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Veröffentlicht am 12.05.2025

Soooo spannend!

Tinte, Staub und Schatten: Das Buch der Verlorenen
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"Tinte, Staub und Schatten" ist eins der Bücher, bei denen ich es kaum erwarten kann, dass die Fortsetzung erscheint. Zum Glück muss man hier nicht so lange warten, bis die Zielgruppe aus dem passenden ...

"Tinte, Staub und Schatten" ist eins der Bücher, bei denen ich es kaum erwarten kann, dass die Fortsetzung erscheint. Zum Glück muss man hier nicht so lange warten, bis die Zielgruppe aus dem passenden Alter für die Geschichte herausgewachsen ist, sondern es geht im Sommer gleich weiter.
Wer gerne Walter Moers liest und etwas ähnliches für seine ca. 10-jährigen Kinder sucht, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Obwohl ein Mädchen die Hauptrolle spielt, gibt es aber auch reichlich männliche Nebencharaktere, sodass die Geschichte auch durchaus jungstauglich ist.
Die kleinen und größeren Leserinnen und Leser werden in eine magische, buchige Welt entführt, in der immer wieder neue Überraschungen auftauchen und nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Die Autorin hat unheimlich viele originelle Einfälle untergebracht, sowie einige lehrreiche Punkte, wie z.B. die Grauzonen menschlichen Handelns, aber auch eine angenehme Diversität. Diese Dinge werden ganz selbstverständlich in die Handlung integriert und stören den Lesefluss überhaupt nicht.
Lobend sei auch die wunderschöne Gestaltung des Buches erwähnt, die einen noch tiefer in die Geschichte eintauchen lässt.
Ich bin jedenfalls hellauf begeistert und hibbel der Fortsetzung schon entgegen!

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Hat mich leider nicht abgeholt

Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen
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Leider war Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen ein Buch, das für mich den Hype nicht wert ist.
Ich mag normalerweise diese ruhigen japanischen Wohlfühllektüren, aber dieses hier ist schon irgendwie ZU ...

Leider war Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen ein Buch, das für mich den Hype nicht wert ist.
Ich mag normalerweise diese ruhigen japanischen Wohlfühllektüren, aber dieses hier ist schon irgendwie ZU ruhig.
Am Anfang geht gefühlt erstmal gar nichts so richtig los, was den schon den Start ins Buch zäh machte.
Dann kommen immer wieder Details zum Thema Kalligraphie vor, was einerseits spannend ist, aber irgendwann mir persönlich irgendwann auch zuviel wurde, weil sich nur Nuancen ändern.
Die Einblicke in die japanische Kultur haben mir dagegen gut gefallen und davon hätte es auch gerne mehr geben können.
Das Ende war dann dagegen ziemlich ruppig. An sich gefiel mir das gut, weil so meine Motivation größer war, das Buch endlich zu beenden... aber es passte halt nicht so richtig zu dem Rest der Geschichte.
Der Gesamteindruck ist deswegen so mittelprächtig und ich würde den Roman insgesamt bei 2,5 Sternen sehen.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Steigerung zu Band 1

Drei Wasserschweine wollen's wissen
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Mir hatte bereits der erste Band um die drei abenteuerlustigen Wasserschweine gut gefallen, wobei ich ihn als Vorlesebuch (vor allem für abends) ziemlich düster und unheimlich fand.
Das fand ich jetzt ...

Mir hatte bereits der erste Band um die drei abenteuerlustigen Wasserschweine gut gefallen, wobei ich ihn als Vorlesebuch (vor allem für abends) ziemlich düster und unheimlich fand.
Das fand ich jetzt beim zweiten Band besser gelungen!
Dieser hat auch eine richtige spannende Geschichte und es gibt auch einen kleinen Gruselfaktor, aber das Maß fand ich für Kinder ab 6 Jahren angemessener. - Wobei das natürlich von Kind zu Kind unterschiedlich sein kann, was noch durchgeht und was zu unheimlich ist. -
Das Ende ist aber ein richtig schönes Happy End und vor allem die super niedlichen Bilder waren wieder ein echtes Highlight, die sehr gut zum Text passen.
Ich kann nur wiederholen, dass ich mich über weitere Bände freuen würde, auch wenn der Hype um Capybaras demnächst wieder abflachen sollte.
Beide Bände sind übrigens unabhängig voneinander lesbar, auch wenn man nach der Lektüre sowieso den anderen braucht ;D

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Eine etwas andere Romcom

Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
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"Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe" hat mir gut gefallen, obwohl ich normalerweise mit reinen Liebesromanen nicht viel anfangen kann.
Aber Ali Hazelwoods Frauenfiguren, die sich in der männerdominierten ...

"Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe" hat mir gut gefallen, obwohl ich normalerweise mit reinen Liebesromanen nicht viel anfangen kann.
Aber Ali Hazelwoods Frauenfiguren, die sich in der männerdominierten Wissenschaftswelt durchsetzen müssen, gefielen mir, weil es mal eine erfrischende Abwechslung zu den sonstigen "Mäuschen" in dieser Art von Büchern ist.
Zwar gibt es durchaus auch die üblichen Dramen, diese werden aber auf eine erwachsene Art und Weise gelöst und nicht künstlich seitenlang aufgebauscht, nur weil die Hauptpersonen nicht miteinander reden (wollen).
Spice kommt drin vor, aber zumindest in diesem "ersten" Band in einem unaufdringlichen Level und zur Handlung passend.
Dieses Buch würde ich auch Romance-Skeptiker:innen empfehlen (die weitere Bände sind dem ersten allerdings zu ähnlich und irgendwann nutzt sich das Prinzip auch mal ab).

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Spannender Abenteuerroman

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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"What the river knows" wird zwar als Liebesroman vermarktet, allerdings empfand ich die Liebesgeschichte als erfrischend unaufdringlich, genauso wie der Fantasyaspekt eher vornehm zurückhaltend ist. Es ...

"What the river knows" wird zwar als Liebesroman vermarktet, allerdings empfand ich die Liebesgeschichte als erfrischend unaufdringlich, genauso wie der Fantasyaspekt eher vornehm zurückhaltend ist. Es gibt magische Artefakte, aber an sich könnte die Geschichte auch ohne auskommen. Mal sehen, wie es im zweiten Teil werden wird...
Der erste Band ist hauptsächlich eher ein Abenteuerroman, der mit ägyptischer Geschichte und Archäologiehandlung punkten kann. (Inwiefern der Roman historisch korrekt ist, kann ich in dem Zusammenhang nicht beurteilen, weil ägyptische Geschichte nicht so mein Steckenpferd ist, es klingt aber - bis auf die Magie - zumindest ansatzweise glaubwürdig.)
Insofern würde er wahrscheinlich sogar männlichen Jugendlichen gefallen, wenn er nicht so massiv für eine weibliche Zielgruppe beworben würde.

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