Cover-Bild Mord in der Pension Möwennest
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: DuMont Buchverlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 14.04.2026
  • ISBN: 9783755800675
Jess Kidd

Mord in der Pension Möwennest

Eine gescheiterte Nonne ermittelt
Werner Löcher-Lawrence (Übersetzer)

1954: Nach dreißig Jahren im Kloster kehrt Schwester Agnes, nunmehr wieder Miss Nora Breen, ihrem Konvent den Rücken zu. Ihr Weg führt sie nach Kent in das pittoreske Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo ihre einstige Novizin Frieda Brogan vor einem Monat spurlos verschwunden ist. Ihre wöchentlichen Briefe haben einfach aufgehört – und das kurz nachdem Frieda angekündigt hatte, die Geheimnisse der sonderbaren Bewohner der Pension Möwennest zu lüften. Ist sie dabei auf unliebsame Wahrheiten gestoßen, die sie von der Küste vertrieben haben, oder ist ihr gar Schlimmeres widerfahren? Nora geht undercover und nistet sich nicht nur im Möwennest ein, sondern bezieht auch Friedas einstiges Zimmer. Ihr Verdacht, dass es in der Pension nicht mit rechten Dingen zugehen kann, bestätigt sich, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Teddy Atkins Kaffee wurde vergiftet. Da Detective Inspector Rideout den Tod des jungen traumatisierten Mannes jedoch als Suizid abtut, nimmt Nora kurz entschlossen die Ermittlungen selbst in die Hand – und alle Gäste des Möwennests aufs Korn.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.06.2026

Fort vom Orden, dafür Mord zum Morgen

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Taffe, einfühlsame Protagonistin, die in die Welt am Möwennest gekonnt einführt.

Willkommen in der Pension!
Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre frisch ...

Taffe, einfühlsame Protagonistin, die in die Welt am Möwennest gekonnt einführt.

Willkommen in der Pension!
Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre frisch gewonnene Freiheit beginnt sie nicht grundlos hier zu genießen. Sie sucht ihre gute Freundin Frieda, die vor ihr den Orden verließ, und nun unauffindbar scheint.
So lernt sie sich im doch etwas speziellem Haus einzuleben und die Bewohner mit der Zeit besser kennen.
Jeder bringt eine andere Nuance in die Runde und auch ausnahmslos jeder scheint das ein oder andere Geheimnis zu wahren.
Schneller als sie sich versieht, ist einer der Bewohner Tod.
Aber ob es wirklich Selbstmord war, wie der Ridescout annimmt?
Nora beginnt sich zu erkundigen...

Man startet mit einer Szene, die erst einmal nicht weiter greifbar scheint. Unheimlich und mit einer bösen Vorahnung landet man so bereits in der Geschichte.

Danach erhält Nora das Wort.
Sie ist und bleibt die einzige Erzählende.
Mit ihrer weltoffenen, neugierigen, empathischen und doch recht selbstsicheren Art entlockt sie jedoch jeder Figur auf ihre Weise die wichtigen Details.
Nach und nach schließt man so etliche der Figuren ins Herz, besonders die Bewohner der Pension sind doch oftmals vielschichtiger als man am Anfang vermuten würde.
Nora betritt im reiferen Alter nochmal ganz neue Gefilde, war sie doch vorher 30 Jahre im Orden als Krankenschwester tätig.
Dieses Wissen ist immer wieder von großem Wert.
Manche würden sie vielleicht als wankelmütig wahrnehmen. Ich für meinen Teil lese von einer Frau, die sich selbst immer besser kennenlernt.
Es ist sicherlich eine große Umstellung, keine klaren Vorgaben mehr zu haben, schließlich hat sie sich bereits mit 18 dem Orden angeschlossen.

So entdeckt man in gewisser Weise zusammen mit ihr diese neue Welt.
Das ganze Buch spielt in den 50ern, bringt so seinen ganz eigenen, sehr authentischen Charme mit.
Auch die Figuren sind teilweise recht skurril.
Manches ist vielleicht etwas vorhersehbar, meiner Meinung nach jedoch längst nicht alles.

Mir gefällt sehr, dass man neben der Ermittlung auch viel vom Ort und seinen Figuren mitbekommt. So ist es kein klassischer Krimi, dessen Hauptfokus auf der Recherche liegt.
Vielmehr ist es eher Noras Naturell, das sie dazu antreibt, Dinge zu hinterfragen und die feineren Nuancen zu erkennen.

