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Phil09

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2022

Mit einem kräftigen Roooaaarr zu neuen Freunden und Dino-Gefährten

Die Dinoschule – Betreten für Eltern verboten! (Band 1)
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Mit "Die Dinoschule" gelingt Autorin Britta Sabbag ein Dino-Buch mit ganz neuen Ideen. Denn die Dinosaurier können ganz ohne Zeitmaschine auf der Insel Sauritius erforscht werden. Die Kinder der dortigen ...

Mit "Die Dinoschule" gelingt Autorin Britta Sabbag ein Dino-Buch mit ganz neuen Ideen. Denn die Dinosaurier können ganz ohne Zeitmaschine auf der Insel Sauritius erforscht werden. Die Kinder der dortigen Wissenschaftler könnten unterschiedlicher nicht sein und genau das birgt auch das Potential, damit sich die Erstleser mit einem/einer von ihnen identifizieren können und dementsprechend am Ball bleiben und mitfiebern. Denn das wirklich Besondere an der Geschichte ist, dass die Kinder Gefährten von den Dinos werden und auf ihnen reiten dürfen. Ein Umstand, der unseren Sohn besonders fasziniert hat.
Wir als Eltern fanden schön, dass neben dem Thema Freundschaft auch der Respekt vor Tieren und Umweltschutz eine Rolle spielen. Ebenfalls positiv aufgefallen sind uns, die ansprechenden Illustrationen, die gut gewählte Schriftgröße und das praktische Dino-Nachschlagewerk am Ende des Buches, wenn man doch nicht alle Dino-Arten aus dem Effeff parat hat
Natürlich freuen wir uns aufgrund der enthaltenen Leseprobe bereits sehr auf den zweiten Teil.

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Veröffentlicht am 15.04.2022

Schonungslos guter Thrillergenuss

Oxen. Noctis
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Nach "Oxen - Das erste Opfer" ist "Oxen. Noctis" bereits der zweite Band der Reihe vom dänischen Autor Jens Henrik Jensen, der den Weg auf meine Bücherstapel gefunden hat. Wieder ist es dem Autor gelungen, ...

Nach "Oxen - Das erste Opfer" ist "Oxen. Noctis" bereits der zweite Band der Reihe vom dänischen Autor Jens Henrik Jensen, der den Weg auf meine Bücherstapel gefunden hat. Wieder ist es dem Autor gelungen, mit Hilfe seines gewohnt spannenden und schnell einnehmenden Schreibstils mehr als nur gelungene Lesestunden zu bescheren. Mit Protagonist Nils Oxen freundet man sich als Leser sehr schnell an und fiebert dadurch umso mehr mit, wenn es nicht nur spannend sondern teilweise recht brutal zur Sache geht. Hier läuft es dem Leser doch das ein oder andere Mal kalt den Rücken lang herunter, wenn man die Szenen nochmals Revue passieren lässt. Es ist sicher kein Thriller für zartbesaitete Leser. Über die Story möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel verraten. Der Klappentext tut hier das nötigste und macht direkt Lust auf mehr. Mir hat der Thriller insgesamt mehr als gut gefallen. Nach einigen eher leichteren Krimis war es auch mal wieder Zeit für einen richtig guten und zum Teil schonungslosen Thriller. Daher an dieser Stelle eine volle 5 Sternebewertung.

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Veröffentlicht am 07.04.2022

Angriff auf die Lachmuskeln, zweiter Akt

Die schreckliche Adele 02
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Auch im zweiten Band gibt die kleine Antiheldin Adele wieder alles, um unsere Lachmuskeln zum schmerzen zu bringen. Der zweite Part trägt den äußerst passenden Titel "Die schreckliche Adele - Die Hölle, ...

