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Veröffentlicht am 19.04.2021

Können Roboter töten?

Inspektor Takeda und die stille Schuld
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Inspektor Takeda und die Stille Schuld ist der 5. Band aus einer Reihe japanischen Inspektor und seine hamburger Kollegin.

Ich muss gestehen, dass ich die ersten Bände noch nicht kenne. Doch habe ich ...



Inspektor Takeda und die Stille Schuld ist der 5. Band aus einer Reihe japanischen Inspektor und seine hamburger Kollegin.

Ich muss gestehen, dass ich die ersten Bände noch nicht kenne. Doch habe ich recht schnell in die Geschichte rein gefunden.

Henrik Siebold hat es problemlos geschafft auch neue Leser in die Geschichte reinzuziehen und in kleinen Dosen das notwendige Wissen der vorherigen Bände einzustreuen.

Dazu kommt, dass er die Charaktere wirklich sehr gut herausgearbeitet hat, mit Ecken und Kanten und jeder mit den eigenen Problemen behaftet.
In einigen Rezensionen habe ich herausgelesen, dass dieser Band deutlich melancholischer ist als die Vorgänger. Das kann ich natürlich nicht beurteilen, da mir das Vorwissen fehlt.
Aber ja, die Melancholie ist greifbar, stört aber nicht den Lesefluss und auch nicht den Lesespaß.

Das Thema ist unter anderem der Einsatz von Pflegerobotern. Henrik Siebold hat es sehr gut verstanden die unterschiedlichen Sichtweisen, Probleme und Vorurteile in diesem Buch zu verarbeiten, ohne auch nur einmal Partei zu ergreifen, oder belehrend zu wirken.
Das finde ich sehr gut. Jeder kann aus diesem Hintergrundwissen einiges mitnehmen und sich seine eigene Meinung dazu bilden.
Auch das Wissenswerte über Japan, dass man eher beiläufig erfährt, finde ich sehr gut.
Es ist gut dosiert, ohne Vorurteile und rein im Rahmen der Erzählung.

Quasi Sachbuch und Krimi in einem 😊

Ich finde dieses Buch sehr gut gelungen und vergebe deshalb volle Punktzahl.
Die ersten Bände der Reihe werde ich auf jeden Fall auch noch lesen. Sie stehen schon auf meinem Wunschzettel.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2021

Mordserie an der Ostsee

Die Küstenkommissarin – Der Tote am Leuchtturm
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Der Roman „Die Küstenkommissarin – der Tote am Leuchtturm“ von Jonas Brand ist der Auftakt einer Reihe um die Kommissarin Frida Beck und ihr Kollege Deniz Yilmaz.

Zum Buch:
In der Nähe des Leuchtturms ...


Der Roman „Die Küstenkommissarin – der Tote am Leuchtturm“ von Jonas Brand ist der Auftakt einer Reihe um die Kommissarin Frida Beck und ihr Kollege Deniz Yilmaz.

Zum Buch:
In der Nähe des Leuchtturms Dahmeshöved wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden.
Sein Vater ist ein Grundstücksspekulant, der sich bei den Anwohnern der Gegend nicht nur Freunde gemacht hat.
War es ein Unfall? So wie es auf den ersten Blick aussieht? Oder doch Mord?
Galt es wirklich dem jungen Mann? Oder eher seinem Vater, der sich in seinem Nachbarn, dem Leuchtturmführer einen Feind gemacht hat?
Als noch weitere Leichen hinzu kommen ist Frida Beck klar, sie haben es mit einer Serie zu tun.

Mein Eindruck:

Das Buch fängt schon mit einem sehr spannenden Prolog über eine Flicht aus der DDR über die kalte Ostsee an.
Dann lernt man die Kommissarin Frida Beck und ihren Partner kennen und befindet sich schon mitten im Geschehen.
Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und hält einen bis zum Schluss in seinen Bann.
Die Sprache ist leicht zu lesen und dadurch habe ich das Buch auch sehr flott verschlungen.
Für mich war das ein schöner Ausflug an die Ostsee, mit ihrer schönen Landschaft und den wortkargen Bewohnern.

Ich kann dieses Buch nur voll und ganz jedem Krimifan weiterempfehlen.

DieKüstenkommissarinDerToteamLeuchtturm

NetGalleyDE

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.04.2021

Von Grundstücksspekulation zum Mord

Rattenbrüder für Greetsiel
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In seinem achten Fall eröffnet Jan de Fries seine neue kleine Anwaltskanzlei in seiner neuen Heimat Greetsiel.
Schon auf der Einweihungsfeier bekommt er seine erste Klientin. Eine hitzköpfige junge Frau, ...



In seinem achten Fall eröffnet Jan de Fries seine neue kleine Anwaltskanzlei in seiner neuen Heimat Greetsiel.
Schon auf der Einweihungsfeier bekommt er seine erste Klientin. Eine hitzköpfige junge Frau, die auf einen Mann eingeprügelt hat, der ihren Großeltern das Grundstück abgegaunert hat.

Dies ist das erste Mal, dass ich ein Buch aus dieser Reihe lese.
Ich muss aber sagen, dass Jan de Fries mir von Anfang an sehr sympathisch war.
Auch die neue Kommissarin Doro Oldenburg war mir mit ihrer geraden und pragmatischen Art sehr sympathisch.

