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Veröffentlicht am 25.04.2025

Reise durch Geschichten

Die Buchreisenden - Ein Weg aus Tinte und Magie
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Was wäre wenn man einfach so in seine Lieblingsgeschichte reisen könnte und den Charakteren einfach mal zusehen kann? Irgendwie doch eine fantastische Vorstellung. In Die Buchreisenden geht es genau darum. ...

Was wäre wenn man einfach so in seine Lieblingsgeschichte reisen könnte und den Charakteren einfach mal zusehen kann? Irgendwie doch eine fantastische Vorstellung. In Die Buchreisenden geht es genau darum. In einer unscheinbaren Londoner Buchhandlung kann man ganz besondere Reisen machen und in die Welt der Literatur reisen.
Zunächst erscheint dies alles wie ein wunderbarer Traum, aber ist es das wirklich? Zusammen mit Adam begeben wir und auf die fantastische Reise . Als auf einer dieser Reisen ein Mann vom vorbestimmt Weg abweicht beginnt ein spannendes Abenteuer.

Dieses Buch ist,da kann ich mir nur wiederholen ein phantastisches Abenteuer. Die Geschichte rund um Adam ist spannend und voller unerwarteter Wendungen. Ich war hin und her gerissen und bin einfach in der Geschichte versunken. Besonders gut gefallen hat mir das ich immer wieder auf bekannte Figuren der Literatur getroffen bin. Ob nun der Hutmacher aus Alice im Wunderland oder den Figuren der Nibelungensaga. Das finde ich besonders interessant, der Autor hat ein breites Spektrum an Geschichten zusammengetragen in die er seine Helden reisen lässt.
Ein großartiger und phantastischer Roman rund um Bücher.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Rasante Jagd durch das Berlin der zwanziger Jahre

Die Erste Kommissarin
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Wow ist dieses Buch spannend.

Im Fokus des Buches steht Jette. Sie ist die erste Frau bei der Berliner Kriminalpolizei. Natürlich sind die männlichen Kollegen darüber alles andere als Begeistert, das ...

Wow ist dieses Buch spannend.

Im Fokus des Buches steht Jette. Sie ist die erste Frau bei der Berliner Kriminalpolizei. Natürlich sind die männlichen Kollegen darüber alles andere als Begeistert, das spürt man zwar immer wieder, aber es ist nicht der Hauptteil der Geschichte. Jetzt bekommt es nämlich schon in ihrem ersten Fall mit einem mysteriösem Mordfall zu tun. In einem Museum wird die grausam zur Schau gestellte Leiche einer Frau gefunden. Damit beginnt für Jette eine spannende und gefährliche Jagd nach dem Täter. Sie gerät immer wieder in Gefahr, lernt die dunklen Seiten von Berlin kennen und muss sich immer fragen, wem sie trauen kann.

Ehrlich gesagt habe ich bei dem Titel nicht so ein spannendes Buch erwartet und war sehr positiv überrascht. Jette ist eine großartige Protagonistin. Sympathisch, authentisch und menschlich. Mit ihr zu bangen und zu rätseln war ein Lese Erlebnis. Der Fall hat mir sehr gefallen, ich will da jetzt gar nicht so viel von schreiben um niemanden die Spannung zu nehmen. Nur so viel tolle Schauplätze und eine rasante Jagd die mich bis zum Ende gefesselt hat.

Ich hoffe sehr das es einen zweiten Teil geben wird.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Spannend

Der Tote in der Crown Row
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Dieser historische Krimi hat einfach alles was es für dieses Genre braucht. Ein Mord im Londoner Tempelbezirk. Was gleich zwei spannende Themen aufweist. Zum einen ist da natürlich der Mord an einem Richter ...

Dieser historische Krimi hat einfach alles was es für dieses Genre braucht. Ein Mord im Londoner Tempelbezirk. Was gleich zwei spannende Themen aufweist. Zum einen ist da natürlich der Mord an einem Richter und die dazugehörige Frage, wer hat wohl ei en Grund diesen zu ermorden. Und dann ist da der Handlungsort. Der Tempel Bezirk. Eine ganz eigene Welt.

Im Vordergrund steht ganz klar der Mordfall und dessen Aufklärung und diese wirft immer wieder neue Fragen auf und ich muss gestehen das ich bis zum Schluß am rätseln war. Aber das macht für mich einen guten Krimi auch aus. Neue Fragen, miträtseln bis zum Schluß und eine schlüssige Aufklärung. Das war hier der Fall. Dazu kam dann noch die Geschichte einer kleinen Tempelmaus dazu und die Frage nach ihrer Autorin. Auch dieser Teil hat mir sehr gefallen.

