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Veröffentlicht am 23.01.2021

Neuauflage mit besonders lesenswerten Extras

Athanor 3: Die letzte Bastion
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In Dion hat nur ein Teil der Menschen überlebt, die Städte sind Ruinen, Nahrung für alle ist schwer zu beschaffen und die Gefahr ist noch immer nicht beseitigt, trotz der Vernichtung der Nekromanten gehen ...

In Dion hat nur ein Teil der Menschen überlebt, die Städte sind Ruinen, Nahrung für alle ist schwer zu beschaffen und die Gefahr ist noch immer nicht beseitigt, trotz der Vernichtung der Nekromanten gehen weiter Wiedergänger um, schlimmer noch, auch Geister. Athanor, nun der Kaysar, hält es für klug, über den Ozean in die alte Heimat zu flüchten, doch nicht alle Bewohner Dions unterstützen ihn. Ein Teil macht sich auf den Weg, doch schon die Überfahrt ist gefahrvoll und die Ankunft ein Schock. Denn auch jenseits des Ozeans gehen Wiedergänger um. Nicht alle sind zwar bösgesinnt, offenbar treiben viele immer noch die selben Ziele an, die sie vor dem Tod hatten, die Trollfrau Rotwange z. B. sorgt sich um ihr Kleinkind, jedoch erwachen auch extrem gefährliche Wesen erneut und diese aufzuhalten ist fast unmöglich. Oberstes Gebot muss jedoch sein, dem Verantwortlichen auf die Spur zu kommen – und das ist womöglich einer der Götter ...

Eigentlich sollte dieser Band die geplante Trilogie abschließen, das fertige Manuskript des Autors sprengte dann aber den vorgegebenen Rahmen, so dass der Verlag einen weiteren Band genehmigte. Das alleine spricht schon für die Qualität und wohl auch für den Erfolg der Romane. Ich bin froh, dass David Falk nicht auf Teufel komm raus kürzen musste und dem Leser womöglich interessante oder unterhaltsame Passagen entgangen wären, Längen hat der Roman meiner Meinung nach nämlich nicht.

Die Rückkehr auf die andere Seite des Ozeans ermöglicht ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren, allen voran Orkzahn, der Troll, dem Athanor einst das Leben rettete und den man über weite Teile des Romans hinweg begleitet. Auch er versucht, das Geheimnis der Wiedergänger zu lüften und landet schließlich in den Elfenlanden, wo weitere bekannte Charaktere, wie die Harpyie Chria oder Mahalea, die Kommandantin der Grenzwache, warten. Die Charaktere sind dem Autor, wie bereits gewohnt, gut gelungen, die meisten werden, da aus den Vorgängerbänden bereits bekannt, nicht neu eingeführt, der Autor setzt voraus, dass der Lesende sie kennt. Typisch für David Falks Charaktere ist, dass sie (fast alle) nicht nur gut oder böse sind, sie zweifeln und sind mit sich und ihrer Umwelt nicht immer im Reinen; nicht nur Athanor hat mehr als einen dunklen Fleck vorzuweisen. Womöglich gerade deshalb wachsen sie dem Leser besonders ans Herz.

Ich bin jemand, der gut auf Kampfszenen verzichten kann, David Falk gelingt es aber immer wieder, mich damit zu fesseln, solche Szenen nehmen nicht überhand und alle, aber besonders die Luftkämpfe, sind gut choreographiert und sehr spannend beschrieben.

David Falk hat eine lebendig wirkende Welt erschaffen, in der der Leser sich mittlerweile schon ganz gut auskennt, in der es aber immer wieder auch Neues zu entdecken gibt. Das Ende des Romans ist dieses Mal weniger abgeschlossen als bei den ersten beiden Bänden, der Break findet aber an einem gut gewählten Punkt statt, der nicht nur den Charakteren sondern auch dem Leser eine Atempause gönnt. So wird man ohne bösen Cliffhanger entlassen. Gespannt auf den Abschlussband ist man dennoch.

Die Neuauflage des Atlantis-Verlages ist dieses Mal besonders ansprechend gelungen. Nicht nur, dass Timo Kümmel wieder den grafischen Teil übernommen hat, auch ein Lesebändchen schmückt erneut den Band, und es gibt dieses Mal besonders lesenswerte Boni: Neben Personenverzeichnis und Lexikon eine spannende Kurzgeschichte, die erstmals 2018 in einer Anthologie erschien, und ein Erlebnis Athanors vor den Ereignissen der Reihe erzählt, sowie ein interessantes Interview mit David Falk von 2015.

