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Veröffentlicht am 07.06.2020

Unbedingt lesen!

Das Flüstern der Magie
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Was wäre wenn Magie wirklich existiert? Was wäre wenn die meisten Menschen dies nur nie mitbekommen? Was wäre, wenn Magie nicht von Menschen „benutzen“ werden kann, sondern sein eigenes Wesen hat und dieses ...

Was wäre wenn Magie wirklich existiert? Was wäre wenn die meisten Menschen dies nur nie mitbekommen? Was wäre, wenn Magie nicht von Menschen „benutzen“ werden kann, sondern sein eigenes Wesen hat und dieses auslebt?

Fallon lebt in Edinburgh und führt ihr eigenes Antiquariat „the sorcerer“. Aber dieser ist nur Tarnung für ihren eigentlichen Beruf. Im Lager ihres Antiquariats befindet sich nämlich das Edinburgher Archiv für magische Gegenstände. Fallon ist Archivarin und weiß damit etwas, was viele Menschen auf dieser Welt nicht wissen: es gibt Magie. Und diese manifestiert sich in Gegenständen, die eine besondere magische Wirkung aufweisen. Als Archivarin ist es Fallons Aufgabe neue magische Gegenstände zu finden, ins Archiv zu bringen, zu katalogisieren und auf sie aufzupassen.
Eines Tages trifft Fallon auf dem geheimnisvollen Reed, der ihre Aufmerksamkeit weckt. Denn Reed scheint sich nicht von der Magie beeinflussen zu lassen..

Ein Liebesroman mit Fanatsy-Anteil, der mir wirklich gut gefallen hat. Schon auf den ersten Seiten wird man förmlich in die Geschichte reingesogen.
Die Idee die Geschichte in unserer Welt spielen zu lassen und nur den Aspekt von magischen Gegenständen einzubringen hat mir wahnsinnig gut gefallen! Die Storyline war spannend und man hat die ganze Zeit über sowohl der Entwicklung zwischen und Fallon und Reed als auch der Jagd nach den Tarotkarten mitgefiebert.
Die Charaktere sind einem von Anfang an sympathisch. Fallon mit ihrer leicht rebellischen Art, die versucht ihr Können zu beweisen. Reed der von Anfang an etwas Geheimnisvolles an sich hat, gleichzeitig aber nett und aufgeschlossen ist. Über die Geschichte hinweg harmonieren die beiden so schön zusammen!

Fazit: Ein wirklich schöner Roman zum Wohlfühlen und Mitfiebern! Ich kann ihn nur Wärmstens weiterempfehlen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2020

schwierige Thematik, grottige Umsetzung

Finding Back to Us
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In dem Buch „Finding Back to Us“ von Bianca Iosivoni geht es um die zwanzig Jahre alte Callie, die zum High School Abschluss ihrer Schwester Holly wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Nachdem Holly ...

In dem Buch „Finding Back to Us“ von Bianca Iosivoni geht es um die zwanzig Jahre alte Callie, die zum High School Abschluss ihrer Schwester Holly wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Nachdem Holly ihren Abschluss gemacht hat, möchte sie gerne noch die nächsten drei Monate nutzen um diese Zeit mit ihrer Familie zu verbringen bevor sie ein Auslandsjahr einlegt. Genau aus diesem Grund kehrt Callie nach jahrelanger Abwesenheit wieder zu ihrer Familie zurück. Sie hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass auch ihr Stiefbruder Keith auftauchen würde. Seit sieben Jahren hat sie Keith nicht mehr gehasst und nach dem ersten Wiedersehen schwanken Callies Gefühle zwischen Anziehung und Hass auf ihren Stiefbruder.