Genauso wichtig ist mir bei einem historischen Krimi immer das die Historie gut recherchiert ist und auch zur Geschichte passt. Auch das hat die Autorin perfekt geschafft und mir den Tempel Bezirk im Jahr 1901 näher gebracht.

Sehr gelungen.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Elise und Valerie

Montmartre - Licht und Schatten
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Sie haben das gleiche Geburtsdatum, sie hatten die selbe Hebamme, sie leben in einer Stadt, sogar in einem Viertel und doch könnten ihre Leben nicht unterschiedlicher sein.

Elise die Tochter einer Wäscherin ...

Sie haben das gleiche Geburtsdatum, sie hatten die selbe Hebamme, sie leben in einer Stadt, sogar in einem Viertel und doch könnten ihre Leben nicht unterschiedlicher sein.

Elise die Tochter einer Wäscherin und Valerie die Tochter eines Kunsthändlers, die eine in Armut aufgewachsen die Andere privilegiert

Marie Lacrosse erzählt in ihrem Roman Montmartre Licht und Schatten von Elise und Valerie und mit ihnen vom Leben in Montmartre Ende des Neunzehnten Jahrhunderts. Sie erzählt von großen Träumen und Wünschen. Von der Liebe und Familien. Sie erzählt wie unterschiedlich junge Mädchen damals erzogen worden sind. Das merkt man zum Beispiel an dem völlig unterschiedlichen Stand der Aufklärung. Aber auch daran das Elise und ihre Schwester früh mit arbeiten müssen, währen Valerie zur Schule gehen darf.

Gemeinsam haben die Beiden das sie Träume haben und das ihnen vorbestimmt Leben verlassen möchten.

Marie Lacrosse hat es einmal mehr geschafft mich ganz tief in ihre Geschichte abtauchen zu lassen. Sie beschreibt die unterschiedlichsten Lebensumstände unglaublich authentisch und realistisch. Im Wechsel wird einmal von Elise und einmal von Valerie erzählt. Obwohl ich beide Frauen sehr interessant fand, hat mir Elise ein bisschen besser gefallen. Ihre Geschichte ist mir ein wenig mehr zu Herzen gegangen. Allerdings fand ich die Idee von zwei so unterschiedlichen Leben zu erzählen sehr gut, denn so bekam ich die ganze Bandbreite von Montmartre mit. Ob nun bekannte Künstler oder Tänzerinnen. Alle haben die Geschichte zu einer spannenden Zeitreise gemacht.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

Was kann ein Mensch ertragen?

Um jeden Preis
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Hera Lind schreibt über die Schiksale von Menschen die wirklich gelebt haben und das deren Geschichten nicht vergessen werden dürfen. Sie versteht es meisterhaft diesen Geschichten leben einzuhauchen und ...

Hera Lind schreibt über die Schiksale von Menschen die wirklich gelebt haben und das deren Geschichten nicht vergessen werden dürfen. Sie versteht es meisterhaft diesen Geschichten leben einzuhauchen und uns Lesenden tief darin einzutauchen.

In Um jeden Preis geht es um Lydia und ihre Familie, sie sind Russlanddeutsche und werden nach dem zweiten Weltkrieges nach Sibirien geschickt, um dort Zwangsarbeit zu leisten. Elf Jahre werden sie dort bleiben .

Das Schicksal der Familie ist eibes von vielen und es ist so wichtig diese Geschichten zu erzählt wird u d das Leid der Verschleppten nicht in Vergessenheit gerät. Lydia Geschichte ist aber auch eine ganz besondere, denn diese Familie hat einen unglaublichen Zusammenhalt und Lydia ist ein ganz besonderer Mensch.

Im Vordergrund steht hier eine starke Frau die nie die Hoffnung verliert, obwohl das Schicksal ihr immer wieder hart mitspielt. Eine Familie denen unvorstellbares geschieht und die einfach füreinander da sind. Dieses Buch erzählt von unvorstellbaren Leid und Ungerechtigkeit. Es erzählt von den Zwangsarbeitern in Sibirien, die niemals vergessen werden dürfen. Es ist nicht immer leicht diese Dinge zu lesen und ich musste oft schlucken . Aber ich bin so froh dieses Buch gelesen zu haben, denn es ist so einfühlsam und authentisch. Und es ist so wichtig.

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