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Veröffentlicht am 29.11.2022

Ein gelungenes Finale der Trilogie!

Schattenelfen - Das Eherne Wort
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Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leserinnen zu ...

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leserinnen zu zeichnen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so dass man die verschiedenen Handlungsstränge gut nachverfolgen kann und nicht aus den Augen verliert.

Das Cover zeigt mehrere Segelschiffe bei einem heftigen Unwetter, im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen. Es fallen einem sofort die beiden brennende Phönix artige Wesen auf - Feuervögel. In großer goldener Schrift lesen wir den Autoren Namen und den Reihen Namen „Schattenelfen“. Den eigentlichen Titel des Romans lesen wir in kleinerer weißer Schrift unten. Das Cover gibt eine Szene aus dem Roman wieder, alle drei Cover nebeneinander gelegt der Trilogie ergeben ein großes Gesamtbild.

Der Klappentext macht Hoffnung auf einen fantastischen spannenden Abschlussband der Trilogie.

Fazit:
Fürstin Alathaia versucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Reich Langollion zu retten. Ihre Intrigen scheinen zu fruchten: Durch Mord und Verrat steigt ihre Gesandte Adelayne zur Kaiserin auf. Plötzlich sind alle Machtverhältnisse umgekehrt und alle Bündnisse infrage gestellt. Doch Adelayne herrscht nicht allein und muss schon bald einen mörderischen Preis für ihren Thron zahlen. Und auf einmal wird jemand gänzlich Unscheinbares zur letzten Hoffnung der Elfen von Langollion.

Der Kaiserhof erweist sich als eine wahre Schlangengrube, Missgunst und Intrigen führen hier Regime. Auch das Dreigespann am Kaiserhof dürfte keine Stabile und kontinuierlich Macht sein, zu groß ist das Misstrauen und die Intrigen, man wird sehen wer am Ende auf dem Thron sitzen wird.

Einige Protagonisten durften wir schon in Band 1 und 2 kennenlernen: den Jäger Laurelin, Emerelle die Gegenspielerin von Fürstin Alathaias. Es machte Spaß die gegenseitigen Schachzüge gegeneinander nachverfolgen zu können.

Auch Adelayne (Assassin), Naduval (Hauptmann) und Melvyn (Wolfselfen) wirkten authentisch und glaubten weitgehend an ihr Handlungen und deren Richtigkeit. Zu guter Letzt wäre da noch Lynelle, die Bienenkönigin, bestraft, totgeglaubt und doch noch am Leben. Diesmal treffen wir dann noch auf die Kinder Makiko und Jagon des gläsernen Kaisers und ihren Machtansprüchen.
Und zu guter Letzt scheint da auch noch ein Rosenstock gewaltigen Ausmaßes – eine dunkle Macht, die mit ihren Dornen nach der Macht zu greifen versucht und im Hintergrund die Fäden zu ziehen scheint.

Im letzten Band treffen die Handlungsstränge und Protagonisten aufeinander – manche Überraschung (gerade am Kaiserhof) erwartet uns durch Makiko, Jagon und Adelayne diese.

Wir Leser
innen werden wieder in den Bann gezogen und tauchen in diese Welt ein. Nicht nur Mord und Tot, Verrat und Enttäuschung sind im Roman zu finden. Aus Feinden werde Freunde, Glück und Hoffnung liegen nah, auch wenn alles Dunkel erscheint. Und weiß und schwarz sind nicht immer genau zu definieren, es gibt viele Nuancen dazwischen.

Zuletzt möchte ich eine Warnung aussprechen, dass dieser Roman von Bernhard Hennen nichts für Zartbesaitete ist, wie viele High Fantasy Romane. Es gibt brutale Szenen in Hülle und Fülle – das gehört nun mal dazu. Sogar mit zwei – drei kleinen erotischen Szenen konnte der Roman aufwarteten etwas, was ich eher nicht erwartet hätte oder überhaupt bräuchte.

Mich persönlich hat das Finale überzeugen können und bekommt 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 28.11.2022

Es gibt noch heute die Familie Montague / Capulets und ihre Fehde – kann die Liebe aber siegen!

Luca & Allegra
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Der Schreibstil ist locker und leicht – ehr viel Romantik am Stück – wo man gerne dranbleibt.

Das Cover ist ein kleiner Trau, mit den Farben: Gold, Kupfer und Grau, sowie den passenden Ornamenten und ...

Der Schreibstil ist locker und leicht – ehr viel Romantik am Stück – wo man gerne dranbleibt.

