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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2019

Viele Charaktere, aber trotzdem keine Verwirrung

Der zehnte Gast
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In dem Buch der zehnte Gast: Es gibt kein Entkommen von Shari Lapena, geht es um die zehn Gäste und den Angestellten und den Inhaber im Hotel Mitchell’s Inn. Alle diese Gäste haben im Hotel Mitchell’s ...

In dem Buch der zehnte Gast: Es gibt kein Entkommen von Shari Lapena, geht es um die zehn Gäste und den Angestellten und den Inhaber im Hotel Mitchell’s Inn. Alle diese Gäste haben im Hotel Mitchell’s Inn ein Zimmer gebucht und wollen dort nur eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Dazu kommt aber der Schnee, der das Hotel Mitchell’s Inn eingeschneit hat, was zwar nicht weiter schlimm ist, den Vorräte gibt es im Hotel genug. Aber plötzlich stirbt einer der Gäste und dann kurz danach der zweite, dazu kommt noch, dass der Strom ausgefallen ist und bis Hilfe kommt oder geholt werden kann, dauert es noch ein bisschen. Ob der Mörder in der Zeit weiter mordet bis alle Leute im Hotel tot sind oder noch welche überleben, sollte jeder selber herausfinden.

Ich fand die Geschichte flüssig und spannend geschrieben. Es ist das erste Buch der Autorin, welches ich von ihr gelesen habe und ich kann nur sagen, es hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn es einige Charaktere am Anfang waren, die alle am Anfang nacheinander vorgestellt wurden, konnte ich nach einer kurzen Zeit schon alle Gäste und Mitarbeiter im Hotel einordnen, ohne mich überfordert gefühlt zu haben. Ich fand es gut, wie alle Charaktere am Anfang nacheinander vorgestellt wurden und wie ihre Sicht auch in der Geschichte immer mal wieder geschildert wurde. Die Geschichte kann ich nur empfehlen, da ich bis zum Ende nicht darauf gekommen bin, wer der Mörder, der Personen war. Ich würde gerne mehr von der Autorin lesen und freue mich schon auf ihre nächste Geschichte.

Veröffentlicht am 26.10.2019

Wenn Freunde doch anders sind, als du denkst

Fear Street Bundle – Böse Überraschung
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In dem Buch Schuldig: Der Mörder feiert mit ... von R. L. Stine, geht es um Meg Dalton, Sue, Tony, Lisa, Steve und Ellen ihre Freunde. Da Ellen damals von der Shadyside weggezogen ist, weil Sues Bruder ...

In dem Buch Schuldig: Der Mörder feiert mit ... von R. L. Stine, geht es um Meg Dalton, Sue, Tony, Lisa, Steve und Ellen ihre Freunde. Da Ellen damals von der Shadyside weggezogen ist, weil Sues Bruder Evan ermordet wurde und sie wieder nach Shadyside zieht, wollen Meg,Tony, Lisa und Steve eine Überraschungsparty für sie machen. Plötzlich bekommen Meg und Tony einen merkwürdigen Anruf von einem Anrufer, der sie warnt diese Überraschungsparty zu veranstalten, aber Meg und Tony hören nicht darauf. Als Meg zum Sekretariat soll, geht sie natürlich sofort hin, aber dort liegt keine Nachricht für sie und als sie wieder zurück an ihren Pult geht, liegen dort nur noch kaputte Einladungskarten herum. Kurz danach soll sie nochmal zum Sekretariat und diesmal liegt dort ein Brief für sie, sie öffnet ihn und dort steht drin "Meg, ich beobachte dich. Vergiss die Party! Ich will dir nicht wehtun - zwing mich nicht dazu." Auch Tony bekommt so einen Brief und wird abends auf dem Weg nach Hause verfolgt.
Wer ist die Person, die ihr und Tony Angst macht und macht sie ihre Drohungen war oder nicht ?

Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig und leicht zu lesen. Die einzelnen Charaktere, der Geschichte waren gut beschrieben und die Geschichte hat mir wieder gut gefallen. Bis zum Ende kam ich nicht dahinter, ob die Wahrheit noch ans Licht kommt. Dann zum Ende kam noch eine große Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich kann also das Buch nur empfehlen und ich gebe der Geschichte 5 Sterne.

Veröffentlicht am 12.10.2019

Alte Märchen und ihre wahren Geschichten

Eine dunkle & grimmige Geschichte
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In dem Buch eine dunkle & grimmige Geschichte von Adam Gidwitz, geht es um die klassischen Märchen. Diese Märchen, die wir kennen, sind viel zu schön und nicht die Originalen und brutalen Märchen von damals, ...

In dem Buch eine dunkle & grimmige Geschichte von Adam Gidwitz, geht es um die klassischen Märchen. Diese Märchen, die wir kennen, sind viel zu schön und nicht die Originalen und brutalen Märchen von damals, deswegen hat der Autor Adam Gidwitz, die Märchen nochmal aus der Originalsprache erzählt und mit Warnungen vor brutalen Ereignissen versehen. Er erzählt die Geschichte von Hänsel und Gretel, bevor es Hänsel und Gretel überhaupt gab und was sie alles durchgemacht haben, bevor sie wieder zu ihren Eltern gekommen sind. Hänsel und Gretel gehen durch alle Märchen hindurch und erleben sie, als würden sie in die Märchen passen. Ob sie alle Hürden schaffen, die sich ihnen entgegenstellen, sollte jeder selber herausfinden.

