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Nikola

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Veröffentlicht am 10.07.2026

Wenn du glücklich sein willst, schau nicht zurück. Lebe den Augenblick.

This Is Going To Hurt
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Mitten im Geschehen, oder vielmehr mitten in der Geburt, begegnen sich Jordan und Miller zum ersten Mal und sollen auch so schnell nicht mehr getrennte Wege gehen.
Hat Jordan doch ihr altes Leben in Kanada ...

Mitten im Geschehen, oder vielmehr mitten in der Geburt, begegnen sich Jordan und Miller zum ersten Mal und sollen auch so schnell nicht mehr getrennte Wege gehen.
Hat Jordan doch ihr altes Leben in Kanada aufgegeben, um nun mit dem Vater ihres Kindes eine Familie zu bilden. Blöd nur, dass der Vater des Kindes nicht Miller ist sondern der Sohn des alten Ezra Colton. Seines Zeichens verfeindet mit Miller. Und erst recht blöd, wenn der Vater des eigenen Sohnes nichts von ihm wissen will...

Schnell wird klar, dass hier viele schwere Themen mitschwingen und der Titel des Buches mehr als treffend formuliert wurde.
Jordan und ihr Sohn bilden dabei gerne einen Lichtblick bei den stark verhärteten Fronten.
Miller ist zudem ein recht selbstloser Mensch, der für seine Liebsten alles gibt.
Das wirft beim Leser die Frage auf, was tragisches passiert sein mag. Anfangs deutet sich vieles nur an. Mehr und mehr jedoch entfaltet sich die ganze Tragweite der gemeinsamen Vergangenheit der Coltons mit Miller.

Sein Border Collie Scar ist mir da nicht weniger ans Herz gewachsen als sein Herrchen.

Generell bietet diese Geschichte etliche herzerwärmende Momente, die jedoch immer wieder auch mit tragischen Elementen gespickt werden. Dabei wirft sich auch die Frage auf, wann es Zeit wird, mit der Vergangenheit abzuschließen und Geschenes zu akzeptieren. Oftmals gerne leichter gesagt als getan, haben auch viele Figuren durch etliche Schicksalsschläge damit zu kämpfen.
Gegen Ende hin wird mir das mitunter etwas sehr dramatisch, bzw. löst sich manches auf wundersame Weise plötzlich, sodass schon fast ein Hauch von Telenova aufkam.
Das nahm der Geschichte für mich etwas ihrer Authenzität.
An sich ist es jedoch eine runde Geschichte.
Besonders gefallen haben mir die kurzen Weisheiten am Anfang jeden Kapitels.

Der Schreibstil führt leicht und gekonnt durch die Handlung. Alle zu erlebenden Perspektiven sind nachvollziehbar und bieten spannende Einblicke, die auch eine gewisse Vielschichtigkeit bieten.

Deutlich wird dabei auch wieder, wie sehr einen Trauer und Emotionen doch leiten können. Verstand und Logik kommt da nicht immer gegen an und genau deshalb sollte man die eigenen Gefühle auch nicht allzu sehr und allzu lange versuchen zu unterdrücken.

So gebe ich dieser Geschichte mit leichten Abstrichen zum Ende hin 4 / 5 Sternen. Den Leser erwarten angenehme Lesestunden für zwischendurch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2026

Fort vom Orden, dafür Mord zum Morgen

Mord in der Pension Möwennest
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Taffe, einfühlsame Protagonistin, die in die Welt am Möwennest gekonnt einführt.

Willkommen in der Pension!
Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre frisch ...

Taffe, einfühlsame Protagonistin, die in die Welt am Möwennest gekonnt einführt.

Willkommen in der Pension!
Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre frisch gewonnene Freiheit beginnt sie nicht grundlos hier zu genießen. Sie sucht ihre gute Freundin Frieda, die vor ihr den Orden verließ, und nun unauffindbar scheint.
So lernt sie sich im doch etwas speziellem Haus einzuleben und die Bewohner mit der Zeit besser kennen.
Jeder bringt eine andere Nuance in die Runde und auch ausnahmslos jeder scheint das ein oder andere Geheimnis zu wahren.
Schneller als sie sich versieht, ist einer der Bewohner Tod.
Aber ob es wirklich Selbstmord war, wie der Ridescout annimmt?
Nora beginnt sich zu erkundigen...

