🖤 Was passiert, wenn Weihnachten auf Halloween trifft – und der Funke einfach nicht überspringen will?
Ich wollte mich verzaubern lassen – von Kürbislichtern, Schneeflocken und einer schaurig-süßen, queeren ...
🖤 Was passiert, wenn Weihnachten auf Halloween trifft – und der Funke einfach nicht überspringen will?
Ich wollte mich verzaubern lassen – von Kürbislichtern, Schneeflocken und einer schaurig-süßen, queeren Enemies-to-Lovers-Story. Doch irgendwie fühlte es sich an, als wären die Feiertage einfach draufgeklebt – zu viel Konzept, zu wenig Herz.
Die Gesellschaftskritik war spannend und wichtig, aber sie nahm mir leider die Leichtigkeit, die ich mir von dieser Spooky Christmas Romance gewünscht hatte. Und Santas Komplott? 🤔 Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich das bis zum Ende wirklich verstanden habe 😅
💫 Was mich aber wirklich abgeholt hat:
die zarte Annäherung zwischen Coal und Hex.
Hex – düster, geheimnisvoll, der Halloween-Prinz mit dem errötenden, unschuldigem Herz.
Coal – verrückt, aufrichtig und so unglaublich warm.
Diese stillen, vorsichtigen Momente zwischen ihnen waren pure Magie. ✨ (die ausführlichen Momente hätte ich nicht unbedingt on top gebraucht)
Ich dagegen war beim Nachbarn anfangs richtig drin: packend, düster, typisch Fitzek!
Aber je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass zu viele Zutaten in den Topf geworfen ...
Ich dagegen war beim Nachbarn anfangs richtig drin: packend, düster, typisch Fitzek!
Aber je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass zu viele Zutaten in den Topf geworfen wurden.
Zu viele Fährten, zu viele Zufälle – nicht alles war logisch.
Und trotzdem: Ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Der Nachbar hat mich trotz kleiner Schwächen überzeugt, überrascht und alles in allem doch begeistert.
„Man muss nicht die Lauteste sein, um die Stärkste zu sein.“
Millie schaut durch ihr Mikroskop auf Schmetterlinge, Finn durchs Teleskop auf Sterne – und trotzdem sehen beide dasselbe: die Unmöglichkeit ...
„Man muss nicht die Lauteste sein, um die Stärkste zu sein.“
Millie schaut durch ihr Mikroskop auf Schmetterlinge, Finn durchs Teleskop auf Sterne – und trotzdem sehen beide dasselbe: die Unmöglichkeit ihrer Liebe.
Doch manchmal reicht ein einziger Blick, um zu merken, dass das Universum andere Pläne hat. 💫
Millie ist quirlig, empathisch und liebt ihren Job im Naturkundemuseum. Finn? Ein mürrischer Astronom mit Planetenkrawatten und einer Aura aus „Don’t talk to me“ – bis Millie beschließt, sich davon nicht einschüchtern zu lassen. Zwischen Insektenpräparaten und Sternenkarten fliegen bald nicht nur wissenschaftliche Funken.
Was mich total überzeugt hat:
🦋 Kein überzogenes Drama – einfach ehrliche Gefühle.
🌙 Sie reden wirklich miteinander (ja, über ihre Emotionen – Halleluja!).
💫 Beide tragen ihre Päckchen, was dem Ganzen Tiefe verleiht.
🩷 Finn mit seinen Nichten? Absolute Green Flag!
📱 Und der Oak-Familienchat? Ich hab Tränen gelacht.
Der Plot-Twist hat mich eiskalt erwischt, aber genau das hat die Geschichte für mich so rund gemacht.
Eine süße, warme Story für zwischendurch, die dich lächeln lässt – und ein bisschen glauben, dass Sterne und Schmetterlinge vielleicht doch dieselbe Sprache sprechen.
✨ Fazit: Wohlfühllektüre mit Herz, Humor & ehrlicher Romantik
Manchmal rieselt ein Buch wie feiner Puderzucker ins Herz. Manchmal gerät es dabei in einen Schneesturm aus Dramatik. Falling like Snow von Erin Doon hat bei mir ein wenig von beidem ausgelöst.
Der Klappentext ...
Manchmal rieselt ein Buch wie feiner Puderzucker ins Herz. Manchmal gerät es dabei in einen Schneesturm aus Dramatik. Falling like Snow von Erin Doon hat bei mir ein wenig von beidem ausgelöst.
