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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2023

Sich selbst finden

sie lieben
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Ein kleines handliches Buch, dass die Autorin Alexa Grassmann völlig entblößt auf dem Cover zeigt. Es wirkt provokativ und zeigt eine starke, aber auch verletzliche Frau, die ihren Platz im Leben oder ...

Ein kleines handliches Buch, dass die Autorin Alexa Grassmann völlig entblößt auf dem Cover zeigt. Es wirkt provokativ und zeigt eine starke, aber auch verletzliche Frau, die ihren Platz im Leben oder auf der Welt gefunden hat. Der Name der Autorin und der Titel stechen durch die Farbe und die Prägung bei dem schwarz-weißen Bild hervor und machen es neben dem Cover selbst zum Hingucker. Die Autorin war mir vor dem Buch kein Begriff, aber da mich die Thematik interessiert, griff ich zu dem Buch.

Es ist eine Biografie ihres Lebensweges und wie sie zu dem Menschen wurde, der sie heute ist. Die Schreibweise ist simpel, lässt sich aber dadurch super lesen und man taucht richtig in ihre Vergangenheit ein.

Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut, nur hätte ich mir ein etwas größeres Buchformat gewünscht. Es werden wichtige Themen angesprochen und vor allem, wie man sich selbst findet und ich finde, dafür gibt das Buch Tipps, dass man so sein sollte wie man ist und sich nicht verstecken sollte.

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Veröffentlicht am 26.09.2023

Buch hat leider nicht so viel gemein mit der "Originalen" Mythologie

Psyche und Eros
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Auf das Buch war ich sehr gespannt, da ich immer wieder gerne über die griechische Mythologie lesen und mich gerne darüber informiere, welche Sagen und Legenden es in anderen Ländern gibt.
Dieses mal dreht ...

Auf das Buch war ich sehr gespannt, da ich immer wieder gerne über die griechische Mythologie lesen und mich gerne darüber informiere, welche Sagen und Legenden es in anderen Ländern gibt.
Dieses mal dreht es sich um Psyche und Eros. Die Geschichte über Psyche und Eros kannte ich bisher noch nicht. Aber nach dem Lesen des Buches machte ich mich auf die "echte" Geschichte des Paares auf die Suche im Internet und anderem Quellen.

Psyche ist hier eine taffe Frau, die als Kämpferin dargestellt wird (stark und unerschrocken) und eher "männliche" Züge besitzt. In vielen anderen Quellen wird sie aber als naiv, unbedarf und verletzlich beschrieben. Warum diese Änderung? Es gibt auch starke Frauen, die trotzdem feminin sind und ihr Aussehen wichtig ist und der Grund für ihre Kraft kommt aus der Liebe die sie fühlt, nicht durch körperliche Merkmale.

Zudem gab es manchmal Unstimmigkeiten zu dem "Original", wo ich die Änderungen nicht klar verstehen konnte (Psyche sonst Prinzessin einen unbekannten Königreichs, hier von Mykene, Verwandschaftsverhältnisse wurden verändert u.a.)

Insgesamt ist das Buch gut geeignet für Menschen, die sich nicht mit der Geschichte von Psyche und Eros auskennen und ein Buch darüber lesen möchten. Andere, die sich etwas belesen in anderen Quellen, würde ich es nicht empfehlen, da es viele unnötige Veränderungen zum "Original" besitzt, was dann eher sauer auf stößt. Mit den griechischen Namen fühlte ich mich manchmal auch etwas überladen, aber das viele Götter auftauchen war zu erwarten und daher kein Kritikpunkt.

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Veröffentlicht am 26.09.2023

Hallmark Feeling aber mir etwas zu Dramalastig

Wo die Liebe dich findet
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Das Cover vermittelt eine schöne Feel-good Geschichte, mit einer schönen Liebesgeschichte ohne viel unnötiges Drama oder Wendungen. Es wirkt hübsch illustriert, mit Schafen vor den Klippen Schottlands. ...

