The house witch ist endlich mal wieder ein Fantasy Buch, das etwas anders daher kommt. Ein männlicher Protagonist, der zwar so seine schwierige Vergangenheit und Familie hat, aber eine durchgehende Green ...
The house witch ist endlich mal wieder ein Fantasy Buch, das etwas anders daher kommt. Ein männlicher Protagonist, der zwar so seine schwierige Vergangenheit und Familie hat, aber eine durchgehende Green flag ist.
Viele der nebencharaktere sind gut herausgearbeitet und bekommen ihre ganz eigene Zeit und Charakterentwicklung. Manchmal ergeben sich sogar sehr herzliche Momente der Charaktere.
Auch die Katze Kraken hat sich ihren Platz auf dem Cover verdient, bekommt jedoch nicht ganz so viel Screentime.
Die erste Hälfte des Buchs hat mir wirklich extrem gut gefallen, danach drängte der romantische Aspekt etwas mehr nach vorne und es war mir ehrlicherweise manchmal zu langatmig / ich mag es nicht, wenn sich hier aufgrund fehlender Kommunikation so ein Tanz ergibt.
Trotzdem ist mein Fazit insgesamt sehr positiv und ich freue mich auf eine Fortsetzung!
Die Rätsel meines Großvaters setzt die Geschichte von Kaede und ihrem Großvater Himonya-san fort.
Dabei fügen sich kleinere Rätsel und ordentliche Kriminalfälle wie spielerisch in die eigentliche Geschichte ...
Die Rätsel meines Großvaters setzt die Geschichte von Kaede und ihrem Großvater Himonya-san fort.
Dabei fügen sich kleinere Rätsel und ordentliche Kriminalfälle wie spielerisch in die eigentliche Geschichte ein, die dem ganzen den Rahmen vorgibt.
Mit dabei sind wieder die bereits etablierten Charaktere, entsprechend werden sie nicht nochmal eingeführt. Für neue Leser vielleicht etwas unpraktisch.
Die Rätsel und Fälle fand ich dieses Mal nicht ganz so tricky wie in Teil eins und das eine oder andere habe ich vorhergesehen.
Insgesamt ist es ein gemütliches Buch, dessen Formulierungen aufgrund der Übersetzung aus dem japanischen manchmal etwas anecken. Es ist eine entspannte Lektüre mit kurzen Unterkapiteln und eignet sich so auch für den klassischen Feierabendleser, der nicht ganz so viel Zeit hat. Das japanische Flair kommt immer wieder schön durch und versetzt einen in die passende Stimmung
Endlich mal wieder ein Buch, das einen in seinen Bann zieht.
Lisavet Levy wird von ihrem Vater in einen Raum gebracht, der bislang nur in ihrer Fantasie existierte. Der Zeitraum, ein Ort der Erinnerung, ...
Endlich mal wieder ein Buch, das einen in seinen Bann zieht.
Lisavet Levy wird von ihrem Vater in einen Raum gebracht, der bislang nur in ihrer Fantasie existierte. Der Zeitraum, ein Ort der Erinnerung, in dem die Zeit gleichzeitig vergeht und doch nicht. Als sie realisiert, dass ihr Vater nicht zurückkommen wird, um sie zu retten, fängt eine ganz neue version ihres Lebens an.
Dabei webt die Autorin geschickt geschichtliche Themen sowie Politik mit ein, man fühlt mit, bangt mit und wird mit in die eine oder andere Erinnerung versetzt.
Gerade die erste Hälfte des Buchs hat mir extrem gut gefallen. Zwischendurch waren die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln etwas anstrengend und ich muss zugeben, manche Entwicklung war sehr vorhersehbar bzw wurde so sehr angeteasert, dass sie keine Überraschung mehr war. Die zweite Hälfte des Buchs hat mir nicht mehr so gut gefallen, trotzdem absolut lesenswert.
Carsten Henn hat eine ganz eigene Art, Geschichten zu erzählen. Sie sind immer tiefgründig, die Charaktere mit Ecken und Kanten.
Sonnenaufgang Nr 5 beschäftigt sich mit Verlust. Nahezu jede Figur in diesem ...
Carsten Henn hat eine ganz eigene Art, Geschichten zu erzählen. Sie sind immer tiefgründig, die Charaktere mit Ecken und Kanten.
Sonnenaufgang Nr 5 beschäftigt sich mit Verlust. Nahezu jede Figur in diesem Roman hat etwas verloren, betrauert etwas, hängt ihrer eigenen Geschichte hinterher. Dabei ist das Buch vom Grundton nicht traurig, sondern herzlich.
Obwohl sie alle eigentlich eine interessante Geschichte haben, habe ich das Gefühl, hier doch an der Oberfläche geblieben zu sein. Ich kann gar nicht genau sagen, warum. Vielleicht hat mit Stella mit ihrer dick lackierten Version ihrer Geschichte ein paar Mal zu häufig genervt? Vielleicht blieb mir Jonas zu fremd, konnte ich mich zu wenig in ihn hinein fühlen?
Insgesamt war es ganz nett, bei weitem nicht schlecht, allerdings für mich auch kein Highlight, das ich unbedingt noch einmal lesen müsste.
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Cover des Buches Heart of Night and Fire (ISBN: 9783426560846)
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Rezension zu Heart of Night and Fire von Nisha J. Tuli
Bollywood Fantasy
von Nishi93 vor ein paar Sekunden
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Nishi93vor ein paar Sekunden
A Heart of night and Fire erzählt die Geschichte unserer Protagonistin Zee, die abgeschottet von der restlichen Welt aufwächst. Als ihr Beschützer verschwindet, kann sie endlich raus in die Welt und erlebt vieles zum ersten Mal. Sie findet gleich Anschluss an Kreaturen, die ich mir nur als Vampire vorstellen konnte.
Die Geschichte spielt in einem Land, das mit indischer Kultur eng verbandelt ist. Das merkt man bei der Beschreibung der mystischen Wesen, der Nahrung, der Kleidung.
Es gibt am Ende des Buchs (wobei mein, nicht am Ende, da ist eine Leseprobe, aber eben davor...) einen Glossar, leider wird aber keiner der indischen Begriffe ausreichend erklärt. Ständig habe ich mich gefragt, wie denn dieses und jenes Kleidungsstück aussieht oder was für eine Kreatur da jetzt gerade Ärger macht, deren Namen ich noch nie gehört habe.
Die Romance in dem ganzen Konstrukt war für mich viel zu Bollywood Drama mäßig und ich konnte es wirklich gar nicht nachvollziehen. Ebenfalls gab es insgesamt viel Familiendrama, das ebenfalls an Bollywood erinnert
Alles in allem muss ich leider sagen, dass es mich nicht überzeugt hat.