, dass man Mathilda und ihre Familie auch kennen lernen musste, damit sie nicht ein Nebencharakter, sondern eine richtige Hauptperson werden konnte. Die Fantasy an sich fand ich interessant, eine Mischung aus bekannten wie auch neuem was mir sehr gefallen hat. Die verschiedenen Orte im Buch werden wurden gut beschrieben, so dass ich mir diese gut vorstellen konnte, vor allem jene wo ich mit meiner Fantasy der Autorin folgen musste. Für mich war es ein sehr schöner Anfang eine gute Mischung aus Fantasy, Abenteuer, aber auch Action und auch eine Prise Liebe. Ich hoffe da im zweiten Buch auf mehr davon. Ich mag den Schreibstil der Autorin, welches für mich enorme Sog Kraft hatte, so dass ich beim Lesen viel Spaß hatte und sogar enttäuscht war als das Buch schon fertig war. Hinten im Buch gibt es ein Personenverzeichnis, aber ich würde vorschlagen dies noch nicht zu nutzen, weil man dann zu schnell zu viel wissen könnte.

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