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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.08.2025

Vollgas!

iCrimax: Mit Vollgas durch Los Carros!
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Meinung:

Da ich bereits den zweiten Teil von iCrimax kannte, musste auch der erste her! ICrimax mag ich persönlich nicht, aber das Buch ist mega umgesetzt! Max landet durch seinen Kumpel Stanni in einem ...

Meinung:

Da ich bereits den zweiten Teil von iCrimax kannte, musste auch der erste her! ICrimax mag ich persönlich nicht, aber das Buch ist mega umgesetzt! Max landet durch seinen Kumpel Stanni in einem Portal und kommt dort in seinem Lieblingsspiel raus. Ey, für Gamer ist das so krass - ich konnte mir es bildlich sehr gut vorstellen. Die Geschichte ist eine Mischung aus The Fast and the Furious und irgendwie auch Transformers (einige Szenen). Am PC hat Max eigentlich viel Geld, eine eigene Villa und einen Lamborghini, aber hier? Alles irgendwie anders, nicht mehr seins und doch wiederum sein. Und dann trifft er auch noch auf ein Mädel, das sich im späteren Verlauf als Anführerin einer "Gang" entpuppt. Die beiden erleben ein wildes Abenteuer, in der sie Mut, Vertrauen, Verrat und Geschicklichkeit beweisen müssen und immer auf der Hut sein müssen. Gerade vor den Kingston-Riders müssen sie sich in Acht nehmen! Max ist ein angenehmer 17-Jähriger, der coole Charakterzüge besitzt und fast immer eine Idee hat. Piper ist ein genauso cooles Mädel, mit der ich mich gut identifizieren konnte.

Fazit:

LitRPG-Jugendbuch, das sehr rasant und unterhaltsam war - hab mich wohlgefühlt!

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Verfeindet oder vereint?

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich
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Meinung:

Im Buchhandel wäre ich nie auf dieses unscheinbare Buch zugelaufen, aber was sich dahinter verbirgt - der Wahnsinn! Einmal angefangen, ist man gefangen und lässt sich von dem bildlichen Stil ...

Meinung:

Im Buchhandel wäre ich nie auf dieses unscheinbare Buch zugelaufen, aber was sich dahinter verbirgt - der Wahnsinn! Einmal angefangen, ist man gefangen und lässt sich von dem bildlichen Stil und der Stimme mitreißen. Die Geschichte wird aus zwei POV's geschrieben, sodass man sich gut in beide hineinversetzen kann. Da wäre einmal Paige, die Vampirjägerin und Tochter von Conrad Carrington, dem Präsidenten des Motorradclubs Death Riders, und Lavaughn (der Name passt einfach so gut zu ihm!) ,ein Vampir, der echt heiß, arrogant, charmant, aber auch gefährlich sein könnte. Die Idee, dass die Geschichte in New Orleans während des Mardi Gras stattfinden, finde ich absolut genial. Da ein bestimmtes Artefakt den Bikern abhanden gekommen ist, mit dem sie die Vampire unterdrücken, müssen Paige und Lavaughn notgedrungen zusammenarbeiten. Diese Feindschaft fühlt man sofort, sie ist zum Greifen nah. Doch je mehr Zeit sie verbringen, desto näher kommen sie sich, legen alte Vorurteile ab, arbeiten Hand in Hand. Dieses Knistern zwischen den beiden hat man so gefühlt! Ich hab mich dabei ertappt, dass ich Lavaughn auch ganz schön heiß finde.😂 Und die Szenen sind mal mit Witz (eigentlich immer) und Gefühl geschrieben worden, sodass ich mich Pudelwohl gefühlt habe. Ein wenig hat der Vampir mich auch an Skulduggery Pleasant erinnert. Paige ist eine mutige und schlagfertige Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist. Ich liebe diese knallharte, aber gefühlvolle Frau! Es kommen noch weitere übernatürliche Wesen vor, die auf andere Buchreihen der Autorin hinweisen. Zwar war es schwer, mich auf sie einzulassen, weil ich sie nicht kannte, aber man kommt gut zurecht. Der Cliffhanger ist echt mies, aber ich liebe die Dinger! ❤️ Ich freue mich sehr, sehr auf den zweiten Teil!

Fazit:

Vampir-Urban-Fantasy mit knisternder Atmosphäre und Bikern - Jahreshighlight!

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Krähe, Viper, Luchs ... und was noch?

Wilderland – Der Wald
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Meinung:

Das Cover finde ich schön, obwohl ich nicht gerne Wölfe mag - mein Sohn leider auch nicht 😅

Der Klappentext auf dem Buch ist nicht der gleiche, wie er hier beschrieben wird. Da fehlt der Teil ...

Meinung:

Das Cover finde ich schön, obwohl ich nicht gerne Wölfe mag - mein Sohn leider auch nicht 😅

Der Klappentext auf dem Buch ist nicht der gleiche, wie er hier beschrieben wird. Da fehlt der Teil mit "Mensch und Tier, Hybride". Am Anfang gibt es Bilder von den vier Charakteren, die eine Rolle spielen. Ist zwar immer blöd, wenn es vorgegeben ist, aber sie passen wunderbar ins Buch. Alles fängt mit Calum an, der in eine neue WG kommt und neue Menschen kennenlernt. Doch er denkt, seine Mitbewohner, Miro, Jasleen und Skye interessieren sich nicht für ihn und wollen nichts mit ihm zu tun haben. Bis dann eines Tages der Betreuung eine Team-Buildung-Maßnahme in den Wald vorschlägt. Und damit der Wettlauf beginnt: Denn sie werden rund um die Uhr bewacht! Der Schreibstil passt zu einem Buch ab 11 Jahren. Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Zwar gibt es schon ein paar Bücher, die sich mit Mensch-Tier-Hybriden beschäftigen und auseinandersetzen, aber ich fand es dennoch gelungen. Die Teenager sind in meinen Augen authentisch geworden. Haben mit Zweifeln, Unsicherheit und Gedanken zu kämpfen, weil sie alle adoptiert worden sind. Das Buch ist aber nicht nur actionreich, sondern kommt auch mit Vertrauen, neuer Freundschaft, Anderssein und Sich-selbst-finden daher. Für mich war es ein Abenteuer, welches mich gut unterhalten konnte, auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre. Das Ende ist mit einem Cliffhanger versehen, aber ich liebe die Dinger!❤️ Ich bin echt gespannt, was Miro, Calum, Jasleen und Skye im zweiten Teil erleben.