Das Cover ist ein kleiner Trau, mit den Farben: Gold, Kupfer und Grau, sowie den passenden Ornamenten und der geteilten Maske (es sind zwei verscheiden Hälften) passt es wunderbar zum romantischen Setting des Romans.

Der Klappentext macht gespannt auf die Welt mit Maskenbällen, alten Familiengeschichten und unglücklichen Liebespaaren.

Fazit:
Wieviel von euch kennen die Geschichte von Romeo & Julia? Haben sie im Original gelesen oder auch Verfilmungen dazu gesehen?

Die Geschichte legt vor allem den Fokus auf Protagonistin Allegra (hier in dem Roman die Rolle der Julia innehat), die zusammen mit ihrer besten Freundin Urlaub in Italien macht - eine spontane Entscheidung, die einer Eingebung von Allegra folgt.

Diese kennt, wie wir alle die Handlung von Romeo & Julia nur aus dem Schulunterricht und aus Büchern – dass diese Realität war oder ist – kann sie sich nicht vorstellen. Dann trifft sie in einem Kurzurlaub mit ihrer Freundin an den Gardasee, dass ihr Hotel von den Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verselbstständigen – denn sie trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal…

Allegra ist eine super sympathische Protagonistin. Sie ist eine sehr bodenständige Person und hat das Herz am rechten Fleck hat. Ihre schlagfertige und humorvolle Art kam hier besonders in Gesprächen mit ihrer besten Freundin punkten und man kann sich köstlich amüsieren, wenn die beiden Mädchen über alles mögliche auf freundschaftliche Weise diskutierten. Aber sie hat auch eine sehr emotionale Seite, die in der Nähe einer bestimmten Person zu Tage tritt. Auch wichtig ist ihr die Beziehung zu ihrer Mutter.

Die Liebesgeschichte der beiden ist süß und romantisch, leider stehen auch hier die Gefühle von Allegra und Luca und keinem günstigen Stern. Es scheint eine Macht zu existieren die eine gemeinsame Zukunft der beiden verhindern möchte.

Der erste Teil der Dilogie (hier in einem Band) ist absolut eine Liebegeschichte. Allerdings im zweiten Teil kommen immer mehr fantastische Elemente zum Tragen, sowohl Ausflüge in die Mythologie und Actionreiche Szenen schließen sich an. Allegra muss sich einige Prüfungen stellen – hier kam manche Überraschung zu Tage und man konnte mit ihr alles erleben – auch ihren Mut bewundern in schier aussichtlosen Situationen. Für mich der spannendere Teil der Dilogie

Aber auch ihr Cousin konnte bei mir punkten und Allegra lernt in Italien viel über die Beziehung der Montague / Capulets. Das Setting konnte auch überzeugen man fühlte sich regelrecht in den Roman hineinversetzt. Denn die Autorin hat mit viel Charme und Details bekannte Sehenswürdigkeiten und die Landschaft eingefangen.

Leider konnte mich die Dilogie rund um Luca & Allegra jedoch nicht so ganz überzeugen, aber lesenswert ist sie auf jeden Fall. Gerade in der zweiten Hälfte des Finales punkten die Mythologischen und fantastischen Elemente.

Für jeden Fan der Geschichte um Romeo & Julia ein „must have“, auf jeden Fall für Leser*innen die and die wahre Liebe glauben, sich gerne mit Göttern umgeben und Romantik lieben. Von mir 4 Sterne für die bezaubernde Dilogie.

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Veröffentlicht am 26.11.2022

Einsame Entscheidung vor dem Hintergrund von Wirtschaft, Politik und Familie!

Tarif
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, obwohl es um Wirtschaft, Tarifverhandlungen, Politik und Familiengeschichte geht.

Das Cover zeigt im unteren Bereich einen Berg von Papierschnipsel (durch ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, obwohl es um Wirtschaft, Tarifverhandlungen, Politik und Familiengeschichte geht.

Das Cover zeigt im unteren Bereich einen Berg von Papierschnipsel (durch einen Aktenvernichter) in einem überlaufenden orangefarbenen Mülleimer, darüber auch in Orange der Titel des Romans „Tarif“, alles vor einem blütenweißen Hintergrund.

Der Klappentext macht neugierig auf einen Roman der uns die engen Verflechtungen zwischen Wirtschaft, Politik und Familiengeschichte aufzeigt.

Fazit:
Ich war erst ein bisschen skeptisch ob dieser Roman etwas für mich wäre aber einmal angefangen fand ich ihn sehr spannend.

