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Veröffentlicht am 01.01.2021

"Lebe gefährlich - aber mit Bedacht" - - Das Lebensmotto der Frau Musk

Eine Frau, ein Plan
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+ + Kurzweilige biographische Erzählung - - Einblicke in die Familie von Elon Musk - - an manchen Stellen für mich zu oberflächlich + +

Titel und Cover haben mich bei diesem Buch sofort angesprochen. ...

+ + Kurzweilige biographische Erzählung - - Einblicke in die Familie von Elon Musk - - an manchen Stellen für mich zu oberflächlich + +

Titel und Cover haben mich bei diesem Buch sofort angesprochen. Erst durch die Suchmaschine, habe ich erkannt, dass Maye Musk, die Mutter des prominenten Elon Musk ist. Das war dann der ausschlaggebende Grund, dass ich mich für dieses Buch entschieden habe.

Frau Musk erzählt auf den gut 200 Seiten Geschichten aus ihrem Leben. Es geht viel um ihre eigenen Eltern und ihre 3 Kinder ( Elon, Kimbal, Tosca). Sie erzählt von ihrer katastrophalen Ehe und den Nöten, die sie später als alleinerziehende Mutter durchstehen musste. Maye Musk hat einen Abschluss in Ernährungswissenschaften und war immer bemüht sich einen Namen auf diesem Gebiet zu machen. Parallel hat sich für sie, fast aus Zufall, eine Modell-Karriere ergeben, die interessanterweise erst im Alter ( mit ihren weißen Haaren ) richtig erfolgreich wurde. Bei instagram @mayemusk zeigt sie sich z.B. gerne in Pose und man bekommt ein Gefühl für sie.

Das Buch selber ist leicht und flüssig zu lesen. Durch private Fotos bekommt man noch ein besseres Gefühl für die Familie. Inhaltlich sind die Tipps der Frau Musk sehr einfach, vielleicht für manche Leser/innen zu einfach.

Veröffentlicht am 30.12.2020

interessant, aber sehr einseitig

Zukunft verpasst?
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+ + interessante Einblicke in die Welt der Konzerne - - ein hohes Lob auf die Digitalisierung, ohne Blick auf die Kehrseite + +

Thomas Middelhoff ist ein großer Name in der deutschen Konzernwelt und ...

+ + interessante Einblicke in die Welt der Konzerne - - ein hohes Lob auf die Digitalisierung, ohne Blick auf die Kehrseite + +

Thomas Middelhoff ist ein großer Name in der deutschen Konzernwelt und seine Sicht auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation hat mich neugierig gemacht. Conny Boersch war mir bis jetzt völlig unbekannt.

Die ersten 100 Seiten haben mir richtig gut gefallen. Ich konnte den Autoren gut folgen und ihre Ausführungen waren sehr aufschlussreich. Danach hat sich für mich der Inhalt mehr oder weniger wiederholt. Es geht durchgängig um den rasanten Aufstieg von China, das Wachstum der Tec-Giganten in den USA und den veralteten Strukturen in den deutschen Konzernen. Thomas Middelhoff hatte in seiner Karriere mehrmals die Möglichkeit ein Unternehmen in die digitale Welt zu führen. Mit Quelle/Karstadt wäre z.B viel möglich gewesen, aber ihm war wohl der eigene kurzfristige Profit ( Boni,.. ) wichtiger, als die langfristige Umstrukturierung. Genau dieses Verhalten werfen, die Autoren der Manager-Generation der letzten 20 Jahre vor.

Obwohl sie klar und deutlich die falschen Entscheidungen und Subventionen der Politik kritisieren, sehen sie gerade in der Politik einen Lösungsweg. Der Punkt 1 des Maßnahmenplans "Deutscher Digitaler Entwicklungsfond", ist mit dem momentanen politischen Personal, aus meiner Sicht, nicht umsetzbar.

Bei dem ganzen Lob auf Homeoffice, flachen Hierarchien und digitaler Unterhaltungsindustrie, werden die ( nötigen / möglichen ) gesellschaftlichen Veränderungen nicht beleuchtet. z.B. Wie wird sich unser Geld- und Wirtschaftssystem in einer vernetzten globalisierten Welt weiterentwickeln? Werden Kryptowährungen, ICOs, blockchainbasierte Beteiligungen an Unternehmen, die Investmentmärkte verändern? Wie muss die Schulbildung reformiert werden, um deutsche Elite-Universitäten mit einer lebendigen Start-Up Szene am Markt zu platzieren?

Ich fand das Buch dank der sehr angenehmen und flüssigen Sprache sehr leicht zu lesen. Die hochwertige Gestaltung verdient ein Extralob. Aber einen wirklichen Mehrwert/Erkenntnisgewinn konnte ich für mich nicht erkennen.

Veröffentlicht am 28.12.2020

Ein Politkrimi, der auf wahren Begebenheiten beruht

Die Krieger
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+ + Beruht auf einer wahren Begebenheit - - Grundidee ist gut und interessant - - stellenweise aber sehr langatmig + +

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext neugierig gemacht und die verfügbare Leseprobe ...

+ + Beruht auf einer wahren Begebenheit - - Grundidee ist gut und interessant - - stellenweise aber sehr langatmig + +

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext neugierig gemacht und die verfügbare Leseprobe hat einen derben Krimi in Aussicht gestellt. Leider haben sich meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, weil sich die Handlung ganz anders entwickelt hat.

