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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.03.2022

Schwacher Mittelteil

#London Whisper – Als Zofe ist man selten online
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Gestaltung Die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen. Mir gefällt das Cover sehr gut, da es das alte Zeitalter mit dem modernen Jahrhundert vereint und so bereits auf die Zeitreise hindeutet. Außerdem ...

Gestaltung Die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen. Mir gefällt das Cover sehr gut, da es das alte Zeitalter mit dem modernen Jahrhundert vereint und so bereits auf die Zeitreise hindeutet. Außerdem finde ich schön, dass im Buch die whisper Briefe von Zoe auch als solche abgedruckt wurden. Das ist nochmal ein kleines extra, selbst wenn ich finde, dass die Briefe mit voranschreiten der Kapitel nicht mehr ins Buch und ins Geschehen hineinpassen. Schreibstil Der Schreibstil ist ganz ok. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin mehr in älterer Sprache schreibt, besonders wenn sich die Figuren unterhalten, um die Atmosphäre besser herzustellen. Ansonsten ist der Stil flüssig und angenehm, aber nicht fesselnd und vorantreibend. Handlung und Figuren Die Handlung hat mich total enttäuscht. Obwohl es großartig losgeht, wird es erst zum Ende des Buches wieder wirklich spannend. Der Mittelteil ist leider kaum spannend, wenig glaubwürdig und etwas langweilig und langatmig. Zoes Verhalten ist mir besonders negativ aufgefallen. Sie lebt einfach weiter und versucht zunächst gar nicht erst herauszufinden, warum sie in der Zeit zurück gereist ist oder wie sie wieder zurück kommt. Erst als Lord Falcon-Smith, ein weiterer Zeitreisender, auftaucht kommt etwas Spannung ins Geschehen, aber auch nur schleppend und viel zu spät. Fazit Das Buch hat mir um großen und ganzen gut gefallen, wenn ich ein Auge zudrücke und von den Schwächen absehe. Die Handlung geht nur schleppend voran, ist nicht sehr glaubwürdig und hat zu viel unausgeschöpftes Potenzial. Doch durch das gute Ende und den fiesen Cliffhanger möchte ich trotzdem noch die Reihe weiterverfolgen.

Veröffentlicht am 25.03.2022

Total emotional

Jeder Tag für dich
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Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt so gut zum Buch und sieht wunderschön aus. Ich mag die Farben und dass eine entscheidende Szene aus dem Buch gewählt wurde. Ansonsten finde ich es auch ...

Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt so gut zum Buch und sieht wunderschön aus. Ich mag die Farben und dass eine entscheidende Szene aus dem Buch gewählt wurde. Ansonsten finde ich es auch toll, dass manchmal etwas mit der Schrift gespielt wurde und dass der Artikel von Alice auch wie ein Artikel im Buch abgedruckt ist. Schreibstil Der Schreibstil konnte mich sofort überzeugen. Die Autorin schafft es sehr gut ihre Figuren und die Umgebung zu beschreiben. Er ist sehr bildhaft, flüssig, gefühlvoll und leicht. Handlung Die Handlung hat mich etwas überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass die Journalistin Alice so viel Platz einnimmt und dass auch ihr Glück rekevant ist und ihre Geschichte erzählt wird. Ich mochte es sehr gerne, dass bei Jim und Marys Geschichte zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gewechselt wird. So kann man sich ihre besondere Liebesgeschichte noch besser vorstellen. Es ist total gefühlvoll und aufreibend. Es wird ein sehr ernstes Thema angesprochen, weswegen ich es sogar gut finde, dass Mary und Jim kein "Happy End" bekommen. In die Figuren konnte ich mich gut hineinversetzen. Sie sind realistisch und facettenreich. Es hat mir großen Spaß gemacht ihre Geschichte zu entdecken. Fazit Das Buch offenbart euch eine besondere Liebesgeschichte, die ans Herz geht. Der Schreibstil, die Handlung und die Figuren sind sehr gut. Es ist eine wirklich emotionale Liebesgeschichte, die anders ausgeht als erwartet. Für mich ist das Buch ein Must Read und ein Pageturner. Daher kann ich euch nur empfehlen, es zu Lesen. Es lohnt sich.

Veröffentlicht am 24.03.2022

Super Gestaltung

Future Fairy Tales – Geschichten aus einer anderen Welt
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Gestaltung Das Cover ist zwar nicht wirklich schön, aber dafür passt es hervorragend zum Buch. Mir gefällt der erzeugte Kontrast zwischen dem ursprünglichen Zeitalter aus dem die Märchen stammen und eine ...

