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Veröffentlicht am 14.10.2016

Ein spannender 3. Teil

Magisterium
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Nachdem Call und seine Freunde unter Einsatz ihres Lebens den Feind des Todes abgewehrt haben, richtet das Magisterium eine Party für sie aus. Doch Call und Aaron ist nicht nach feiern zumute. Eine vom ...

Nachdem Call und seine Freunde unter Einsatz ihres Lebens den Feind des Todes abgewehrt haben, richtet das Magisterium eine Party für sie aus. Doch Call und Aaron ist nicht nach feiern zumute. Eine vom Chaos besessene Bestie, die eigentlich hinter fest verschlossener Tür im Verließ unter der Schule sitzen sollte, konnte entkommen und macht Jagd auf die beiden Makaris. Noch während Callum, Aaron und Tamara alles daransetzen, demjenigen auf die Schliche zu kommen, der die Bestie befreit hat, geschieht etwas Furchtbares. Die drei treffen tief unter der Erde ein weiteres Mal auf den Verschlungenen, und ihnen wird klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der zweite Teil der schrecklichen Prophezeiung eintreten wird, die ihnen im ersten Schuljahr verkündet wurde: »Einer von euch wird scheitern, einer von euch wird sterben und einer von euch ist bereits tot.«

Zum Cover: Unverkennbar und immer noch schön. Im Buch finden sich auch wieder die Symbole für Erde, Feuer, Luft, Wasser und Chaos.

Zum Buch: Das Buch grenzt nahtlos an Band 2 an. Es werden zwar kurze Einblicke in die vorherigen Bücher gewährt, aber ohne diese gelesen zu haben, würde viel Information verloren gehen und der Zusammenhang wäre auseinandergerissen. Schon wie die Magie funktioniert, was der Alkahest ist und was er bewirken kann. Auch die Vorgeschichte des Feind des Todes fehlt fast gänzlich. Also dieses Buch kann wirklich nur in der Reihe seine Magie entfalten. Callum ist noch immer ein sehr gespaltener Charakter, der Sympathie und Mitleid hervorrufen kann, auf der anderen Seite ärgert auch die Lügerei. Es sind noch viele Wege offen in dieser Serie. Die 2. Prophezeiung wird sich erfüllen. Aber ich werde hier nicht verraten, welche das sein wird. Am Ende gibt es auch eine grosse Überraschung - auf jeden Fall war es eine Überraschung für mich.

Die Geschichte hat witzige, aber auch viele düstere Elemente, sie zeugt bei manchen Aktionen von jugendlichem Leichtsinn, der aber den Spannungsbogen hochhält. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich freue mich schon auf einen oder mehrere Fortsetzungen.

Fazit: Eine gute Fortsetzung der Magisterium - Reihe, die aber wirklich nur nach der Reihe gelesen funktioniert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Abenteuer
  • Schreibstil
Veröffentlicht am 15.09.2016

spannender Thriller, aber teilweise unglaubwürdig

Leons Erbe
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Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos ...


Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ...

Das Cover des Buches fällt sofort ins Auge und passt perfekt zum Inhalt, da das Armband mit dem Anhänger eine große Rolle in diesem Buch spielt.

Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, ebenso wie die Sätze, was mir sehr gut gefiel. Ebenso überzeugen konnte mich, dass die Geschcihte in der Ich-Form - aus der Sicht von Katja (Leons Mutter) - geschrieben ist, was sehr gut zur Story passt.

Teilweise war allerdings eine holprige Satzstellung vorhanden, die mich etwas irritierte ("Sie übergab mir ihn wortlos.").

Was ich unglaubwürdig und unlogisch fand ist, dass Katja sich nie bei der Polizei meldete, obwohl sie "Zeugin" eines Mordes war und auch die Polizei sich erst sehr spät bei ihr meldete (Fingerabdrücke???).

Fazit: Trotz einiger Ungereimtheiten in der Handlung und in der Satzstellung ein sehr spannender Thriller mit überraschender Auflösung (obwohl man eigentlich dahinter kommen könnte). Lesempfehlung für Thriller-Fans, die kleine Fehler nicht stören. 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Typisch Fitzek

Der Augensammler
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Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist ...

Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

Sehr gut geschriebener, spannender Psychothriller wie man ihn von Sebastian Fitzek gewohnt ist. Dies war mein erstes Buch, welches ich von dem Autor gelesen habe und es hat mich überzeugt, sodass ich weitere Bücher von ihm las bzw. auch noch lesen werde.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Typisch Fitzek

Der Nachtwandler
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In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt ...

In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …

Obwohl es zu Beginn teilweise etwas verwirrend zugeht, ist dieses Buch an Spannung kaum zu überbieten. Es wirkt zeitweise sehr realitätsnah und kann mit einem für mich überraschendem Ende aufwarten, wie man es von einem guten Psychothriller erwartet.

Für mich zählt Sebastian Fitzek zu einem der besten Thriller-Autoren Deutschlands.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Psychothrill, wie von Fitzek gewohnt

Abgeschnitten
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Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn ...

Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert. Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert …

Sehr spannender Psychothriller mit wahrem und ernstem Hintergrund.

Obwohl man bis zum letzten Drittel des Buches nicht weiß, was der Prolog mit dem Buch zu tun hat, gibt es eine interessante Auflösung dazu. Die Hauptgeschichte ist eine richtig spannende Schnitzeljagd, auch wenn die Täter schon nach ca. 1/3 des Buches klar sind.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Protagonisten sind klar und interessant beschrieben.

Die Handlung selbst ist zwar teilweise (auch aufgrund der genauen Beschreibungen) abstoßend,nichtsdestotrotz absolut lesenswert und interessant.

Ich bin mittlerweile ein totaler Fan von Sebastian Fitzek, der Co-Autor macht die Geschichte noch realistischer und plastischer.