Liebe am Arbeitsplatz .... ja oder nein?
Liebe auf den ersten BlickEmmy zieht zu ihren Freundinnen Helia und Ina nach Berlin und zu dritt bilden sie eine chaotische Dreier-WG. Alle sind Single und haben ihre eigenen Regeln, welche Männer erlaubt und welche verboten sind. ...
Emmy zieht zu ihren Freundinnen Helia und Ina nach Berlin und zu dritt bilden sie eine chaotische Dreier-WG. Alle sind Single und haben ihre eigenen Regeln, welche Männer erlaubt und welche verboten sind. Doch es dauert nicht lange, bis Emmy und Helia im Liebeschaos stecken. Und zu beider Übel sind die Männer in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld. Dabei sollte man doch besser die Finger von Liebe am Arbeitsplatz lassen. Das kann nur zu Problemen führen. Vor allem in Emmys Fall würde es das Ganze noch schlimmer machen. Denn um den Job im Forschungslabor zu bekommen, hat sie bei der Bewerbung etwas nachgeholfen und sich besser dastehen lassen als sie in ihrem Job tatsächlich ist. Doch neben Emmy hat auch Helia mit der Liebe am Arbeitsplatz zu kämpfen, denn der neue Kollege geht ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf. Und neben diesem ganzen Chaos, steht ihre Freundin Ina kurz vor einer Beförderung. Doch als Sie alle drei auf die Feier eingeladen werden, wo das verkündet werden soll, endet das alles anders als gedacht.
Alle drei Mädels sind so unterschiedliche Charaktere, doch am Ende wollen sie alle das eine: Die große Liebe finden. Wie schon in Band eins der Reihe, geht es auch hier in der Forschung um das Thema Krebs. Neue Methoden erfinden, darin immer besser werden, erfolgreich werden und Forschungsgelder bekommen. Auch hier würde ich so vieles dafür geben, wenn es das Vorgehen schon geben würde und man viel mehr Menschen heilen könnte. Aber neben diesem ernsten Thema war es auch sehr lustig, Helia in ihrem Alltag zu begleiten. Die Arme muss schon einiges mitmachen in der Notaufnahme. Und man hat wieder gemerkt, dass Ärzte nicht einfach nur sichtbare Wunden heilen, sondern auch oft zum Psychotherapeuten werden.
Ich kann diese Reihe jedem ans Herz legen, der gerne etwas über Ärzte und Labore liest, das locker und leicht verpackt ist, und der auch gerne lacht.