Je älter der Wein, desto besser?
WeinfluchLiegt im Wein wirklich die Wahrheit und ist ein 1.700 Jahre alter Wein tatsächlich noch trinkbar?
Auch im achten Fall um Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius dreht sich wieder alles um dieses geistige ...
Liegt im Wein wirklich die Wahrheit und ist ein 1.700 Jahre alter Wein tatsächlich noch trinkbar?
Auch im achten Fall um Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius dreht sich wieder alles um dieses geistige Getränk und Achill braucht dieses Mal alle Unterstützung, die er bekommen kann. Ein Kollege sägt an seinem Stuhl, ein Versicherungsvertreter droht mit einer Millionenklage und im Fall des entführten Römerweines mischen viel zu viel Personen mit, während Achill die alleinige Verantwortung tragen soll, eine schier ausweglose Situation.
Uwe Ittensohn hat einen ganz eigenen Humor, der nicht schenkelklopfend daherkommt, sondern augenzwinkernd die Schwächen seiner Mitmenschen auf die Schippe nimmt. Darüberhinaus vermittelt er Laien wie mir spielerisch Wissen über seine große Passion, den Wein, ohne zu dozieren oder belehrend zu wirken.
Der Fall um den verschwundenen Wein ist spannend, die Entführer gewitzt und auf dem neuesten Stand der Technik und ich bin lange Zeit genauso ahnungslos wie die Polizei.
Ich begleite die Protagonisten bereits seit dem ersten Fall und freue mich über ihre positive Entwicklung, besonders die Frauen bringen immer wieder jugendliche Frische in die „Altherren-Riege“.
Weinfluch hat mich bestens unterhalten und wird von mir daher wie auch die gesamte Reihe sehr gerne weiterempfohlen.