Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Geschichte mich so fesselnd wird.
Die Zeitsprünge sind manchmal verwirrend, man muss genau aufpassen, aber das störte mich nicht. Es war eine magische Zeitreise ...
Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Geschichte mich so fesselnd wird.
Die Zeitsprünge sind manchmal verwirrend, man muss genau aufpassen, aber das störte mich nicht. Es war eine magische Zeitreise mit einem Hasen, vielen Oktopussen, einigen Rätseln und eine Liebe, die über Jahre andauert.
Ich wollte gar nicht aus dem White Octopus Hotel auschecken und lieber weitere Rätsel lösen.
Ich habe die Geschichte von Olive und Adam von der ersten Seite geliebt. Man wird direkt in die Welt von Olive reingezogen und ich hätte so gerne weiter gelesen. Es war bis zum Schluss unterhaltsam und ...
Ich habe die Geschichte von Olive und Adam von der ersten Seite geliebt. Man wird direkt in die Welt von Olive reingezogen und ich hätte so gerne weiter gelesen. Es war bis zum Schluss unterhaltsam und der Schreibstil war so locker und leicht, dass ich im Nu die ersten 100 Seiten durch gelesen hatte.
Adam mochte ich direkt, auch wenn er etwas zurückhaltend und kaltherzig rüber kam. Seine Erklärungen, warum er sich seinen Studenten gegenüber so verhält fand ich plausibel und verständlich.
Olive ist das perfekte Gegenstück zu Adam. Was ich sehr an ihr mag ist, dass sie ihre Meinung frei äußert. Dass es Menschen gibt, die ihr nichts Gutes wollen, hält sie nichts davon ab gut zu jedem zu sein.
Es war eine nette Geschichte, nur hat sie mich leider nicht zu 100% abholen können. Es war vorhersehbar und nicht so spannend. Die Liebesbeziehung habe ich leider auch nicht wirklich gefühlt.
Ich bin ...
Es war eine nette Geschichte, nur hat sie mich leider nicht zu 100% abholen können. Es war vorhersehbar und nicht so spannend. Die Liebesbeziehung habe ich leider auch nicht wirklich gefühlt.
Ich bin froh, dass ich es als Hörbuch gehört habe und vielleicht werde ich die Folgebände auch noch hören, aber es ist kein Muss.
Ich war anfangs gelangweilt und das ständige Mobbing hat mich nur genervt. Die Protagonistin war mir nicht sympathisch, da sie früher selbst Mobbing Opfer war und nun auch andere mobbt. Gerade sie weiß, ...
Ich war anfangs gelangweilt und das ständige Mobbing hat mich nur genervt. Die Protagonistin war mir nicht sympathisch, da sie früher selbst Mobbing Opfer war und nun auch andere mobbt. Gerade sie weiß, wie sie sich früher gefühlt hat. Allein gelassen und nicht verstanden, ja man macht sich selbst Vorwürfe. Und dann ist sie die "Täterin". Klar möchte sie etwas verändern, aber doch nicht, indem man andere schikaniert. Ich wollte eigentlich nur abbrechen.
Die Liebesbeziehung habe ich nicht wirklich gefühlt, obwohl ich sagen muss, dass mir Misha's Charakter ganz gut gefallen hat. Trotzdem konnte ich die Chemie der beiden nicht fühlen.
Das Ende war ganz ok, nur musste natürlich ein Drama projiziert werden, damit es "spannend" bleibt.
Manchmal greift man zu einem Buch und denkt sich: Das lese ich jetzt ein bisschen nebenbei. Und dann passiert genau das Gegenteil. A Killer Crush habe ich innerhalb von eineinhalb Tagen verschlungen – ...
Manchmal greift man zu einem Buch und denkt sich: Das lese ich jetzt ein bisschen nebenbei. Und dann passiert genau das Gegenteil. A Killer Crush habe ich innerhalb von eineinhalb Tagen verschlungen – hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich vermutlich schon nach einem Tag fertig gewesen.
Die Geschichte beginnt mit einem Speed-Dating in einem alten Club – eine eigentlich lockere, vielleicht sogar romantische Situation. Doch plötzlich geht das Licht aus. Als es wieder angeht, ist klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Einer der Teilnehmer ist tot – und das ist erst der Anfang.
Die Protagonistin findet sich zusammen mit den anderen Teilnehmern und den Veranstaltern die ganze Nacht über in diesem Club wieder. Niemand kann gehen, und während die Stunden vergehen, wird immer deutlicher, dass sich unter ihnen ein Mörder befinden muss. Misstrauen wächst, Verdächtigungen werden ausgesprochen – und nach und nach lichtet sich die Runde.
Was dieses Buch so besonders macht, ist die ungewöhnliche Mischung aus Thriller und RomCom. Einerseits ist die Geschichte überraschend blutig und stellenweise ziemlich makaber. Andererseits lockern humorvolle Dialoge, Dating-Situationen und sogar ein kleines Liebesdreieck die Spannung immer wieder auf. Diese Kombination funktioniert erstaunlich gut und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Besonders gelungen fand ich, wie die Autorin mit Verdächtigungen spielt. Ich hatte zwischendurch immer wieder zwei oder drei mögliche Täter im Kopf – und wurde doch mehrfach in die Irre geführt. Wenn man sehr aufmerksam liest, könnte man vielleicht auf die richtige Spur kommen, aber ganz sicher ist man sich eigentlich nie.
Auch wenn die Handlung größtenteils in nur einer Nacht und an einem einzigen Ort spielt, entsteht eine starke Sogwirkung. Das Buch hat vielleicht nicht den allergrößten Tiefgang, aber dafür jede Menge Tempo, Spannung und Unterhaltung.
Für alle, die Thriller mögen, aber auch nichts gegen eine Prise Humor und RomCom haben, ist A Killer Crush definitiv einen Blick wert. Spannend, überraschend und stellenweise herrlich schräg.