Auch wenn so einiges schief läuft, kann man sich zuletzt auch durch den angenehmen, ruhigen Schreibstil sehr gut vorstellen, was einen an diesem Ort verweilen lässt.
Und die Umschreibungen! :)
Die Autorin beweist in diesem Buch ihren ganz eigenen, bildhaften, humorvollen Schreibstil. Dieser spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Manches sollte man nicht allzu ernst nehmen und andererseits schafft sie es nichtsdestotrotz, auch die ernsteren Töne zu treffen.

Alles in allem hatte ich so sehr angenehme Lesestunden. So manches Geheimnis bleibt ungelöst und bietet so genügend Potential für weitere Geschichten.
Dieser Auftakt hier führt den Leser gekonnt in Noras neue Welt ein und stellt alle relevanten Figuren und Schauplätze vor.
So verbleibe ich mit 5 / 5 Sternen und warte auf die nächste Geschichte vom Möwennest. Oder ob es inzwischen ein Taubenschlag ist?

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Veröffentlicht am 28.05.2026

Tödliche Verbindungen

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Frieda Brogan war in dem Kloster Novizin in dem auch Nora Breen lebte. Als Frieda sich entschied das Kloster zu verlassen blieb sie mit Nora in brieflichen Kontakt. Aber schon zwei Wochen hatte Nora keine ...

Frieda Brogan war in dem Kloster Novizin in dem auch Nora Breen lebte. Als Frieda sich entschied das Kloster zu verlassen blieb sie mit Nora in brieflichen Kontakt. Aber schon zwei Wochen hatte Nora keine Nachricht von Frieda erhalten und deshalb entschloss sie sich ebenfalls das Kloster zu verlassen und sich auf die Suche zu machen, um Frieda zu finden. Sie wusste, dass sie in der Pension Möwennest in Gore on Sea untergekommen war. Nora machte sich auf den Weg und mietete sich in dieser Pension ein. Sie machte sich auf die Suche nach Frieda, doch sie konnte keine finden, außer dass keiner der Bewohner wusste, was mit ihr geschehen war. Als dann ein Mitbewohner, Teddy Atkins, tot aufgefunden wurde, regte dass die Neugier bei Nora an und ob die Polizei nun wollte oder nicht, sie wöllte weiter ermitteln.
Der Krimi „Mord in der Pension Möwennest – eine gescheiterte Nonne ermittelt“ von Jess Kidd spielt in der Region Kent im Jahre 1954 und beschreibt auch die Nachkriegszeit mit all ihren Besonderheiten in England. Der Hauptcharakter Nora Breen ist aus einem Orden ausgetreten, um ihre Freundin zu suchen. Sie verlässt also einen geschützten Bereich und begibt sich in die Ungewissheit eines Lebens außerhalb der Klostermauern. Sie hat ein wenig Geld mitbekommen und so beschreibt die Autorin auch die Unsicherheiten, die diese Nora durchlebt. Ansonsten merkt man nichts speziell Christliches an ihr, aber einen hohen Grad an Neugier weist sie auf. Diese Eigenschaft wird in diesem Krimi von der Autorin immer mehr ausgebaut bis hin zu dem Punkt, dass sie sich private Ermittlerin nennt. Natürlich ist nicht alles positiv, denn sie nervt die Polizei schon sehr, aber sie wird als so gute Beobachterin dargestellt, dass sie in ihren Ermittlungen doch immer wieder etwas entdeckt, das die Polizei so nicht herausfindet. Dieses große Maß an Empathie zeichnet sie aus, auch wenn ihr das manchmal sehr schwerfällt. Die Autorin beschreibt sehr akribisch den Weg, den Nora nimmt von der Nonne, bis hin zu einer Detektivin. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise dieser Persönlichkeit und dass ist auch eine sehr spannende Seite in diesem Krimi, neben den Morden, um die sich Nora kümmert. Auch die Entwicklung in Bezug zur Polizei wird durch ihre empathische Art immer besser. SO ist dieser Spannungsbogen gut bis zum Ende entwickelt.
Mir gefällt dieser Krimi sehr gut, da er mir über die Situation in diesem Teil von England gute Ideen liefert und auch die spezielle Nachkriegszeit gut beleuchtet. Auch die Spannung empfinde ich als ausreichend und ich habe mich gut unterhalten. Das ist was ich auch weitergeben kann. Der Krimi ist speziell hat aber sehr ansprechende Seiten.