Gestaltung Das Cover ist zwar nicht wirklich schön, aber dafür passt es hervorragend zum Buch. Mir gefällt der erzeugte Kontrast zwischen dem ursprünglichen Zeitalter aus dem die Märchen stammen und eine Vorstellung einer zukünftigen Zivilisation. Durch die Person, die aus einem längst vergangenen Zeitalter stammt, wird der Kontrast sehr gut hervorgehoben und eine gewisse Atmosphäre erzeugt. Außerdem ist das Buch auch im Innern gut gestaltet. Zwar gefallen mir nicht alle Bilder, aber ich mag es sehr, dass alle unterschiedliche Stile haben und keins dem anderen gleicht. Schreibstil Der Schreibstil ist wirklich besonders. Es ist der Autorin gut gelungen, den Anschein zu erwecken, dass das Buch aus der Zukunft stammt und der Stil eben auch daran angepasst ist. Ansonsten ist der Stil flüssig und angenehm. Handlung Die Märchenadaptionen sind interessant. Bei manchen ist das ursprüngliche Märchen kaum noch zu erkennen und auch ansonsten sind nur noch leichte Ansätze von den Grimmschen Märchen zu sehen, das finde ich aber nicht so schlimm. Jeder Adaption ist spannend und wirklich nicht zu vergleichen mit aktuellen Adaptionen. Außerdem ist jede Adaption in einem anderen Stil geschrieben - es gibt Gedichte, Erzählungen, Lieder, Tagebucheinträge etc. So bleibt es auch noch zusätzlich interssant und spannend. Die Adaptionen haben mir größtenteils gefallen. Manche fand ich nicht so spannend und andere wiederum sehr gelungen. Sie sind gut in die Zukunft überführt worden. Fazit Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es ist schön gestaltet und enthält interessante Adaptionen. Allerdings ist es für mich kein Must Read für Märchenfans.

Veröffentlicht am 24.03.2022

Unterhaltsam, sympathisch, leicht

Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
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Gestaltung
Das Cover gefällt mir leider nicht so gut. Es hat für mich nichts mit dem Buch zu tun und wirkt nicht stimmig. Die Farben passen nicht gut zusammen und die Figur sieht einfach nur verloren aus, ...

Gestaltung
Das Cover gefällt mir leider nicht so gut. Es hat für mich nichts mit dem Buch zu tun und wirkt nicht stimmig. Die Farben passen nicht gut zusammen und die Figur sieht einfach nur verloren aus, was wiederum auch nicht zu der Protagonistin des Buches und der lockeren Art der Geschichte passt. Ich hätte mir definitiv gewünscht, dass der Verlag das Cover der englischen Originalausgabe übernommen hätte, da ich es zum einen viel schöner und zum anderen viel passender finde. Ansonsten gibt es zur Gestaltung nicht viel zu sagen, da die gestalterischen Elemente spärlich zum Einsatz kamen. Mir gefällt aber noch ziemlich gut, dass jedes Kapitel mit einer Hypothese beginnt. Dadurch wird nicht nur wunderbar hervorgehoben, dass die Protagonisten im universitären/ forschenden Bereich tätig sind, sondern auch auf das Kapitel und dessen "Inhalt" eingestimmt.

Schreibstil
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Autorin schafft es sehr gut, die Figuren zum Leben zu erwecken, ihnen Persönlichkeit einzuhauchen und das Geschehen locker und unaufdringlich zu beschreiben. Der Schreibstil ist sehr locker, angenehm, vorantreibend, humoristisch und flüssig. Mit dem Stil hatte ich absolut keine Probleme. Ab der ersten Seite war ich schon in der Geschichte drin und total begeistert.

Handlung
Ebenso gut gefällt mir auch die Handlung. Die Beziehung der Protagonisten fängt überraschend lustig an und bleibt durchgehend besonders, außergewöhnlich und sympathisch.
Besonders gut gefällt mir der Handlungsverlauf. Es ist keine Geschichte, die sich "aufdrängt" oder von vielen extremen Höhen und Tiefen geprägt ist - es ist eine leichte lustige Liebesgeschichte, bei der man vergisst, dass man liest. Selbst das Drama gliedert sich perfekt in das Geschehen ein und wirkt kein bisschen übertrieben oder fehl am Platz.
Die Figuren sind herrlich! Sie sind so sympathisch und realistisch. Durch ihre unheimlich perfekte unperfekte Art konnten sich die Protagonisten ohne Probleme in mein Herz schleichen.