Mir haben die Märchen gut gefallen. Der Schreibstil war verständlich und einfach zu lesen. Manchmal haben mich die Kommentare vom Autor Adam Gidwitz genervt, weil er vor den meisten gefährlichen Situationen gewarnt hat und damit die Spannung für mich herausgenommen hat. Für jüngere Kinder würde ich es eher nicht empfehlen, da die Märchen, manchmal ganz schön brutal werden können. Wenn dann sollte man erst mal die Geschichte selber lesen und dann entscheiden, ob man sie mit seinen Kindern gemeinsam liest. Für mich war das Buch spannend und die Märchen waren wirklich gut. Ich gebe dem Buch deswegen 4 Sterne.

Veröffentlicht am 20.09.2019

Ist Alice wirklich eine nette Freundin oder eher ein AlbtraumIst Alice wirklich eine nette Freundin oder eher ein Albtraum

Die Wahrheit über Alice
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In dem Buch die Wahrheit über Alice von Rebecca James, geht es um Katherine und Alice. Obwohl Alice eine normale Schülerin ist, die nicht in einem schicken Haus mit ihren Eltern wohnt, ist sie eine der ...

In dem Buch die Wahrheit über Alice von Rebecca James, geht es um Katherine und Alice. Obwohl Alice eine normale Schülerin ist, die nicht in einem schicken Haus mit ihren Eltern wohnt, ist sie eine der beliebtesten Schülerinnen der Schule und sieht wunderschön aus. Außerdem lädt sie Katherine zu ihrem 18. Geburtstag ein, obwohl Katherine und sie bis dahin nie ein Wort miteinander geredet haben. Entsteht nach der Party zu der Katherine hingegangen ist, eine enge Freundschaft zwischen den beiden. Katherine hat damals leider ihre Schwester verloren und denkt immer noch darüber nach, was passiert ist. Als Katherine Alice zu sich nach Hause zu ihrer Tante einlädt, haben die beiden zusammen etwas Spaß bis Alice Robbie einlädt und die drei noch mehr Spaß zusammen haben. Aus den drei Leuten werden richtige Freunde, aber Alice ist manchmal echt komisch und baut dann richtig Mist. Warum sie das macht und doch nicht so toll und nett ist wie es scheint, sollte jeder selber lesen.

Ich fand den Schreibstil der Geschichte spannend und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart erzählt, dann in der Vergangenheit, in der Katherines Schwester Rachel noch lebt und noch in der Zukunft, in welcher Alice tot ist und Katherine eine Tochter namens Sarah hat. Die Charaktere haben logisch und nachvollziehbar gehandelt, auch wenn ich bei Alice zum Beispiel erst am Ende gewusst habe, warum sie so gehandelt hat. Vereinzelt hat das Buch auch einige gute Tipps, die ich mir auf jeden Fall merken werde. Das Buch ist eher ein Jugendthriller, da es nicht blutig ist. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, auch wenn es kein 5 Sterne Buch ist, hat es dennoch eine gute Spannung und ein paar gute Tipps, wie ich schon erwähnt habe.

Veröffentlicht am 20.09.2019

Psychologisch spannend geschrieben

Der Trakt
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In dem Buch "Der Trakt" von Arno Strobel , geht es um Sibylle Aurich oder vielleicht doch nicht ? Naja, sie wacht auf und sieht wie sie in einem Bett in einem Raum ohne Fenster liegt. Außerdem findet sie ...

In dem Buch "Der Trakt" von Arno Strobel , geht es um Sibylle Aurich oder vielleicht doch nicht ? Naja, sie wacht auf und sieht wie sie in einem Bett in einem Raum ohne Fenster liegt. Außerdem findet sie keinen Schalter um eine Schwester zu rufen, dass sie wach ist. Was ihr merkwürdig vorkommt. Nach einer Weile kommt ein Arzt herein, Sibylle will sofort wissen was mit ihr passiert ist aber der Arzt will erst, das sie ihm seine Fragen beantwortet. Als sie an der Reihe ist und fragt wo ihr Mann ist, meint der Arzt es geht ihm gut, er ist vermutlich zuhause. Aber als Sibylle fragt, wo ihr Kind Lukas ist, meint der Arzt sie haben kein Kind. Sibylle wird misstrauisch und steht von ihrem Bett auf und geht zum Arzt und sagst ihm eindringlich, oh doch ich habe ein Kind namens Lukas. Der Arzt verneint wieder, nach ein paar Minuten will der Arzt gehen und Sibylle ist wütend und schlägt ihn nieder. Sie klaut ihm die Schlüssel und nachdem sie das Zimmer verlassen hat und bemerkt, das ist kein Krankenhaus, beginnt der größte Albtraum für sie.

Die Geschichte ist spannend und ich war richtig gefesselt von der Geschichte. Der Schreibstil war gut und die Sprecherin des Hörbuches, hat eine angenehme Stimme. Über die ganzen Personen in dem Buch habe ich einiges erfahren, was mich am Ende überrascht und erschreckt hat. Arno Strobel empfehlene ich gerne weiter, besonders dieses erste Buch, was ich von ihm gehört habe.