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Veröffentlicht am 14.05.2026

Eine unkonventionelle Ermittlerin

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Der Kriminalroman Mord in der Pension Möwennest von Jess Kidd hat mich schon allein durch sein Cover magisch angezogen. Doch auch die Geschichte der ehemaligen Nonne Nora, die nach 30 Jahren ihr Klosterleben ...

Der Kriminalroman Mord in der Pension Möwennest von Jess Kidd hat mich schon allein durch sein Cover magisch angezogen. Doch auch die Geschichte der ehemaligen Nonne Nora, die nach 30 Jahren ihr Klosterleben hinter sich lässt, um nach ihrer Freundin Frieda zu suchen, ihrer einstigen Novizin, die den Konvent ebenfalls verlassen hat, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Roman ist wunderbar erzählt, zugleich humorvoll und spannend, mit einer charmanten Ermittlerin und viel atmosphärischem Lokalkolorit, also genau das, was ein gelungener Cosy Crime braucht.
Nora checkt in der Pension Möwennest ein, ausgerechnet in jenem Zimmer, aus dem ihre Freundin kurz zuvor verschwunden ist. Während die übrigen Bewohner ihr Verschwinden herunterspielen, hat Nora bereits Briefe von Frieda erhalten, die darauf hindeuten, dass viele der MitbewohnerInnen etwas zu verbergen haben.
Als kurz nach Noras Ankunft ein weiterer Todesfall eintritt, der von der Polizei schnell als Selbstmord eingestuft wird, beschließt sie, selbst Nachforschungen anzustellen. Das nötige kriminalistische Wissen hat sie sich schließlich über Jahre hinweg durch das Lesen zahlloser Kriminalromane angeeignet.
Jess Kidd versteht es meisterhaft, ihren Figuren unverwechselbare Eigenheiten zu verleihen, die sie gleichermaßen skurril wie liebenswert erscheinen lassen. Mit viel Gespür baut sie Spannung auf und schafft es mühelos, die Leserinnen und Leser bis zum Schluss zu fesseln.
Die Handlung spielt im Jahr 1954, also in der Nachkriegszeit, was auch atmosphärisch immer wieder mitschwingt. Traumatisierte und versehrte Kriegsheimkehrer, die spartanischen Essgewohnheiten und das allgemeine Lebensgefühl jener Zeit bilden einen glaubwürdigen Hintergrund. Nora ist dabei für ihre Epoche eine bemerkenswert selbstbewusste Frau. Der ermittelnde Inspector Rideout begegnet ihr auf Augenhöhe, ist offen für ihre Ansichten und schätzt ihren scharfen Verstand.
Gemeinsam bilden die beiden ein herrlich unterhaltsames Ermittlerduo, und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere Fälle für Nora und Rideout geben würde.
Ich habe mich in der Pension Möwennest rundum bestens unterhalten gefühlt und kann diesen Cosy Crime wärmstens empfehlen, selbst all jenen, die sonst eigentlich keine Krimis lesen.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

skurrile Charaktere und britischer Humor - garniert mit Spannung

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Man schreibt das Jahr 1954. Nora Breen kehrt nach dreißig Jahren als Nonne ihrem Kloster den Rücken und zieht in ein Zimmer der Pension Möwennest in einem pittoresken Küstenstädtchen Gore-on-Sea gelegen. ...

Man schreibt das Jahr 1954. Nora Breen kehrt nach dreißig Jahren als Nonne ihrem Kloster den Rücken und zieht in ein Zimmer der Pension Möwennest in einem pittoresken Küstenstädtchen Gore-on-Sea gelegen. Hier war Frieda ehemalige Novizin des Klosters vor ihr untergebracht, doch sie ist spurlos verschwunden. Schließlich wird auch noch einer der Gäste tot aufgefunden – der Inspector geht von einem Suizid aus, doch Nora zweifelt daran und startet selbst Ermittlungen.

Dieser Krimi, der mich an Miss Marple erinnert hat, vermittelt rasch britisches Feeling: die Liebe zum Tee, eine Küstenstadt mit etwas skurrilem Namen und auch sehr skurrile Charaktere mit dem man vielleicht so manches Klischee füttert. Auch der Tatsache, dass der Roman knappe zehn Jahre nach dem Ende des Weltkrieges spielt und die ehemals glamourösen Küstenorte nicht mehr so populär sind, wird kunstvoll eingearbeitet. Welches bessere Setting als ein in die Jahre gekommene und eigentlich schon etwas schmuddelige Pension mit einer herrischen Pensionsangestellten und eben skurrilen Gästen. Jeder Gast scheint sein eigenes Geheimnis zu haben, so wie auch Nora.

