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Veröffentlicht am 06.05.2021

Jahreshighlight 2021!

More than Love – Was dein Blick mir sagt
1

Nach zehn Jahren, die Josh nicht in seiner Heimat war, kehrt er zurück. Der Grund dafür? Seine Jugendliebe Mia.
Er möchte verhindern, dass sie seinen ehemals besten Freund Ben heiratet, doch das Schicksal ...

Nach zehn Jahren, die Josh nicht in seiner Heimat war, kehrt er zurück. Der Grund dafür? Seine Jugendliebe Mia.
Er möchte verhindern, dass sie seinen ehemals besten Freund Ben heiratet, doch das Schicksal spielt ihm in die Karten, denn Mia steht unverhofft im Brautkleid vor ihm. Weinend.
Warum ist sie vor ihrer Hochzeit davongelaufen?

Die beiden haben in der Vergangenheit eine ganze Menge durchgemacht. Vor allem aber Josh. Nach und nach erfahren wir durch Rückblicke, was damals passiert ist und was das Dreiergespann aus Josh, Mia und Ben zerstört hat.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Mia und Josh erzählt und somit bekommt man einen sehr guten Einblick in die Gefühlslage von beiden.
Ich muss sagen, dass ich mit der Entwicklung des Buches und der Vergangenheit der dreien nicht gerechnet habe. Mich haben die ein oder anderen Wendungen wirklich überrascht.
Mias Verhalten hat mich ab und zu auch etwas aufgeregt, aber dazu muss ich sagen, dass die Reaktionen realistisch waren und eben nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Dann wäre nämlich direkt alles gut gewesen und es hätte kein weiteres Drama gegeben
In dem Buch kamen einige Themen zur Sprache, die komplett aus dem Leben gegriffen sind und das Buch daher so sympathisch gemacht haben.
Und ich habe noch kein Buch gelesen, wo diese Themen drin vorkamen. Vor allem was das Hauptthema der Story betrifft. Es war so real geschrieben, dass ich dachte, ich würde daneben und das miterleben. Was – zum Glück – aber nicht so war.

Die beste Idee überhaupt in der Geschichte waren die Alpakas! Die haben so manch eine Situation gerettet und ich glaube, das Ende wäre ohne diese Tiere nicht mal ansatzweise so schön geworden! Tiere in Geschichten sind immer gut

Das Buch ist von Anfang bis Ende richtig schöngeschrieben. Nicole hat einen lockeren, flüssigen Schreibstil und ich wollte mein Kindle nie aus der Hand legen, sondern immer weiterlesen. Es gab Stellen, wo ich schmunzeln musste, dann welche zum Lachen und zum Aufregen. Es war von allem etwas enthalten und das macht für mich ein gutes Buch aus.

Eine ganz klare Kaufempfehlung

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.05.2021

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, wie ich sie so noch nicht gelesen habe

Light Up the Sky
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Die Geschichte um Autumn, Connor und Weston geht weiter. Was soll ich sagen … ich habe das Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge gelesen.
Nachdem die beiden Männer aus dem Krieg zurückkehren, ...

Die Geschichte um Autumn, Connor und Weston geht weiter. Was soll ich sagen … ich habe das Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge gelesen.
Nachdem die beiden Männer aus dem Krieg zurückkehren, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Für sie selbst, zwischen den beiden und schon gar nicht mit Autumn.
Alle werden mit der Realität konfrontiert und gleichzeitig mit der Zukunft, die für Weston nichts Positives im Sinn. Könnte man meinen. Wenn da nicht Autumn, Ruby, seine Familie und – ja – am Ende sogar auch Connor wären. Was man zu Beginn nicht gedacht hätte - aber gehofft.
Es gibt Ups und Downs – eine ganze Menge mehr Downs – aber ich muss sagen, ich konnte Weston sehr gut verstehen. In seiner neuen Situation, an die er sich erstmal gewöhnen muss, hätte ich nicht anders reagiert. Er hat versucht sich zu schützen, auch wenn er damit die Person, die er am meisten liebt, von sich stößt und verletzt.

Über den Inhalt des Buchs kann man nicht sehr ausführlich schreiben, finde ich. Denn man muss es gelesen und gefühlt haben. Emma hat das alles, was Weston passiert ist und was er empfindet und durchmacht so super geschrieben, ich konnte mir das alles bildlich vorstellen. Und ich bin mir sicher, dass sehr viele – wenn nicht gar alle – Menschen, die das durchmachen, was er durchmacht, sich genau so fühlen.
Das erste Buch hatte schon eine versteckte Message – zumindest für mich – und das ist bei Band zwei nicht anders. Egal ob man am Ende gehen kann oder nicht, ob man etwas Schlimmes erlebt hat oder nicht. Man hat ein Recht darauf zu leben, zu lieben, glücklich zu sein und das Leben zu genießen. Mit den Menschen an seiner Seite, die man liebt. Denn die Menschen haben keine Probleme damit, jemandem zu helfen, wenn er um Hilfe bittet. Zum Glück hat auch Weston das am Ende verstanden. Dank dem ein oder anderen Anstupser =)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2021

Ein wunderschönes Buch, dass einem zeigt, wie kompliziert und gleichzeitig schön das Leben und die Liebe sein kann. Es geht tief ins Herz

Bring Down the Stars
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Nach der „All in“ Reihe hatte ich Angst, ein weiteres Buch von Emma zu lesen. Aber das Buch war eins, wo ich doch recht entspannt dran gehen konnte.

Autumn und Weston sind beides Personen, die aus sehr ...

Nach der „All in“ Reihe hatte ich Angst, ein weiteres Buch von Emma zu lesen. Aber das Buch war eins, wo ich doch recht entspannt dran gehen konnte.