Man startet mit einer Szene, die erst einmal nicht weiter greifbar scheint. Unheimlich und mit einer bösen Vorahnung landet man so bereits in der Geschichte.

Danach erhält Nora das Wort.
Sie ist und bleibt die einzige Erzählende.
Mit ihrer weltoffenen, neugierigen, empathischen und doch recht selbstsicheren Art entlockt sie jedoch jeder Figur auf ihre Weise die wichtigen Details.
Nach und nach schließt man so etliche der Figuren ins Herz, besonders die Bewohner der Pension sind doch oftmals vielschichtiger als man am Anfang vermuten würde.
Nora betritt im reiferen Alter nochmal ganz neue Gefilde, war sie doch vorher 30 Jahre im Orden als Krankenschwester tätig.
Dieses Wissen ist immer wieder von großem Wert.
Manche würden sie vielleicht als wankelmütig wahrnehmen. Ich für meinen Teil lese von einer Frau, die sich selbst immer besser kennenlernt.
Es ist sicherlich eine große Umstellung, keine klaren Vorgaben mehr zu haben, schließlich hat sie sich bereits mit 18 dem Orden angeschlossen.

So entdeckt man in gewisser Weise zusammen mit ihr diese neue Welt.
Das ganze Buch spielt in den 50ern, bringt so seinen ganz eigenen, sehr authentischen Charme mit.
Auch die Figuren sind teilweise recht skurril.
Manches ist vielleicht etwas vorhersehbar, meiner Meinung nach jedoch längst nicht alles.

Mir gefällt sehr, dass man neben der Ermittlung auch viel vom Ort und seinen Figuren mitbekommt. So ist es kein klassischer Krimi, dessen Hauptfokus auf der Recherche liegt.
Vielmehr ist es eher Noras Naturell, das sie dazu antreibt, Dinge zu hinterfragen und die feineren Nuancen zu erkennen.

Auch wenn so einiges schief läuft, kann man sich zuletzt auch durch den angenehmen, ruhigen Schreibstil sehr gut vorstellen, was einen an diesem Ort verweilen lässt.
Und die Umschreibungen! :)
Die Autorin beweist in diesem Buch ihren ganz eigenen, bildhaften, humorvollen Schreibstil. Dieser spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Manches sollte man nicht allzu ernst nehmen und andererseits schafft sie es nichtsdestotrotz, auch die ernsteren Töne zu treffen.

Alles in allem hatte ich so sehr angenehme Lesestunden. So manches Geheimnis bleibt ungelöst und bietet so genügend Potential für weitere Geschichten.
Dieser Auftakt hier führt den Leser gekonnt in Noras neue Welt ein und stellt alle relevanten Figuren und Schauplätze vor.
So verbleibe ich mit 5 / 5 Sternen und warte auf die nächste Geschichte vom Möwennest. Oder ob es inzwischen ein Taubenschlag ist?

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2026

Die nächste Schlagzeile trifft mitten ins Herz. Kurzweilig, unterhaltsam, prickelnd

Kissed by the Quarterback
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Kimberly ist auf dem besten Weg sich ihren größten Wunsch, Pilotin zu werden, zu erfüllen.

Zusammen mit ihrem Kollegen und ihrer doch recht lieblosen Affäre mit Garrick besucht sie ein Spiel der New York ...

Kimberly ist auf dem besten Weg sich ihren größten Wunsch, Pilotin zu werden, zu erfüllen.

Zusammen mit ihrem Kollegen und ihrer doch recht lieblosen Affäre mit Garrick besucht sie ein Spiel der New York Skyliners. Das Team, das sie beide des Öfteren zu den Auswärtsspielen fliegen.

An sich hätte es ein schöner Abend werden können, hätte Garrick sie bei der Kiss Cam nicht rigoros ignoriert. Blöd, dass ausgerechnet des Maskottchen der Skyliners damit ein großes Problem hat und sie aus der Situation heraus unvermittelt im Tunnel küsst. Im Kostüm steckte niemand anderes als Easton, Starquaterback und berüchtigter Schwerenöter der Skyliners. Und besonders blöd, dass von dieser Szene Bilder gemacht wurden und die Geschichte sehr schnell sehr hohe Wellen schlägt.



Von Anfang an können wir Kimberly und Easton als abwechselnden Erzähler erleben und so ein gutes Gespür für die beiden bekommen.