Wir lernen Johannes Trapp kennen der als jüngster Gewerkschaftssekretär der Vereinigte Gewerkschaft Metall am Zeil seiner Wünsche angekommen ist. I Moment führt er die Tarifrunde mit dem großen Metallunternehmen Stinzigwerke. Es entbrennt ein harter Kampf um das Schicksal tausender Arbeitsplätze und mit ihnen das Leben und die Zukunft ganzer Familien stehen auf dem Spiel.

Auf der Suche nach einer Lösung stößt Johannes auf immer mehr Hinweise das seine Familie sehr eng mit den schwerreichen Stinzigs verbunden ist. Er sieht ich immer mehr gefangen in einer Verflechtung aus kompromisslos gehüteten Geheimnissen, uralte Tarifversprechen, milliardenschwere Drohungen und eine tragische Liebesgeschichte. Doch am Ende muss er eine Entscheidung treffen, folgenschwer und allein – wird es die richtige ein?

Im Roman sind gut die Verflechtungen und Interessen bei Tarifverhandlungen zwischen Wirtschaft und Politik dargestellt. Auch das sowohl auf der Seite der Arbeitgeber als auch auf der Seite der Gewerkschaft mit nicht immer sauberen Mitteln gekämpft wird. Ob es üble Nachrede oder andre Verunglimpfungen von beteiligten Personen ist, schonungslos ist jedes Mittel recht, um ein angestrebtes Ziel zu erreichen – manchmal verselbstständigen sich solche Aktionen auch und werfen gewaltige Wellen. Selbst Johannes hat innerhalb seiner eigenen Tarifkommission Gegner, vor allem das er noch recht jung und unerfahren als Gewerkschaftssekretär ist. Dazu kommt eine tragische Familiengeschichte und -geheimnis das seine Entscheidung unbewusst mit beeinflusst und ihm das individuelle Handeln erschwert.

Für mich war gerade Johannes mit all seinem Hintergrund, auch dem familiären sehr authentisch. Man konnte seine innere Zerrissenheit spüren und gut nachvollzeihen, vor allen Dingen sein sträuben mit unsauberen Mitteln zum Ziel zu kommen. Vor allem Entscheidungen vor den Hintergrund der Bedrohung seiner Familie. Es zeigt aber auch deutlich, dass die Entscheidungen einer einzelnen Person sehr wohl ausschlaggebend für viele Menschen in seinem Umfeld sein können.

Ich empfand den Roman als sehr gelungen, gerade weil es ja von einem Autor geschrieben wurde, der jede Menge Hintergrundwissen hat und dies für die Leser*innen in verständliche Worte kleidet. Von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 24.11.2022

Rockstar braucht eine Nanny und junge Frau einen Job – Weihnachtsroman!

Sweet Santa Baby - (K)eine Nanny für den Rockstar
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Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, man bleibt dran und hat seinen Spaß inklusive Schnee und Weihnachten.

Das Cover ist festlich in schwarz-weiß und Gold gehalten und wirkt mit den weihnachtlichen ...

Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, man bleibt dran und hat seinen Spaß inklusive Schnee und Weihnachten.

Das Cover ist festlich in schwarz-weiß und Gold gehalten und wirkt mit den weihnachtlichen Elementen ansprechend und edel. Auch der übrige Stil und die Schrift passen zum Roman und seinem Inhalt.

Der Klappentext macht uns gespannt auf einen unterhaltenden humorvollen Weihnachtsroman.

Fazit:
Wir lernen im Roman den gefeiert und erfolgreichen Rockstar Kit Nolan kennen, er ist Frontmann der angesagten Rockband „Under the Bus“. In der Vergangenheit hat er eine kurze Beziehung, aus der eine achtjährige Tochter hat, als die Mutter tödlich verunglückt muss Kit sich um sie kümmern. Doch zwischen Vater und Tochter fliegen schon fast ein Jahr lang die Fetzen. Kit benötigt professionelle Hilfe: eine Nanny.

Auf der anderen Seite haben wir Edie Walker die mit einem Job im Erotik-Club, dort versucht sie als Bedienung ihr Studium zu finanzieren. Aber Nachdem sie Kit Nolan eine Flasche eiskalten Champagner in den Schoß kippt, wird sie auf der Stelle gefeuert. Kurzerhand bietet ihr Kit einen Job an. Edie ist schnell klar, was ein Rockstar seines Formats von ihr wollen könnte: Eine gemeinsame Nacht. Ist sie dazu bereit? Oder entpuppt sich am Ende alles als ein großes Missverständnis?