Ich war dieses Jahr auf der Lesung von Bianca Isoivoni als dieses Buch und „Feeling close to you“ von ihr herausgekommen sind. Sie war super sympathisch, die Lesung aus den beiden Büchern hat mir sehr gut gefallen und das Event gehörte eindeutig zu meinen bisherigen Jahreshighlights.
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Besonders nachdem mir die „Firsts“-Reihe so gut gefallen hat und Haillee und Chase so eine riesige Enttäuschung war, hatte ich wirklich gehofft, dass „Hailee und Chase“ nur ein Ausrutscher gewesen war und dieses Buch wieder super werden würde. Pustekuchen.

Die Thematik „Stiefgeschwister-Liebe“ ist meiner Meinung nach ein schwieriges Thema, was man mit dem richtigen Feingefühl angehen muss. Obwohl die Stiefgeschwister-Thematik allein noch schwer genug ist, haut die Autorin noch oben drauf, dass Keith verantwortlich für den Tod von Callies Vater ist. Im Allgemeinen finde ich schon, dass es möglich ist ein gutes Buch zu schreiben, wo man die Charaktere und deren Handlungen nachvollziehen kann und die beiden sehr extremen Thematiken gut bearbeitet werden.
Jedoch nicht in diesem Buch. Der einzige Konflikt den es deswegen zu geben scheint liegt in Callie selbst, die sich die ganze Zeit einerseits zu Keith hingezogen fühlt, andererseits ihn aber auch verabscheut, weil er der Grund für den Tod ihres Vaters ist. Und dabei wird das nicht mal als innerliches Hin und Her beschrieben, sondern es wirkt so als würde einfach von Szene zu Szene ein Schalter umgelegt werden und Callie würde Keith so gegenüber empfinden wie es eben gerade am besten in der jeweiligen Szene passt. Der innerliche Konflikt, die Zerissenheit, auch das Gefühl etwas Verbotenes oder Schlechtes zu tun kommt überhaupt nicht rüber bzw. wird auch nur ansatzweise angerissen. Des Weiteren gibt es an einem bestimmten Punkt im Buch einfach diesen Cut, wo die Wider, die sie Keith gegenüber empfindet, komplett verschwindet und nur durch Verliebtheit ersetzt wird. Selbst wenn man auf einmal einknickt und seinen Gefühlen nachgibt, finde ich es doch reichlich unrealistisch, dass man auf einmal alle Taten und den siebenjährigen Hass auf eine Person komplett weg schieben kann und das kein Thema mehr spielt.
Auch als die beiden dann eine zeitlang ihre heimliche Affäre haben, scheint das Thema, dass die beiden Stiefgeschwister sind – wenn auch nicht blutsverwandt – für die beiden nie ein Thema zu sein! Wie ist das denn bitte möglich?! Das ist doch ein Thema worüber man sich mal austauscht oder zumindest Callie als Protagonistin drüber nachdenken sollte wenn oder nachdem sie mit Keith zusammen ist/war.
Die ganze Umsetzung finde ich einfach nur schwach und unrealistisch. Da erwarte ich deutlich mehr!

