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Veröffentlicht am 29.04.2026

Wenn Licht und Schatten aufeinandertreffen – ein magischer Auftakt mit Sogwirkung

When Shadows Darken the Sun
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When Shadows Darken the Sun von Nina Schilling hat mich als Leser von Anfang an in seinen Bann gezogen. Dieses Buch lebt von seiner Atmosphäre, seiner Magie und vor allem von den Figuren, die einen schnell ...

When Shadows Darken the Sun von Nina Schilling hat mich als Leser von Anfang an in seinen Bann gezogen. Dieses Buch lebt von seiner Atmosphäre, seiner Magie und vor allem von den Figuren, die einen schnell nicht mehr loslassen. Für mich war es ein richtiges Highlight – eines, bei dem ich mich komplett in der Welt verloren habe.

Schon das Cover ist etwas ganz Besonderes. Es fällt sofort ins Auge und spiegelt diese geheimnisvolle, fast schon magische Stimmung perfekt wider. Genau dieses Gefühl zieht sich dann auch durch die gesamte Geschichte – als würde man in eine andere Welt eintauchen, die gleichzeitig wunderschön und gefährlich ist.

Das Worldbuilding ist richtig stark. Der Kontrast zwischen Tag- und Nachthof ist spannend umgesetzt und gibt der Geschichte eine besondere Tiefe. Man merkt, wie viel Detail und Gedanken in dieser Welt stecken, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Ausarbeitung gewünscht hätte. Trotzdem funktioniert das Gesamtbild unglaublich gut und fühlt sich lebendig an.

Was das Buch für mich aber wirklich trägt, sind die Charaktere, allen voran Cass und Nox. Cass ist eine starke, loyale Protagonistin, die nicht perfekt ist – und genau das macht sie so greifbar. Nox hingegen ist geheimnisvoll, vielschichtig und schwer einzuschätzen. Die Dynamik zwischen den beiden ist intensiv, manchmal widersprüchlich, aber genau dadurch so spannend. Man spürt dieses Knistern, diese Verbindung, die sich langsam entwickelt und einen beim Lesen komplett einnimmt.

Der Plot baut sich eher ruhig auf, nimmt sich Zeit für die Welt und die Figuren – und genau das mochte ich. Es ist kein Buch, das von Anfang an nur auf Tempo setzt, sondern eines, das Atmosphäre und Emotionen wachsen lässt. Auch wenn sich manche Passagen etwas ziehen oder wiederholen, hat mich die Geschichte trotzdem durchgehend gefesselt. Vor allem gegen Ende zieht das Tempo nochmal an und hinterlässt einen Cliffhanger, der definitiv Lust auf mehr macht.

Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr angenehm zu lesen. Viele Szenen wirken fast wie gemalt, so lebendig werden sie beschrieben.

„Manchmal ist es nicht das Licht, das uns den Weg zeigt – sondern der Mut, sich den Schatten zu stellen.“

Dieser Satz beschreibt für mich perfekt die Essenz der Geschichte: Es geht um Entscheidungen, Vertrauen und darum, seinen eigenen Weg zwischen Licht und Dunkelheit zu finden.

Mein Fazit: When Shadows Darken the Sun ist ein atmosphärischer, magischer und emotionaler Auftakt mit starken Charakteren und einer faszinierenden Welt. Auch wenn es kleine Längen gibt, überwiegt für mich ganz klar das Gesamtpaket. Ich habe die Geschichte unglaublich gern gelesen und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Für mich ganz klar 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Zwischen Vergangenheit und Gefühl – ein Abschluss, der unter die Haut geht

Goldcrest Manor - Silken Waters
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Mit Goldcrest Manor – Silken Waters liefert Yvy Kazi einen Abschluss, der mich als Leser nicht nur emotional abgeholt, sondern wirklich tief berührt hat. Dieses Buch ist mehr als nur eine Geschichte – ...