Auch der 3. Band überzeugt wieder, natürlich auch in der Neuauflage, die ganz besondere Boni bereithält. Ich empfehle, die Bände unbedingt in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn sie erzählen eine durchgehende Geschichte. Zu empfehlen sind sie jedem High-Fantasy-Fan.

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Veröffentlicht am 18.01.2021

Abgefahren ...

Die letzte Drachentöterin
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Die Magie der Ununited Kingdoms scheint zu schwinden – bis die hellsehenden Magier eine Vorahnung haben, die vieles verändern kann, und die die Magie – zumindest vorübergehend – wieder deutlich erhöht: ...

Die Magie der Ununited Kingdoms scheint zu schwinden – bis die hellsehenden Magier eine Vorahnung haben, die vieles verändern kann, und die die Magie – zumindest vorübergehend – wieder deutlich erhöht: Maltcassion, der letzte Drache wird nur noch wenige Tage leben.

Diese Nachricht elektrisiert nicht nur einige Herrscher, sondern auch Unternehmen und einfache Bürger, denn mit dem Tod Maltcassions wird das Gebiet, in dem er lebt, und das auf Lebenszeit geschützt ist, frei verfügbar.

Die Waise Jennifer Strange ist Geschäftsführerin von Kazam, einer Agentur, die Magier vermietet. Nun stellt sich heraus, dass Jennifer auch die letzte Drachentöterin ist, ihre Aufgabe scheint es zu sein, den Drachen zum vorhergesehenen Zeitpunkt zu töten. Doch Jennifer sieht keine Notwendigkeit gegeben, weigert sich – und bekommt bald sehr deutliche Aufforderungen.

Jasper Fjorde hat mit seinem ersten Jugendbuch einen typisch britischen Fantasyroman, der auch Erwachsenen gefallen kann, geschrieben, typisch britisch, da nicht nur die Geschichte ziemlich abgefahren ist, sondern sich darin auch eine ganze Menge mehr oder weniger skurriler Charaktere tummeln und der Humor entsprechend ist. Wer das mag, wird sich hier gut unterhalten.

Jennifer Strange, die der Autor hier selbst in Ich-Form erzählen lässt, ist zwar noch sehr jung, aber auch sehr reif für ihr Alter. Sie selbst kann keine Magie wirken, kennt sich durch ihren Job aber gut in der Materie aus. Ihr liebster Begleiter ist das Quarktier, das zwar gefährlich aussieht, und das auch sein kann, aber eigentlich ganz lieb ist.

Die Welt, die der Autor hier erschaffen hat, ist eine Art Parallelwelt Großbritanniens, eine, in der es Magie gibt, und in der die Königreiche nicht vereint sind – die Ununited Kingdoms eben. Und wie die Königreiche sind auch die meisten Einwohner, jeder denkt an seinen Vorteil, die Herrschenden und die Wirtschaftsunternehmen ganz besonders. Ein bisschen Sozialkritik schwingt hier durchaus mit.

Das Ende kommt dann anders als erwartet, und auch bis dahin gibt es eine Reihe Überraschungen. Die Geschichte kann man eigenständig lesen, aber es gibt auch noch zwei Fortsetzungen, auf die ich große Lust bekommen habe.

Jasper Fjordes erster Jugendroman hat mich gut unterhalten, Welt und Geschichte sind interessant, die Protagonistin sympathisch und es gibt viel (britischen) Humor. Man darf auf die beiden Fortsetzungen gespannt sein. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Jugendliche und Erwachsene, die an skurriler Fantasy Spaß haben.

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Veröffentlicht am 17.01.2021

Thema und Protagonist sehr gelungen umgesetzt

Der Tod des Henkers
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Am 27.05.1942 wird in Prag ein Attentat auf Reinhard Heydrich verübt, dem er später erliegt. Heinz Pannwitz wird zum Leiter der Sonderkommission der Gestapo und setzt alles daran, die Täter zu finden, ...

Am 27.05.1942 wird in Prag ein Attentat auf Reinhard Heydrich verübt, dem er später erliegt. Heinz Pannwitz wird zum Leiter der Sonderkommission der Gestapo und setzt alles daran, die Täter zu finden, bevor es zu ernsthaften Racheaktionen gegen die tschechische Bevölkerung des Protektorats Böhmen und Mähren kommt.

