Runder Abschluss der Reihe
SturmjahreDieser Band ist der letzte der Sturmjahre-Reihe und ich habe mich riesig darauf gefreut, war gleichzeitig jedoch auch traurig, da ich mich wie ein Teil der Familie gefühlt habe und ich wusste, dass dies ...
Dieser Band ist der letzte der Sturmjahre-Reihe und ich habe mich riesig darauf gefreut, war gleichzeitig jedoch auch traurig, da ich mich wie ein Teil der Familie gefühlt habe und ich wusste, dass dies der Abschluss ist.
Dieses Mal steht Ian im Mittelpunkt. Ian, der lange Zeit nicht zu Hause war und mit den Geistern seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Als er nach Hause kommt wird er mit offenen Armen empfangen und doch muss er sich erst wieder einfinden.
Das Buch ist natürlich auch wieder mit einer Liebesgeschichte, wobei mir diese nicht ganz so perfekt vorkommt, wie die der Geschwister. Für mich fehlte anfangs etwas das Gefühl bzw. diese starke Zuneigung, die man in den anderen Bänden so sehr spürt. Dafür fand ich es sehr interessant mehr über Ian und seine Geschichte zu erfahren und mir hat das Geplänkel zwischen ihm und Maisie gefallen. Wirkte nur teils so, als ob sie erst Teenager wären, teils sehr unreif. Dennoch mochte ich die Story wieder sehr, die Kulisse und die Charaktere sind mir einfach sehr ans Herz gewachsen. Lia Scott schafft es den Charakteren Leben einzuhauchen, traumhafte Bilder im Kopf entstehen zu lassen beim Lesen und die Geschichte rund zu Ende zu bringen. Mir hätte ein längerer Epilog mit weiteren Aussichten noch besser gefallen, aber irgendwann muss Schluss sein.
Wieder ein wundervoller Teil der Sturmjahre-Reihe, die mir im Gesamten sehr gefallen hat.