Wunderschön und durchdacht finde ich dabei auch, dass beide zu Kapitelbeginn ihr eigenes Symbol haben. Ist es bei Kimberly passenderweise ihr Flugzeug, sind Eastons Kapitel durch einen Football und Helm markiert. Ich persönlich liebe solche kleinen Details. Generell ist das Cover sehr treffend und ansprechend gestaltet.



Da es nicht mein erstes Buch der Autorin ist, bin ich mit ihrem Schreibstil bereits vertraut. Kurz und prägnant wird die Gefühlswelt der jeweils erzählenden Figur rübergemacht.

In diesem Buch wird besonders deutlich, wie sehr sich beide doch ähneln und es deshalb gut matchen könnte.

Beide führen Selbstgespräche, was an der ein oder anderen Stelle sehr skurril ist.



Generell kann man mit diesem Buch ein paar schöne Lesestunden haben. Auch ernstere Themen kommen zum Tragen, jedoch eher als Nebenhandlung. Der Hauptfokus liegt auf der RomCom von Kimberly und Easton. Entsprechende Chillischoten auf der Homepage der Autorin verdeutlichen, dass es auch einige spicy Szenen gibt. Allein der Anfang des Buches mit der Kussszene macht dies bereits gut deutlich.



Manches war mir etwas zu schnell abgehandelt und es fehlte mir das gewisse Etwas. Generell bin ich ein großer Fan von Second Chance Geschichten. Auch hier kennen sich beide bereits aus der Jugend. Kimberly war in ihn verliebt, kann ihn aber am Anfang des Buches nicht mehr ausstehen. Ich hätte mir gewünscht, ein paar Szenen aus der Vergangenheit vielleicht in einer Art Rückblende oder einfach etwas stärker ausgearbeitet, zu erleben. Da steckt meiner Meinung nach ein bisschen verschenktes Potential. Deshalb lande ich bei 4/5 Sternen.



Insgesamt ist es eine schönes, seichtes Buch, das die aktuell sehr vielfältige Welt der Sportromance gut ergänzt. Freue mich auf das nächste Buch der Reihe mit einem anderen Paar im Fokus. :)

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2026

Dieses Juwel von Buch sollte aus der Finsternis der unbekannten Bücher entweichen.

Das Juwel der Finsternis
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Faszinierender und extrem spannender Reihenauftakt. Sehr zu empfehlen!

"Liebe bedeutet, einander Halt zu geben." Doch wie wird es, wenn sich alles um dich herum verändert?
Begeben wir uns in die Schuhe ...

Faszinierender und extrem spannender Reihenauftakt. Sehr zu empfehlen!

"Liebe bedeutet, einander Halt zu geben." Doch wie wird es, wenn sich alles um dich herum verändert?
Begeben wir uns in die Schuhe von Kea. Als Sklavin eher am unteren Rand der Nahrungskette scheint ihre Fähigkeit der Gedankenbeeinflussung ihr bald ein anderes Schicksal zu bescheren. So soll sie der Herrscherin ihres Landes dienen und sich gegen die anderen beiden beiden Völker behaupten. Der sagenumwobene Kristall kann schließlich nur einem gehören. Jemand anderem bereits versprochen, buhlt sie schon bald mit dem Hofmeister. Als wäre das alles nicht schon genug könnte es bald auch zum finalen Schlag im Völkerkonflikt kommen, der eine Flucht unausweichlich zu machen scheint...

Im Auftakt dieser Fantasydilogie kann man Keas sympathisches Naturell zwischen all den lauernden Gefahren kennenlernen. Sie schafft es, souverän durch die Geschichte zu führen und den Leser nur so an die Seiten des Buches zu fesseln.
Ihre Gabe fand ich spannend. Gedankenlesen ist eine bekannte Gabe im Fantasybereich. Das Kontrollieren dieser liest man seltener. Somit gab es für mich auch etwas neuartiges. Nimmt man noch die "verbotene Liebe" sowie das Überleben zwischen den mitunter machthungrigen Vertreter der Völker hinzu hat man einen Cocktaill voll interessanter Handlungsstränge. Die ein oder andere Wende als auch Intrige bleibt hier gewiss nicht aus.
Casson, Zadjan und Fè wachsen einem nach und nach ebenso ans Herz.