Ich bin im wesentlichen gut informiert über die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, der Roman nimmt allerdings ein Thema auf, das mir weniger geläufig ist. Die Autorin hat dies interessant aufbereitet, und wie man ihrem Nachwort entnehmen kann, sich größtenteils auch an die Fakten gehalten, ganz ohne Fiktion geht es bei einer Romanerzählung naturgemäß nicht, zumal sie den Protagonisten, Heinz Pannwitz, in Ich-Form erzählen lässt, was mir im übrigen sehr gut gefällt, und was auch wunderbar passt, denn Pannwitz ist zwar angepasst, aber im Inneren noch menschlich.

Meiner Meinung nach sollte man die historischen Hintergründe zumindest etwas kennen, ebenso die einzelnen Nationalsozialisten, die hier genannt werden. Es erleichtert einfach das Verständnis. Ein Personenverzeichnis wäre schön gewesen, mancher hat vielleicht auch Probleme mit den vielen tschechischen Namen, aber wer einigermaßen aufmerksam liest, sollte klar kommen.

Laura Nolls Erzählstil hat mir gut gefallen, er ist sehr bildlich, atmosphärisch und sie spart nicht mit Sarkasmen, die durch das, bereits erwähnte, Erzählen aus Sicht des Protagonisten besonders gut wirken. Einige der Verbrechen, die damals begangen wurden, werden angedeutet, andere explizit erwähnt, wie etwa die Vernichtung des Dorfes Lidice – und zwar sehr eindringlich, auch hier wirkt sich die Erzählperspektive positiv aus. Teilweise kann man im Nachhinein noch froh sein, dass nicht alles umgesetzt wurde, was angedacht war.

Heinz Pannwitz, den es wirklich gab, kommt dem Leser, natürlich auch durch die Erzählperspektive sehr nahe, man erfährt auch einiges über seine persönlichen Hintergründe, er ist ein interessanter, teilweise ambivalenter Charakter und von der Autorin sehr gut ausgearbeitet.

Der Roman ist absolut empfehlenswert und lässt diese dunkle Zeit einmal im Rahmen eines etwas weniger bekannten Settings lebendig werden. Dazu ist er interessant zu lesen, hat seine ganz eigene Spannung und einen interessanten Protagonisten. Ich vergebe sehr gerne volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 16.01.2021

Auch dem zweiten Band der Reihe steht das neue Gewand sehr gut

Athanor 2: Der letzte König
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Ein unglaublicher Mord bringt Athanor dazu, eine erneute Reise anzutreten, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Sein Weg führt ihn über das Meer, das viele Gefahren birgt. Auf der anderen Seite des ...

Ein unglaublicher Mord bringt Athanor dazu, eine erneute Reise anzutreten, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Sein Weg führt ihn über das Meer, das viele Gefahren birgt. Auf der anderen Seite des Ozeans erwarten ihn eine große Überraschung und weitere Abenteuer.

Im zweiten Teil der Reihe um Athanor findet man diesen dort wieder, wo man ihn im letzten Band verlassen hat: Im Elfenreich, wo er zusammen mit seinem Freund, dem Zwerg Vindur bemüht ist, die Voreingenommenheit der Elfen gegenüber Menschen und Zwergen zu überwinden. Doch nicht lange und er macht sich mit Vindur auf, einen Mörder zu jagen. Mich hat es zunächst überrascht, dass die Geschichte nicht an den bekannten Schauplätzen spielt, jedoch hat mich der Settingwechsel schnell überzeugen können. Schon die Fahrt über den Ozean ist grandios erzählt, so bildhaft, dass man meint, dabei zu sein.

Der Roman ist von Anfang bis Ende spannend, inklusive aller Kampfszenen. Sehr oft lese ich über Kampfszenen einfach hinweg, da sie mich meist langweilen, ganz anders hier, wo ich mitgefiebert habe und jede einzelne Szene gut fand. Besonders gegen Ende gibt es einen wunderbar choreographierten Kampf, von dem ich schon befürchtete, dass David Falk uns mit einem Cliffhanger sitzen lässt. Gut, dass das nicht so ist, auch dieser Teil ist wieder in sich abgeschlossen, bietet aber eine Menge Möglichkeiten für die Fortsetzung (auf die ich schon wieder sehr gespannt bin). Das Ende ist übrigens gut gelungen und bietet einen überzeugenden Abschluss des Romans.