Weg von der Handlung, kommen wir zu den Charakteren. Mit diesen konnte ich nämlich leider gar nicht warm werden.
Callie und Keith sind hier unsere Protagonisten. Leider bleiben die beiden aber ziemlich farblos. Außer den Hintergrundsgeschichten der beiden, die für die Storyline relevant sind, weiß man nichts über sie, wodurch ich mich auch keinen von ihnen besonders verbunden gefühlt habe.
Callie ist 20 Jahre alt. Ihr Vater ist als sie 13 Jahre alt war bei einem Autounfall verunglückt. Und seitdem verdängt sie das Geschehene am laufenden Band und ist dementsprechend auch noch nicht über den Unfall hinweg gekommen. Ihr ganzes Leben wird von diesem Unfall bestimmt. Sie studiert Medizin, obwohl sie es hasst und damit ihren toten Vater stolz machen will. Sie besucht bis auf den im Buch thematisieren Sommer ihre Familie nicht. Sie redet nicht über den Unfall bzw. sucht sich auch keine Hilfe um das Geschehene zu verarbeiten. Sie spielt kein Instrument mehr - weil sie direkt nach dem Unfall aufgrund einer Verletzung nicht mehr spielen konnte -, obwohl sie leidenschaftlich musikalisch ist und sogar Songtexte schreibt. Ihr ganzes Leben wird von diesem Unfall bestimmt und einerseits kann ich auch sehr gut verstehen, dass das ein sehr traumatisches Erlebnis ist und man damit erstmal zurecht kommen muss, aber sieben Jahre ohne erkenntliche Fortschritte?!
Keith fand ich in diesem Buch noch am sympathischsten. Er ist recht ruhig und scheint den Unfall deutlich besser verarbeitet zu haben. Zumindest trägt er es mit Fassung, wenn Callie im wieder und wieder Ungeheuerlichkeiten um die Ohren schleudert. Aber wirklich viel erfährt man über ihn auch nicht, außer dass er den Unfall verursacht hat, danach zu seinem Vater gezogen ist und dann bei der Army war.
Holly und Stella. Stella ist Keiths Mutter, die Hollys und Callies Vater einige Jahre vor dem Unfall geheiratet hat. Nach dem Unfall blieb sie bei Callie und Holly und zog die beiden groß. Holly ist Callies kleine Schwester. Das Einzige was man über sie so richtig weiß ist, dass sie den Unfall deutlich besser verarbeitet hat als Callie und Stella und Keith wirklich als Teil ihrer Familie ansieht, während Callie das nicht tut.
Stella und Holly sind einfache Stereotypen in dieser Geschichte, beide haben eine wichtige Funktion in der Geschichte und das wars dann auch schon wieder. Mehr erfährt man über sie nicht.
Wobei ich mich bei Stella auch immer gefragt habe wie es denn bitte sein kann, dass sie bei den beiden Mädchen nach dem Unfall bleibt, aber sie nicht mal mit der Wimper zuckt, wenn ihr einziger und leiblicher Sohn nach dem Unfall abhaut. Also meiner Meinung nach ist das kein mütterliches Verhalten, obwohl sie in der Geschichte quasi die aufopfernde Vorzeigemutter spielt.

Über das gesamte Buch hinweg hat man leider auch gemerkt, dass die Autorin strikt nach ihrem roten Pfaden geschrieben hat und nur Handlugen, Gespräche oder Gedanken vorhanden sind, die einen direkten Nutzen für die Storyline haben. Jedes Mal wenn man eine Szene angefangen hat wusste man sofort, dass entweder Keith bald auftaucht oder Callie versucht sich an den Unfall zu erinnern. Es gab höchstens ein oder zwei Szenen wo dies nicht der Fall war. Es gab leider nie eine Szene die einem das Leben, die Träume und geheimen Wünsche der Charaktere näher bringt und einen dadurch zeigt, dass es sich bei den Charakteren um mehr handelt als einfache Konstrukte, die nur geschaffen wurden um eine gradlinige Geschichte zu erzählen. Das Leben von Charakteren sollte so viel mehr beinhalten als eine Liebschaft und einen Todesfall.

Alles in allem kann ich das Buch leider gar nicht empfehlen. Das einzig Positive was ich mit diesem Buch verbinde, ist der schöne Tag mit einer Freundin als ich zu der Lesung des Buches gegangen bin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2020

spannend von der ersten Seite an

Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen
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In dem ersten Band „Steinerne Schwingen“ der Dark-Elements-Reihe von Jennifer L. Armentrout begegnen wir der 17-jährigen Layla. Layla gehr zur High School, aber das ist auch schon alles was sie mit Gleichaltrigen ...

