Ein würdiger Abschied, der noch lange im Herzen bleibt
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Mit Sturmjahre – Ein Traum von Morgen schenkt uns Lia Scott ein Finale, das mich total abgeholt hat. Die Geschichte dreht sich um Ian Dennon, der nach dem Ersten Weltkrieg endlich in sein ...
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Mit Sturmjahre – Ein Traum von Morgen schenkt uns Lia Scott ein Finale, das mich total abgeholt hat. Die Geschichte dreht sich um Ian Dennon, der nach dem Ersten Weltkrieg endlich in sein Heimatdorf Foxgirth zurückkehrt. Der Krieg hat Narben hinterlassen, nicht nur auf der Haut, sondern vor allem tief im Herzen. Besonders berührt hat mich, wie er versucht, wieder Fuß zu fassen und dabei auf Maisie Glenn trifft, die ihn mehr versteht, als er je zu hoffen gewagt hätte.
Die schottische Küste bildet diese melancholisch-schöne Kulisse, in der Hoffnung und Schmerz so nah beieinanderliegen. Ich liebe es, wie Lia Scott es schafft, mich mit wenigen Worten in diese raue, windige Welt zu entführen. Die Dialoge sind gefühlvoll, die Atmosphäre durchzogen von einer leisen Sehnsucht und einem kleinen Funken Aufbruch.
Ian und Maisie sind für mich das Herzstück: zwei Figuren, die Ecken und Kanten haben, dabei so menschlich und echt wirken. Und natürlich dürfen die Familiengeheimnisse, der Dorftratsch und ein paar unerwartete Hürden nicht fehlen. Ich war beim Lesen hin- und hergerissen zwischen Herzklopfen und Gänsehaut.
Für mich ist dieses Buch der perfekte Abschluss einer Saga, die einem zeigt, dass selbst nach den schlimmsten Stürmen wieder ein Traum von Morgen möglich ist. Ich vergebe aus tiefstem Herzen 5 von 5 Sternen, weil es mich zum Seufzen, Nachdenken und Träumen gebracht hat.