Auch wenn man die ersten Bände nicht gelesen hat, kommt man sehr schnell in die Geschichte rein und kommt auch nicht mit den Personen durcheinander, da die Geschichte recht abschließend erzählt ist. Man bekommt Hinweise in welcher Verbindung die unterschiedlichen Personen zueinanderstehen und wie sie sich in den ersten Bänden kennen gelernt haben, denn Jan ist ein zugezogener.

Das Buch hat mir von der Schreibweise und dem Erzählstil sehr gut gefallen. Ich liebe die norddeutsche Art, auch wenn ich selbst aus dem Rheinland bin.
Die Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und recht schnell kommt man aus dem Lesen nicht mehr hinaus, weil man atemlos immer weiterliest. Man will schließlich wissen was als nächstes passiert.

Auch das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt die Greetsieler Siele und die dazugehörenden Windmühlen.

Ich gebe diesem Buch die volle Punktzahl und kann es jedem Krimifan und gerade auch Fans friesischer Krimis uneingeschränkt empfehlen

RattenbrüderfürGreetsiel

NetGalleyDE

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.04.2021

Hanni und Nanni für Pferdefans

Reitinternat Blossom Hill, Stürmischer Start
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Das Buch ist mega cool. Schon als ich das Cover gesehen habe, wusste ich sofort, dass muss ich lesen.

Ich selbst möchte nicht auf ein Internat, aber die Geschichte ist super.

Das Cover ist superschön. ...


Das Buch ist mega cool. Schon als ich das Cover gesehen habe, wusste ich sofort, dass muss ich lesen.

Ich selbst möchte nicht auf ein Internat, aber die Geschichte ist super.

Das Cover ist superschön. Ich mag pink und lila 😊
Die Personen auf dem Cover sehen genauso aus, wie sie auch im Buch beschrieben sind.

Rosalie ist supernett. Sie freut sich total, dass sie ein Stipendium für das Reitinternat hat. Auch wenn das mehr lernen für sie bedeutet. Sie verliebt sich sofort in die Stute Princess Valentine, die leider kopfscheu ist und sich von Rosa nicht trensen lässt.

Carmen, Rosas Zimmernachbarin, will absolut nicht im Internat bleiben und tut alles, damit sie rausfliegt.
Dadurch wird es superturbulent.

Die Personen sind toll beschrieben und man kann sie sich richtig gut vorstellen.
Das Buch ist leicht zu lesen.
Ich habe mich jeden Abend auf meine Lesezeit gefreut und habe das Buch richtig verschlungen.
Meine Lieblingsstelle ist da, wo Rosa und Carmen Freunde werden.

Emilia (11 Jahre)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.03.2021

Französisch-deutsche Ermittlungen

Französische Verstrickungen
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Französische Verstrickungen von Nicole de Vert ist der 4. Teil einer Reihe um die Personenschützerin und Mimikexpertin Margeaux Surfin.

Zum Buch:
Margeaux Surfin und ihr Kollege Frank Kaiser ermitteln ...


Französische Verstrickungen von Nicole de Vert ist der 4. Teil einer Reihe um die Personenschützerin und Mimikexpertin Margeaux Surfin.

Zum Buch:
Margeaux Surfin und ihr Kollege Frank Kaiser ermitteln in dem Mord an Franks Mutter. Darüber hinaus muss Margeaux einen verdeckten Ermittler, der im organisierten Verbrechen ermittelt schützen.

Das Buch spielt im heute in Frankreich und in Deutschland, darüber hinaus bekommt man immer wieder Einblicke in die 70er und 80er Jahre. Darüber hinaus bekommt man immer wieder Einblicke in die Gedanken des, bis zum Schluss, unbekannten Täters.

Die Kapitel sind sehr kurzgehalten und dadurch leicht zu lesen. Durch die Rückblenden in die Vergangenheit bekommt man Stückchenweise Wissen über das Geschehene und kann es mitverfolgen.

Anfänglich war ich etwas verwirrt und konnte die Zeitstränge und die ganzen Personen noch nicht so ganz auseinanderhalten, was aber vor allem daran liegt, dass ich die ersten 3 Bände der Reihe noch nicht gelesen habe und mir somit wichtiges Personenwissen fehlt.
Recht schnell habe ich aber die wichtigsten Protagonisten und weiteren Personen kennen gelernt und sortiert bekommen.
Wie bei den meisten Frankreichkrimis kommt auch der Genuss nicht zu kurz und wer die Gerichte nachkochen möchte, die im Buch gekocht werden, findet die Rezepte am Ende des Buches.

Die Geschichte ist sehr gut strukturiert, spannend und die Personen gut entwickelt.

Von mir gibt es einen Punkt Abzug, da man als Erstleser der Reihe erstmal recht schwer in die Geschichte reinkommt. Man hätte vielleicht etwas mehr Hintergrundinformationen am Anfang einstreuen können.
Sobald ich mich zurechtgefunden habe, hat es sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
Ich habe schon einige Frankreichkrimis von unterschiedlichen Autoren gelesen und diese Reihe braucht sich nicht verstecken.

FranzösischeVerstrickungen

NetGalleyDE

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere