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Veröffentlicht am 21.11.2019

Ein Höhlensystem mit drei magischen Türen

DOORS - Der Beginn
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In dem Buch Doors - Der Beginn (Die Doors-Serie Staffel 1) von Markus Heitz, geht es um Anna-Lena, die Tochter von Walter van Dam, sie ist in einem Höhlensystem unter dem Grundstück ihres Urgroßvaters ...

In dem Buch Doors - Der Beginn (Die Doors-Serie Staffel 1) von Markus Heitz, geht es um Anna-Lena, die Tochter von Walter van Dam, sie ist in einem Höhlensystem unter dem Grundstück ihres Urgroßvaters verschwunden. Deswegen hat Walter van Dam sechs verschiedene Leute aus verschiedenen Bereichen ausgewählt, damit seine Tochter gefunden wird. In der Zwischenzeit verfolgt ein Mann einen der Leute namens Viktor Troneg des Teams, warum er das macht und ob das Team die Tochter von Walter van Dam wiederfindet und lebend nach Hause bringt, sollte jeder selber lesen.


Mir hat diese Vorgeschichte zu den weiteren Doors Büchern zu Staffel 1 gut gefallen. Das Ebook war spannend und ich habe es schnell weg gelesen und konnte kaum aufhören mit dem Lesen. Der Schreibstil war flüssig und die einzelnen Charaktere wurden gute in die Geschichte eingeführt. Auch wenn das Ebook nur 97 Seiten hatte, war es dennoch spannend und gut geschrieben. Ich freue mich schon darauf, wie die Geschichte weiter geht.

Veröffentlicht am 14.11.2019

Wieso Caius ein Dummkopf ist

Caius ist ein Dummkopf
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In dem Buch Caius ist ein Dummkopf (Caius 1)(Caius, der Lausbub aus dem alten Rom) von Henry Winterfeld, geht es um die Schüler Caius, Rufus, Antonius, Mucius, Flavius, Julius und Publius und um den Lehrer ...

In dem Buch Caius ist ein Dummkopf (Caius 1)(Caius, der Lausbub aus dem alten Rom) von Henry Winterfeld, geht es um die Schüler Caius, Rufus, Antonius, Mucius, Flavius, Julius und Publius und um den Lehrer Xanthos. Diese Schüler sind Kinder von reichen Eltern und genau deswegen haben sie auch den besten Lehrer den es gibt, nämlich Xanthos oder auch Xantippus genannt. Am nächsten Morgen in der Xanthosschule fehlen Caius, Rufus und Xantippus, warum Rufus fehlt ist klar, weil er von Xantippus von der Schule geworfen wurde, aber warum Caius und Xantippus fehlen ist unklar. Da Xantippus genau neben dem Klassenraum lebt und Mucius von dort ein röscheln hört, sehen die Jungen nach und sehen die Möbel, Papyrusrollen und andere Gegenstände auf dem Boden verteilt. Kurz danach hören die Jungen wieder ein röscheln, aber diesmal vom Kleiderschrank her. Sie öffnen ihn und finden Xantippus dort drin gefesselt mit seinem Bettlaken. Als sie ihn befreit haben, sagt Xantippus, das er in der Nacht überfallen wurde. Da Xantippus Bein verletzt ist, bekommen die Jungen ein paar Tage Ferien. Also machen sie sich auf den Weg zu Caius, weil sie als erstes an seinem Zuhause vorbeikommen und sehen wollen, warum er nicht zur Schule gekommen ist. An der Wand vom Tempel steht "Caius ist ein Dummkopf" und Caius beschuldigt Rufus das getan zu haben. Dadurch wird Rufus ins Gefängnis gebracht und höchstwahrscheinlich zum Tode verurteilt, weil die Tempelwand, die er angeblich beschmiert hat heilig ist und dem Kaiser gehört. Wer hat die Tempelwand wirklich beschmiert mit "Caius ist ein Dummkopf" und wird der wahre Täter gefasst, weil Rufus sagt, er sei unschuldig, aber vieles spricht gegen ihn.

Mir hat die Geschichte gut gefallen, sie war spannend und flüssig zu lesen. Auch wenn ich erst mal in die damaligen Verhältnisse eintauchen musste, was am Anfang einbisschen mühsam war, aber trotzdem verständlich. Ich fand es außerdem sehr spannend wie die Schüler, der Xanthosschule versucht haben, das Verbrechen aufzuklären, obwohl sie sich deswegen manchmal im Gefahr gebracht haben. Außerdem wurde die Geschichte glaubhaft erzählt und es hat Spaß gemacht mit den Schülern mit zu raten, wer den der Täter der Schmiererei ist. Ich kann die Geschichte nur empfehlen und ich freue mich schon auf die nächsten Teile mit den Schülern.

Veröffentlicht am 02.11.2019

Viele Charaktere, aber trotzdem keine Verwirrung

Der zehnte Gast
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In dem Buch der zehnte Gast: Es gibt kein Entkommen von Shari Lapena, geht es um die zehn Gäste und den Angestellten und den Inhaber im Hotel Mitchell’s Inn. Alle diese Gäste haben im Hotel Mitchell’s ...