In dem ersten Band „Steinerne Schwingen“ der Dark-Elements-Reihe von Jennifer L. Armentrout begegnen wir der 17-jährigen Layla. Layla gehr zur High School, aber das ist auch schon alles was sie mit Gleichaltrigen gemeinsam hat, denn Layla ist halb Dämonin, halb Wächterin. Vor Jahrzehnten sind die Wächter an die Öffentlichkeit getreten. Sie nehmen in ihrer wahren Form die Gestalt eines Gargoyles an und beschützen die Menschheit vor den Dämonen, die immer wieder aus der Hölle fliehen und ihr Unwesen auf der Erde treiben. Layla wurde von den Wächtern aufgenommen als sie ein kleines Kind war und hilft ihnen jetzt bei ihrer Arbeit Dämonen zu fangen, indem sie diese durch eine Berührung markiert. Bis jetzt hatte es damit auch noch nie Probleme gegeben, doch einige Wochen nach ihrem 17. Geburtstag halten sich ungewöhnlich viele mächtige Dämonen in ihrer Nähe auf und sie gerät immer wieder in gefährliche Situationen, aus denen sie von einem mysteriösen Dämon gerettet wird. Was hat es mit diesem Dämon auf sich? Warum gibt es plötzlich eine so ungewöhnlich hohe Aktivität von Dämonen in ihrer Nähe? Und was haben die Wächter damit zu tun?

Mir hat die Handlung des Buches sehr gut gefallen. Es war spannend und geheimnisvoll und ich muss zugeben, dass ich viele Dinge überhaupt gar nicht hab kommen sehen. Jeder Moment ist spannend, es gibt keine langweiligen Szenen, sondern alle sind zielführend.
Die Thematik des Buches hat mir auch sehr gut gefallen. Bei Dämonen kann ich sowieso immer recht schlecht nein sagen, dann noch die ganze Geschichte um Lilith und die Wächter und Alphas – das war schon große klasse. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass die Autorin wunderbar die Thematik von Vorurteilen etc. mit einfließen lassen hat. Die Wächter denken allesamt in einem starken schwarz-weiß Bild und haben das natürlich auch auf Layla übertragen. Die Wächter sind gut und beschützen die Menschen vor den bösen Dämonen, die ausschließlich böse sind. Im Laufe des Buches lernt Layla jedoch die Seite der Dämonen kennen und gerät immer mehr ins Zweifeln, ob Dämonen wirklich so böse sind und es verdient haben von den Wächtern getötet zu werden.

Die Charaktere haben mir auch super gefallen.
Layla ist zwar hin und wieder recht naiv, was meiner Meinung aber auch daran liegt, dass sie von den Wächtern immer nur so wenig wie möglich mitgeteilt bekommt und über das meiste im Dunkeln gelassen wird, selbst aber eine starke Persönlichkeit ist und sich nicht damit zufrieden gibt. Sie ist im Allgemeinen eine sehr willensstarke und neugierige Person, die aber dennoch recht feinfühlig und aufmerksam ist. Mir hat es gut gefallen, dass wir in diesem Buch eine Protagonistin haben, die nicht einfach blind hinter irgendeinem Typen herläuft, sondern eine Protagonistin, die für sich und die Menschen, die sie liebt einsteht und stark ist.
Roth hat mir natürlich auch super gut gefallen. Wie könnte er auch nicht? Mit seiner frechen, mysteriösen und sexy Art kann man ihm einfach nicht widerstehen. Für mich war das spannendste an ihm, dass er einfach sehr undurchsichtig ist und man nie genau weiß was als nächstes kommt. Und trotzdem habe ich 100%iges Vertrauen zu ihm und bin mir sicher, dass er ihm alles mögliche tut um Layla zu beschützen.
Mit Zayne konnte ich über das Buch hinweg nicht ganz warm werden. Ich find es zwar immer ganz süß, dass er sich so lieb um Layla kümmert und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er mehr als nur Freundschaft für sie empfindet, aber dennoch war ich ziemlich genervt von ihm. Mir erscheinen seine harschen Worte gegenüber Layla doch meistens ziemlich ungerecht. Es ist klar, dass ihm das Leben bei den Wächtern deutlich leichter fällt, immerhin ist er ein vollwertiger Wächter, er wird von allen geliebt etc. Und dann wirft er Layla vor sie würde sich wie ein Kind benehmen, obwohl er ja nicht mal ansatzweise zu verstehen scheint, dass sie durch ihre beiden Zugehörigkeiten auch in einem großen Zwiespalt steht. Er scheint es zwar schon in mancher Hinsicht zu verstehen, aber mir erscheint er doch recht verurteilend zu sein. Und meiner Meinung nach setzt er Layla mit seinen Ansprüchen an sie und ihrr „Wächterseite“ auch sehr unter Druck.