Es geht mit Anschlägen in der Münchner Rotlichtszene los und der neue Ermittler Nick Marzek kommt überhaupt nicht voran. Erst als ein Bekennerschreiben aus Italien in die Ermittlungen einfließt, ergibt sich eine annehmbare Spur. Nick Marzek wird nach Italien geschickt und die italienische Putzfrau der Dienststelle begleitet ihn als Übersetzerin.

In Italien wälzen sie ewig Akten, die mit einer ominösen Gruppe LUDWIG zu tun haben. Es geht um reale Fälle und deren Hintergründe. Das war für mich zäh zu lesen und an einigen Stellen war ich geneigt, das Buch abzubrechen. Da das aber eigentlich nicht meine Art ist und ich doch neugierig auf die Auflösung war, hab ich weitergelesen. Am Ende war ich froh, dass ich dabei geblieben bin, weil ich dadurch was über die damals real existierende Gruppe LUDWIG gelernt habe.

Der Titel des Buches "Die Krieger" erschließt sich gegen Ende des Buches. Er leitet sich ab von den "Krieger des Christenkönigs" aus der Zeit des mexikanischen Bürgerkriegs Anfang des 20. Jahrhunderts.

Wer sich für Terrororganisationen wie NSU, Gladio,.. interessiert, wird in diesem Buch vielleicht Parallelen zu anderen "Fällen" finden.

Ich fand das Buch vom Thema her gut, aber stellenweise zu langatmig.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.12.2020

Wie passen Jesus, Zeitmaschinen und verschollene Flugzeuge zusammen? [ Band 2 von 3 ]

Achtung der Countdown läuft bereits II
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+ + Mit Band II führt der Autor die Leser noch ein bisschen tiefer in den Kaninchenbau - - alles eine große Verschwörung? + +

Ich habe Band 1 dieser Reihe schon mit großem Interesse gelesen und war sehr ...

+ + Mit Band II führt der Autor die Leser noch ein bisschen tiefer in den Kaninchenbau - - alles eine große Verschwörung? + +

Ich habe Band 1 dieser Reihe schon mit großem Interesse gelesen und war sehr neugierig auf diesen Folgeband. In Band 1 ging es hauptsächlich um Technik/Physik ( HAARP, Cern, UFOs, Nahtoderfahrungen,.. )

Wer erst ein Gefühl für diese Buchreihe bekommen möchte, dem kann ich empfehlen sich die Cover erstmal genauer anzuschauen. Bei Band 1 sieht man im Zentrum das Portrait eines Mannes ( der Autor ) der sich Fragen stellt, bei Band 2 ist der Mann auf die Seite gerückt und hat einem sich ausweitenden Netz ( über der Erde ) Platz gemacht. Es deutet für mich eine Mehrdimensionalität an, die auch im Buch thematisiert wird.

Hier im zweiten Band beschäftigt er sich u.a. intensiv mit dem Themen JESUS / SEELE / KIRCHE. Seine Gedanken dazu waren für mich schlüssig und durchaus nachvollziehbar. Wer in festen Glaubensstrukturen verankert ist, könnte sich eventuell an einigen Stellen und Interpretationen stören.

Wie schon in Band 1 springt der Autor von einem Thema zum Nächsten ohne Übergang. Das ist eigenwillig und gewöhnungsbedürftig. Ich bin aber gut damit zurechtgekommen. Allerdings habe ich immer wieder Pausen nach den Kapiteln gemacht und über das Gelesene nachgedacht oder Vertiefendes im Netz gesucht.

Passend zur Corona-Krise hat er auch der WHO und den modernen Seuchen ein Kapitel gewidmet.

Im Vergleich fand ich Band 1 aber etwas besser, weil mir die Themen da näher waren, aber den Grundanspruch des Autors, den Leser zum Nachdenken anzuregen, hat dieses Buch bei mir auf jeden Fall erfüllt.

Veröffentlicht am 20.12.2020

Wie geht man mit der neuen Weltmacht China in Zukunft um?

Das Feuer des Drachen
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+ + Interessante und teils auch amüsante Eindrücke aus dem Reich der Mitte - - Der Autor spricht auch kritische Themen an + +

Der ZDF-Journalist Thomas Reichart hat 5 Jahre als Korrespondent in China ...

+ + Interessante und teils auch amüsante Eindrücke aus dem Reich der Mitte - - Der Autor spricht auch kritische Themen an + +

Der ZDF-Journalist Thomas Reichart hat 5 Jahre als Korrespondent in China gearbeitet und mit seiner Familie den chinesischen Alltag hautnah miterlebt. In diesem Buch beschreibt er seine Eindrücke. Teils privat und aus der journalistischen Sicht.

In den ersten Kapiteln geht es um das Leben der Chinesen, z.B. Bedeutung der Familie, Bildungssystem und Arbeitsleben. Thomas Reichart erzählt in diesen Kapiteln sehr unterhaltsam und man spürt, dass er ein Herz für China hat.

Im zweiten Teil geht es mehr um die Politik, die KPC und den Präsidenten Xi Jinping. Hier erzählt der Autor sehr neutral und mehr aus der Perspektive des Journalisten.

China hat sich zu einer wirtschaftlichen, militärischen und technologischen Weltmacht entwickelt, die man ernst nehmen sollte und genauso kritisch hinterfragen, wie man es mit USA und Russland macht.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich bin für ein paar Themen bezüglich China sensibilisiert worden.