Der Klappentext verspricht viel Wintermagie und emotionalen Tiefgang:
Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Nichts liebt sie mehr als die Stille, die sich über die zugefrorenen Seen und Wälder legt, wenn der Schnee fällt. Doch als Ivys Vater stirbt und damit ihre ganze Familie, muss sie ihre Herzenslandschaft hinter sich lassen. Ihr Patenonkel John und sein Sohn Mason sind bereit, sie in ihrem Zuhause an der Küste Kaliforniens aufzunehmen. Und so versucht Ivy, sich in den rauschenden Wellen ihres neuen Lebens über Wasser zu halten. Doch während die wunderschönen, aber eiskalten Augen ihres Stiefbruders sie um den Schlaf bringen, nimmt ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit Ivys Spur auf.
Atmosphäre, Trauer, Crime – eine spannende Mischung
Die melancholische Stimmung ist definitiv eine Stärke der Autorin. Ivys Trauer wird greifbar, ihre innere Zerrissenheit zwischen den Schneelandschaften Kanadas und den Wellen Kaliforniens hat mich berührt. Auch der Mystery- bzw. Crimeanteil verleiht der Geschichte jene prickelnde Spannung, die einen zuverlässig weiterblättern lässt.
Die Metapher der Schneeglöckchen als Symbol für Hoffnung und Neubeginn zieht sich wie ein zartes Pflänzchen durch die Handlung. Sehr schön!
💔 Mason – ein schwieriger Bookboyfriend
Zu Beginn wollte ich Mason am liebsten in die Gewässer Kaliforniens werfen. Seine ständige Abweisung, sein mieses Verhalten Ivy gegenüber: schwer nachzuvollziehen. Erst als die beiden endlich miteinander reden, taut etwas auf – leider spät. Mein Herz hat sich vorher schon ein wenig verschlossen.
👯♀️ Nebenfiguren: große Sympathie
Die Freundschaften und die Nebencharaktere fand ich sehr gelungen. Sie bringen Wärme und Humor in eine sonst sehr traurige Geschichte.
🎭 Overacting & Serienvibes
Es gab Momente, da fühlte ich mich in eine Episode der Serie Élite versetzt. Düster, reich, überdramatisch, Geheimnisse wohin man schaut. Das kann Spaß machen, wirkte hier aber etwas gekünstelt. Der Schreibstil schien manchmal übertrieben dramatisch und gewollt literarisch.
⏱️ Zeitsprünge & zu viele Baustellen
Gegen Ende wurden gefühlt alle Register gezogen, sämtliche Nebenhandlungen reingepresst und die Ereignisse überschlugen sich. Dazu kamen zu Beginn seltsame Zeitsprünge, die mich kurz aus der Geschichte rissen.
Vielleicht bin ich tatsächlich ein bisschen zu alt für diese Art von Highschool-Drama. Die Zielgruppe wird das vermutlich weniger stören.
Fazit
Falling like Snow hat eine wunderschöne Atmosphäre, starke emotionale Ansätze und spannende Krimi-Elemente. Leider verliert sich die Geschichte manchmal im eigenen Melodrama und in einem Stil, der zu viel will.
Schneeglöckchen der Hoffnung? Auf jeden Fall.
Ein Sturm aus übertriebener Dramatik? Ebenfalls.
Nachdem Annalena @die.bucheulen und ich schon die Ouranos-Reihe verschlungen haben, war klar: „Heart of Night and Fire“ – der Auftakt der Nachtfeuer-Reihe – muss ein BuddyRead werden. 🔥🌙
Das Buch entführt in ein fantastisches, indisch angehauchtes Setting mit starkem Worldbuilding, das uns sofort verzaubert hat. Protagonistin Zarya startet zwar etwas naiv, wächst aber schnell zur toughen, neugierigen Heldin, die Lust macht, die Welt gemeinsam mit ihr zu entdecken.
Ja, einige Plot-Twists waren vorhersehbar und erinnerten an die Ouranos-Bände – trotzdem hat das gemeinsame Miträtseln riesigen Spaß gemacht. Und genau das liebe ich an BuddyReads: zusammen fiebern, lachen, spekulieren.
Was uns besonders gespannt auf Band 2 zurücklässt: der Love Interest und Zaryas noch offene Rolle in der Welt. Hier wird es garantiert spannend und wird deutlich an Fahrt aufnehmen. 💫
📚 Fazit: Ein atmosphärischer Auftakt mit viel Potenzial – von mir gibt’s 🌟🌟🌟🌟,5