Alles in allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist ein spannender Reihenauftakt, mit einer sanften Lovestory nebenbei. Die Charaktere sind gut entwickelt und interessant. Man wird förmlich in die Story rein gesogen und egal an welchem Punkt man weiter liest, spätestens nach zwei Seiten wird es wieder so spannend, dass man das Buch kaum aus den Händen legen kann.

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Eine Geschichte zum Verlieben!

Save You
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Nach dem zweiten Mal lesen hat mir dieses Buch noch viel besser gefallen!
Mir gefallen Ruby und James sehr gut und ich verfolge deren Geschichte unheimlich gerne. Es passt natürlich, dass alles auch noch ...

Nach dem zweiten Mal lesen hat mir dieses Buch noch viel besser gefallen!
Mir gefallen Ruby und James sehr gut und ich verfolge deren Geschichte unheimlich gerne. Es passt natürlich, dass alles auch noch in England spielt, da blüht mein Herz regelrecht auf! Ich kann mich in die Handlungen viel besser reinversetzen und nachvollziehen als beim ersten Mal.
Jedoch fand ich, dass bei der gewünschten Aussprache von Ruby nach New Years deutlich mehr hätte kommen müssen. Dafür, dass sie unbedingt eine Aussprache wollte, waren diese 5 Sätze nicht gerade viel und sie hat James nicht mal richtig zu Wort kommen lassen, obwohl das meines Erachtens zu einer Aussprache dazugehört.
Und ich hätte mir noch ein bisschen mehr gewünscht in dem Ruby beschlossen hat ihm wieder zu verzeihen. Das kam mir dann doch etwas plötzlich.

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Veröffentlicht am 20.01.2020

Harmonische Liebesgeschichte

The Ivy Years – Was wir verbergen
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Scarlet und Bridger haben mir unglaublich gut zusammen gefallen! Bei Sarina Bowen’s Bücher hatte ich bis jetzt immer das Gefühl, dass die Paare einfach harmonisieren und komplett und wirklich zusammen ...

Scarlet und Bridger haben mir unglaublich gut zusammen gefallen! Bei Sarina Bowen’s Bücher hatte ich bis jetzt immer das Gefühl, dass die Paare einfach harmonisieren und komplett und wirklich zusammen passen. Auch vom Charakter her etc.
Beide hatten ihr ziemlich großes Päckchen zu tragen und ich fand es übers Buch hinweg so schön mitzulesen wie die beiden sich unterstützen und zusammen jedes Problem in die Hand nehmen. Nach dem Motto „wir kriegen schon alles hin, solange wir es zusammen schaffen“. Genau so stellt man sich das in einer gut laufenden Beziehung vor.

Ich hatte nur nicht besonders gut nachvollziehen können, warum Scarlet gleich den Kontakt zu Bridger abbricht nachdem der Leibwächter ihres Vaters ihnen droht. Mir ist schon bewusst, dass sie ihn damit schützen wollte. Nur war das meiner Meinung nach ziemlich unsinnig, so skrupellos wie der Typ schien, glaub ich, dass er Bridger trotzdem weithin im Visier gehabt hätte.

Und dass sich herausgestellt hat, dass Brian Scarlett’s Vater ist, hat meiner Meinung nach nicht so ganz reingepasst. Hat sich für mich einfach auch danach angefühlt als hätte sie es sich dadurch leicht gemacht..

Ansonsten klasse Buch, tolles Paar! Ich hab die Lesezeit extrem genossen!

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