Fazit:

Ein Kinderbuch, das mit Anderssein und sich finden daherkommt - gelungener Einstieg!

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Veröffentlicht am 15.08.2025

Abenteuer sind etwas Schönes!

Jürgen und Max Ab ins Abenteuer Eine Kurz Geschichte
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Meinung:

Als Erstes muss ich sagen: Das Cover passt überhaupt nicht zu einem Kinderbuch! Ich hätte auch nicht damit gerechnet, dass sich dahinter eine Kindergeschichte verbirgt. Die Kurzgeschichte handelt ...

Meinung:

Als Erstes muss ich sagen: Das Cover passt überhaupt nicht zu einem Kinderbuch! Ich hätte auch nicht damit gerechnet, dass sich dahinter eine Kindergeschichte verbirgt. Die Kurzgeschichte handelt von Jürgen und Max, die echte Freunde sind und ein Abenteuer nach dem nächsten erleben. Es geht um Teamarbeit, Zusammenhalt und Mut. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, denn es geht auch um Umweltverschmutzung und archäologische Funde, die in einem Museum ausgestellt werden sollen. Die Bilder im Inneren: Manche kommen mir vor, als ob sie mit KI gemacht worden sind, weil einfach Details fehlen. Außerdem gibt es ziemlich viele Fehler, die echt nicht schön in einem Kinderbuch sind und dringend ausgebessert werden müssen. Vielleicht setzt man sich nochmals hin und überarbeitet die Geschichte, damit sie besser zur Geltung kommt.

Fazit:

Eine Kinderbuch-Kurzgeschichte, die mit Abenteuer und Zusammenhalt daherkommt - leider ist das Cover nicht passend! Die Grundidee ist gut, aber sie muss dringend ausgebessert werden.

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Veröffentlicht am 14.08.2025

Die reinste Odyssee!

Der Aufstieg Thions
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Meinung:

Als Erstes sei gesagt: Zu diesem Buch gibt es noch einen Codex, in dem man allerhand Informationen erhält, die tiefer einblicken lassen. Das Cover passt zur einer Szene im Buch, spiegelt aber ...

Meinung:

Als Erstes sei gesagt: Zu diesem Buch gibt es noch einen Codex, in dem man allerhand Informationen erhält, die tiefer einblicken lassen. Das Cover passt zur einer Szene im Buch, spiegelt aber für mich nicht das ganze Buch wider. Der Schreibstil ist sehr altertümlich gewählt, was aber zum Buch passt. Ich konnte mich nach einiger Zeit mit anfreunden, wo ich anfangs echt Schwierigkeiten mit hatte. Aber an alter Sprache ist für mich nicht auszusetzen, ich mag die Wörter alldieweil oder hiernach. Die Welt, oder eher das Mulitversum, Yi, ist für mich nicht in Worte zu fassen, denn ich konnte mir leider gar nichts darunter vorstellen. Mein Kopfkino ist nur in bestimmten Kampfszenen angesprungen, weil sie gut geschrieben worden sind. Aber die Charaktere? Für mich einfach blass, kein Bezug zu ihnen, kein Mitleid, Bedauern oder gar Gefühle. Sie waren alle so unnahbar. Gerade bei Thion hatte ich gehofft, dass mehr bei mir ankommt. Leider war es nicht der Fall. Weder ist er nahbar, noch hat er eine Wandlung durchgemacht.Auch seine Weggefährten bleiben oberflächlich. Seine Odyssee wird von einem Erzähler beschrieben und so bleiben lebendige Szenen fern, gerade was die Gefühlswelt angeht oder "Freundschaften" oder das Drumherum. Ich habe tiefsten Respekt vor diesem Universum, dem Autoren-Duo (Vater und Sohn), dass sie so ein umfassendes Werk und Zusatzinfos zusammengestellt und sich viel Mühe gegeben haben, so viel Zeit investiert haben. Es steckt so viel Potential in dieser Geschichte, das nicht genutzt worden ist, was ich einfach sehr schade finde. Auch gibt es viele Parallelen zu Tolkien und Homer, was an sich nicht schlecht ist, aber irgendwie ... Ich weiß auch nicht so recht. Bin einfach sehr zwiegespalten, was dieses Buch betrifft. Da ich bei keinem Buch ein Ausnahme mache: Hier gibt es viele Fehler und Wortwiederholungen,die behoben werden sollten, damit dem Lesevergnügen nichts im Wege steht. Manchen Lesern fällt es wahrscheinlich gar nicht auf, mir ja!

Fazit:

Mythen und Legen ranken sich um Ithrum und Thion - leider verschenktes Potential, das nicht völlig ausgeschöpft worden ist. Gerade der Anfang bestimmt bei vielen, ob sie die Geschichte weiterlesen oder nicht. Für alle Fantasy-Liebhaber, die auf lange Beschreibung ohne Gefühle stehen und die reinste Odyssee erleben wollen.

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