Mit Goldcrest Manor – Silken Waters liefert Yvy Kazi einen Abschluss, der mich als Leser nicht nur emotional abgeholt, sondern wirklich tief berührt hat. Dieses Buch ist mehr als nur eine Geschichte – es ist ein Gefühl, das einen noch lange begleitet, nachdem man die letzte Seite gelesen hat.

Im Mittelpunkt stehen Brooke und Desmond, und ich kann ehrlich sagen: Ich habe mein Herz an beide verloren. Ihre Geschichte ist intensiv, ehrlich und voller Emotionen. Brooke wirkt stark, aber gleichzeitig verletzlich, und genau diese Mischung macht sie so greifbar. Desmond hingegen bringt eine Tiefe mit, die man Stück für Stück entdeckt. Er ist nicht immer einfach, nicht immer leicht zu durchschauen – aber genau das macht ihn so faszinierend. Die Dynamik zwischen den beiden ist ruhig, aber unglaublich intensiv. Kein lautes Drama, sondern echte Gefühle, die sich langsam entfalten und dadurch umso mehr wirken.

Der Plot lebt von genau dieser emotionalen Tiefe. Es geht um Vergangenheit, um Entscheidungen, um das Loslassen – und darum, sich selbst und anderen eine zweite Chance zu geben. Die Geschichte entwickelt sich nicht überhastet, sondern nimmt sich bewusst Zeit. Dadurch fühlt sich alles authentisch an, nichts wirkt erzwungen. Besonders schön fand ich, wie sich die einzelnen Handlungsstränge am Ende zusammenfügen und ein rundes Gesamtbild ergeben.

Der Schreibstil von Yvy Kazi ist flüssig, gefühlvoll und sehr atmosphärisch. Die Autorin schafft es, mit leisen Tönen genauso viel zu sagen wie mit großen Momenten. Ich habe mich beim Lesen komplett in die Welt von Goldcrest Manor verloren – und wollte ehrlich gesagt gar nicht mehr raus.

„Manchmal finden wir genau dann zueinander, wenn wir endlich gelernt haben, uns selbst zu verstehen.“

Dieser Satz beschreibt für mich perfekt, worum es in diesem Buch geht: um Wachstum, Heilung und die Kraft von Verbindungen, die über alles hinausgehen.

Mein Fazit: Silken Waters ist ein wunderschöner, tiefgründiger und emotionaler Abschluss, der lange nachhallt. Starke Charaktere, eine berührende Geschichte und ein Schreibstil, der mitten ins Herz trifft, machen dieses Buch zu einem echten Highlight. Für mich ganz klar 5 Sterne – und eine Geschichte, die ich so schnell nicht vergessen werde.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Zwischen Schuld und Verlangen – eine intensive, wenn auch nicht perfekte Geschichte

Convicted
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Convicted von Ambra Kerr hat mich als Leser wirklich schnell gepackt. Ich bin ohne große Erwartungen gestartet und war dann doch ziemlich schnell drin – vor allem wegen der starken Dynamik zwischen den ...

Convicted von Ambra Kerr hat mich als Leser wirklich schnell gepackt. Ich bin ohne große Erwartungen gestartet und war dann doch ziemlich schnell drin – vor allem wegen der starken Dynamik zwischen den Figuren und der spürbaren Spannung, die sich durch die ganze Geschichte zieht.

Im Mittelpunkt stehen Ivy und Archer, und genau hier liegt für mich die größte Stärke des Buches. Die beiden haben eine Chemie, die man einfach nicht ignorieren kann. Es knistert von Anfang an, und ihre Beziehung entwickelt sich intensiv, manchmal auch widersprüchlich, aber genau das macht sie interessant. Besonders durch die Dual-Perspektive bekommt man einen guten Einblick in beide Seiten, was ich persönlich sehr mag – man versteht die Beweggründe besser und fühlt einfach mehr mit.