Fazit
Ich habe das Buch sehr genossen. Es ist auf jeden Fall ein Buch, das den Hype verdient hat. Ich kann es euch nur empfehlen. Die Handlung ist gut und die Figuren total sympathisch. Die Seiten fliegen wirklich nur so dahin und man vergisst tatsächlich, dass man liest. Man muss sich kein bisschen zum Weiterlesen zwingen. Für mich gab es keine Stellen im Buch, die unpassend waren oder die das Buch kaputt gemacht hätten. Daher bekommt das Buch von mir mehr als verdient fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 14.03.2022

Fantastische magische Welt

ASH PRINCESS
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Gestaltung
Das Cover gefällt mir unfassbar gut. Es passt super zu dem Buch und ist ein echter Hingucker in jedem Regal. Zudem ist sie Haptik auch etwas besonderes. Es liegt gut in den Händen.
Außerdem ...

Gestaltung
Das Cover gefällt mir unfassbar gut. Es passt super zu dem Buch und ist ein echter Hingucker in jedem Regal. Zudem ist sie Haptik auch etwas besonderes. Es liegt gut in den Händen.
Außerdem gibt es im Buch zwei tolle Karten von der neuen Welt. Sie sind zwar nicht sehr detailreich, aber dennoch kann man sich an ihnen orientieren und sie sich oft anschauen.

Schreibstil
Der Schreibstil der Autorin ist ganz in Ordnung. Ich mag, wie sie die Charaktere und die Welt einführt und etwas darüber preisgibt. Für meinen Geschmack hätten sogar noch mehr Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere enthalten sein. Das heißt aber nicht, dass man sich kein gutes Bild von ihnen machen kann. Es ist alles ziemlich bildhaft.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Des Öfteren auch sehr vorantreibend und fesselnd. Allerdings sind in meiner Ausgabe ganz schön viele Fehler enthalten, über die ich immer gestolpert bin.

Handlung
Die Handlung finde ich im Gesamten relativ gut. Die Struktur gefällt mir gut. Wir werden langsam in die Welt eingeführt und erfahren nach und nach das Schicksal von Astrea und der Ascheprinzessin. Es ist spannend den Alltag der Ascheprinzessin zu begleiten und mitzuverfolgen, wie sie sich langsam wieder erhebt. Allerdings wirbt der Klappentext mit der aufkommenden Liebe zwischen der Ascheprinzessin Theodosia und dem Prinzen Søren, welche kaum "vorhanden" ist. Die angeblichen Gefühle entwickeln sich praktisch aus dem nichts, sie haben keine Basis um zu wachsen. Die beiden Charaktere sehen sich höchstens zwei Mal und schon ist die Rede von Gefühlen. Das finde ich unrealistisch und auch etwas schade, dass das Potenzial dieser beginnenden Liebe nicht ausgeschöpft wurde. Ich hoffe, dass in den kommenden Bänden mehr daraus gemacht wird und sie authentischer und greifbarer wird.

Figuren
Die Protagonisten Theodosia ist ein komplexer Charaktere. Sie hat sich nicht sofort in mein Herz geschlossen, ist aber dennoch eine der ersten, die es geschafft haben. Sie ist interessant und authentisch konzipiert worden. Mir gefällt richtig gut, dass sie quasi mit ihrer Persönlichkeit als Ascheprinzessin und ihrer Persönlichkeit als rechtmäßige Königin von Astrea kämpft - die beiden haben sogar zwei Namen.
Des Weiteren gibt es noch viele weitere spannende Charaktere, die aber (noch) zu sehr im Hintergrund bleiben. Der Prinz Søren ist für mich noch nicht wirklich einschätzbar und konnte noch nicht viel von sich zeigen. Die Freunde von Theodosia sind zwar mindestens die Hälfte des Buches omnipräsent, könnte aber auch noch nicht viel von ihnen preisgeben. Dennoch habe ch den Eindruck, dass alle Figuren komplexe Charaktere sind und noch viel Spannung in die folgenden Bände bringen.

Fazit
Ich mochte den ersten Teil der Ash Princess Reihe sehr gerne. Mir gefallen die Gestaltung, der Schreibstil und die Figuren sehr gut. Es ist eine ausergewöhnlche Idee, aus der noch viel auszuschöpfen ist. Die Handlung hat für leider kleine Schwächen. In Allem ist es ein tolles Buch, mit dem ihr viele schöne Lesestunden verbringen könnt.

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