In dem Buch der zehnte Gast: Es gibt kein Entkommen von Shari Lapena, geht es um die zehn Gäste und den Angestellten und den Inhaber im Hotel Mitchell’s Inn. Alle diese Gäste haben im Hotel Mitchell’s Inn ein Zimmer gebucht und wollen dort nur eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Dazu kommt aber der Schnee, der das Hotel Mitchell’s Inn eingeschneit hat, was zwar nicht weiter schlimm ist, den Vorräte gibt es im Hotel genug. Aber plötzlich stirbt einer der Gäste und dann kurz danach der zweite, dazu kommt noch, dass der Strom ausgefallen ist und bis Hilfe kommt oder geholt werden kann, dauert es noch ein bisschen. Ob der Mörder in der Zeit weiter mordet bis alle Leute im Hotel tot sind oder noch welche überleben, sollte jeder selber herausfinden.

Ich fand die Geschichte flüssig und spannend geschrieben. Es ist das erste Buch der Autorin, welches ich von ihr gelesen habe und ich kann nur sagen, es hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn es einige Charaktere am Anfang waren, die alle am Anfang nacheinander vorgestellt wurden, konnte ich nach einer kurzen Zeit schon alle Gäste und Mitarbeiter im Hotel einordnen, ohne mich überfordert gefühlt zu haben. Ich fand es gut, wie alle Charaktere am Anfang nacheinander vorgestellt wurden und wie ihre Sicht auch in der Geschichte immer mal wieder geschildert wurde. Die Geschichte kann ich nur empfehlen, da ich bis zum Ende nicht darauf gekommen bin, wer der Mörder, der Personen war. Ich würde gerne mehr von der Autorin lesen und freue mich schon auf ihre nächste Geschichte.

  • Cover
  • Spannung
  • Idee
  • Geschichte
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 26.10.2019

Wenn Freunde doch anders sind, als du denkst

Fear Street Bundle – Böse Überraschung
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In dem Buch Schuldig: Der Mörder feiert mit ... von R. L. Stine, geht es um Meg Dalton, Sue, Tony, Lisa, Steve und Ellen ihre Freunde. Da Ellen damals von der Shadyside weggezogen ist, weil Sues Bruder ...

In dem Buch Schuldig: Der Mörder feiert mit ... von R. L. Stine, geht es um Meg Dalton, Sue, Tony, Lisa, Steve und Ellen ihre Freunde. Da Ellen damals von der Shadyside weggezogen ist, weil Sues Bruder Evan ermordet wurde und sie wieder nach Shadyside zieht, wollen Meg,Tony, Lisa und Steve eine Überraschungsparty für sie machen. Plötzlich bekommen Meg und Tony einen merkwürdigen Anruf von einem Anrufer, der sie warnt diese Überraschungsparty zu veranstalten, aber Meg und Tony hören nicht darauf. Als Meg zum Sekretariat soll, geht sie natürlich sofort hin, aber dort liegt keine Nachricht für sie und als sie wieder zurück an ihren Pult geht, liegen dort nur noch kaputte Einladungskarten herum. Kurz danach soll sie nochmal zum Sekretariat und diesmal liegt dort ein Brief für sie, sie öffnet ihn und dort steht drin "Meg, ich beobachte dich. Vergiss die Party! Ich will dir nicht wehtun - zwing mich nicht dazu." Auch Tony bekommt so einen Brief und wird abends auf dem Weg nach Hause verfolgt.
Wer ist die Person, die ihr und Tony Angst macht und macht sie ihre Drohungen war oder nicht ?

Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig und leicht zu lesen. Die einzelnen Charaktere, der Geschichte waren gut beschrieben und die Geschichte hat mir wieder gut gefallen. Bis zum Ende kam ich nicht dahinter, ob die Wahrheit noch ans Licht kommt. Dann zum Ende kam noch eine große Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich kann also das Buch nur empfehlen und ich gebe der Geschichte 5 Sterne.

Veröffentlicht am 12.10.2019

Alte Märchen und ihre wahren Geschichten

Eine dunkle & grimmige Geschichte
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In dem Buch eine dunkle & grimmige Geschichte von Adam Gidwitz, geht es um die klassischen Märchen. Diese Märchen, die wir kennen, sind viel zu schön und nicht die Originalen und brutalen Märchen von damals, ...

In dem Buch eine dunkle & grimmige Geschichte von Adam Gidwitz, geht es um die klassischen Märchen. Diese Märchen, die wir kennen, sind viel zu schön und nicht die Originalen und brutalen Märchen von damals, deswegen hat der Autor Adam Gidwitz, die Märchen nochmal aus der Originalsprache erzählt und mit Warnungen vor brutalen Ereignissen versehen. Er erzählt die Geschichte von Hänsel und Gretel, bevor es Hänsel und Gretel überhaupt gab und was sie alles durchgemacht haben, bevor sie wieder zu ihren Eltern gekommen sind. Hänsel und Gretel gehen durch alle Märchen hindurch und erleben sie, als würden sie in die Märchen passen. Ob sie alle Hürden schaffen, die sich ihnen entgegenstellen, sollte jeder selber herausfinden.

Mir haben die Märchen gut gefallen. Der Schreibstil war verständlich und einfach zu lesen. Manchmal haben mich die Kommentare vom Autor Adam Gidwitz genervt, weil er vor den meisten gefährlichen Situationen gewarnt hat und damit die Spannung für mich herausgenommen hat. Für jüngere Kinder würde ich es eher nicht empfehlen, da die Märchen, manchmal ganz schön brutal werden können. Wenn dann sollte man erst mal die Geschichte selber lesen und dann entscheiden, ob man sie mit seinen Kindern gemeinsam liest. Für mich war das Buch spannend und die Märchen waren wirklich gut. Ich gebe dem Buch deswegen 4 Sterne.