Auch Archer ist eine Figur, die im Kopf bleibt. Er wirkt zunächst verschlossen und schwer greifbar, aber durch die Rückblenden bekommt man Stück für Stück mehr Verständnis für ihn. Diese Entwicklung fand ich gelungen, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.

Der Plot ist spannend aufgebaut und lebt vor allem von der düsteren Atmosphäre und den emotionalen Konflikten. Es geht um Schuld, Entscheidungen und darum, wie sehr die Vergangenheit einen Menschen prägen kann. Die Geschichte hat definitiv ihre starken Momente und schafft es, einen immer wieder neugierig zu machen, wie alles zusammenhängt. Allerdings gibt es auch Passagen, die sich etwas ziehen oder sich wiederholen, wodurch das Tempo stellenweise leicht ins Stocken gerät.

Der Schreibstil ist flüssig, leicht und sehr angenehm zu lesen. Genau so ein Stil, bei dem die Seiten einfach dahin fliegen und man sich denkt: „Okay, noch ein Kapitel…“ – und plötzlich ist man viel weiter, als geplant.

„Manchmal sind wir nicht wegen unserer Taten gefangen – sondern wegen der Entscheidungen, die wir nie getroffen haben.“

Dieser Satz passt für mich perfekt zur Geschichte, weil sich vieles um Schuld, Verantwortung und verpasste Chancen dreht.

Mein Fazit: Convicted ist eine emotionale, spannende und insgesamt sehr fesselnde Geschichte, die vor allem durch ihre Charaktere und die intensive Beziehung zwischen Ivy und Archer überzeugt. Auch wenn es kleinere Schwächen im Tempo und in der Tiefe gibt, bleibt das Buch absolut lesenswert und macht neugierig auf mehr. Für mich solide 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Dunkel, intensiv, unvergesslich – wenn Liebe zur Gefahr wird

Deeply Forbidden
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Deeply Forbidden von L.J. Shen hat mich komplett mitgerissen – und ehrlich gesagt auch ein bisschen erschüttert. Dieses Buch ist nichts für nebenbei, nichts für „mal eben lesen“. Es ist intensiv, düster ...

Deeply Forbidden von L.J. Shen hat mich komplett mitgerissen – und ehrlich gesagt auch ein bisschen erschüttert. Dieses Buch ist nichts für nebenbei, nichts für „mal eben lesen“. Es ist intensiv, düster und stellenweise wirklich hart – aber genau das macht es so unglaublich fesselnd.

Im Mittelpunkt stehen Gia und Tate, und ihre Dynamik ist einfach… explosiv. Die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar – roh, ehrlich und voller Spannung. Ihre Gespräche sind schlagfertig, oft bissig, aber genau darin liegt der Reiz. Man merkt sofort: Diese beiden verbindet etwas, das tiefer geht als nur Anziehung. Gleichzeitig ist ihre Beziehung alles andere als einfach oder „sauber“ – und genau das macht sie so real.

Besonders Tate ist eine Figur, die im Kopf bleibt. Er ist moralisch grau, oft kalt, manchmal schwer greifbar – und doch will man unbedingt verstehen, warum er so ist, wie er ist. Die Rückblicke geben nach und nach Einblicke in seine Vergangenheit, und plötzlich ergibt vieles Sinn, was vorher nur hart oder unnahbar wirkte. Diese Entwicklung fand ich unglaublich gut gemacht.

Der Plot zieht einen direkt hinein und lässt einen nicht mehr los. Es geht um verbotene Gefühle, Entscheidungen, die Konsequenzen haben, und um Abgründe, die man vielleicht lieber nicht sehen möchte. Die Geschichte ist stellenweise brutal und emotional fordernd, aber genau dadurch bleibt sie hängen. Auch wenn manche Wendungen erahnen lassen, was kommt, verliert das Buch nie seinen Sog.