Auch die Charaktere, bis in die Nebenfiguren, sind durchweg gut gezeichnet, auch sie kann man direkt vor sich sehen, ihre Emotionen werden greifbar, ihre Handlungen sind, wenn auch nicht immer verständlich, nachvollziehbar dargestellt. Zum besseren Verständnis der Charaktere (sowie zum Spannungsaufbau) tragen Perspektivewechsel bei.

Sehr gut gefällt mir der Humor, der immer wieder hervorblitzt, dieser wechselt sich mit tragischen Szenen ab, der Autor hat ein gutes Händchen dafür, beide im richtigen Verhältnis einzusetzen, David Falk beherrscht die Kunst des Erzählens einfach unglaublich gut.

Auch dieser Band ist nun in der Neuauflage des Atlantis Verlags erschienen, als hochwertiges Hardcover mit Lesebändchen und in erweiterter Fassung, im Anhang findet man neben einem Personenverzeichnis ein nützliches Glossar. Der von mir sehr geschätzte Timo Kümmel hat wieder die schön gelungene grafische Gestaltung beigesteuert, inkl. einer sehr nützlichen Karte. Auch der zweite Band der Reihe ist so noch schöner und runder geworden.

Was soll ich sagen: Mit diesem Band hat sich der Autor endgültig in die Riege meiner Lieblingsautoren eingereiht. Wer spannende und gut durchdachte Fantasy mag, sollte hier zugreifen. Man könnte den Band wohl auch ohne den Vorgänger lesen, sollte das aber nicht tun, sondern die Reihe schön der Reihe nach lesen. Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 07.01.2021

Ganz schön gruselig

Millenia Magika – Der Schleier von Arken
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Arken ist ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint, aber auch ein Ort, an dem vieles nicht so ist, wie es scheint. Das neue Millenium brachte die Magie zurück, und magische Wesen aller Art benötigen ...

Arken ist ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint, aber auch ein Ort, an dem vieles nicht so ist, wie es scheint. Das neue Millenium brachte die Magie zurück, und magische Wesen aller Art benötigen einen Ort, an dem sie untertauchen können und sicher sind. Über Arken liegt ein Schleier, der nur von denen durchdrungen werden kann, die Magie in sich haben.

Adrian sieht schon länger Dinge, die es nicht geben kann, und als er seine Großtante Karmelia Eisenhut in Arken besucht, hört er auch noch eine Stimme in seinem Kopf. Dann verschwindet Karmelia und Adrian muss nicht nur erkennen, wer er ist, sondern begibt sich auch mit Karmelias Elevin Jazz und dem Troll Juri auf die Suche nach seiner Großtante, denn sie ist für Arken mehr als wichtig.

Die Geschichte fängt relativ langatmig an, es dauert ein bisschen, bis sie in Schwung kommt. Einige Wesen, die in Arken leben, lernt man im Laufe der Erzählung kennen, manche können einem eher leid tun, wie die Unterstädter, auch „Ghule“ genannt, die kein Sonnenlicht vertragen, oder der „ausgebrannte“ Zauberer Alois Kaltenstein. Nicht alle Wesen sind auch mit ihrem Leben, wie sie es führen müssen einverstanden. Der Autor erzählt mit viel Phantasie, keine Frage, aber die Erzählung ist auch sehr düster, und wird, je weiter man liest, immer düsterer. Die Antagonisten sind dann schon sehr gruselig – nicht allen Kindern kann man diesen Roman empfehlen.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, vor allem die drei Protagonisten. Ich mochte am liebsten Juri, der ein liebenswerter „Nerd“ ist, der Rollenspiele (RPGs) liebt und auf den man sich verlassen kann.

Die Geschichte ist im Wesentlichen in sich abgeschlossen, aber am Ende wird klar, dass es weitergehen wird, man darf gespannt sein auf die Fortsetzung, die auch neue Erkenntnisse bringen wird.

Sehr schön sind die kapiteleinleitenden und -begleitenden Illustrationen, die vom Autor selbst stammen, sie zeigen Charaktere des Romans, aber auch anderes, z. B. Gegenstände, die eine Rolle spielen. Am Ende des Romans gibt es dann auch noch eine Karte von Arken.

Zunächst war ich nicht ganz sicher, ob mir der Roman gefallen könnte, doch im Laufe der Geschichte wird er immer besser, Geheimnisse werden gelüftet und es wird immer spannender. Da der Roman doch recht gruselig ist, ist er nicht für alle jungen Leser geeignet, außerdem sollte man auch ein bisschen fantasyerfahren sein. Ich vergebe gerne 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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