Der Schreibstil führt einen dabei ebenso phänomenal in diese Welt ein und lässt einen nur schweren Herzens die letzte Seite dieses Buches umblättern. Glücklicherweise gibt es einen zweiten Teil. :)
Sehr bildlich konnte man dem ganzen Geschehen folgen. Auch wie es sich anfühlt eine Fähigkeit wie diese anzuwenden, ist verständlich ausgearbeitet.

Eine Karte findet man bereits am Anfang des Buches. Das zeigt wieder einmal wie viel Herzblut in dieser Geschichte steckt.
Das Cover spiegelt es ebenfalls wieder. Wunderchön gestaltet, bildet es wichtige Elemente der Handlung ab. Um zu wissen, wie genau es verwoben ist, empfiehlt sich also auch hierbei dieses Buch zu lesen.

Spannend bis zur letzten Seite entdeckt man nach und nach mehr dieser Welt und ihrer verborgenen Geheimnisse.
Am Ende bleibt man nur voller Vorfreude auf Band zwei zurück, um letzte Fragen zu klären und einfach erneut in dieser von Mara Lang so toll geschaffenen Welt abzutauchen.
Glasklare Leseempfehlung meinerseits.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2026

Dieses Juwel von Buch sollte aus der Finsternis der unbekannten Bücher entweichen.

Das Juwel der Finsternis
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Faszinierender und extrem spannender Reihenauftakt. Sehr zu empfehlen!

"Liebe bedeutet, einander Halt zu geben." Doch wie wird es, wenn sich alles um dich herum verändert?
Begeben wir uns in die Schuhe ...

Faszinierender und extrem spannender Reihenauftakt. Sehr zu empfehlen!

"Liebe bedeutet, einander Halt zu geben." Doch wie wird es, wenn sich alles um dich herum verändert?
Begeben wir uns in die Schuhe von Kea. Als Sklavin eher am unteren Rand der Nahrungskette scheint ihre Fähigkeit der Gedankenbeeinflussung ihr bald ein anderes Schicksal zu bescheren. So soll sie der Herrscherin ihres Landes dienen und sich gegen die anderen beiden beiden Völker behaupten. Der sagenumwobene Kristall kann schließlich nur einem gehören. Jemand anderem bereits versprochen, buhlt sie schon bald mit dem Hofmeister. Als wäre das alles nicht schon genug könnte es bald auch zum finalen Schlag im Völkerkonflikt kommen, der eine Flucht unausweichlich zu machen scheint...

Im Auftakt dieser Fantasydilogie kann man Keas sympathisches Naturell zwischen all den lauernden Gefahren kennenlernen. Sie schafft es, souverän durch die Geschichte zu führen und den Leser nur so an die Seiten des Buches zu fesseln.
Ihre Gabe fand ich spannend. Gedankenlesen ist eine bekannte Gabe im Fantasybereich. Das Kontrollieren dieser liest man seltener. Somit gab es für mich auch etwas neuartiges. Nimmt man noch die "verbotene Liebe" sowie das Überleben zwischen den mitunter machthungrigen Vertreter der Völker hinzu hat man einen Cocktaill voll interessanter Handlungsstränge. Die ein oder andere Wende als auch Intrige bleibt hier gewiss nicht aus.
Casson, Zadjan und Fè wachsen einem nach und nach ebenso ans Herz.

Der Schreibstil führt einen dabei ebenso phänomenal in diese Welt ein und lässt einen nur schweren Herzens die letzte Seite dieses Buches umblättern. Glücklicherweise gibt es einen zweiten Teil. :)
Sehr bildlich konnte man dem ganzen Geschehen folgen. Auch wie es sich anfühlt eine Fähigkeit wie diese anzuwenden, ist verständlich ausgearbeitet.

Eine Karte findet man bereits am Anfang des Buches. Das zeigt wieder einmal wie viel Herzblut in dieser Geschichte steckt.
Das Cover spiegelt es ebenfalls wieder. Wunderchön gestaltet, bildet es wichtige Elemente der Handlung ab. Um zu wissen, wie genau es verwoben ist, empfiehlt sich also auch hierbei dieses Buch zu lesen.

Spannend bis zur letzten Seite entdeckt man nach und nach mehr dieser Welt und ihrer verborgenen Geheimnisse.
Am Ende bleibt man nur voller Vorfreude auf Band zwei zurück, um letzte Fragen zu klären und einfach erneut in dieser von Mara Lang so toll geschaffenen Welt abzutauchen.
Glasklare Leseempfehlung meinerseits.

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  • Charaktere