Kit Nolan ist überfordert von seiner neuen Rolle als Vater und noch dazu sind die Eltern (beziehungsweise die Großeltern) ständig am Schauen, ob er nicht eine Schwachstelle hat und sie ihm seine Tochter wegnehmen können. Als Kopf seiner Rockband ist er auch für neue Songs zuständig – wozu er im Moment keinen Nerv hat, Kopfschmerzen (Migräne) und Alkohol sind seine ständigen Begleiter. Eine Nanny: Ja, aber geheim! Eine Beziehung: Nein, danke! Gefühle: passen schonmal gar nicht! Außerdem neigt er schnell aus der Situation heraus zu Wutanfällen, die ihm das Leben auch erschweren.

Nachdem 1.Mißverständnis findet sich Edie schnell in ihre Rolle als Nanny ein und das Gehalt ist auch nicht zu verachten. Allerdings macht ihr das Händchen für Chaotische Missgeschicke das Leben immer wieder schwer – auch in Liebesdingen.

Ein wunderbarer Roman mit viel Humor und manch lustiger Szene – ihr müsst es lesen. Denn durch ihre Art bringen sich die beiden Hauptprotagonisten in die tollsten Situationen. Und die Tochter Mya von Kit ist der Knaller mit ihren Sprüchen. Aber auch viele andere Protagonisten können punkten – bis auf die Eiprinzessin (werdet ihr im Roman feststellen, wer das ist) war nicht mein Ding. Das Weihnachten auch noch eine Rolle spielen wird ist klar! Gute Unterhaltung garantiert – von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 23.11.2022

Zu wenig Nimmerland und zu viel ernsthafte Themen!

Der Immerjunge
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Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen, sowohl leichte als auch Tiefe Gefühle werden bedient. Der Roman ist aus wechselnden Perspektiven, die zwischen Nimmerland und London wechseln geschrieben.

Das ...

Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen, sowohl leichte als auch Tiefe Gefühle werden bedient. Der Roman ist aus wechselnden Perspektiven, die zwischen Nimmerland und London wechseln geschrieben.

Das Cover wirkt mit seinem dunklen grünen Hintergrund und den Goldfarbenen Elementen interessant, es sind sowohl Elemente aus Nimmerland (Peter Pan, Feen und Segelschiff) und aus London eingefangen. Es wirkt im Ganzen stimmig und ansprechend.

Der Klappentext macht gespannt auf eine Adaption oder etwas anderes von Peter Pan.

Fazit:
Inhaltlich stoßen wir wohl auf Peter Pan und Nimmerland aber in einem anderen Kontext als das Original. Denn Peter Pan wurde nach schrecklichen Taten, die er begangen hat aus Nimmerland verbannt. Er landet in London auf der Straße, ohne Erinnerung und ohne irgendetwas, er muss sich durchschlagen einzig das Händchen in Häuser einzubrechen durch Fenster dies bewahrt ihn vor dem Tod. Und er kennt seinen Nachmanen Pan – aber nach und nach kehren Teile seiner Erinnerung an Nimmerland zurück, an seine Taten und dass er Nimmerland in den Abgrund riss. Und seine Verfolgerin mehr al einen Grund hat ihn zu töten.
Aber Nimmerland liegt im Sterben, seit Peter Pan sich nicht mehr dort aufhält. Ein neuer „Immerjunge“ muss her, doch dafür muss Peter Pan sterben. Eigentlich will Topsannah niemanden töten, sie versucht verzweifelt Peter Pan aufzuspüren, den in der Zwischenzeit machen in Nimmerland fürchterliche Dämonen Jagd auf die letzten Kinder, die noch vor Ort sind. Ihr läuft die Zeit davon!
Wird Topsannah Peter wirklich Töten und bekommt Nimmerland einen neuen „Immerjungen“?

Inhaltlich ist der rote Faden Topsannah, die in die Menschenwelt gesandt wird, um den verstoßenen Peter Pan zu töten und so Nimmerland zu retten. Doch auch ernste Themen wie: Kindheitsraub, Missbrauch, Kinderentführung, Trauma und Beeinflussung, Aufgabe von sich selbst für andere sind Teil der Handlung und dem Hintergrund, aber nicht nur negative Aspekte lernen wir kennen: Vertrauen, Hilfe, Freundschaft, Liebe spielen auch eine Aufgabe.

Es wurden viele Themen bearbeitet und angeschnitten, aber im großen Ganzen fehlte mir die Magie, das Fantastische und Nimmerland spielte mehr eine Randrolle – Enttäuschung ist so bei dem / den Leser*innen vorprogrammiert – so ging es auch mir. An manchen Stellen wäre weniger mehr gewesen, für mich handelt es sich auch nicht unbedingt um ein Fantasy Roman. Von mir gibt es von daher nur 3 Sterne.

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