Der Schreibstil von L.J. Shen ist wie gewohnt flüssig, direkt und unglaublich intensiv. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil man einfach wissen muss, wie es weitergeht – auch wenn es manchmal weh tut.

„Manchmal ist das, was wir am meisten wollen, genau das, was uns am tiefsten zerstören kann.“

Dieser Satz bringt für mich die Essenz der Geschichte perfekt auf den Punkt. Es geht um Liebe, aber nicht in ihrer einfachen Form – sondern in all ihren dunklen, komplizierten Facetten.

Mein Fazit: Deeply Forbidden ist eine düstere, emotionale und extrem intensive Dark Romance, die unter die Haut geht. Starke, komplexe Charaktere, eine explosive Dynamik und ein Plot, der einen nicht loslässt, machen dieses Buch zu einem echten Highlight. Sicher nichts für jeden – aber für mich ganz klar 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Gute Idee, aber nicht ganz mein Buch – Zimmer 706 von Ellie Levenson

ZIMMER 706
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Zimmer 706 von Ellie Levenson hat mich vom Klappentext her sofort angesprochen: eine Ausnahmesituation, ein abgeschlossener Raum und eine Frau, die sich nicht nur mit der äußeren Gefahr, sondern auch mit ...

Zimmer 706 von Ellie Levenson hat mich vom Klappentext her sofort angesprochen: eine Ausnahmesituation, ein abgeschlossener Raum und eine Frau, die sich nicht nur mit der äußeren Gefahr, sondern auch mit ihrem eigenen Leben auseinandersetzen muss. Die Idee dahinter fand ich wirklich spannend – leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz so abholen, wie ich es mir erhofft hatte.

Das Setting ist definitiv ein großer Pluspunkt. Ein Hotelzimmer während eines terroristischen Angriffs – das sorgt von Anfang an für eine bedrückende und intensive Atmosphäre. Dieses Gefühl von Eingeschlossensein und Unsicherheit wird gut transportiert, und ich hatte beim Lesen oft dieses unterschwellige Unbehagen, das man sich bei so einer Geschichte wünscht.

Auch die Grundidee finde ich nach wie vor stark. Die Kombination aus Thriller-Elementen und persönlichen Rückblicken, in denen die Protagonistin ihr eigenes Leben und ihre Entscheidungen hinterfragt, hat viel Potenzial. Gerade dieser Blick auf ihre Ehe, ihre Affäre und die damit verbundenen Gefühle bringt eine interessante emotionale Ebene in die Geschichte.

Allerdings lag hier für mich auch das Problem. Ich bin mit der Erwartung an einen eher spannungsgeladenen Thriller herangegangen, habe aber stattdessen eine sehr ruhige, stark auf die Innenwelt der Hauptfigur fokussierte Erzählung bekommen. Das ist an sich nichts Schlechtes – aber es war einfach nicht das, was ich mir erhofft hatte. Dadurch konnte mich die Geschichte emotional nicht ganz so packen, wie ich es mir gewünscht hätte.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, lässt sich gut lesen und passt zur eher introspektiven Erzählweise. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sich einige Passagen ziehen und die Spannung nicht durchgehend gehalten wird.

„Manchmal sind es nicht die äußeren Gefahren, die uns am meisten bedrohen, sondern die Entscheidungen, die wir selbst getroffen haben.“

Dieses Zitat fasst für mich den Kern des Buches gut zusammen: Es geht weniger um den äußeren Thriller-Aspekt als um persönliche Konflikte, Schuld und Selbstreflexion.

Mein Fazit: Zimmer 706 ist kein schlechtes Buch – das Setting und die Idee sind wirklich gelungen. Für mich war es aber leider nicht das richtige, weil meine Erwartungen eher in Richtung Thriller gingen und die Geschichte einen anderen Fokus setzt. Wer ruhige, nachdenkliche Geschichten mit emotionaler Tiefe mag, könnte hier mehr Gefallen finden. Für mich insgesamt solide 3 Sterne.

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