Auch im zweiten Band gibt die kleine Antiheldin Adele wieder alles, um unsere Lachmuskeln zum schmerzen zu bringen. Der zweite Part trägt den äußerst passenden Titel "Die schreckliche Adele - Die Hölle, das sind alle außer mir" und schließt nahtlos an den Vorgänger an und ist wieder etwas für Liebhaber bzw. Freunde des ganz schwarzen Humors. Adele bricht wieder mit so einigen Klischees und Umgangsnormen, was Lesern des ersten Teils ja schon in bester Erinnerung sein dürfte. Auch der zweite Teil des Comics ist wieder entgegen der Alterseinstufung eher etwas für Teenager oder junggebliebene Erwachsene *gg - keinesfalls aber etwas für 7jährige Kinder. Dies ist aber meine ganz persönliche Meinung und hatte mich bereits im ersten Teil etwas daran gestört, was die Zielgruppe angeht. Die kleinen "Stories" sind leider wieder etwas zu kurz geraten, aber dafür sehr prägnant und brachten mich wieder das ein ums andere Mal zum Schmunzeln - auch wenn es wieder etwas grenzwertiger Humor ist. Gefallen hat mir wieder die Illustration des Comics - ein Lob wieder an dieser Stelle. Ich vergebe daher solide 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.03.2022

Für Freunde des schwarzen Humors

Die schreckliche Adele 01
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"Die schreckliche Adele - Das kann nicht gut gehen (Band 1)" ist vor allem etwas für Freunde des schwarzen Humors. Die kleine Protagonistin Adele ist ein echter "Satansbraten" wenn man so will - was diese ...

"Die schreckliche Adele - Das kann nicht gut gehen (Band 1)" ist vor allem etwas für Freunde des schwarzen Humors. Die kleine Protagonistin Adele ist ein echter "Satansbraten" wenn man so will - was diese kleine Antiheldin in diesem Sinne zu etwas besonderem macht. Die Idee dahinter hat mir persönlich gut gefallen. Denn sie bricht mit so einigen Klischees und Umgangsnormen. Wie eingangs erwähnt ist dieser Comic eher etwas für Freunde des schwarzen Humors und echte Comicfreunde - die angedachte Ziel bzw. Altersgruppe (Kinder ab 7 Jahre) ist hier meines Erachtens nach auch in Anbetracht einiger Stellen im Buch nicht gut gewählt. Ältere Kinder, vielleicht junge Erwachsene und aufwärts zählen hier sicher eher zur den Adressaten. Die kleinen "Stories" sind leider etwas zu kurz aber dafür sehr prägnant und brachten mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln - auch wenn es manchmal etwas grenzwertiger Humor ist. Gefallen hat mir vor allem die Illustration des Comics. Ich vergebe daher solide 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.03.2022

Andrew Green ist tot...

Der große Fehler
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Jonathan Lees Roman besticht beim Lesen durch seinen originellen und stimmungsvollen Plot. Dabei ist "Der große Fehler" im Krimi-Genre anzusiedeln. Und hier stirbt meistens mindestens EINE Person. In diesem ...

Jonathan Lees Roman besticht beim Lesen durch seinen originellen und stimmungsvollen Plot. Dabei ist "Der große Fehler" im Krimi-Genre anzusiedeln. Und hier stirbt meistens mindestens EINE Person. In diesem Fall ist es Andrew Green. Wie es dazu kommen konnte und wer dieser eigenwillige Andrew Green war, lest ihr am besten selbst. Das sich dies lohnt, kann bereits an dieser Stelle verraten werden. Gefallen hat mir auf Anhieb das Setting - New York, eine der wohl geschichtsträchtigsten Metropolen der Welt, welche durch den bildhaften Schreibstil nahezu zum Leben erweckt wird. Dem Autor gelingt es mit seinem spannenden und detailreichen Schreibstil den Leser A in seinem Bann zu ziehen und B die Lektüre nie langweilig oder gar langatmig erscheinen zu lassen. Neben all den spannenden Momenten kommen auch originelle und humorvolle Einlagen zum tragen, welchen den Lesefluss gekonnt auflockern. Als nettes Gimmick empfand ich das Cover, welches mir auf Anhieb gefiel. Ein kleiner Hingucker, wenn man so will. Insgesamt bin ich nach der Lektüre von Jonathan Lees Roman so angetan, dass ich mich etwas näher über den Autor informieren werde. An dieser Stelle gebe ich volle Punktzahl für diesen Roman, der den Titel "Der grße Fehler" so keineswegs verdient.

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