Das Cover vermittelt eine schöne Feel-good Geschichte, mit einer schönen Liebesgeschichte ohne viel unnötiges Drama oder Wendungen. Es wirkt hübsch illustriert, mit Schafen vor den Klippen Schottlands. Die Thematik der weiblichen Tierärztin kam mir auch wie eine gelungene Abwechslung vor.

Das Buch selbst konnte mich leider nicht so überzeugen. Es war mir doch zu dramalastig, was ich bei dem Cover und der Inhaltsangabe nicht erwartet habe. Die Atmosphäre des Cottage Vibes und die Umgebung von Schottland ist aber wunderschön und detailliert beschrieben wurden, wodurch eine tolle Stimmung entstand. Es vermittelt etwas Hallmark Gefühl, was aber kein Kritikpunkt ist, dennoch habe ich etwas anderes erwartet (weniger Drama), aber insgesamt gefiel mir das Buch dennoch. Ob ich ein weiteres Buch der Autorin lese würde, bin ich mir trotzdem unsicher.

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Veröffentlicht am 26.09.2023

Der Vergleich mit Gossip Girl hinkt leider

Magnolia Parks
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Erst einmal muss ich dem deutschen Verlag danken, dass sie das schreckliche englische Cover nicht übernommen haben. Völlig überladen und nicht schön anzusehen. Das deutsche Cover hingegen erinnert an die ...

Erst einmal muss ich dem deutschen Verlag danken, dass sie das schreckliche englische Cover nicht übernommen haben. Völlig überladen und nicht schön anzusehen. Das deutsche Cover hingegen erinnert an die Serie "Gossip Girl", womit das Buch auch oft verglichen wird. Eine meiner Lieblingsserien, daher war ich natürlich gespannt auf das Buch und ob der Vergleich passt. Der Farbschnitt ist zudem ein nettes Gimmick.

Vielleicht habe ich die tiefere Bedeutung dabei verpasst, aber BJ und Magnolia waren mir als Protagonisten einfach unsympathisch und die Handlungen der beiden drehte sich während des Romans immer wieder im Kreis, was schnell ermüdend war und bei den Protagonisten doppelt so stark.

Insgesamt kann man die Beziehung der beiden mit einem Wort zusammenfassen: toxisch. Der Roman wollte dies wahrscheinlich auch hervorheben, aber es war mr doch einfach too much.

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Veröffentlicht am 25.09.2023

Fantasievoll aber etwas wirr

Treacle Walker
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Mein erstes Werk von Alan Garner, dessen Werke und Schreibart öfters mit Tolkien verglichen wird.

Das deutsche Cover ist wunderschön anzusehen und fällt einem direkt ins Auge durch das verwobene ...

Mein erstes Werk von Alan Garner, dessen Werke und Schreibart öfters mit Tolkien verglichen wird.

Das deutsche Cover ist wunderschön anzusehen und fällt einem direkt ins Auge durch das verwobene und mystische Design. Die Inhaltsangabe sprach mich vom Thema her sehr an und klang interessant, weswegen ich das Buch zur Hand nahm.

Der Schreibstil ist eher eigentümlich und konnte mich leider nicht fesseln, da auch oft englische mystisches und Folklore angesprochen wird, womit ich mich leider nicht auskenne und manchmal etwas verloren war. Obwohl das Buch eher kurz ist, brauchte ich dennoch eine Weile, durch die angesprochenen Aspekte, es zu beenden. Vielleicht hätte ich mit einem anderen Buch von Garner anfangen sollen, anstatt mit diesem.

Insgesamt ein schwieriges Werk, lag es jetzt an mir, dass das Buch zu anstrengend zu Lesen war oder einfach an Garners Schreibstil? Daher werde ich dennoch wahrscheinlich ein weiteres Buch von ihm lesen.

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