Die Charaktere und das Setting sind gut ausgearbeitet und man schafft es rasch eine Verbindung zu Nora aufzubauen. Man kann nachvollziehen, wie schwer es ist nach dreißig Jahren nicht mehr die gewohnte Umgebung, um sich zu haben und ist gleichzeitig auch überrascht über ihren Witz und Unerschrockenheit ja sogar Forschheit – wer hätte das von einer ehemaligen Nonne erwartet.

Auch ich brauchte etwas, um mich an den doch sehr detaillierten Schreibstil der Autorin zu gewöhnen. Jedoch war ich nach einigen Seiten umso begeisterter davon, da ich wirklich in das Buch abtauchen konnte. Wäre der Schreibstil anders wäre ich nicht so sehr in diese skurrile Situation abgetaucht und hätte wahrscheinlich weniger Gelegenheit gehabt viel vom britischen Humor mitzunehmen.

Die Mischung des Romans war perfekt – Humor, Exzentrik aber auch ernste Stellen und eine detaillierte und glaubwürdige Auflösung des Falles. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Veröffentlicht am 10.05.2026

Aberwitziger Mix aus Alice im Wunderland und der Addams Family

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England 1954. Die Ordensschwester Nora Breen tritt nach dreißig Jahren aus ihrem Kloster aus, um in dem malerisch gelegenen Küstenstädtchen Gore-on-Sea nach ihrer ehemaligen Novizin, der jungen Frieda ...

England 1954. Die Ordensschwester Nora Breen tritt nach dreißig Jahren aus ihrem Kloster aus, um in dem malerisch gelegenen Küstenstädtchen Gore-on-Sea nach ihrer ehemaligen Novizin, der jungen Frieda Brogan, zu sehen. Sie macht sich Sorgen um die Freundin, die sich nach einem regen Schriftverkehr plötzlich nicht mehr meldet. Nora bezieht deren Zimmer in der heruntergekommenen Pension Möwennest und beginnt ihre Nachforschungen. Sie erfährt, dass Frieda von einem Spaziergang nicht mehr zurückkehrte, aber keiner der anderen Pensionsgäste weiß etwas Näheres. Schon bald wird Nora klar, dass es sich bei ihnen um eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von schrägen Typen handelt. Und dann wird einer der Gäste tot aufgefunden. Nora ist empört, dass der zuständige Detective Inspector Rideout den Fall als Selbstmord abtut und Friedas Verschwinden nicht ernst nimmt. Sie stellt nun auf eigene Faust Ermittlungen an.

Der Einstieg in diesen Krimi fiel mir zunächst schwer, ich fand ihn zu melancholisch und nichtssagend. Erst als die Protagonistin Nora dem stoischen Constable im Polizeirevier ihre Stiefel um die Ohren wirft, nimmt die Handlung Fahrt auf. Mehr als einmal habe ich mich vor Lachen gekrümelt über die bildhaften Schilderungen und den großzügig eingestreuten Sprachwitz. Nora entpuppt sich als eigensinnige und durchsetzungsstarke Person, die dem D.I. gehörig Beine macht. Wie die beiden sich lauernd umkreisen, sich gegenseitig beschimpfen und doch so unübersehbar miteinander harmonieren, ist so feinfühlig beschrieben, dass es mir warm ums Herz wurde. Nora lässt sich nicht beirren, ermittelt auf die ihr eigene unkonventionelle Weise und erfährt so Dinge, die der Polizei niemals zu Ohren gekommen wären. Auch mit schweren Jungs wird sie spielend fertig, ein weiterer Angriff auf die Lachmuskeln der Leser. Die Autorin beschreibt die Dinge aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Manche Szenen erinnern mich an Alice im Wunderland, bei andere diente wohl die Addams Family als Vorbild. Bis zum Schluss habe ich gerätselt, wer denn nun der heimtückische Mörder ist. Jeder der skurrilen Pensionsgäste sowie die Inhaberin nebst Tochter und deren Personal scheinen etwas zu verbergen.

Ich liebe diese Protagonistin. Nora ist lebensklug, sensibel, bezaubernd, warmherzig, von eigenen traumatischen Erlebnissen gebeutelt, immer zu vollem Einsatz bereit und geht für die, die sie liebt, durch jedes Feuer. Sie macht aus diesem Krimi ein Erlebnis. Von mir gibt es dafür fünf Sterne mit Auszeichnung.

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