Autumn und Weston sind beides Personen, die aus sehr einfachen, wenn nicht sogar armen Verhältnissen kommen. Sie wissen genau, wie es der anderen Person geht und sie könnten sich blind verstehen und wären das beste Liebespaar. Gäbe es da nicht Connor.

Connor ist das komplette Gegenteil von Weston. Zumindest was seine Herkunft angeht. Er bzw. seine Eltern haben ein paar Milliarden auf dem Konto.

Er erobert Autumns Herz, doch es sieht immer wieder danach aus, dass er es nicht halten kann.



Emmas Schreibstil ist einfach wahnsinnig angenehm zu lesen. Sie lässt uns aus den Perspektiven von Autumn und Weston fühlen, was die beiden fühlen und gerade was die Situation mit Connor angeht ist es gut, auch zu wissen, wie er sich gibt, wenn er mit Weston zusammen ist.

Die Geschichte ist sehr emotional geschrieben, aber nicht auf die Weise, dass man weinen muss. Sondern zu lesen was die beiden erleben, was Ihnen zustößt, berührt ganz tief in einem drin einen Punkt, der möchte, dass man alle einfach in die Arme schließt.

Ob arm oder reich, alle drei haben ihre Päckchen zu tragen und ihre Gründe, weshalb sie so sind wie sie sind.

Was ich aber gar nicht gut finde, ist der Cliffhanger …. Der ist gemein und ich bin froh, Band zwei direkt zur Hand zu haben, um weiterlesen zu können :D

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2021

Am&Em - so wunderschön! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mir wundervolle Lesestunden beschert!

What if we Stay
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Amber, Lauries beste Freundin und angehende Architektin, hat sich ihre Zukunft eindeutig anders vorgestellt. Das wird schnell klar, als sie von der Uni fliegt und von ihren Eltern nach Hause geholt wird. ...

Amber, Lauries beste Freundin und angehende Architektin, hat sich ihre Zukunft eindeutig anders vorgestellt. Das wird schnell klar, als sie von der Uni fliegt und von ihren Eltern nach Hause geholt wird. Denn sie ist, genauso wie Laurie, in eine andere Stadt gegangen, um zu studieren.

Sie hätte sich niemals träumen lassen, dass sich ihr Leben so zum Positiven ändern wird, wenn sie wieder bei ihren Eltern ist. Dank ihrem Vater kann sie nämlich in ihrer Heimat weiter studieren. Geld macht alles möglich.

Und während ihrem Studium lernt sie Emmett kennen. Einen wahnsinnig lieben, netten und engagierten jungen Mann, der hart für seine Zukunft arbeiten muss. Denn er hat keine reichen Eltern, so wie Amber. In gewisser Weise haben es beide nicht einfach in ihrem Leben. Amber wegen dem vielen Geld und Emmett, weil er kein Geld hat. Außer das, was er sich jeden Tag mit zwei verschiedenen Jobs erarbeitet. Was aber außer seinen Mitbewohnerinnen niemand weiß. Auch Amber nicht und das wird für beide noch eine schmerzhafte Erfahrung.



Die Geschichte von Am&Em, wie sie in dem Buch liebevoll genannt werden, hat mich sehr berührt und von der ersten Seite an gefesselt. Sogar noch etwas mehr als Band 1. Dieses Buch zeigt einfach, wie schnell man sich von der Optik eines Menschen täuschen lassen kann. Nur weil man gut gekleidet ist, heißt das nicht, dass man viel Geld hat. Und es zeigt sehr deutlich, dass Eltern ihren Kindern zuhören sollten. Sie sollten sie nicht einfach wegschicken und hoffen, dass damit alles geklärt ist. Denn die Familie ist viel wichtiger als viel Geld auf dem Konto zu haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2021

Zwei Menschen, die durch das gleiche Schicksal zusammen finden und lernen müssen, damit umzugehen. Die Geschichte ist wunderschön!

What if we Drown
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Lauries Schicksalsschlag lässt man nicht so einfach hinter sich. Einen geliebten Menschen zu verlieren – egal auf welche Art – ist das Schlimmste, das einem widerfahren kann. Wenn man dann die Möglichkeit ...

Lauries Schicksalsschlag lässt man nicht so einfach hinter sich. Einen geliebten Menschen zu verlieren – egal auf welche Art – ist das Schlimmste, das einem widerfahren kann. Wenn man dann die Möglichkeit auf einen Neuanfang hat, sollte man die Chance nutzen.

Und Laurie hatte viel Glück mit ihrem Neustart. Sie hat eine tolle WG gefunden, mit der sie direkt auch neue Freunde dazugewonnen hat und dann natürlich Sam.

Sam, angehender Arzt, der ein Geheimnis hat, dass er noch nie jemandem erzählt hat. Laurie ist die erste Person, die davon erfährt. Und das wird ihr den Boden unter den Füßen wegziehen.

Doch am Ende sind beide die Stütze, die sie vergeblich gesucht haben.



Man kann die Liebe nicht steuern. Das Herz sucht sich einfach eine Person aus und dann hat man verloren. Egal ob man die Person lieben möchte oder nicht. Geschrieben wird die Geschichte aus Lauries Perspektive, aber Sams Gefühle und Gedanken kommen kein bisschen zu knapp. Sie werden schön in Unterhaltungen eingebunden und so erfährt man, wie es ihm all die Jahre ging.

Sarah Sprinz hat einen sehr angenehmen, flüssigen Schreibstil, sie baut Lacher an der richtigen Stelle in die Geschichte ein, aber sie findet auch die richtigen Übergänge, wenn es um traurige Momente geht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere